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Als Gastgeber und als Gast Hier gehören die Hör-Berichte von Besuchen hin

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  #11  
Alt 10.04.2017, 18:37
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 8.220
Standard

Hallo Guido,

Zitat:
Wie ist denn die Aufstellung?
Die Basisbreite war so ca. 3 m, die Abhörentfernung etwas weniger, der Raum ca. 50 qm, nicht weiter akustisch behandelt. Es fiel nichts negativ auf, es können auch hohe Abhörpegel problemlos gefahren werden, da muß ich in meinem "Keller-Schuhkarton" mehr aufpassen.
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  #12  
Alt 11.04.2017, 14:03
Amplitudensieb Amplitudensieb ist offline
 
Registriert seit: 12.07.2012
Beiträge: 306
Standard

Zitat:
Zitat von Franz Beitrag anzeigen
Heute konnte ich endlich mein Versprechen einlösen und Hartmut zu Hause auch einmal besuchen. Kennengelernt hatte ich Hartmut auf dem letzten Forentreffen, wo er in einem Nebenraum seine Klipsch Heresy an eigener Elektronik - Wandler und Vorstufe mit Akku-Stromversorgung - interessierten Leuten vorspielte. Das hatte mich damals schon nachhaltig stark beeindruckt und als Hartmut mir am Telefon Wochen später sagte, er habe da noch einiges geändert und zu Hause würde das noch einmal ganz anders aufspielen, da war meine Neugierde geweckt. Das wollte ich mir mal vor Ort anhören, zumal Hartmut, was die Musikauswahl betraf, auch so ganz mein Geschmack war. Weniger highfideles Geschwafel, statt dessen Musik pur. Und zwar so, daß die Füße kaum still halten wollten. Wir sind halt alte Säcke von Annodazumal, das paßte auf Anhieb irgendwie.

Also, dann mal hin und mich überraschen lassen. Gleich vorab: Ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil: Was mir da aus den Klipsch Heresy, unterstützt von einem REL-Subwoofer, entgegentönte, nahm mich sofort positiv ein. Egal, welches Musikgenre wir hörten, ob laut oder leise, stets wurde ein livehaftiger Eindruck bewahrt. Ich muß allerdings dazu sagen, daß die Klipsch Heresy von Hartmut nichts mehr mit dem Original zu tun hat, Hartmut kann vielleicht mal genauer erzählen, was er da alles wie verändert hat, damit so so spielt, wie sie spielt. Kein "Trichtersound", keine Verfärbungen, sehr natürlich tönend kommt die Musik daher, Klangfarben satt, Dynamik - eh die Stärke dieser Lautsprecher - geradezu umwerfend. Da wippt der Fuß bald mit, es groovt ohne Ende, Hörspaß pur.

Hauptverantwortlich für diesen wirklich einnehmenden Klang, der niemals nervig wird, scheint mir die Stromversorgung des Wandlers und der Vorstufe zu sein, die Hartmut vollständig auf Akkustrom ausgelegt hat. Und das hat er mit Bravour hinbekommen, dazu kann man ihm nur gratulieren. Ich muß dahingehend mal was mit Akku machen, mal sehen, was die Zeit so bringt...

Die Zeit verging wie im Fluge, wir hatten einen sehr angenehmen Nachmittag zusammen und konnten uns über verschiedenste Arten von Musik austauschen, auch, weil Hartmut ganz klar über die Musik kommt. Man merkt ihm die Begeisterung und Leidenschaft im Hobby regelrecht an.

Zu der technischen Ausgestaltung seiner Anlage mag Hartmut, wenn er möchte, was ausführen. Ich habe nur zugehört und das gern.

Für mich war es nicht nur menschlich ein Gewinn, sondern habe auch einige Anregungen mitnehmen können.

Danke an Hartmut und seine Frau für die nette Gastfreundschaft und freue mich meinerseits, wenn du mich mal besuchst.

Unter`m Strich möchte ich noch sagen, daß es keiner kostspieligen Highend-Anlage bedarf, um Musik in ihrer ganzen Pracht erleben zu können. Voraussetzung ist allerdings, daß man weiß, worauf es ankommt und es auch umsetzen kann. Das ist Hartmut auf das Vortrefflichste gelungen. Dagegen sieht so manche hochpreisige Anlage - akustisch gesehen - ganz alt aus.

