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Ediths und Charlys Privatforum Dieses Forum wird von Edith und Charly gestaltet und moderiert

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  #11  
Alt 04.06.2016, 20:00
scott scott ist offline
 
Registriert seit: 19.02.2016
Beiträge: 250
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Zitat:
Zitat von OpenEnd Beitrag anzeigen
Hallo Freunde,

Wir unterstützen lieber unsere türkischen Freunde in Deutschland.

Grüßle vom Charly
Natürlich nur die Freunde, die nicht Erdogan gewählt haben, oder?



Zitat:
Zitat von OpenEnd Beitrag anzeigen
Dieser Präsident Erdogan ist ja demokratisch gewählt worden. Daher kann ich auch das türkische Volk dafür in Haftung nehmen.

Grüssle vom Charly
Das ist aber bös!
Ich möchte bitte auch nicht dafür in Haftung genommen werden, das "die Deutschen" Merkel als Kanzlerin haben wollten, zumindest die 41% CDU/CSU Wähler.
In der Türkei waren es 49% die AKP gewählt haben. Das ist nicht so weit weg von unserer prozentualen Verteilung, also mitnichten "das türkische Volk".

Dennoch sehe auch ich die politische Entwicklung in der Türkei mit Sorge.

Eine "islamische Republik Türkei" möchte das Militär sicherlich nicht haben. Und dann wäre es auch nicht das erste Mal (1960, 1971 und 1980), dass das Militär putscht.
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  #12  
Alt 04.06.2016, 20:31
OpenEnd OpenEnd ist gerade online
OpenEnd Admin
 
Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 6.950
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Hallo Scott,

als guter Demokrat trage ich auch die Lasten, die mir durch eine demokratisch gewählte Kanzlerin aufgebürdet werden, auch, wenn ich sie nicht gewählt habe.

Sollten unsere türkischen Freunde Sympathie gegenüber Erdogan verkünden, können sie nicht mehr unsere Freunde sein.

Grüssle vom Charly
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Andersdenkende denken oftmals anders als man denkt
Wohnort: Obertraubling bei Regensburg
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  #13  
Alt 05.06.2016, 10:57
boxworld boxworld ist offline
 
Registriert seit: 23.06.2010
Beiträge: 4.249
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Zitat:
Zitat von OpenEnd Beitrag anzeigen
Hallo Scott,

als guter Demokrat trage ich auch die Lasten, die mir durch eine demokratisch gewählte Kanzlerin aufgebürdet werden, auch, wenn ich sie nicht gewählt habe.

Sollten unsere türkischen Freunde Sympathie gegenüber Erdogan verkünden, können sie nicht mehr unsere Freunde sein.

Grüssle vom Charly
Moin Charly,

es besteht ein Unterschied zwischen demokratisch wählen und demokratisch regiert werden.
Es gab hier vor vielen Jahren auch schon mal einen demokratisch gewählten der uns wenig Freunde beschert hat.
Merkels ständige Alleingänge stehen für mich auch nicht für die klassische Demokratie.
Ich würde unsere Gesellschaftsform als "Diktatur der Wirtschaftslobbyisten" bezeichnen, welche Partei man wählt scheint dabei egal zu sein.

Gruss Marc
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  #14  
Alt 05.06.2016, 11:03
Lani Lani ist offline
 
Registriert seit: 30.12.2013
Beiträge: 1.269
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Zitat:
Zitat von OpenEnd Beitrag anzeigen
Dieser Präsident Erdogan ist ja demokratisch gewählt worden. Daher kann ich auch das türkische Volk dafür in Haftung nehmen.
...
Grüssle vom Charly
Dasselbe könnte man auch von den Deutschen mit ihrer MERKL annehmen. Sie bringt Deutschland und die EU damit zu Fall.

