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Ungesichertes Audio-Wissen Hier versuchen wir, Wissen zu schaffen

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  #41  
Alt 30.10.2016, 15:02
Janus525 Janus525 ist offline
 
Registriert seit: 14.08.2015
Beiträge: 2.541
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Zitat:
Zitat von Ferrit Beitrag anzeigen
Hi Janus,

Hallo Ferrit,

jeder (okay, fast) jeder der sich mit Webhosting beschäftigt, weiss das die Zahlen in Deiner Liste nichts aussagen
Interessant sind da eher die Summe Besuche (SESSIONS / VISITS) - na egal ... man wird sich sein Teil denken.

In einem hast Du Recht, ich kenne mich mit sowas tatsächlich nicht gut aus. Aber "denken" muss man sich "sein Teil" auch nicht, die Zahlen liegen ja alle vor. Ich kann sie möglicherweise nur nicht richtig interpretieren.

Das es keine
Möglichkeiten in Deutschen Foren gegen Unwahrheiten und Beleidigungen gäbe, bezweifle ich mal - musst nur eine guten Anwalt einschalten

Das zeigt eigentlich nur dass Du davon wenig verstehst (nicht böse sein). Wenn Du auch nur ahnen würdest wie enorm Zeit- und Kostenintensiv, und wie überaus mühsam es ist an jemanden in einem Forum überhaupt heran zu kommen, der anonym dort schreibt, wie schwer es ist justiziable Dialoge nachzuweisen sowie deren Verfasser dingfest und damit gerichtsfest zu machen, und was es heißt einen Anspruch vor Gericht überhaupt durchzusetzen, dann würdest Du sowas hier nicht mit lockerer Hand "mal so eben" hinschreiben. Der letzte Prozess den ich zu führen gezwungen war, hat über fünfeinhalb jahre gedauert und ist in einem Vergleich geendet..., sonst wären es in höheren Instanzen bestimmt noch weitere fünf Jahre so gegangen.

Es wird ja einen Grund haben, dass Du nicht mehr in manchen Foren "Mitspielen" darfst - die Gründe dafür sind mir egal, auch hier denkt sich jede sein Teil...

Wie kommst Du darauf dass ich "in manchen Foren" nicht mehr "Mitspielen" darf...? Es geht hier ausschließlich um das HiFi-Forum, das ich freiwillig verlassen habe, und es spräche überhaupt nichts dagegen wenn ich mich dort wieder anmelden würde, dagegen haben weder die Moderation noch die Betreiber des Forums etwas einzuwenden.

Dass Dir die Gründe egal sind kann ich daran erkennen, dass Du es leider nicht einmal für nötig befunden hast Dir die Hintergründe und Zusammenhänge, die auf meiner Seite problemlos nachgelesen werden können, in Ruhe anzuschauen und zu verstehen. Wenn Du magst könntest Du das natürlich noch nachholen... ;-)

Alles Gute und nicht immer so verbissen sein

Ach wo, ich bin doch nicht verbissen...*lach*..., aber ich finde wenn jemand öffentlich dummes Zeug schreibt (ich meine damit nicht Dich, sondern manche Akteure im HF) kann man das nicht immer einfach so stehen lassen. Wenn Du etwas hier im Forum schreibst, dann ist das kein Problem, ich ja dazu Stellung nehmen kann. Im HF kann ich das auch, aber eben über den Umweg den ich gewählt habe.

Dir auch alles Gute und noch einen schönen Sonntag:

Nietsche:
„Viele sind hartnäckig in Bezug auf den eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.“
PS: Sende Dir gleich noch kurz eine PM in einem ganz anderen Zusammenhang...
.
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  #42  
Alt 30.10.2016, 22:51
Christoph Christoph ist offline
 
Registriert seit: 10.09.2015
Beiträge: 110
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Hallo!
Zitat:
Zitat von Ferrit Beitrag anzeigen
Es wird ja einen Grund haben, dass Du nicht mehr in manchen Foren "Mitspielen" darfst (...)
Als ehermaliger fleissiger Leser "drüben" habe ich die Themen mit Wolfgangs Beteiligung immer mit Interesse verfolgt und für mich liegt der Grund auf der Hand: Janus gehörte dort zu den wenigen, die sich mit den üblichen Methoden (Verunglimpfung, Beleidigungen, persönliche Attacken usw.) nicht vergraulen ließen. Also musste die Hammermethode her.

