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Der PC als Ton- und Bildquelle Hier geht es um diese interessante Alternative

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  #1181  
Alt 03.01.2017, 21:04
Truesound Truesound ist offline
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 3.171
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Zitat:
Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
Und was ist mit EAC?


Für den Mac gibt es X Lossless Decoder (XLD) der sehr gut funktioniert.
http://tmkk.undo.jp/xld/index_e.html
https://sourceforge.net/projects/xld/
Funktioniert bei mir mit GD 3 Erkennung auch sehr gut....

Grüße Truesound
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Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)
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  #1182  
Alt 04.01.2017, 01:48
scorePO scorePO ist offline
 
Registriert seit: 30.12.2016
Beiträge: 34
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EAC ist seit über 10 Jahren das Werzeug meiner Wahl, egal mit welcher Windows-Version (aktuell W10).
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Produktdesign MYSPHERE 3.1
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  #1183  
Alt 06.01.2017, 20:17
Truesound Truesound ist offline
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 3.171
Standard UK-Musikgeschäft wuchs 2016 am schnellsten

Legt gute Zahlen für den UK-Handel vor: Kim Bayley, CEO ERA
Laut Zahlen des britischen Handelsverbands ERA (Entertainment Retailers Association) hat die UK-Musikindustrie 2016 bei den Umsatzzahlen um 4,6 Prozent zugelegt. Das ist mehr als in den Bereichen Games (plus 2,9 Prozent) und Video (plus 2,2 Prozent).

Zum Wachstum beigetragen hätten vor allem Streaming und digitale Services, lässt ERA wissen. Insgesamt hätten Musik, Games und Video im vergangenen Jahr mit einem Umsatz von 6,3 Milliarden Pfund ein Rekordhoch erzielt.

Im Musiksegment wuchsen die Streamingumsätze im Vergleich mit dem Vorjahr um 65 Prozent und generierten Erlöse in Höhe von 418 Millionen Pfund. Dagegen verloren die physischen Formate 7,3 Prozent und brachten auf nur noch 475,4 Millionen Pfund ein. CD-Verkäufe brachen um 13 Prozent ein, nachdem sie im Vorjahr lediglich um 3,7 Prozent zurückgegangen waren. Abwärts ging es auch für Downloads, die um 26,8 Prozent auf 214,6 Millionen Pfund abstürzten.

Dafür wurden mehr als drei Millionen Vinyl-Tonträger abgesetzt - ein Zuwachs von 56,4 Prozent auf 65,6 Millionen Pfund und zugleich der höchste Stand seit 1991. Die Zuwächse im vergangenen Jahr markieren darüber hinaus das neunte Jahr in Folge, in denen Vinylverkäufe nach oben gehen. Von mehr als 30 Vinylalben wurden jeweils über 10.000 Einheiten verkauft.

"Die Musik-, Games- und Videoindustrie waren aus nachvollziehbaren Gründen ängstlich, was die neuen digitalen Dienste bringen würde, aber die neuen Zahlen bringen den Beweis, wie unsere Mitglieder von ihren Investitionen in Innovation profitieren", erläutert Kim Bayley, CEO ERA. "Das physische Geschäft hat zwar ganz klar seinen Höhepunkt überschritten, ist mit 2,2 Milliarden Pfund aber noch ein Markt." Gerade im Weihnachtsgeschäft hätten sich die Stärken von DVD und CD gezeigt.

Quelle:Musikwoche

Weitere Infos:

https://www.rollingstone.de/ihr-werd...aufte-1167482/

https://www.rollingstone.de/vinyl-lo...loads-1165415/

https://www.rollingstone.de/grossbri...bowie-1178279/
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Geändert von Truesound (06.01.2017 um 20:39 Uhr).
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  #1184  
Alt 18.01.2017, 20:23
Truesound Truesound ist offline
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 3.171
Standard Vergleich von SRCs

Der SRC Vergleich:

http://src.infinitewave.ca

Grüße Truesound
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  #1185  
Alt 20.01.2017, 03:43
Truesound Truesound ist offline
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 3.171
Standard Deutscher Musikmarkt wächst 2016 erneut


Streaming und Vinyl weiter im Aufwärtstrend, CDs und Downloads unter Druck: Mehr als 60 Prozent der Umsätze im deutschen Musikmarkt entfielen 2016 weiterhin auf physische Formate

Das deutsche Musikgeschäft legte 2016 weiter zu. Nach ersten Hochrechnungen des Bundesverbands Musikindustrie (BVMI) vom 19. Januar 2017 lag das Plus bei 2,4 Prozent. Beinahe ein Viertel der Umsätze entfällt inzwischen auf den Wachstumsmotor Streaming.