Gruß
Franz
Hallo Franz , zunächst noch mal vielen Dank für Deinen Besuch und
die Möglichkeit mit einem Hi-Fi Urgestein mit richtig Ahnung nach Herzenslust ohne
Zeitdruck dumm schwätzen zu können. Ich denke es war eine Win -Win
Aktion .
Hier noch ein paar Details zur Technik. Die Heresy wurde neu innen
verkabelt mit 0,8 mm Reinsilberdraht und alle Steckverbindungen
verlötet. Das ist nur etwas Arbeit und nicht weiter schwierig.
Die Aussenverkabelung auch komplett Reinsilber , 03 mm für Mittel -Hoch
und 0,8 mm für den Tieftöner. Die Digitale Quelle ist ein hochauflösender
DAC mit 768 Khz Auflösung , dann eine Kombi aus Vorstufe - Kopfhörer
Verstärker und zwei 30 Watt Klass A Endstufen für den Bi -Amping
Betrieb , für den Tiefbass noch ein REL Subwoofer. Die Stromversorgung komplett Akku , auch für die Endstufen . Wer es nicht probiert hat , was
der Be - Amping Betrieb möglich macht , verschenkt eine Menge an
Potential welches in der Heresy steckt. Ebenso ist ein Subwoofer
zwingend erforderlich . Es war ein Zufall , dass ich auf das Potential der
Klipsch Boxen gestossen bin . Ich hatte vor ein paar Monaten die
Möglichkeit eine Klipsch Eckhorn mit meiner Akku Elektronic zu hören und
musste nach wenigen Minuten feststellen , dass ich mein Urteil über
Klipsch Lautsprecher in die Tonne stecken kann . Wenn eine Klipsch
nervt und oder bei Klassik - Geigen -Stimmen etc Stress macht , liegt
es an der vorgeschalteten Electronic. An den Boxen liegt es nicht. Es gibt nichts was die Teile nicht
klaglos verdauen . Ob abartige Pegel bei Pop Rock oder eine zarte
Geige eine Cello mit Körper oder eine Sopranstimme , es passt. Man braucht keinen extra Lautsprecher für Klassik. Auch bei winzigen Pegeln
bleibt alles voll durchhörbar . Ja , es grenzt an Hexerei und der Entwickler
hat mit der Namensgebung seiner Boxen schon recht , es ist ein geniales
Teil . Ich verkaufe übrigens keine Klipsch Boxen , falls jemand auf die
Idee kommt , ich mache Politik für Klipsch . Es ist für mich allerdings
faszinierend , dass eine Entwicklung aus den 40ziger Jahren bis heute
aktuell ist. Wenn man überlegt was die Teile kosten , kommt man
ordentlich ins Grübeln . Ich will das nicht beenden ohne eine Warnung , die
Dinger kaufen und irgendeine Elektronik dazu , das funktioniert nicht wirklich , ausser es muss nur hämmern .
Wer ein paar Kilometer fahren muss um die Kette zu hören , er wird es
nicht bereuen . Übrigens , You Tube Musik läuft wie geschmiert.

Gruss
Hartmut
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  #13  
Alt 11.04.2017, 14:48
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 8.220
Standard

Hallo Hartmut,

Zitat:
vielen Dank für Deinen Besuch und
die Möglichkeit mit einem Hi-Fi Urgestein mit richtig Ahnung nach Herzenslust ohne
Zeitdruck dumm schwätzen zu können. Ich denke es war eine Win -Win
Aktion .
Also, Ahnung haben andere viel mehr als ich, wenn es um technische Aspekte geht. Bin eher der Hörer, allerdings traue ich mir in der Tat in der Beziehung einiges zu, dafür hab ich schon vieles gehört und verglichen, weiß also für mich schon nach recht kurzer Zeit, was da abläuft. Und bei dir war recht schnell klar, auf welchem Niveau die Sache läuft. Das hast du so richtig gut hinbekommen, ich kenne keine Klipsch, die so aufspielt.

Win-Win-Situation eindeutig ja, denn auch ich hab wieder was dazulernen können und für mich mitgenommen.