So wie ich das sehe, gilt das auch für Jakob, denn einen (wie auch immer gearteten) Verstoß gegen die Forenregeln konnte ich weder bei Janus, noch bei Jakob entdecken.

Und ja: man kann sich da in der Tat seinen Teil denken.
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  #43  
Alt 31.10.2016, 00:27
Janus525 Janus525 ist offline
 
Registriert seit: 14.08.2015
Beiträge: 2.541
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Hallo Christoph,

danke für die Klarstellung...! Und ja, Du hast Recht, auch Jakob hat sich - so wie ich - nie aus der Reserve locken lassen. Beide haben wir rein sachlich argumentiert und mit unseren Beiträgen nichts weiter getan als Untersuchungergebnisse aufzuzeigen und formal unantastbar diese zu kommentieren. Und genau das hat die Meute der "Audiophoben" dort immer wieder zum Aufheulen gebracht. Und je mehr von dieser Clique dadurch geadelt wurden, dass sie in Moderatorenfunktionen nachgerückt sind, umso unfairer sind sie mit Jacob und mir umgegangen. Nicht dadurch dass sie uns offen angegriffen hätten, sondern weil sie ihren ideologischen Gesinnungsgenossen völlig freie Hand gelassen haben. Bis sie letztlich von diesen selber massiv angegriffen wurden, weil sie nicht bereit waren, (in erster Linie) mich wegen angeblicher Dialogstörung sofort aus dem Forum zu entfernen. Die Moderatoren konnten dem Druck irgendwann nicht mehr standhalten und sind dann auf monatelange Sperrungen ausgewichen.

Aber bitte, das ist alles "Schnee von gestern" und es gibt ganz sicher interessantere Themenkomplexe auf meiner Seite, über die es sich m.E. viel eher zu diskutieren lohnt.

Viele Grüße: Janus...
.
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  #44  
Alt 31.10.2016, 16:26
blubberbernd
 
Beiträge: n/a
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Zitat:
Dieses Forum ist für hörende Menschen gebaut. Nixhörer und Abstreiter sind hier unerwünscht. Die Frage der grundsätzlichen Hörbarkeit ist bei uns längst geklärt. Weitere Einlassungen dazu werden als Belästigung betrachtet.
Dazu noch die verbalen Entgleisungen der 'Hörenden' hier im Thread, damit sollten alle Fragen beantwortet sein..
Mit Zitat antworten
  #45  
Alt 12.11.2016, 18:45
Janus525 Janus525 ist offline
 
Registriert seit: 14.08.2015
Beiträge: 2.541
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Zitat:
Zitat von bugatti66 Beitrag anzeigen
Ich kenne Wolfgang, und Wolfgang kennt Thomas
Ich bin ein Holzohr, ich habe mich auf seine Herangehensweise an Verstärkerklang eingelassen. Er konnte mich bisher nicht davon überzeugen. Wird er andere von Verstärkerklang und Lautsprecherkabelklang überzeugen? Manchmal geht der Schuss nach hinten los, so wie jetzt Pelmazo versucht Janus niederzumachen, in Wirklichkeit bekommt Janus(Wolfgang) dadurch mehr Aufmerksamkeit.
Hallo bugatti66,

erst jetzt habe ich verstanden (hoffentlich) wie Du das gemeint hast oder zumindest gemeint haben könntest. Dass meine Website durch Pelmazos unablässige Angriffe mehr Aufmerksamkeit erfahren hat, halte ich für einen positiven und somit wünschenswerten Effekt, der nun vielen HiFi-Freunden zugute kommt. Wenn man von Thomas´ Website einmal absieht, wüsste ich kaum jemand der praktisch so tief in die Materie eingedrungen ist und seine Ergebnisse der Öffentlichkeit in (relativ) leicht verständlicher Sprache zur Verfügung stellt. Ein Beispiel für die Irrungen und Verwirrungen, für die vielen Sagen und Mythen, die sich alleine um das Thema "Blindtest" und "Verblindete Tests" ranken, kann man hier m.E. leicht nachvollziehen:

http://qas-audio.de/html/warum_so____.html

Es ist ja nicht so, als würden hier irgendwelche hypothetischen Betrachtungen angestellt. All das was hier an Anregungen zum (selber) Nachdenken angeboten wird, resultiert aus mehr als anderthalb Jahren intensiver Arbeit, in denen meine Mitstreiter und ich uns fast täglich dem Thema mühsam genähert haben. Dabei war es m.E. wichtig die (z.B.) weit verbreitete 1000-Blindtest-Saga, den Mythos des angeblichen "Ganz bösen Faketests" und das Ergebnis des sogenannten Wiener Blindtests 09 einmal kritisch unter die Lupe zu nehmen. Hat sich der ganze Aufwand, die zusammengerechnet vielen hundert Stunden Arbeit, und nicht zuletzt die Kosten für Verpflegung und nachgelagerte Bewirtung der jeweiligen Teams an den Testtagen gelohnt...? Ich meine für weniger erfahrene HiFi-Freunde und als gut gemeinte Denkanstöße, als Orientierungshilfe gedacht, ja.

