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Quellgeräte analog und digital Alles über sämtliche Abspielgeräte

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  #31  
Alt 01.08.2019, 00:15
modmix modmix ist offline
 
Registriert seit: 19.07.2012
Beiträge: 329
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Ich denke, da geht einiges durcheinander .
Ein Blick in das Manual:
  • Der Audio Anywhere 625 setzt sich aus einem Sender und einem Empfänger zusammen. Das Signal wird auf 2,4 GHZ ausgestrahlt und kann somit durch Wände und Decken hindurch empfangen werden.
https://www.conrad.nl/p/marmitek-aud...24-ghz-1370262


10 Technische Daten
RF AV Datenübertragung: digital
RF Datenrate: Bis zu 2 Mbps, GFSK Frequenzumtastung
Audio-Frequenzbereich: 20Hz ~ 48KHz
  • 7 Installation des Audio Anywhere 625 Empfängers
    1. Schließen Sie den Mini Buchsenanschluss beispielsweise an den AUX IN eines Docking Lautsprechers oder Radio/CD Players an.
http://www.breekpunt.nl/2015/10/test-marmitek-audio-anywhere-685/:


Zitat:
Zitat von keinkombigerät Beitrag anzeigen
folgende Konstellation, Anwendung gemäß Post #10:
A) Analog im Aufnahmeraum, Equipment thematisch irrelevant
B) AD-Wandler gemäß Erörterung in diesem Thread
C) Funkset Marmitek Anywhere 685
D)Philips CR 760 für die Aufzeichnung
  • Warum die AD-Wandlng vor der RF-Strecke?
    • Das digitale Signal müßte per Toslink eingespeist werden, wird dann mit 2,4 GHz übertragen, und steht am Empfänger analog oder digital zur Verfügung
      • die 48 kHz Audiobandbreite gelten wohl ziemlich sicher an den RCA-Buchsen.
      • Ob sie auch am Toslink verfügbar sind?...
        Der müßte dazu digital mit 96k oder mehr ausgeben - gibt es
Zitat:
Zitat von keinkombigerät Beitrag anzeigen
Nur: wie komme ich drahtlos mit mehr als 48 kHz von außen durch die geschlossene Wand ?
  • durch die Wand geht über eine 2,4 GHz Strecke ein Signal, daß Audio mit einer analogen Bandbreite von 48 kHz überträgt.
    • Wenn Du mehr analoge Bandbreite brauchst, brauchst Du ein anderes Gerät
Zitat:
Zitat von keinkombigerät Beitrag anzeigen
..... der "Flaschenhals" ist somit die Funkübertragung
  • möglich - aber nicht in der vermuteten Weise
hth
Ulli
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  #32  
Alt 01.08.2019, 08:49
keinkombigerät keinkombigerät ist offline
 
Registriert seit: 09.04.2018
Beiträge: 789
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Zitat:
Zitat von wgh52 Beitrag anzeigen
Hallo Patrick,


Wahrscheinlich verstehen wir die Aufnahmesituation noch nicht richtig, aber im Aufnahmeraum mit gutem Stereomikrofon und gutem ADC zu wandeln und per USB in den PC zur Aufnahme auf Festplatte zu gehen, scheint auch mir eher angeraten als drahtlos zu übertragen und dann gleich eine CD zu brennen.
Vielleicht klären wir die Situation noch und kommen so zu einer besseren Konzeptempfehlung...

Grüße,
Winfried
Hallo Winfried,

rein technisch gesehen hast du recht. In der Aufnahmepraxis ist es aber immer besser, wenn die "Künstler" ungestört" aggieren können, bzw. die Aufzeichnungstechnik in einem externen Raum steht, also nur Sichtverbindung möglich ist. So muss auch der "Aufnehmer" nicht ständig darauf achten, keine "Nebengeräusche" zu produzieren, die evtl. mit aufs Recording kommen könnten.
__________________
Gruß

Patrik


Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung
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  #33  
Alt 01.08.2019, 09:43
wgh52 wgh52 ist offline
Aktiv-LS Fan
 
Registriert seit: 16.12.2007
Beiträge: 1.059
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OK Patrick,

wenn Ihr räumlich getrennt auf CDR aufnehmen wollt, sollte die AD Wandlung und die digitale Übermittlung gleich auf 44,1kHz erfolgen, sonst muss ja nochmal ein Resampling gemacht werden. Nein? Höhere Auflösung geht nicht mit dem CDR...

Ulli,

danke für die bildliche Klärung!

