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KH - Otwins Kopfhörer Olymp Hier ist der Bereich, in dem sich IKL freie Hörer über höchstwertiges Equipment austauschen können.

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  #51  
Alt 19.10.2014, 20:56
Nomax Nomax ist offline
 
Registriert seit: 28.10.2013
Beiträge: 7.584
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Da gebe ich Otwin völlig recht

Für mich ist das Thema durch

AK240 habe ich gehört und für mich STATE of THE ART

NOMAX
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GREATEST HEADPHONE GURU FROM EUROPE and INITIATOR OF MYSPHERE 3.1
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  #52  
Alt 20.10.2014, 10:31
mr.dave mr.dave ist offline
 
Registriert seit: 15.01.2009
Beiträge: 476
Standard

Wenn ich doch noch kurz was dazu schreiben darf?! (vllt kann man aus den Beiträgen ja einen neuen Thread erstellen)

Der AK240 spielt doch sicherlich auch AIFF ab, oder? In diesem Fall wäre die Bestückung über z.B. ein 13" Macbook Pro (würde im Falle Nomax keinen PC empfehlen..) doch denkbar einfach!
Man müsste ja nur auf das CD Symbol klicken und die enthaltenen Stücke in einen Ordner ziehen (oder vllt auch direkt auf die Festplatte des AK240, wenns geht?!).

Das ist nun wirklich keine Problem. Könnte ich auch via Bildschirmzugriff Nomax ein paar Mal vorführen und ihm beim üben zusehen. Dauert keine halbe Stunde und die Kiste läuft! Wäre doch schade, so eine Gerät ob geringer technischen Hürden nicht zu nutzen - wenn es anderweitig gefällt!

Wenn das dann läuft, ist auch schnell ein Programm wie XLD schnell "im Griff".

Gruß, David


EDIT: Da kommt mir gerade noch eine Idee. Es sollte eigentlich möglich sein, mit Automator eine Arbeitsfolge zu kreieren, bei der die CD nach dem einlegen automatische gerippt und in einem Ordner abgelegt wird. So das man nur noch die CD einlegen muss und die entsprechenden Daten manuell auf die HD des AK240 ziehen muss. Das wäre natürlich ausserordentlich komfortabel. Ich kann das ja mal beizeiten versuchen (ist ja generell eine gute Idee - so es umsetzbar ist - mal schaun..).


EDIT 2:
Eine andere Variante - und eine deutlich weniger aufwändige - wäre, automatisch mit iTunes zu rippen. Auch hier muss man die nur die CD einlegen und mit einer aktiven Internetverbindung läuft alles automatisch (also inkl. Coverabbildung, Titelnamen etc..).

Die Ordnerstruktur ist ja sehr übersichtlich, so das es gar kein Problem geben sollte die entsprechenden Dateien zu finden und per drag and drop auf den AK240 zu ziehen - einfacher geht es nicht!
Wie gesagt, könnte das alles via Fernzugriff demonstrieren und sollte Dir, Nomax, nach wenigen Minuten sehr leicht von der Hand gehen. Könnte Dir alles einstellen und Du müsstest nur noch die CDs einwerfen.
Weiterhin gibt es noch die Funktion "Spotlight", wo man nur den Bandnamen (oder was auch immer) eingeben muss und sofort auf die entsprechenden Ordner verwiesen wird. Der Aufwand ist wirklich minimal!

Geändert von mr.dave (20.10.2014 um 10:56 Uhr).
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  #53  
Alt 20.10.2014, 11:02
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.565
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Zitat:
Zitat von mr.dave Beitrag anzeigen
Wenn ich doch noch kurz was dazu schreiben darf?! (vllt kann man aus den Beiträgen ja einen neuen Thread erstellen)
Kein Problem. Damit können wir dann dieses Thema an der Stelle so belassen. Wenn es dem Nomax wichtig ist, kann er ja einen eigenen Thread aufmachen. Er soll das selbst entscheiden. Es bringt nichts, wenn ich nun ein neues Thema erstelle, in welchem dann außer den paar von hier verschobenen Beiträgen, noch vier, fünf Kommentare dazukommen und sich danach wiederholt herausstellt, dass Kollege Nomax mit der Rechnerwelt nicht wirklich will.