Viele Grüße: Janus...
__________________
________________
www.qas-audio.de
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  #46  
Alt 25.11.2018, 12:48
Janus525 Janus525 ist offline
 
Registriert seit: 14.08.2015
Beiträge: 2.541
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Guten Morgen allerseits,

rund zwei Jahre sind nun vergangen, in denen ich zu diesem Thread nichts mehr geschrieben habe und auch keine weiteren Kommentierungen von Eurer Seite erfolgt sind. Gleichzeitig treibt mich seit Längerem ein Thema um, das ich hier mit all seinen positiven und negativen Begleiterscheinungen veröffentlichen und zur Diskussion stellen möchte. Das Thema lautet: "Das Auge hört mit." Genauer gesagt: "Was kann ein Anlagenbesitzer tun, um es seinem Gehirn zu erleichtern, den per Stereo-Wiedergabe imaginierten Klangraum, die imaginierte Bühne in Breite, Höhe und vor allem in der Tiefe noch realistischer erlebbar zu machen...?"

Falls dies von Charly und von Euch als sinnvoll erachtet werden sollte, hierzu besser einen eigenen Thread aufzumachen, wäre es ganz lieb von Charly ihn dort zu platzieren, wo er unter obiger Überschrift ggf. eher hingehört.

Beginnend von der Möglichkeit beim Hören die Augen zu schließen, den Raum auf Höhe der Lautsprecherebene sowie die dahinterliegende Wand stark abzudunkeln, bis hin zum Hören in völliger Finsternis gibt es vielerlei Varianten sich das Hören in heimischer Umgebung zu erleichtern. Auf eine dieser Möglichkeiten möchte hier etwas näher eingehen - sie besteht darin die Wand hinter den Lautsprechern fast komplett zu verspiegeln.

"Um Himmels Willen..." werden einige jetzt ausrufen, "...große Glasflächen im Hörraum führen akustisch zu verheerenden Ergebnissen, sowas sollte man auf keinen Fall in Betracht ziehen." Wirklich...? Wollen doch mal schauen ob die Auswirkunken tatsächlich so katastrophal sein müssen wie gemeinhin angenommen wird. Wie kam es überhaupt zu einer solchen Überlegung...? Vor Jahren betrieb ich eine HiFi-Anlage in einem Teilatelier im Obergeschoss des Einfamilienhauses. Die Lautsprecher - recht große Standboxen von Quadral Typ Vulkan - standen nicht wie üblich unter einer der Schrägen der Mansarde, sondern rund anderthalb Meter vor dem Giebel, der komplett durch mehrere Terrassentüren, und oberhalb derer durch dreieckige Kippfenster, bis in in die Spitze verglast war, ohne dass sich ein Balkon davor befunden hätte. Dies erlaubte die freie Sicht nach draußen bis auf das nächstgelegene Haus/Grundstück, auf eine nachts schwach beleuchtete und kaum befahrene Straße und in die Weite auf Gärten, Felder, Bäume darum herum.

Was mir immer wieder angenehm auffiel war die Tatsache, dass nachts, wenn es im Raum recht dunkel war, und die Musik nur leise spielte, die Interpreten in einem extrem tiefen Raum zu agieren schienen. In den Scheiben war das spärliche, nur punktuelle Licht einer (z.B.) Leselampe zu sehen, das im Raum eingeschaltet war; die nur schemenhaft erkennbare Wand davor schien sich also gut fünf oder sechs Meter hinter den Lautsprechern zu befinden. Einen solchen Effekt sieht man auch auf dem letzten der angehängten Fotos (Bilde 8), wobei es sich hier um einen anderen, wesentlich kleineren Hörraum handelte. Wenn man nun vor dem Glasgiebel die Vorhänge zuzog, blieb die Position der Interpreten zwar grundsätzlich erhalten, aber es wurde weitaus schwieriger sie vor dem "inneren Auge" in der Vorstellung am rechten Ort zu "sehen". Verständlich, nicht wahr...? Plötzlich war dort eine Wand im Weg, die den freien Blick auf die (vermeintlich) entfernt spielenden Musiker verdeckte. Auge und Ohr, besser gesagt visuelle und akustische Wahrnehmung, kollidierten urplötzlich miteinander. Wer diesen unmittelbaren Vergleich zwischen beiden Situationen nicht kennt, für den mag das Beschriebene nur schwer nachvollziehbar sein. Das Ohr erkannte (und positionierte) ohne zugezogene Vorhänge etwas an einer Stelle im Raum, deren Existenz vom Auge mit zugezogenen Vorhängen vehement verneint wurde.