Zitat:
Es ist für mich allerdings
faszinierend , dass eine Entwicklung aus den 40ziger Jahren bis heute
aktuell ist. Wenn man überlegt was die Teile kosten , kommt man
ordentlich ins Grübeln
Da hast du vollkommen Recht. Ich sage schon lange, daß heutzutage die Sachen preislich völlig aus dem Ruder laufen und man sich kaum noch auf das Wesentliche besinnt. Es ist irgendwie wie mit der Aufnahmequalität, die konnten es früher mit weniger technischem Aufwand auch besser, vielleicht wurde früher noch mehr hingehört als heute.

Zitat:
Ich will das nicht beenden ohne eine Warnung , die
Dinger kaufen und irgendeine Elektronik dazu , das funktioniert nicht wirklich.
Plug & play funktioniert eigentlich bei keinem Produkt. Es braucht jemanden, der es zum Spielen bringt. Da lachen viele drüber, aber sie bekommen dann halt auch nicht das, was wirklich damit möglich ist. Du hast aus den Klipschs jedenfalls was ganz Tolles herausgezaubert mit all deinen Maßnahmen. Ich bin kaum zu beeindrucken, aber du hast es geschafft, reihst dich damit für mich in eine Reihe derer ein, die wirklich ganz ausgezeichnet aufspielende Anlagen sich zusammengestellt haben und wo Musik spielt ohne an Technik dabei denken zu müssen. Das können nicht viele Anlagen. Die stehen meist auch bei den Leuten, für die Musik wichtiger ist als die Technik und die sich ein natürliches Gespür für Musik bewahrt haben.

Zitat:
You Tube Musik läuft wie geschmiert.
Und wie, da hab ich nicht schlecht gestaunt, als du mir das mal vorgespielt hast: https://www.youtube.com/watch?v=yQeC_6bOFqs

Besser als das Original, einfach nur irre gut.

Geändert von Franz (11.04.2017 um 14:56 Uhr).
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  #14  
Alt 11.04.2017, 15:00
Replace @ Replace @ ist offline
 
Registriert seit: 19.11.2010
Beiträge: 2.828
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Zitat:
Zitat von Franz Beitrag anzeigen
Hallo Hartmut,

Also, Ahnung haben andere viel mehr als ich, wenn es um technische Aspekte geht. Bin eher der Hörer, allerdings traue ich mir in der Tat in der Beziehung einiges zu, dafür hab ich schon vieles gehört und verglichen, weiß also für mich schon nach recht kurzer Zeit, was da abläuft. Und bei dir war recht schnell klar, auf welchem Niveau die Sache läuft. Das hast du so richtig gut hinbekommen, ich kenne keine Klipsch, die so aufspielt.

Win-Win-Situation eindeutig ja, denn auch ich hab wieder was dazulernen können und für mich mitgenommen.

Da hast du vollkommen Recht. Ich sage schon lange, daß heutzutage die Sachen preislich völlig aus dem Ruder laufen und man sich kaum noch auf das Wesentliche besinnt. Es ist irgendwie wie mit der Aufnahmequalität, die konnten es früher mit weniger technischem Aufwand auch besser, vielleicht wurde früher noch mehr hingehört als heute.

Plug & play funktioniert eigentlich bei keinem Produkt. Es braucht jemanden, der es zum Spielen bringt. Da lachen viele drüber, aber sie bekommen dann halt auch nicht das, was wirklich damit möglich ist. Du hast aus den Klipschs jedenfalls was ganz Tolles herausgezaubert mit all deinen Maßnahmen. Ich bin kaum zu beeindrucken, aber du hast es geschafft, reihst dich damit für mich in eine Reihe derer ein, die wirklich ganz ausgezeichnet aufspielende Anlagen sich zusammengestellt haben und wo Musik spielt ohne an Technik dabei denken zu müssen. Das können nicht viele Anlagen. Die stehen meist auch bei den Leuten, für die Musik wichtiger ist als die Technik und die sich ein natürliches Gespür für Musik bewahrt haben.