Wohl nicht jeder hätte die Merkl gerne am Thron, und so ist es auch in der Türkei.
Eine kurzsichtige Denkweise, durch Boykott etwas zu erreichen, trifftviele Unschuldige mit ihren Waren.
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  #15  
Alt 05.06.2016, 11:33
tmr tmr ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 1.236
Standard

Hallo,
Zitat:
Zitat von Lani Beitrag anzeigen
Dasselbe könnte man auch von den Deutschen mit ihrer MERKL annehmen. Sie bringt Deutschland und die EU damit zu Fall.
Das sehe ich ganz anders.
Nationale Egoistik ist keine gute Voraussetzung und Perspektive für die EU, und Mitglieder, die nur die finanziellen Vorteile für sich herausfischen, ohne dabei auch z.B. humanitäre Verantwortung übernehmen zu wollen, können mir persönlich gestohlen bleiben. Sie sind keine wirkliche Bereicherung für die EU.
Populismus ist die Pest unserer Zeit.
Ich unterstütze Merkels Politik und gehe davon aus, daß auch das Asyl-Problem demnächst in geordneten Bahnen sich verlaufen wird - auch ohne den Kotau vor Erdogan.

Gruss

Thomas
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  #16  
Alt 05.06.2016, 11:44
boxworld boxworld ist offline
 
Registriert seit: 23.06.2010
Beiträge: 4.249
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Guten Morgen Thomas,

was gibt es da zu unterstützen?
Eine Regierung die ihre Waffen in alle Welt liefert, ein paar wenige Hundert sich daran eine goldene Nase verdienen und die Opfer unserer eigenen Waffen dann als Asylanten kommen?
Schon mal gemerkt das alle Migranten als billige Arbeitssklaven importiert werden?
Schon mal auf einem Industrie-Rohbau bis zur Fertigstellung gewesen?
Was denkst du wohl wie ist das fortschreitende Lohndumping möglich?
Was denkst du wovon diese Arbeitssklaven im Alter leben sollen?
Gelegentliches Nachdenken hilft schon ein wenig bei der Entscheidungsfindung.

Gruss Marc
__________________
Windspiel-Audio
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  #17  
Alt 05.06.2016, 12:15
OpenEnd OpenEnd ist gerade online
OpenEnd Admin
 
Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 6.950
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Herr Erdogan sagt doch klipp und klar, wo er samt der Türkei hin will .... und das schon lange. Wenn die Türken so weit unten sind, das sie einen starken Mann brauchen, der sie von der zu komplizierten persönlichen Freiheit und den westlichen Grundrechten befreit, dann müssen sie auch den Preis zahlen. Ich werde das nicht unterstützen.
Das türkische Volk hat es in der Hand.

Grüssle vom Charly
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  #18  
Alt 05.06.2016, 12:19
AIR AIR ist offline
-
 
Registriert seit: 01.12.2008
Beiträge: 2.106
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Zitat:
Zitat von boxworld Beitrag anzeigen
Ich würde unsere Gesellschaftsform als "Diktatur der Wirtschaftslobbyisten" bezeichnen, welche Partei man wählt scheint dabei egal zu sein.

Gruss Marc
Das trifft es schon ganz gut.


Die Wirtschaftslobbyisten sind aber auch nur kleine Rädchen in einem viel größeren Spiel!

Dieses Spiel ist ein ausgewachsenes Betrugssystem, perfekt verschleiert und höchst wirkungsvoll.
Ich habe mal einen Kommentar auf Facebook kopiert und etwas gekürzt/angepasst. Wer ein bisschen darüber nachdenkt, wird feststellen, dass dieses System Einfluss bis in die letzten Winkel menschlichen Daseins und Wirkens hat. (natürlich auch auf das ganze Politiktheater, z.B. mit der Türkei)


"Der kapitalistische Traum ist wie Lotto spielen. Alle glauben sie hätten eine große Chance - aber nur sehr sehr wenige können gewinnen! - Alle streben nach einem leistungslosen Einkommen.

Es ist in der Natur der Wesen verankert, "Energiesparmodus".
Im Gehirn wirkt es wie eine Religion - das Geld ist Gott und der Zins ist der Erlöser . . . . . aber, Geld ist wertlos, ist eine Illusion, an die man glauben muss . . . und die Zinsen gibt es gar nicht. Sie sind als Geldmenge nie geschaffen worden - daher kann man sie auch nicht bekommen oder bezahlen . . . es ist unmöglich.

Es erscheint mir wichtig den Mechanismus der kapitalistischen Umverteilung klar darzustellen. Nur ein verschwindend geringer Teil des Geldes (ausschließlich das Bargeld) ist staatliches Geld, echtes gesetzliches Zahlungsmittel (Euro).

Rund 95 % der Zahlungsmittel sind Buchgeld, geschaffen von privaten Unternehmen (privaten Banken). Sie entstehen im Moment der Kreditvergabe durch einen einfachen Buchungssatz auf Konten.