Aus dieser Bewusstwerdung entstand der Wunsch, in Hörräumen versuchsweise die komplette Fläche hinter den Lautsprechern zu verspiegeln, und dann einmal zu schauen ob sich hierdurch ein ähnlicher Effekt erzeugen ließe. Die Gelegenheit hierzu ergab sich vor ungefähr anderthalb Jahren. Unten sieht man einige sporadisch aufgenommene Fotos vom Werdegang. Zuvor aber eine schematische Darstellung des Raumes und seiner Ausdehnungen, sowie die damalige Planung dessen was - und wie es - in diesem Hörraum aufgestellt werden sollte. Den Fortschritt der Dinge und die damit einhergehenden Erkenntnisse möchte ich nach und nach hier publizieren und selbstverständlich Eure evtl. dazu aufkommenden Fragen beantworten.

Viele Grüße: Wolfgang...




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  #47  
Alt 25.11.2018, 13:36
phono72 phono72 ist offline
 
Registriert seit: 14.01.2017
Beiträge: 200
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Vielen Dank für die Mühe und die ausführliche Beschreibung.
Wäre es dir auch möglich die Bilder so einzufügen, dass man die Schrift auch noch lesen kann ohne hin un herschieben zu müssen. Das erleichtert den Lesefluss ungemein.

Ich habe bei mir alle Glasflächen hinter Basotect "versteckt", danach war das Klangbild deutlich klarer und gerade auch bei Musik mit sehr viel Information deutlich nachvollziehbar geworden.

Gruß
Carsten
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  #48  
Alt 25.11.2018, 14:02
söckle söckle ist offline
 
Registriert seit: 14.07.2018
Beiträge: 400
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....hab ich das richtig verstanden, Du postulierst dass wenn man den Raum nicht sieht, hört man ich auch weniger?....

In einer solchen Umgebung hab ich noch nie gehört, Fenster waern bisher immer seitlich und leider immer einseitig, also asymmetrisch. So eine komplett verglaste Stirnwand ist natürlich architektonisch der Hammer, bestimmt toll in so einem Raum zu sein.....

Es wiedersprcht halt der Theorie, wonach die Wand hinter den LS möglichst mit Diffusoren bestückt sein sollte.....

Müsste man mal hören. Aber vermutlich wird das Flatterechos und frühe Reflexionen schon begünstigen, je nachdem, wie die gegenüberliegende Wand beschaffen ist. Je lauter, desto deutlicher muesste das hörbar sein....
__________________
Gruß
söckle
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  #49  
Alt 25.11.2018, 14:15
sören sören ist offline
 
Registriert seit: 18.09.2013
Beiträge: 519
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Moggän!

Ich kann die Spiegel-Idee nicht nachvollziehen. Ich halte es eher für sinnvoll, den Raum beim Hören etwas abzudunkeln. Ich plane gerade einen Hörraum und trage mich mit der Idee, die Lautsprecherwand in schwarz auszuführen. Nichts soll ablenken. Geräte, die auch wieder ablenken, haben zwischen den Boxen nix zu suchen; Endstufen werde ich tolerieren

Messungen vor und nach Einbau der Spiegel würden mich interessieren.

Beste Grüße
Sören
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  #50  
Alt 25.11.2018, 14:58
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 9.138
Standard

Ich halte von der frontalen Verspiegelung nichts, bringt nur Nachteile als Vorteile. Der Hörsinn wird dadurch gestört. Aber wenn`s ihm so gefällt, ist alles bestens. Man gestaltet einen Hörraum ja nur die eigenen Hörpräferenzen, insofern kann ihm alles andere herzlich egal sein. Ich würde es so jedenfalls keinesfalls machen wollen. Ich dunkle auch etwas ab, wenn ich höre, das fördert die Konzentration auf die Musik.
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