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Passive Schallwandler Hier geht es um passive Boxen, Flächen, Hörner usw

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  #1  
Alt 22.07.2016, 18:34
rhapsody3004 rhapsody3004 ist offline
 
Registriert seit: 17.10.2015
Beiträge: 5
Standard englische Monitore wirklich so neutral wie ihnen immer nachgesagt wird?

Da dies jetzt kein sonderlich wichtiges Thema ist, sondern viel mehr eine nette, lockere Diskussion einfach nur werden soll, stelle ich dieses Thema nicht in den Bereich Lautsprecher. Denke, hier ist es gut aufgehoben.

Da ich gerad den letzten Monat über wieder sehr verstärkt mir diverse Lautsprecher angehört habe bzw mich generell wieder intensiv mit dem Thema beschäftigt und belesen habe, bin ich natürlich auch oft, über diese sogenannten englischen Monitore wie Harbeth, Spendor, ATC und co gestolpert. Und da kamen dann immer mal wieder Fragen auf.

Diese englischen Monitore werden ja überall regelrecht gelobt, wegen ihrer absolut neutralen, natürlichen und entspannten Spielweise. Da ich deren Optik über alles gut finde, stehe auf diesen rustikalen Oldschool Look und einige auch durchaus bezahlbar sind, standen sie bei mir natürlich auch mit auf der Liste, sie mal direkt nach Hause zu mir kommen zu lassen. (Zb ATC SCM11 oder Harbeth Compact 7ES 3 usw...) Gut, mittlerweile bin ich erstmal wieder bestens versorgt, was den neutralen Klang angeht(Neumann), dennoch würde mich jetzt mal folgendes interessieren,


Ich habe mir zb verschiedene Messungen diverser englischer Monitore mal angesehen und einige auch runter geladen und komme da irgendwie immer zu dem Schluss, dass sie zwar alle Welt ständig als neutral und natürlich klingend bezeichnet - doch sehen die Messungen meist gar nicht danach aus.
Was fast immer auffällt, diese englischen Monitore haben eine Oberbassbetonung. Mal kleiner oder auch mal nen richtig dicken Hügel. Dann gibt es meist ab dem Grundton schon einen langsamen Abfall der zu den Höhen immer tiefer abfällt. Natürlich nicht bei allen, einige haben nach dem Oberbass Hügel noch ne kleine Mitten Anhebung oft drin und fallen dann erst zu den Höhen ab.

Wie das alles klingt, kann man sich lebhaft vorstellen: schön rund, analog, füllig und weich und extrem entspannt Langzeit tauglich und ehr dunkel im Timbre. Dagegen ist auch nichts einzuwenden.

Nur, ihr werdet mir da doch zustimmen, ist das weder neutral noch natürlich klingend. Warum aber, egal ob von der Fachpresse oder normalen privaten Hörern, werden sie dann stets als so extrem neutral und natürlich beschrieben bzw empfunden???

Hören sie sich gar total anders an, als sie sich messen bzw als man anhand ihrer Messungen vermuten würde?

Ich würde jetzt endlich mal gerne diesem Mysterium neutral in Bezug auf englische Monitore auf den Grund gehen. Gibt es etwa ein richtiges/ehrliches neutral und ein sogenanntes britisches Neutral?? Haben die Engländer andere Vorstellungen von neutral und natürlich als wir?
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  #2  
Alt 22.07.2016, 19:47
UEM UEM ist offline
 
Registriert seit: 11.09.2015
Beiträge: 76
Standard

rhapsody3004,

Dieses Thema - „ cross-cultural preferences in the sound quality of reproduced sound” - ist scheinbar immer wieder diskutiert worden; vielleicht nicht in diesem Forum , aber hier findest Du einige Anekdoten , Infos, oder gar Erklärungen.

http://seanolive.blogspot.ch/2010/07...rences-in.html

Ich habe selber britische Monitore, LINN 350 A (halt Active) an einer Englischen Kette (NAIM) und ich kann nur sagen: Mir gefällt diese Kombi !
"Neutral" ? - das wäre ja eher für die Schweizer PIEGA, für die ich mich nie begeistern konnte….
„Musikalisch“, um mal wieder diesen Klischee-Begriff zu strapazieren ? Ja, was immer das heisst… so würde ich meine Kette evtl. beschreiben
Vom „Hörensagen“ sollen Britische Speakers auf die eher engen Räumlichkeiten abgestimmt worden sein, speziell, dass sie Wandnah, oder gar in die Ecke platziert werden können.
Ob das für alle Britischen Monitore / Speakers zutrifft , kann ich nicht sagen, da ich auch vor den Linns nur Britische Speakers hatte (Wilson Benesch)

Von einem Klavierstimmer, der grosse internationale Konzerthäuser betreute, hatte ich gelesen, dass er tatsächlich je nach Land - und natürlich Konzertsaal - die Flügel anders intonieren musste . ….dass der Pianist auch noch seine persönlichen Wünsche einbrachte, soll die Arbeit nicht gerade erleichtert haben…
So komme ich zum Schluss: Ja, neben den individuellen Klangvorstellung könnten wohl noch Nationale“ Klanggepflogenheiten“ da sein.

Gruss

Urs

...der weiterhin seinem „Britischen Klang-Ideal“ nacheifert….
Achja: wer misst misst misst...(Orthographie freiwillig) ich HