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  #1  
Alt 24.08.2014, 13:40
Replace-Kellerkind
 
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Standard Spitzen EQ s im Vergleich: Klark versus BSS

Hallo Freunde,

heute einige Zeilen zu meinem ausführlichen Vergleich der führenden 30 Band EQs - der Klark Tekniks DN 370 und der BSS 966 Opal.

Zunächst zum BSS FCS 966 Opal, der hier seit 4 Wochen seinen Dienst verrichtet.

Das Gerät kostet normal um 900 Euro, ist aber im Hause Thomann für knapp 400 Euro zu haben und ein richtiger Preis Leistungskracher.

Es handelt sich, wie mir der Vertriebstechniker, Toningenieur Herr Scheuermann erklärte um den direkten Nachfolger und die modernisierte Version des immer noch erhältlichen BSS FCS 960, welcher noch um 1.900 Euro kostete.

Der neuere 966 bietet dann trotz geringeren Preises mehr Ausstattung.

Klanglich sind die Geräte - obwohl völlig unterschiedliche Technologie - gleichwertig.



Der BSS 966 ist also ein 30 Band Terz EQ der als sogenannter Constant Q EQ über die ISO Bänder ausgelegt ist.

Das bedeutet, wenn man ein Frequenzband anspricht und hebt oder senkt dieses, daß Constant alle Bereiche bis zum nächsten Frequenzband angesprochen werden - jedoch die definierte Frequenz etwas steiler nach oben oder unten geht - man muß sich den Verlauf (in der BDA sind etliche Meßdiagramme dabei) rund vorstellen.

Das hat den Vorteil, daß sich das für das Ohr sehr natürlich anhört und eine Veränderung nicht als "künstliche" Veränderung auffällt. Auch hat es den Vorteil, daß Frequenzen, die zwischen den entsprechenden Iso Bandwerten liegen verändert werden können, was mir extrem zu Gute kam, da ich eine stehende Welle im Zimmer damit eliminieren mußte, die bei 150 hertz liegt.

Iso gibt jedoch 125 und 160 hertz vor.

Durch die Absenkung bei 160 hertz ziehe ich constant auch die 150 hertz mit runter, und da das alles wie eine Halbkugel verändert wird, ergeben sich keine Zacken im Frequenzband und das klingt sehr natürlich ohne das Gefühl, was wurde etwas "verhackstückelt", wie es so oft der Fall ist, wenn man mit Notch Filtern vorgeht oder PC Lösungen oder auch Geräten wie den Qure von SPL, die rein auf fixe Parameter arbeiten (aber wieder andere Vorteile haben....).

Vom BSS kann ich fast nur BESTES erzählen.
Rückseitig findet man XLR und Klinkenanschlüsse.

Der BSS ist verdammt gut zum Langzeithören und verursacht kein "Soundinggefühl" - daß man was verändert hat, wird einem erst so richtig klar, wenn man das Signal mal umschaltet und den EQ rausnimmt

Alle Regler, die man auf Neutralstellung beläßt werden schaltungstechnisch komplett aus dem Signalweg genommen. Rauschen ist ein Fremdwort für den BSS - er arbeitet selbst bei extremen Werten völlig rauschfrei.

Kanalgetrennt kann man beim Betrieb kleinerer Lautsprecher gefährliche Frequenzen mit einer Zusatzschaltung via Drehregler stufenlos cutten.

Das Tolle am BSS 966 ist zugleich auch sein Vorteil ggü. dem wesentlich teuren Vorgänger - er hat kanalgetrennt zusätzliche Bass(greift ab 50 hertz) und Höhenregler(greift ab 10 khz).

Kurzum, man kann den BSS also über die ISO Bänder bequem einmal so einstellen, wie es die räumlichen Gegebenheiten zur Optimierung erfordern - das paßt dann für alle Records - und kann ein individuelles Sounding - je nach record und Laune- im Bass oder Hochton in Sekundenschnelle global mitnehmen.

Natürlich sind Bass und Höhenregler hinter dem eigentlichen EQ geschaltet.

Die Übersteuerungsfestigkeit beträgt wie bei den meisten anderen Studiogeräten 20 db. (mit 1 db Reserve).

Clippinganzeigen informieren rechtzeitig, wenn das Gerät überlastet wird, wobei die Anzeige auf 3 Stufen des Prozesses kontrolliert.

Hier kann man beim BSS Probleme kriegen - denn der Gain Regler ist HINTER allem geschatet und reguliert lediglich die Ausgangsleistung des Gerätes.

Ist eine Quelle zu heiß für den BSS kann man beim equalizing Prozes recht schnell ins Clipping geraten, so geschehen bei voll ausgesteuerten CDs über meinen Lector CDP 7 MK 3, der satte 3 Volt anliefert.

Der BSS kann jedes Band mit plus minus 15 db korrigieren. Nachträglich lassen sich Bässe und Höhen nochmal mit plus minus 6 db bearbeiten.

Das ist ein Haufen Holz, den man aber nur wirklich voll ausnutzen kann, wenn der Zuspieler die Studionorm einhält von 0 db.

Eben diese optimalen Arbeitsbedingungen erfährt der BSS normal von Studiomischpulten, für die er zugedacht wurde.

In der Praxis ist jedoch die Korrekturmöglichkeit auch im normalen Hifi Alltag absolut ausreichend, auch an einem Lector CDP.

In der Regel liefern die Quellgeräte nur um 2 Volt, da kann man eh regeln bis der Arzt kommt.

Wie gesagt, klanglich ist der BSS 966 Opal ein Hammer, er bremst nichts aus und versaut einem auch nicht die Räumlichkeit, er macht perfekt seinen Job.

Einziges mir unverständliches Manko ist, warum man den Gain Regler nicht schon am Eingangssignal hebeln läßt. Oder aber getrennte Gain Regler für Eingang und Ausgang verbaut.



Kontaktangst braucht man vor diesem EQ nicht haben, man bekommt sehr schnell ein Gefühl, was man damit wie verändert und die Bedienung geht sehr leicht von der Hand.

Irritierend ist, daß der BSS966 Opal keinen Ein- und Ausschalter hat, er zieht rund 16 Watt aus dem Stromnetz sobald er verbunden wird - man sollte daher eine schaltbare Steckerleiste davor setzen oder einen externen Schalter.

Wunderbar ist natürlich, daß man alles kanalgetrennt angehen kann und somit auch unterschiedlichen Sound der Stereolautsprecher durch eine unterschiedliche Positionierung im Zimmer - bequem korrigieren kann.

So, muß Schluß machen, da Besucher im Hause.

Werde alsbald über den Klark DN 370 im Vergleich berichten.


Geändert von Replace-Werner (29.08.2014 um 14:39 Uhr).
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  #2  
Alt 24.08.2014, 15:45
Lani Lani ist offline
 
Registriert seit: 30.12.2013
Beiträge: 1.696
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Gibts da mehrere Setting wiebei digitalen Systemen?
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  #3  
Alt 24.08.2014, 18:08
Replace-Kellerkind
 
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Zitat:
Zitat von Lani Beitrag anzeigen
Gibts da mehrere Setting wiebei digitalen Systemen?
Nein.

Wie auch - ist voll analog.

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  #4  
Alt 24.08.2014, 18:50
Replace-Kellerkind
 
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Nun zum Klark DN 370.



Der Klark Tekniks genießt im Netz den Ruf der beste EQ aller Zeiten zu sein, bei Thomann kann man auch entsprechende Tests der Profi Fachpresse lesen, wenn man sich anmeldet.

Dort geht man noch weiter - und behauptete 2005 in der Review, daß der Klark digitale Systeme klar übertrumpft.

Im Klark werkeln erst gar keine alterungsgefährdeten Kondensatoren mehr oder irgendein Bauteil, welches Klangschwankungen unterliegt - es ist der Endzeit EQ schlichtweghin. Ist für die Ewigkeit gebaut.

So lag sein Preis bis zum Aufkauf der Firma Klark durch Behringer vor einiger Zeit auch bei 2020 Euro. Dank Thomann kann man ihn nunmehr für 650 Euronen erwerben.

Am Telefon schwärmte mir Herr Künett, der Abteilungsleiter und Manager für PA Systeme bei Thomann dann auch in höchsten Tönen vor von dem Klark und versicherte , daß ich da ggü. dem BSS nochmal einen gehörigen Satz nach vorne mache.

Der Vorteil des Klark ist, daß er nichtmal ansatzweise verschmieren kann, selbst wenn man extrem und mit allen Reglern reinhaut.

Auch sind die Gain Regler wesentlich intelligenter und greifen auf alle Stufen - auch direkt vorne am Eingangsignal, so daß die Eingangsspannung völlig schnuppe ist, den Klark kann man nicht übersteuern, es gibt kein Signal, mit dem er nicht klar kommt - ein Traum.

Auch optisch macht der Klark mit seiner Alu Platte einen wertigeren Eindruck als der grüne Opal und sah neben dem Opera Audio echt schnucklig aus:



Auch besitzt der Klark einen eigenen Hauptschalter - also eine amtliche Powertaste. Ganz wichtig: VON VORNE! Stellt man ihn aus, so saugt er nicht mehr am Netz - dafür benötigt er im Betrieb rund 10 Watt mehr als der BSS.
(16 zu 26 Watt)

Während der BSS laut Herrn Scheuermann ein zuverlässiges aber sehr altes konventionelles Netzteil beinhaltet trumpft der Klark mit modernen Schaltnetzteil auf.

Für mich wiederum ein Nachteil, denn beim BSS herrscht Totenstille, der Klark gibt ein leises Summen von sich, daß man ca. 20 cm vor dem Gerät hört.

Auch wird der Klark warm - der BSS nicht.

Der Klark Tekniks DN 370 ist kein Constant Q EQ - sondern ein Proportional Q EQ.

Laienhaft ausgedrückt reagiert er (die Iso Bänder zum BSS sind absolut identisch) auf eine Regelung anders als der BSS.

Wie ich im Posting zum BSS erklärte - rundet er die korrigierten Signale - zieht also kugelförmig die Bänder rauf und runter - während der Klark nur auf den ersten 2 - 3 db so verfährt um dann hart auf die einzelne ISO Frequenz einzuwirken.

Regle ich hier mit einem Regler, so wird das Signal desto spitzer verändert, desto weiter ich regle.

Eine Besonderheit des Klark ist, daß die Frequenzbänder in 2 Stärke Stufen reguliert werden können.

Während der BSS mit seinen 45 mm Fadern plusminus 15 db regelt - ist der Klark umschaltbar von einem Regelbereich von 6 und von 12 db.

Toll gelöst, denn so kann man besonders feinfühlig vorgehen, wenn es um homöopathische Geschmackskorrekturen geht.

Ebenso wie der BSS besitzt der Klark die Ausblendmöglichkeit gefährlicher Frequenzen für kleinere Lautsprecher via seperaten Reglern und standesgemäß kanalgetrennt.

Einen EQ nach dem EQ vermißt man hier leider - was man verändern will, muß man eben mit den 30 Iso Bändern angehen. Hinterher nach Gusto generell den Bass oder die Höhen anpassen mit 2 Reglern wie an guten alten Hifi Verstärkern - das bietet der Klar nicht.

Dafür wartet er mit einer extremen Besonderheit auf - und ist somit 2 Geräte in einem - er hat nochmals kanalgetrennt 2 Wege Notchfilter, die sich obendrein auch noch in gewissen Bereichen überschneiden können, da stufenlos regelbar.