Er soll das selbst entscheiden und dann entsprechend reagieren.

Okay, dann kann es hier ganz normal mit dem AK240 weitergehen.



Gruß,
Otwin
__________________
Mysphere 3.1 from 1989 to 2017
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  #54  
Alt 20.10.2014, 13:30
cucera cucera ist offline
 
Registriert seit: 21.04.2013
Beiträge: 1.079
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Der AK240 hat doch die Möglichkeit Qobuz im Wlan zu nutzen. Da braucht man auch keinen Rechner mehr.
__________________
Beste Grüße
Dan

----------------------------------------
parttime audiophile parttime sceptic
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  #55  
Alt 20.10.2014, 19:57
Dogopit Dogopit ist offline
 
Registriert seit: 04.09.2011
Beiträge: 180
Standard

Genau er kann Qobuz nutzen, aber leider erst im 1 Quartal 2015 dann kann man erst streamen.
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  #56  
Alt 23.10.2014, 13:50
Fohlenfan
 
Beiträge: n/a
Standard Digitaler Ausgang per Toslink

Hallo Ihr Lieben,

Habe mir auch dieses Wunderwerk bestellt.
Habe noch eine Frage, weiß leider nicht, ob dies schon wo gefragt oder beantwortet wurde.
Wenn man eine DSD oder Flac HD 24/96 Datei abspielt, was gibt der AK dann am optischem Ausgang aus?

Vielen Dank im Voraus.

Grüße
Fohlenfan
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  #57  
Alt 23.10.2014, 15:00
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.565
Standard

Zitat:
Zitat von Fohlenfan Beitrag anzeigen
Hallo Ihr Lieben,

Habe mir auch dieses Wunderwerk bestellt.
Habe noch eine Frage, weiß leider nicht, ob dies schon wo gefragt oder beantwortet wurde.
Wenn man eine DSD oder Flac HD 24/96 Datei abspielt, was gibt der AK dann am optischem Ausgang aus?

Vielen Dank im Voraus.

Grüße
Fohlenfan
Hi,

Bis zu 24 Bit/ 192kHz.

Gruß,
Otwin
__________________
Mysphere 3.1 from 1989 to 2017
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  #58  
Alt 23.10.2014, 15:13
Fohlenfan
 
Beiträge: n/a
Standard

Super ! Lieben Dank für die schnelle Antwort.
freufreufreu.
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  #59  
Alt 05.11.2014, 09:15
Lohengrin123 Lohengrin123 ist offline
 
Registriert seit: 04.11.2014
Beiträge: 33
Standard

Hallo...
gestern habe ich diesen Thread entdeckt und mich sofort angemeldet.
Ich habe zwei Fragen zu dem gesamten Thema AK240 / mobiler Player / Kopfhörer:
1. Ich höre vorwiegend mit dem HD800. Welche Lösung verspricht Eurer Meinung nach die höhere Klangqualität: HD800 direkt (unsymmetrisch) in den AK240 oder mit einem Kopfhörerverstärker ( z.B. Lehmann linear) dazwischen?

2. Würde es hörbare Verbesserungen geben, wenn man den HD800 an den symmetrischen Anschluss anstöpseln würde. Falls ja, was müsste man für ein Kabel haben?

Ich besitze zwar selbst "nur" den kleineren AK100 II, aber das Prinzip sollte ja ähnlich sein. Ich selbst höre einen Unterschied, ob ich den HD800 direkt am AK betreibe oder den KHV dazwischen habe. Ich weiß nur nicht, was mir besser gefällt. Und einige Seiten weiter vorne wurde ja von den Vorteilen einer Akku-betriebenen Lösung gesprochen.