Der Kreditnehmer verspricht die Rückzahlung des Kredites und!!! der verlangten Zinsen. Dafür musste er im Vorfeld nachweisen, dass er leistungsfähig ist (Einkommen erzielt) und Eigentum als Sicherheit vorweisen kann. Die Bank verspricht im Gegenzug die Lieferung von Euro. Die Zahlen auf dem Girokonto des Kreditnehmers sind keine Euro, sie sind die Schuld der Bank, auf Verlangen gesetzliche Zahlungsmittel (Euro) zu liefern.
Die Bank hat nur ein Lieferversprechen abgegeben. Nur wenn der Kreditnehmer an der Kasse der Bank Bargeld bekommt, hat die Bank ihre Schuld beglichen. Das passiert aber nur in sehr geringem Maße.

- - - Der Kreditnehmer hat die Kreditsumme und die Zinsen zurückzuzahlen.
Die Zinsen wurden als Geldmenge allerdings nie geschaffen.


Der Kreditnehmer muss sie folglich aus der vorhandenen Kredit-Kapitalmenge anderer entnehmen, muss sie anderen wegnehmen, muss andere übervorteilen, um seine eigenen Verpflichtung zu erfüllen. Wenn ihm das nicht gelingt, wird man ihm sein Eigentum (die von ihm gestellte Sicherheit) wegnehmen - er wird enteignet, sogar zwei Mal, zuerst der Lohn seiner Arbeit, dann sein Eigentum. - -

- Zur Erinnerung, die Bank hat ihm Zahlungsmittel verbucht, die es vorher nicht gegeben hat. Sie hat sie bei der Kreditvergabe selbst geschaffen, aus dem Nichts! (Dafür musste sie nur 1 % als Mindestreserve hinterlegen und ein paar Bedingungen erfüllen).

- Man stelle sich vor (einfaches Beispiel): Die Volkswirtschaft besteht aus zwei Menschen, jeder bekommt 100 €, jeder muss am Ende der Kreditlaufzeit 140 € zurückzahlen, 100 € Tilgung + 40 € Zinsen, die gesamte geschaffene Geldmenge beträgt 200 €, die gesamte fällige Summe beträgt 280 € - - - wenn einer der beiden es schafft (durch Übervorteilung des anderen) die von ihm geforderten 140 € zurückzuzahlen, dann verbleiben nur noch 60 € vorhandene Geldmenge.
Es wird dem zweiten also unmöglich sein 140 € zurückzuzahlen, wenn es nur 60 € Geldmenge gibt. Klar soweit?

Das System zwingt uns, andere zu übervorteilen, ihnen etwas wegzunehmen, anstatt im Sinne gemeinsamen Wohlergehens zu kooperieren. - - - Und wie sieht es auf Seiten der privaten Bank aus? . . . Der zweite Kreditnehmer, der von den geforderten 140 € nur 60 € zurückzahlen kann (mehr Rest-Geldmenge gibt es nicht) wird nun zur Rechenschaft gezogen.
Entweder man verpflichtet ihn durch die Vergabe eines neuen Kredites weiterhin zur Arbeit für die Bankzinsen, oder er ist zahlungsunfähig und verliert sein Eigentum an den Sicherheiten . . . Die Bank hat aus dem Nichts Geld geschaffen, hat etwas verbucht, was es zuvor nicht gegeben hat - und erhält einen Teil der Leistung, des Einkommens des Kreditnehmers und ggf. sogar das Eigentum and den Sicherheiten.

Damit das Spiel nicht auffällt, verbucht die Bank einen Kreditausfall als Aufwand, ohne ihre eigene erloschene Schuld als Ertrag zu buchen.
Das Geld wurde erfolgsneutral geschaffen, die Vernichtung des Geldes erfolgt allerdings erfolgsmindernd.
So verschleiert die private Bank, dass ihr im Grunde kein Schaden entstanden ist und wird folglich ihren Anspruch an den Kreditnehmer weiterhin geltend machen. - - - Banken sind private Unternehmen und unterliegen privatem Recht.
Da Banken die Kreditsummen i.d.R. nicht in Form von Bargeld, also echtem gesetzlichen Zahlungsmittel ausgeben, bleiben sie die Lieferung dessen schuldig. Tritt die Zahlungsunfähigkeit des Kreditnehmers ein, dann haben die Banken i.d.R. den größten Teil ihres Lieferversprechens immer noch nicht erfüllt.
Es entsteht ihnen folglich kein Schaden, der über die geleisteten Barauszahlungen hinaus geht. . . (Dies ist etwas vereinfachend aber im Kern der Aussage richtig)