Hier kann man knallhart lästigen Frequenzen an die Gurgel gehen, denn die Notchfilter sind in der Lage einzeln angesteuert global minus 18 db auf einer bestimmten Frequenz zu sperren - bei Überschneidung (Doppelanwendung) minus 36 db und wenn man dann noch 12 db am Iso Band runterhaut ist man bei minus 48 db - warum die BDA nur von minus 45 db redet weiß ich nicht -
ist aber auch völlig schnuppe - wir sind da eh in Berreichen, wo knallhart tot geschaltet wird.

Leider leider muß man die Frequenzen aber gehörmäßig mühsam herausarbeiten, da die Beschriftung der Regler arg zu wünschen übrig läßt, was insbesondere auch für die Gain Regler gilt - ein absolutes No Go, wenn man rechts und links ohne Meßequipment identischen Pegel einstellen will.

OK - bei mir ist das auch via Gehör kein Problem, die meisten meiner Freunde wären überfordert und würden den Gain Regler einfach immer im 0db Raster eingeklinkt lassen.

Akustisch gesehen klingt über den Klark alles extrem aufgeräumt, lässig und mit silbrig glänzenden Hochton - er macht weit größere Räume als der BSS und klingt in der Tat artefaktfreier. Aber auch irgendwie nach DIGITAL - also etwas steril.

Die Quelle vornedran sollte nicht totgezüchtet sein, sonst wird das zu viel des Guten. Mit Röhrenplayer lief das ordentlich.

Die Vorteile des Klark, knallhart einzugreifen über den EQ wenn man größere Bereiche regeln will ist für mich akustisch gesehen seine Achillesferse, den was meßtechnisch perfekter funktioniert, als am BSS macht ihn für mich gehörmäßig bei größeren Korrekturen anstrengend bis unerträglich.

Hebe ich beim Clark meinetwegen 50 hertz Bassfrequenz um rund 6-8 db an, so höre ich exakt diese Frequenz sehr laut herausstechen, die Betonung liegt auf Stechen, da die anderen Frequenzen in diesem IsoBand weitestgehend unverändert bleiben.

Der Klark macht dann auch bei seinen Einstellungen richtige Kerben in den Frequenzgang und sollte eher homöopathisch benutzt werden, da er bei den ersten 2-3 db schonender und runder vorgeht innert seines Regelbereiches.

Nachteil ist auch, daß ich bei meiner stehenden Welle von 150 hertz über die Terz Bänder keinen weit genug reichenden Zugriff habe, selbst wenn ich auf Vollanschlang runterreguliere -

denn -

der Klark zieht dann 160 hertz knallhart runter und 150 gehen nur leicht mit runter.

Also muß man sich eine Kombination erarbeiten Iso Band plus Notchfilter oder aber die Sache gleich mit Notch Filter angehen, was ich probierte.

Das funktioniert mit dem Notchfilter, aber was soll ich sagen, es hört sich irgendwie komisch an, das Ohr merkt, da fehlt was , oder stimmt was nicht, bei dem BSS habe ich nicht das Gefühl.

Ich habe dann wirklich 14 Stunden am Stück am Klark mit den Reglern gespielt und letztlich kapituliert.

Erster Eindruck ist immer: WOW - wie geil, offen und flüssig kommt das - zweiter Eindruck dann immer - irgendwie hört sich das nicht echt an.

Das Ohr kommt (zumindest bei mir) nicht damit klar, wenn einzelne Frequenzen knallhart beschnitten oder betont werden. Insbesondere bei der Betonung habe ich echte Probleme und das Gefühl es fängt im Ohr an zu stechen, da das energetisch nicht mehr zum restlichen Fluß der Musik paßt.

Ich habe nun weder Ahnung noch Erfahrung wie andere Menschen auf so was reagieren - es wird schon seine Berechtigung haben, daß es solche und solche EQ s gibt und beide Firmen kündigen ihre Philosophie als die einzig richtige an und zählen die Nachteile der jeweils anderen auf.