Grüße,
Winfried
__________________
Perception is Reality!
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  #34  
Alt 01.08.2019, 10:59
keinkombigerät keinkombigerät ist offline
 
Registriert seit: 09.04.2018
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Zitat:
Zitat von modmix Beitrag anzeigen
Ich denke, da geht einiges durcheinander
10 Technische Daten
RF AV Datenübertragung: digital
RF Datenrate: Bis zu 2 Mbps, GFSK Frequenzumtastung
Audio-Frequenzbereich: 20Hz ~ 48KHz
[/indent]
  • 7 Installation des Audio Anywhere 625 Empfängers
    1. Schließen Sie den Mini Buchsenanschluss beispielsweise an den AUX IN eines Docking Lautsprechers oder Radio/CD Players an.
  • Warum die AD-Wandlng vor der RF-Strecke?
    • Das digitale Signal müßte per Toslink eingespeist werden, wird dann mit 2,4 GHz übertragen, und steht am Empfänger analog oder digital zur Verfügung
      • die 48 kHz Audiobandbreite gelten wohl ziemlich sicher an den RCA-Buchsen.
      • Ob sie auch am Toslink verfügbar sind?...
        Der müßte dazu digital mit 96k oder mehr ausgeben - gibt es
  • durch die Wand geht über eine 2,4 GHz Strecke ein Signal, daß Audio mit einer analogen Bandbreite von 48 kHz überträgt.
    • Wenn Du mehr analoge Bandbreite brauchst, brauchst Du ein anderes Gerät
  • möglich - aber nicht in der vermuteten Weise
hth
Ulli
Hallo Ulli,

zunächst eine kleine Erläuterung zur Funktionsweise des Marmitek (= Anywhere 685, nicht 625): Es überträgt ausschließlich digitale Daten, auch die "vermeidliche RCA-Buchse": sie werkelt coaxial. Teilweise schwirren im Netz leider Angaben rum, die nicht stimmen. Habe es selbst im Einsatz (= die beschriebene, externe KH-Abhöre), zusammen mit dem Denon DA-300 greife ich damit den Toslinkausgang vom CDP ab, funktioniert alternativ auch coaxial. So wie auf deinem letzten Foto mit den Pfeilen unter den Anschlußbuchsen. Läuft alles einwandfrei mit 44,1 von der Quelle bis zum DA durch. Hinweis: Das Marmitek kann neben 48 ebenfalls 44,1 kHz. https://produktinfo.conrad.com/daten...r_nl_es_it.pdf
-------------------

Aber zurück zum aktuellen Anwendungsfall: Das (analoge) Stereomikrofon muss ich ja bereits schon im Abhörraum irgendwie digitalisieren (= der beschriebene "Punkt B") Der Sender des Marmitek befindet sich ebenfalls dort. Lediglich der Empfänger bei der Aufnahmetechnik (=draußen).
In Tat wäre es super, eine höhere Abtastrate als 48kHz über die Funkstrecke schicken zu können. Aber womit?

Wobei ich jetzt auf der anderen Seite jedoch auch ganz ehrlich sagen muss: Selbst die uralte 44,1 klingt für meinen Geschmack nicht wirklich schlecht. Aber beim CDR ergibt sich sich ja nun die Situation (was ich bisher nicht auf dem Schirm hatte), dass der wiederum eben nur 44,1 und keine 48kHz kann. Hierfür aber auf jeden Fall noch mal ein dickes Dankeschön für den Hinweis. Wäre mir vermutlich erst bei der Aufnahme aufgefallen.... und dann ist es natürlich längst zu spät Klar, ich könnte natürlich auch die Analogausgänge des Denon nutzen und ebenfalls analog in den CDR reinfeuern. Aber dann hätte ich schon wieder einen zusätzlichen AD/DA-Prozess in der Kette.
__________________
Gruß

Patrik


Nicht selten beruht die Religion der Wissenschaft auf dem Ketzertum der Forschung

Geändert von keinkombigerät (01.08.2019 um 11:29 Uhr).
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  #35  
Alt 01.08.2019, 11:35
keinkombigerät keinkombigerät ist offline
 
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Zitat:
Zitat von wgh52 Beitrag anzeigen
Ulli,

danke für die bildliche Klärung!

Grüße,
Winfried
Hallo Winfried,

hier sicherheitshalber noch mal der Hinweis, um Irritationen vorzubeugen, dass Ulli da versehentlich auch Angaben zum 625er-Set reingerutscht sind, die mit dem 685er nichts zu tun haben.
__________________
Gruß

Patrik


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  #36  
Alt 01.08.2019, 17:42
wgh52 wgh52 ist offline
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Hallo Leute,

mal eine kleine Zusammenfassung was ich glaube, dass wir jetzt stehen:

Das Stereomikrofonsignal soll hochwertig auf 16Bit/44,1kHz AD gewandelt werden und geht per Marmitek Anywhere 685 Drahtlosstrecke zum Digitaleingang eines CD-Recorders.

Die einzige offene Frage ist also die Wandlung von analog nach 16Bit/44,1kHz digital, eine Abtastratenwandlung ist eindeutig unnötig!

Wir können uns also auf den 16Bit/44,1kHz AD Wandler konzentrieren und da wäre ein ganzer Ultramatch funktional ein ultra-overkill (der zusätzlich auch nur mit Ratenwandlungsumweg das macht was wir brauchen)! Besser ist es also die Investition auf 16/44,1 AD Wandlerqualität zu konzentrieren und nach Geräten (auch gebrauchten, z.B. aus dem Studiobereich!) zu recherchieren.

So weit d'accord?
Grüße,
Winfried

Nachtrag: Ich finde (im angepeilten Bereich um 100€) nur ADCs, die 48kHz wandeln und bisher keinen, der 44,1kHz macht...
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Geändert von wgh52 (01.08.2019 um 18:02 Uhr). Grund: neue Info
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  #37  
Alt 01.08.2019, 20:38
keinkombigerät keinkombigerät ist offline
 
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Hallo Winfried,

du hast mich gerade auf eine Idee gebracht: Einfach ein zweiter CDR (soweit sich da noch irgendwie ein gut funktionierendes Exemplar finden lässt (= die meisten dürften inzwischen ziemlich draufgenudelt sein.)

Einen portablen Korg-Audiomixer mit Ein- und Auspegelfunktion für das Stereo-Mic habe ich noch hier. Von da aus in den RCA Eingang von CDR Nr.1 rein- digital raus auf den Marmitek-Sender, draußen den Empfänger an den Digitaleingang von CDR Nr. 2.... dann sollte der Drop eigentlich gelutscht sein

Hatte mich irgendwie total auf die 48 kHz eingeschossen, dabei ist es mit 44,1 ja im Prinzip nicht wirklich schwieriger, eine Kette mit durchgehender Abtastrate zu realisieren. Danke für den Gedankenanstoß
__________________
Gruß

Patrik


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  #38  
Alt 01.08.2019, 22:17
wgh52 wgh52 ist offline
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Hallo Patrik,

Zitat:
Zitat von keinkombigerät Beitrag anzeigen
... Einfach ein zweiter CDR ... digital raus auf den Marmitek-Sender, draußen den Empfänger an den Digitaleingang von CDR Nr. 2...
Ja, das sollte funktionieren. Aber beschränke Deine Suche nicht auf CD Recorder, denn auch (stationäre) MiniDisc Recorder hatten oft gute 16Bit/44,1kHz AD Wandler und SPDIF/Toslink Ausgang. Mein MDS-JA555ES ist da nur ein Beispiel, mit dessen ADC ich manchmal LPs digital aufnehme.

Grüße,
Winfried
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  #39  
Alt 02.08.2019, 09:06
keinkombigerät keinkombigerät ist offline
 
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Zitat:
Zitat von wgh52 Beitrag anzeigen
Hallo Patrik,

Ja, das sollte funktionieren. Aber beschränke Deine Suche nicht auf CD Recorder, denn auch (stationäre) MiniDisc Recorder hatten oft gute 16Bit/44,1kHz AD Wandler und SPDIF/Toslink Ausgang.

Grüße,
Winfried
Hallo Winfried,

alles klar, mach ich Vielen Dank für diesen Gedankenanstoß.
__________________
Gruß

Patrik


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  #40  
Alt 12.08.2019, 20:56
keinkombigerät keinkombigerät ist offline
 
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Hallo Winfried,

mir ist gerade noch eine Idee gekommen, die ich soeben erfolgreich testen konnte, allerdings eine Eigenart aufweist, welche ich mir nicht so recht erklären kann: eine AD-Wandlung mit meinem Antimode AM2DC.

Merkwürdig daran.... es digitalisiert Analogsignale per 48 kHz, zeigt auch dem entsprechend so im Display an, laut meinem externen DA-Wandler kommen da aber 44,1 kHz raus.

Kann es tatsächlich sein, dass - unabhängig vom Eingangssignal - bei diesem Gerät immer auf 44,1 kHz konvertiert wird, was nicht "von Haus aus" ohnehin schon 44,1 ist? Die Anleitung formuliert lediglich wie folgt ( Zitat):
"Toslink S/PDIF-Eingang 24Bit,32/ 44,1/ 48 KHz und 88.2/96 kHz kompatibel".

Zum TOS-Ausgang steht hingegen überhaupt nichts drin. Ebenfalls eigenartig: Wenn ich in meinen Oppo UDP-Player eine gewöhnliche Audio-CD einlege und dessen Toslink-Ausgang in das AM2DC einspeise, erscheint dort anstelle der Samplingfrequenz ein Fragezeichen. Der erwähnte externe DA-Wandler am anderen Ende der Signalkette hingegen zeigt die für Audio-CDs typischen 44,1 kHz völlig korrekt an.
__________________
Gruß

Patrik


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