Bank-Schuldgeld-Systeme mit Zins beinhalten einen Geldmengen-Turbo-Effekt durch den Zinseszinseffekt, der eine exponentielle Erhöhung der Geldmenge bewirkt.
Da Geld aber nur als Schuld existiert und die doppelte Buchführung ein Nullsummen-Spiel ist, entspricht die Geldmenge der Höhe der Schulden.
Würde man alle Schulden tilgen, gäbe es kein Schuld-Geld mehr. Wirtschaftswachstum erfordert die Erhöhung der Geldmenge, folglich der Schulden."






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  #19  
Alt 05.06.2016, 12:34
Rudi Rudi ist offline
 
Registriert seit: 12.01.2011
Beiträge: 393
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Zitat:
Zitat von Lani Beitrag anzeigen
Dasselbe könnte man auch von den Deutschen mit ihrer MERKL annehmen. Sie bringt Deutschland und die EU damit zu Fall.

Wohl nicht jeder hätte die Merkl gerne am Thron, und so ist es auch in der Türkei.
Eine kurzsichtige Denkweise, durch Boykott etwas zu erreichen, trifftviele Unschuldige mit ihren Waren.
Lieber Lani,

ein Vergleich zwischen Merkel und Erdogan verbietet sich. Sie hat bisher kein Gesetz mit dem Ziel erlassen, dass ihr ihre Macht auf Dauer garantiert. Hier wird nicht die Immunität von mehr als 100 unliebigen Abgeordneten aufgehoben, nur weil sie politischer Gegner sind.

Ich bin fest davon überzeugt, dass die demokratischen Spielregeln bei uns zumindest grob eingehalten werden. Dagegen ist Erdogant ganz eindeutig auf dem Wege zur Autokratie.

Im übrigen. Wenn die Merkelpolitik nicht gefällt, in 2017 sind Wahlen. Und dann müssen wir eben mit dem leben was dann gewählt wird. Aber eins ist gewiß: Mein Widerstand würde sich regen, wenn politische Kräfte auch hier in Erdonganscher Manier versuchen würden die Demokratie abzuschaffen.

Zu Marc: Natürlich ist der Einfluss der Wirtschaft und des Geldes in Deutschland zu groß. Wir sind nicht umsonst das Westeuropäische Land mit den größten Einkommens- und Vermögensunterschieden.

VG
Rüdiger
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  #20  
Alt 05.06.2016, 15:56
tmr tmr ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 1.236
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Hallo Marc,
Zitat:
Zitat von boxworld Beitrag anzeigen
Schon mal gemerkt das alle Migranten als billige Arbeitssklaven importiert werden?
Nein, hab ich so noch nicht gemerkt.
Zitat:
Zitat von boxworld Beitrag anzeigen
Schon mal auf einem Industrie-Rohbau bis zur Fertigstellung gewesen?
Was denkst du wohl wie ist das fortschreitende Lohndumping möglich?
Was denkst du wovon diese Arbeitssklaven im Alter leben sollen?
Dann frag dich doch einmal selbst, warum wir so großen Zulauf haben, wenn die Verhältnisse hier angeblich so schlecht sind.
Im übrigen ist Lohndumping (oder das, was du damit bezeichnen willst z.B. Unterlaufen des Mindestlohns) zumindest bei uns zum Glück per Gesetz verboten. Zoll, Gewerbeaufsicht und Kripo veranstalten nicht ohne Grund auf allen größeren Baustellen entsprechende Razzien und sorgen für Verurteilung bei Mißbrauch.

In realiter leben wir m.E. in einer der bestmöglichen Gesellschaftsordnungen. Unsere "Probleme" sind größtensteils Wohlstandsprobleme, die viele Menschen, die in anderen Systemen leben, wohl auch gerne hätten.
Selbstverständlich darf sich aber jeder eine noch bessere Welt zusammenträumen.


Gruss

Thomas
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