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-   -   Die unliebsamen parasitären Effekte (http://www.open-end-music.de/vb3/showthread.php?t=10392)

00111111 03.05.2016 12:36

Die unliebsamen parasitären Effekte
 
Zitat:

Zitat von SolidCore (Beitrag 215323)
Hier in diesem Forum sind wir uns doch einig, das es Kabelklang gibt.

Bei den Zeugen Jehovas sind sie sich einig, daß die Welt dauernd untergeht. :tschul::mussweg:

Wonneproppen 03.05.2016 12:56

Zitat:

Zitat von 00111111 (Beitrag 215333)
Bei den Zeugen Jehovas sind sie sich einig, daß die Welt dauernd untergeht. :tschul::mussweg:

Er hat Jehova gesagt!

https://www.youtube.com/watch?v=2haQJ-dfNFE

OpenEnd 03.05.2016 13:08

Zitat:

Zitat von 00111111 (Beitrag 215333)
Bei den Zeugen Jehovas sind sie sich einig, daß die Welt dauernd untergeht. :tschul::mussweg:

Falsch gedacht. Wir wissen hier, dass es Klangunterschiede auf Grund von Kabelverbindungen zwischen Audiogeräten (kurz Kabelklang) gibt.

Die Zeugen Jehovas glauben einfach nur irgendwas vor sich hin. Für deren Glauberei gibt es keinerlei Beleg. Sie glauben halt, weil sie es nicht besser wissen und ihr Gott sich beharrlich weigert, sie aufzuschlauen.

Grüssle vom Charly

00111111 03.05.2016 14:38

Zitat:

Zitat von OpenEnd (Beitrag 215341)
Falsch gedacht.

Das kann natürlich sein!
Zitat:

Zitat von OpenEnd (Beitrag 215341)
Wir wissen hier, dass es Klangunterschiede auf Grund von Kabelverbindungen zwischen Audiogeräten (kurz Kabelklang) gibt.

Mit erscheint das "hier" problematisch, denn das heißt ja, daß man es im Rest der Welt nicht weiß.
Ließt man "hier" quer, stößt man auf mögliche Begründungen: mangelnde Hörfähigkeit, mangelnde Erfahrung, grottiges Equipment, etc., kurz, der Rest der Welt leidet unter Defiziten, die man "hier" nicht (mehr) hat.

Man kann selbstverständlich auch auf diesen Standpunkt stellen, man könnte aber auch einmal versuchen, diesen eigenen Standpunkt zu hinterfragen?

Einen Beleg, das man "hier" richtig liegt, habe ich nicht nicht nicht finden können, zumindest keinen, der von allen Seiten anerkannt würde.

Zitat:

Zitat von OpenEnd (Beitrag 215341)
Die Zeugen Jehovas glauben einfach nur irgendwas vor sich hin. Für deren Glauberei gibt es keinerlei Beleg.

Ähnlichkeiten mit dem richtigen Leben, sind rein zufällig!:pfeif::prost:

Aber die Diskussion ist müßig, da beide Seiten wissen, daß sie Recht haben, eben wie die Zeugen.

MuSiGo 03.05.2016 15:23

Eine inhaltslose Vorgabe ( Zeugen Hehovas ) hier hineinbringen, völlig sinnfrei und prompt beißt sich wieder jemand daran fest und spinnt den Draht weiter.

Eindeutig ein Fall für den Radiergummi.

OpenEnd 03.05.2016 15:45

Genau. Wir wollen garnicht mehr darüber diskutieren. Wir wollen einfach in Ruhe unsere eigenen Erfahrungen machen. Die Merkbefreiten können uns dabei nicht helfen.

Diejenigen, die keine Unterschiede bemerken, mögen sich in anderen Foren darüber austauschen. Hier stört es nur.

Grüssle vom Charly

Janus525 03.05.2016 16:18

Zitat:

Zitat von 00111111 (Beitrag 215345)
Ließt man "hier" quer, stößt man auf mögliche Begründungen: mangelnde Hörfähigkeit, mangelnde Erfahrung, grottiges Equipment, etc., kurz, der Rest der Welt leidet unter Defiziten, die man "hier" nicht (mehr) hat.