Die formatübergreifenden Umsätze wuchsen hierzulande im Jahr 2016 nach einem Trendreport des BVMI nach Endverbraucherpreisen und inklusive Mehrwertsteuer auf 1,58 Milliarden Euro. Damit blieb der deutsche Musikmarkt 2016 im vierten Jahr in Folge auf Wachstumskurs, kam aber nicht ganz an die Zahlen des Vorjahres heran: Die 2015 erzielten Einnahmen in Höhe von 1,55 Milliarden Euro bedeuteten schließlich noch ein Plus von 4,6 Prozent zum Jahr 2014. In den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres verbuchte die Musikwirtschaft hierzulande noch Zuwächse von 3,6 Prozent.

"Die Wachstumskurve mag 2016 etwas flacher ausgefallen sein als im Vorjahr, das spricht aber nicht gegen den derzeit generell positiven Trend am Markt", sagt BVMI-Geschäftsführer Florian Drücke. Ohne Adele und Helene Fischer namentlich zu nennen, verweist Drücke zur Begründung auf "mehrere Megaseller", die das Weihnachtsgeschäft 2015 noch "besonders positiv stimuliert" hätten: "Vergleichbares hat es im vergangenen Jahr nicht gegeben."

Die höchste Wachstumsrate verzeichnete im vergangenen Jahr erneut das Audiostreaming, das mit einem Umsatzplus von 73,1 Prozent auf einen Marktanteil von 24,3 Prozent kam. Um 41 Prozent aufwärts ging es auch im Vinyl-Geschäft, das seinen Umsatzanteil von 3,2 Prozent der Einnahmen im Jahr 2015 über 4,3 Prozent zum Halbjahr 2016 auf nunmehr 4,5 Prozent im Gesamtjahr ausbauen konnte. Damit hat das Vinyl, das schon nach neun Monaten die Absatzzahlen des Vorjahres übertroffen hatte, nunmehr Musik-DVDs und Blu-rays nach Umsätzen überholt: Die Bildtonträger gaben im Vorjahresvergleich Umsatzanteile in Höhe von 0,7 Prozentpunkten ab und kommen nunmehr nur noch auf einen Anteil von 3,4 Prozent.

Mit einem Marktanteil von 53,7 Prozent blieb die CD jedoch weiterhin der größte Umsatzbringer im deutschen Musikmarkt des vergangenen Jahres. Allerdings gingen die Einnahmen der Plattenfirmen aus dem Verkauf von CDs doch deutlich um 9,6 Prozent zurück. Downloadumsätze brachen derweil gar um 19,4 Prozent ein und kamen nun mit einem Marktanteil von 12,3 Prozent nur noch auf Rund die Hälfte der Streamingeinnahmen. Vor Jahresfrist erzielte die deutsche Musikbranche im Downloadverkauf noch höhere Umsätze als mit Musikabos.

Physische Ton- und Bildtonträger steuerten zusammengerechnet immer noch rund 62 Prozent zu den Einnahmen des Jahres 2016 bei, das Digitalgeschäft kam auf einen Umsatzanteil von 38 Prozent. "Das Streaminggeschäft konnte die Rückgänge im physischen Bereich mit einem deutlichen Zuwachs von 73 Prozent mehr als ausgleichen", analysiert Drücke. "Es war also auch 2016 der Mix aus digital und analog, der den deutschen Musikmarkt bestimmt und beflügelt und der unter dem Strich für ein überzeugendes Geschäftsjahr gesorgt hat."

Laut Mathias Giloth, Geschäftsführer der Chartsermittler von GfK Entertainment, war Musik aus Deutschland 2016 weiterhin angesagt: "Deutsche Künstler landeten an 41 von 52 Wochen an der Spitze der Offiziellen Deutschen Album-Charts und setzen den Trend der letzten Jahre fort." Dabei seien alle Genres von HipHop bis Schlager, Rock und Metal bedient worden: "So ist wirklich für jeden Musikliebhaber was dabei."

In den Offiziellen Deutschen Single-Charts sei hingegen der Anteil von Pop und Dance sowie von internationalen Künstlern auch aufgrund der weit verbreiteten Playlisten deutlich ausgeprägter, weiß Giloth: "Streaming ist bei den Konsumenten endgültig angekommen."




Quelle: MusikWoche
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  #1186  
Alt 20.01.2017, 03:48
Truesound Truesound ist offline
 
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Standard Entwicklung USA MusikMarkt 2014-2016

Man sieht wie der amerikanische Markt deutlich stärker als der deutsche Markt bei den physischen Tonträgern einbricht.