Und wie, da hab ich nicht schlecht gestaunt, als du mir das mal vorgespielt hast: https://www.youtube.com/watch?v=yQeC_6bOFqs

Besser als das Original, einfach nur irre gut.
Das ist ja der Hammer! Wie alt ist die Kleine? 15? Respekt
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  #15  
Alt 12.04.2017, 01:56
HearTheTruth HearTheTruth ist offline
 
Registriert seit: 04.09.2008
Beiträge: 2.736
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Hallo Franz und Hartmut

Schön zu lesen,wie Ihr beiden Youngtimer auf einer musikalischen Welle
gleitet. Wäre gern bei dem Musikspektakel dabeigewesen
herzlich
Rolli
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  #16  
Alt 12.04.2017, 02:16
HearTheTruth HearTheTruth ist offline
 
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Beiträge: 2.736
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Zitat:
Zitat von Franz Beitrag anzeigen
Hallo Guido,

der Raum ca. 50 qm, nicht weiter akustisch behandelt.
.
Es ist manchmal zu Mäusemelken.Manche stecken wer weiß wieviel in die Raumakustik, bei anderen "passt" es einfach ohne großen weiteren Aufwand.
Ich kann mich an einen holländischen Musikfreund erinnern,der mitten im Raum einen Kaminofen stehen hatte,und links und rechts daneben eine 1.6 Maggie mit Spectralverstärkung und MIT Verkabelung. Ansonsten war der Raum mit spärlichem Mobiliar ausgestattet und großen Fensterfronten und Steinfussboden. Selten hatte ich was Musikalischeres gehört.
Wim,wenn Du noch mitlesen solltest, viele Grüße nach Nimwegen!
LG
Rolli
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  #17  
Alt 12.04.2017, 07:45
Amplitudensieb Amplitudensieb ist offline
 
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Beiträge: 306
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Zitat:
Zitat von HearTheTruth Beitrag anzeigen
Es ist manchmal zu Mäusemelken.Manche stecken wer weiß wieviel in die Raumakustik, bei anderen "passt" es einfach ohne großen weiteren Aufwand.
Ich kann mich an einen holländischen Musikfreund erinnern,der mitten im Raum einen Kaminofen stehen hatte,und links und rechts daneben eine 1.6 Maggie mit Spectralverstärkung und MIT Verkabelung. Ansonsten war der Raum mit spärlichem Mobiliar ausgestattet und großen Fensterfronten und Steinfussboden. Selten hatte ich was Musikalischeres gehört.
Wim,wenn Du noch mitlesen solltest, viele Grüße nach Nimwegen!
LG
Rolli
Hallo Rolli , ich hatte früher mit allem möglichen HiFI - Sachen auch immer Probleme , welche ich auf die Raumakkustik geschoben habe.
Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Mit dem Equippment wie beschrieben
habe ich keine spürbaren Probleme mehr. Eine Problematik ist
dass man mit Netz versorgten Geräten kaum ein sauberes Basssignal
kriegt . Dann schwingt das Basschassis nicht sauber und kontrolliert
und die Probleme mit den Bass Moden verstärken sich enorm.
Bei einem Kunden welcher ein Klipsch Eckhorn in einem 25 qm Raum
stehen hat , sind mit meiner Akku Elektronic , die Bass Moden kein
Thema mehr . Aber Bi -Amping ist selbst bei dem Eckhorn zwingend .
Die Sauberkeit des Bass Signal hat eine Schlüsselfunktion , wenn
das nicht stimmt , gibt es Ärger auf allen Ebenen . Es funktioniert aber erst wirklich , wenn die komplette Kette ohne Netz läuft. Dazu braucht es aber
einen Lautsprecher mit hohem Wirkungsgrad , 100 db sollten es schon
sein , sonst ist das Endstufen Konzept mit Akkus mit vernünftigen Kosten
nicht realisierbar. Ich habe mal gemessen , selbst bei wirklich abartigen
Pegeln ist der maximale Leistungspeak 3 Watt .Es ist auch so , dass es nach meiner Erfahrung sehr schwierig ist zu einigermassen vernünftigen Kosten mit Netzbetrieb eine zeitrichtige Wiedergabe hin zu bekommen , die auf den Punkt spielt. Dass man diese preiwerten
Klipsch so zum laufen bringt kann , dass man keine Sorgen mehr
hat, ist schon ein Ding. Ich kenne die Klipsch Sachen
schon seit Jahrzenten , waren für mich als eingesfleischter Klassikhörer
nie ein Thema . Es war ein Zufall , dass ich das heraus gefunden habe
dass es nur an der Elektronik liegt , wenn die Dinger nerven und verfärben etc.

Viele Grüsse
Hartmut

PS , denkbar ist , oder wahrscheinlich , dass man das im aktiv Betrieb
noch besser zum laufen kriegt. Die Frage ist was unterm Strich mehr
Fehler macht , die aktive Weiche , oder die passive , das wäre noch zu untersuchen .