Vielen Dank für Eure Antworten!

Michael
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  #60  
Alt 05.11.2014, 18:30
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.565
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Hallo Michael,

In wieweit sich für dich ein klanglicher Unterschied ergibt, wenn zum einen der KH direkt an den akkubetriebenen Mobilplayer angeschlossen wird und zum anderen ein netzbetriebener, stationärer KHV mit eingeschliffen wird und an ihm der KH hängt, kannst nur du für dich selbst beantworten.

Der einen Person fallen klangliche Vorteile auf im Accubetrieb und sie nimmt dafür ein Stück weniger Klangkompetenz oder vielleicht auch Raumgröße in Kauf, während es sich bei der nächsten Person genau anders herum verhält. Darüber hinaus wird es auch denjenigen geben, der gar keinen Unterschied bemerkt, genau so gut wie es denjenigen gibt, für den gegenüber Netzbetrieb ein sehr deutlicher Schritt in wesentlichen klangrelevanten Bereichen passiert - zu letzterer Spezies gehöre ich, weshalb es für mich auch kein Zurück zum Netzbetrieb gibt.

Selbstverständlich weiß ich natürlich, dass ein kräftiger, großer KHV noch ein Stück mehr an Selbstverständlichkeit, Souveränität, Stabilität sowie die etwas lockerere, größere Bühne aufbaut gegenüber den Ausgangstufen der momentan in Rede stehenden Portis. Aber ich weiß eben auch genau so gut um die von mir öfters beschriebene Ausbeute bezüglich netzfreiem Betrieb - beispielsweise die Klangfarben, die für mich natürlicher, unbeleckter ausfallen oder auf das gesamte Klangbild bezogen auch die insgesamt größere Schlüssigkeit.

Wenn man so möchte, passieren hier auf die aktuelle Fähigkeit der portablen Player bezogen, zwei Dinge. Zum einen kommen sie noch nicht ganz an die Kompetenz eines richtig großen KHV heran. Zum anderen überflügeln sie selbigen klanglich aber wegen Akkubetrieb, was sich für mich definitiv farblich und bezüglich Schlüssigkeit so darstellt. Aus meiner Sicht jedenfalls. Ich möchte niemandem zu nahe treten. Wenn das jemand für sich anders sieht, ist das vollkommen okay.

Mir persönlich bringt der erwähnte Gewinn mehr als das letzte Stück an Klangkompetenz, Kraft, Souveränität, über das der stationäre KHV noch etwas punktet. Außerdem sind die Schmieden am arbeiten und es ist nur eine Frage der Zeit, bis leistungsfähigere portable Geräte anrücken, die dann auch diese benannte Lücke komplett schließen - ich habe alle Zeit der Welt. Bis dato reicht mir das Vermögen der portablen Liga jedenfalls, um ihr aus meiner Sicht den Vorzug zu geben.

Wegen diesen erwähnten Punkten lässt sich auch deine erste Frage bezüglich HD800 nicht ganz einfach beantworten. Ich möchte beispielsweise einen HD800 gar nicht an den Astells betreiben. Ich hatte AK120 und AK240 hier und es ist nicht so, dass der Senni nun gar nicht daran läuft, aber eben nicht so harmonisch, wie ich mir das beim HD800 vorstelle. Man kann es besser machen, so, dass das Klangbild ein Stück anders einrastet.

Am Hifiman HM901 beispielsweise arbeitet der HD800 harmonisch super, sowohl im symmetrischen - als auch im unsymmetrischen Betrieb. Am iDSD arbeitet der HD800 grandios. Das alles rastet richtig ein. Jedenfalls ein Stück anders als an den Astells. Am Astell würde ich jederzeit einen K812 vorziehen, nicht weil es für mich eh der beste dynamische KH ist sondern in dem Fall dreht es sich lediglich um das klangliche harmonieren oder einrasten. Deshalb alleine schon käme mir ein K812 an die Astells.