Kurzum - ich persönlich bleibe bei dem mehr artefaktbehafteten aber unterm Strich für mich natürlicher klingenden BSS Opal 966 und bitte Thomann um Rücknahme des Klark DN 370 im Rahmen der 30 Tage Money Back Garantie, was ich echt nicht gerne tue, aber so nützt mir das Gerät reichlich wenig.

Es wäre interessant, wenn sich mal Leute zu Wort melden würden, die schon verschiedene EQ Philosophien testeten und was ihnen besser erschienen ist, für mich ist das absolutes Neuland gewesen, daß es unterschiedliche Methoden gibt in die Bänder einzugreifen.

Ich dachte immer, das ist generell eine "eckige" Sache wo man knallhart die Iso Bänder regelt und alles andere links liegen läßt - habe EQ s daher immer gemieden wie die Pest -aber so regelt weder Klark noch BSS.

Klark geht aber mehr in diese Richtung.

Mein Schritt ist klar - BSS Constant Q EQ und ein CD Player mit normaler Ausgangsleistung dran und alles ist gut.

Na ja, bis auf die Optik, das grün ist schon ein Fremdkörper im Zimmer

Optisch finde ich den Klark einfach satter und schöner.


Geändert von Replace-Werner (29.08.2014 um 14:41 Uhr). Grund: Typenbezeichnung Gerät korrigiert
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  #5  
Alt 24.08.2014, 19:37
OpenEnd OpenEnd ist offline
OpenEnd Admin
 
Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 7.379
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Hallo Werner,

aus meiner Sicht brauchst du einen guten parametrischen Equalizer. Ein paar wenige Einsatzfrequenzen reichen dir aus. Bei parametrischen EQs kannst du dann noch die Güte einstellen.

Grüßle vom Charly
__________________
Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung
Bin überzeugter Agnostiker
Wohnort: Obertraubling bei Regensburg
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  #6  
Alt 24.08.2014, 20:26
Marco.Gebhart
 
Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von OpenEnd Beitrag anzeigen
Hallo Werner,
aus meiner Sicht brauchst du einen guten parametrischen Equalizer.
So sehe ich das auch.
Sowas zum Beispiel würde ich dem Werner empfehlen.
Zudem ist so eine Gerät auch optisch nicht so aufdringlich.
http://www.thomann.de/de/behringer_d...OW5GgKiS_D_BwE
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  #7  
Alt 24.08.2014, 21:24
modmix modmix ist offline
 
Registriert seit: 19.07.2012
Beiträge: 309
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Der DEQ2496 ist u.a. ein parametrischer EQ.
Von den Features und der Bedienung auch ein guter.
Vom Klang m.E. eher nicht...
Digitaler Kern mit nicht wirklich toller Clock...
hth
Ulli
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  #8  
Alt 24.08.2014, 21:42
Replace-Kellerkind
 
Beiträge: n/a
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Hallo Freunde,

ich finde den SPL Qure recht prickelnd.

Hat 3 Bänder, reicht eigentlich für jedes Zimmer - aber - die Bedienung - will gelernt sein!

Den BSS behalte ich auf jeden Fall, er ersetzte sogar gleich den SPL PSD 4000 mit, da er das von mir gewünschte Sounding gleich mit erledigt.

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  #9  
Alt 24.08.2014, 22:08
Franz Franz ist gerade online
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 9.109
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Werner,

wenn ich Klangmanipulation machen wollte, dann würde ich den nehmen und dann wär Schluß:



http://www.thomann.de/de/spl_passeq....7376e3c14c3a5b
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  #10  
Alt 24.08.2014, 22:18
Replace-Kellerkind
 
Beiträge: n/a
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Hallo Franz,

den wollte ich vor Jahren schon testen, man hat mir aber bei SPL dringend davon abgeraten, dieses Wonneteil wäre nur was für Leute, die das beruflich machen und voll durchblicken.

Die Bedienung wäre richtig kompliziert und für Hifi wäre das nichts.

Soll im professionellen Mastering die Waffe sein.

Jucken tät der mich schon, zumal optisch der Bringer - ich sollte es evtl. irgendwann doch mal probieren.

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