Geändert von Amplitudensieb (12.04.2017 um 07:53 Uhr).
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  #18  
Alt 12.04.2017, 11:16
HearTheTruth HearTheTruth ist offline
 
Registriert seit: 04.09.2008
Beiträge: 2.736
Standard

Zitat:
Zitat von Amplitudensieb Beitrag anzeigen
Hallo Rolli
. Es war ein Zufall , dass ich das heraus gefunden habe
dass es nur an der Elektronik liegt , wenn die Dinger nerven und verfärben etc.
Viele Grüsse
Hartmut

PS , denkbar ist , oder wahrscheinlich , dass man das im aktiv Betrieb
noch besser zum laufen kriegt. Die Frage ist was unterm Strich mehr
Fehler macht , die aktive Weiche , oder die passive , das wäre noch zu untersuchen .
Hallo Hartmut
Ich freu mich auf jeden Fall für Dich, daß Du durch einen Zufall herausgefunden hast,wie Du die Teile zum Klingen bringst.
Und die Frage,ob Biamping oder Aktivbetrieb existiert ja schon länger,da wirst Du ums ausprobieren nicht herumkommen
Aber Du bist ja ein Tüftel Experte und wirst dem guten Klang schon auf die Spur kommen.
Ich hatte und habe schon mehrfach Aktivmonitore im Betrieb und bin eigentlich recht zufrieden,habe aber Biamping noch nicht ausprobiert. Bei mir happerts an der RA , aber das muss ich wohl hinnehmen,mehr ist momentan nicht drin.
Liebe Grüße
Rolf
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  #19  
Alt 12.04.2017, 16:27
shovelxl shovelxl ist offline
Rechts ist Gas
 
Registriert seit: 29.10.2016
Beiträge: 1.642
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Hartmut
Interessant mit der Verkabelung der "Kleinen".
Dass sie so sehr auf Silberkabel anspringen hätte ich nicht gedacht.
Eckhörner hatte ich früher mal, konnte die aber irgendwann nicht mehr richtig stellen und wurde abtrünnig.
Nach langer Klipsch-Abstinenz kam ich dann zur La Scala, die ich mir mal sehr bezahlbar neu gegönnt hatte.
Mit 300B Mono Röhren und einer skandinavischen Vorstufe (komme jetzt nicht mehr auf den Namen) ein super Klang!
Lediglich war im unteren Pegelbereich der Bass zu mager, 300B-Leiden.
Als ich eine Accuphase P-400 im Bi-Amping dem Bass gegönnt habe war alles da, was das Herz begehrt und ein zusätzlicher Sub wäre an absurdum gewesen.
Durch die ganzen Billig-Serien wurde Klipsch dann etwas runter gemacht, absolut zu unrecht für die großen Serien (Heresy, Cornwall, La Belle, La Scala, Eckhorn, mit Einschränkung RF-7).
Mit korrekter Elektronik sucht man, für DEN Preis, lange vergleichbares.
Mein Traum aber war sehr lange die Avantgarde Acoustic, die ich mir dann mal gegönnt habe.
Sie gefällt mir letztendlich schon besser, die Kluft zwischen den Beiden ist aber nicht sehr groß.
Durch die Aktiv-Subs spare ich mir allerdings das Bi-Amping.
Was die Leistung anbetrifft liegen wir ähnlich, an den La Scala, wie auch den Avantgarde liegt die Ausbeute bei 0,2-5W, oben jedoch nur bei Bass-Pegeln und schon gewaltiger Lautstärke.
Normales hören spielt im Bereich 0,2-0,75W ab.
__________________
...mehr Senf...
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  #20  
Alt 12.04.2017, 17:20
mannitheear mannitheear ist gerade online
 
Registriert seit: 23.10.2011
Beiträge: 1.323
Standard

Hallo Franz, hallo Hartmut,

Sehr schöner Bericht über ein offenbar gelungenes Konzept abseits des Mainstream !

Jetzt habe ich noch ein paar Fragen am Hartmut: meinst du eine Cornwall würde ähnlich gut funktionieren ? Da bräuchte man ja vermutlich keinen Sub. Und was für einen REL setzt du ein?

LG
Manfred
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