Insoweit wäre es für dich laut meiner Ansicht vorteilhafter, einen KHV zwischen Astell und HD800 zu hängen. Ich würde einen iDSD dazwischen hängen und dort den HD800 andocken.

Wenn du dennoch vor hast, den AK240 anzuschaffen, bietet sich natürlich der symmetrische Betrieb an. Und das ist dann bezüglich HD800 und seinem Originalkabel nicht so einfach. Du brauchst für den XLR-Betrieb am AK240 einen vierpoligen Miniklinkenstecker und zwar in 2.5mm-Ausfürung. Da wirst du dir die Finger bei brechen, wenn du selbst Hand anlegst, falls du nicht 100% geübt im Umgang mit diesen Dingen bist. Beim 2.5mm Stecker hast du nur ganz kleine Lötflächen, wirklich klein. Ohne Vergrößerungsglas hast du da eh keine Aussicht auf Erfolg und selbst dann musst du sauber und ganz ruhig löten können.

Also, entweder, du gehst mit deinem Originalkabel direkt an diesen 2.5mm Vierpol-Miniklinkenstecker oder du machst dir einen Adapter von vierpoligem Miniklinkenstecker auf einen größeren Neutrik-Vierpol.

Bevor du da ran gehst, frage beim Vertrieb nach, wie die Miniklinkenbuchse pinmäßig belegt ist bzw. vielleicht steht es in der BDA.

Mein Weg sähe anders aus, nämlich per optisch digitalem Ausgang aus deinem AK100 in einen iDSD digital rein und an diesem den HD800 betrieben.

In der Gesamtbetrachtung und in Bezug auf den großen Astell: Also, wenn ich 2500€ für einen mobilen Player ausgebe, muss es so sein, dass dieses Teil alles komplett übernimmt, bis hin zur Ausgangsstufe, die den KH treibt. Schließlich kostet es richtig Geld. Für einen AK240 als reinen Player zu nutzen und digital rauszugehen, ist das Gerät dann zu teuer und es wäre auch schade, nicht mehr zu nutzen. Um digital rauszugehen, würde demnach ein kleinerer Astell dicke ausreichen. Geht man analog aus einem AK240 raus, egal, ob in einen stationären KHV oder beispielsweise in einen iDSD, müssen sich beide Gerät vertragen, ansonsten bleibt Qualität auf der Strecke. All das ist zu bedenken. Die Ausgangsstufen dieser Gerätschaft sind in der Regel dafür gedacht, dort einen KH anzuschließen. Den Ausgang als Line-Ausgang zu nutzen, um dann per NF-Kabel analog in einen KHV reinzugehen, bedeutet, dass das Kabel schon nicht zu lang sein darf, weil die Ausgangsstufe das nicht wirklich packt. Man kann also hier nicht einfach so vorgehen, wie wenn man es mit einem Line-Ausgang eines CDP zu tun hätte, an den man problemlos 1m NF-Kabel hängen kann.

Meinen FiiO X5 beispielsweise betreibe ich analog nicht umsonst mit einem ganz kurzen Kabel von ein paar Zentimeter, um in einen iDSD reinzugehen oder auch an einen stationären CEC HD53N.

Hinzu kommt noch, dass das Ganze passen muss. Ein Astell und ein FiiO E12 Mont Blanc-Amp würde nicht unbedingt gut harmonieren, während der gleiche E12 mit dem X5 als analoger Zuspieler sehr gut harmoniert.

Man muss bei diesen Schritten demnach acht geben, um sich nicht Qualität zu brettern.

Ein FiiO X5 analog am iDSD betrieben funktioniert, beide digital verbunden eh. Wie sich ein Astell analog mit dem iDSD verträgt, kann ich nicht sagen, da ich dieses Gespann nicht kombinierte.

Gruß,
Otwin
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Mysphere 3.1 from 1989 to 2017

Geändert von lotusblüte (05.11.2014 um 19:24 Uhr).
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