USA 2014



USA 2016 1. Halbjahr



Quelle:RIAA
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  #1187  
Alt 22.01.2017, 20:57
master030 master030 ist offline
 
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Beiträge: 91
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Zitat:
Zitat von scorePO Beitrag anzeigen
EAC ist seit über 10 Jahren das Werzeug meiner Wahl, egal mit welcher Windows-Version (aktuell W10).
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MP3 sind Fastfood. Echte Genießer hören FLAC!
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  #1188  
Alt 23.01.2017, 12:53
Truesound Truesound ist offline
 
Registriert seit: 29.07.2011
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Zitat:
Zitat von master030 Beitrag anzeigen
Sehr guter Ripper mit der GD 3 Erweiterung
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  #1189  
Alt 24.01.2017, 02:55
Truesound Truesound ist offline
 
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Beiträge: 3.171
Standard Sprint steigt bei Tidal ein



Nur kurz nachdem die Betreiber von Tidal wegen angeblich geschönter Nutzerzahlen und fortlaufender Verluste in die Schlagzeilen gerieten, steht nun mit Sprint ein potenter Partner bereit: Der viertgrößte Mobilfunker im US-Markt verkündet eine Zusammenarbeit mit Tidal und übernimmt dabei ein Drittel der Anteile am Streamingdienst von Jay-Z.

Die beiden neuen Partner versprechen rund 45 Millionen Mobilfunkkunden von Sprint künftig Zugriff auf exklusive Inhalte, die nirgendwo sonst erhältlich sein sollen. Sprint-CEO Marcelo Claure übernimmt im Zuge der Beteiligung einen Posten im Vorstand von Tidal. Sprint kündigt als Teil der Vereinbarung zudem an, einen Marketingtopf für Künstler schaffen zu wollen.

Mit finanziellen Details zum Einstieg des Mobilfunkunternehmens halten sich beide Seiten bedeckt. Allerdings taxieren das US-Branchenmagazin "Billboard" und "Music Business Worldwide" den Deal mit Bezug auf namentlich nicht genannte Informanten auf ein Volumen in Höhe von 200 Millionen Dollar, was Tidal mit rund 600 MIllionen Dollar bewerten würde.

Jay-Z hatte den einst als Wimp gestarteten Streamingdienst Anfang 2015 für umgerechnet gut 56 Millionen Dollar übernommen. Nach einem Bericht von "Dagens Næringsliv" aus dem Tidal-Heimatmarkt Norwegen soll das Unternehmen Verluste von rund einer halbe Million Kronen oder umgerechnet mehr als 55.500 Euro pro Tag einfahren.

Unklar ist derweil noch, was für Auswirkungen der Einstieg von Sprint bei Tidal auf die Zusammenarbeit zwischen Sprint und Napster haben könnte. Beide Seiten hatten erst Anfang November eine Vermarktungspartnerschaft verkündet.

Quelle: MusikWoche
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  #1190  
Alt 24.01.2017, 02:57
Truesound Truesound ist offline
 
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Beiträge: 3.171
Standard Tidal soll Nutzerzahlen geschönt haben



Im Wettbewerb der Streamingdienste gerät Tidal unter Druck: Ein Bericht von "Dagens Næringsliv" aus dem ursprünglichen Heimatmarkt Norwegen behauptet, dass das Unternehmen die Zahl seiner kostenpflichtigen Nutzer in der Vergangenheit künstlich aufgeblasen hätte und Verluste von rund einer halbe Million Kronen oder umgerechnet mehr als 55.500 Euro pro Tag einfahren würde.

Tatsächlich hatte der einst noch unter dem Namen Wimp gestartete Streamingdienst nach der Übernahme durch Jay-Z im vergangenen Jahr im Umfeld exklusiver Streamingdeals durchaus interessante Nutzerzahlen melden können. So hieß es im März im Anschluss an das Exklusivangebot des Albums "The Life Of Pablo" von Kanye West, dass Tidal den zahlenden Kundenstamm in dem einen Jahr seit der Übernahme durch Jay-Z auf rund drei Millionen um das Sechsfache habe steigern können.

Die von Beyoncé zunächst exklusiv bei Tidal ausgeschenkte "Lemonade" soll dem Unternehmen weitere 1,2 Millionen Interessenten beschert haben. Allerdings war schon damals unklar, wie viele davon nach Ablauf der Testphase auch als Abonnenten an Bord bleiben.

Zudem hatte Tidal diese Werte nicht selbst als aktive Abonnenten verkauft. Ein Bericht der Marktforscher von Midia Research um Mark Mulligan hatte die weltweite Zahl der Abonnenten von Musikstreamingdiensten jüngst auf weltweit 100 Millionen taxiert. Eine Marktstatistik aus dem zugehörigen Report, den die "Financial Times" kürzlich zitierte, weist für Tidal rund eine Million Nutzer aus - ein Marktanteil von gerade einmal einem Prozent und deutlich weniger als die 43 Millionen Abonnenten, die der Bericht Spotify zuschreibt, oder die 20,9 Millionen, auf die Apple Music kommen soll.

In Norwegen streiten die einstigen und heutigen Tidal-Eigner inzwischen über den Stand des Unternehmens bei der Übernahme. Übernahmegespräche mit Samsung oder Apple scheinen sich derweil längst zerschlagen zu haben.


Quelle: MusikWoche
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