Stimmt, das hast Du gut erkannt...! Die Ursachen dafür, dass derart feine Unterschiede nicht gehört, damit nicht erkannt und somit nicht geglaubt werden, sind derart vielfältig, dass sich damit größere Abhandlungen füllen ließen. Die Hauptursache scheint mir dabei folgende zu sein: Viele versuchen an einer "schludrig" zusammengestellten und "irgendwie" betriebenen - auch sehr teuren - Anlage durch den Wechsel einzelner Komponenten eine klangliche Veränderung zu bewirken. Das geht natürlich schief wenn sich zusätzlich zwei Dutzend klangverschlechternde "Fehler" in der Anlage verbergen die diese subtilen Veränderungen maskieren oder ganz verdecken. Also gelangt "man" zu dem Fehlschluss, nur der Raum und die Lautsprecher sowie deren Positionierung würden eine hörbare klangliche Veränderung herbeiführen. Für mich ein nachvollziehbarer Fehlschluss, da sich beim Wechsel von Kabeln etc. unter solchen Bedingungen ja tatsächlich am Klang nichts ändert.

Wäre diese Anlage sorgfältig ausgesucht und zusammengestellt worden, deren Peripherie im Vorfeld in Ordnung gebracht worden, wäre die Raumakustik zuvor optimiert und die Netzversorgung gründlich überarbeitet worden, und, das ist eine Bedingung, würden die medizinisch-biologischen Voraussetzungen beim Hörer gegeben sein, dann würden auch die Abstreiter allesamt Unterschiede erkennen, wenn z.B. Kabel, CD-Player, Verstärker, Racks etc. gewechselt würden.

So wie die o.g. Voraussetzungen bei vielen Anlagen und Anlagenbesitzer allerdings gegeben sind, bleibt es für deren Besitzer ein sinn- und erfolgloses Unterfangen die hier beschriebenen Unterschiede überhaupt hören zu wollen. In sofern ist Deine Analyse absolut zutreffend. Aber das soll es von meiner Seite auch gewesen sein. Völlig unnötig solche Selbsverständlichkeiten hier zu diskutieren.

Viele Grüße: Janus...

Deichgraf 03.05.2016 20:55

Hallo Janus,

ich hätte es nicht besser formulieren können - dem ist nichts mehr hinzuzufügen!:daumen::daumen::daumen:

Schönen Gruß:prost:
Carsten

00111111 04.05.2016 10:36

Zitat:

Zitat von Janus525 (Beitrag 215414)
Ob das nun 3,2 Ohm..., oder 8,2 Ohm..., oder 56 Ohm sind, ist für die Klangqualität nach meinem Dafürhalten unerheblich. Viel mehr sehe ich die Qualität des Widerstandes an sich hinsichtlich seiner klanglichen Eigenschaften - richtiger wäre, hinsichtlich seiner den Klang negativ beeinflussenden Eigenschaften - sowie die Materialqualität der verwendeten Kabel im Vordergrund.
.

Verstehe ich das richtig, neben den physikalischen Eigenschaften eines Widerstandes, wie eben seinem spezifischen Widerstand und anderen elektrischen Parametern, gibt es auch noch einen Faktor Klang, der zwar physikalisch nicht in Erscheinung tritt, somit nicht meßbar und bestimmbar ist, aber trotzdem die klanglichen Eigenschaften des Bauteils bestimmt?

Wonneproppen 04.05.2016 10:44

Zitat:

Zitat von 00111111 (Beitrag 215428)
gibt es auch noch einen Faktor Klang, der zwar physikalisch nicht in Erscheinung tritt, somit nicht meßbar und bestimmbar ist

Doch, dafür gibt es die Klangwaage. :teach:
Ein schwerer Klang muss anders ausgeglichen werden als ein leichter Klang, damit das Klangbild ausgewogen ist. :zustimm:


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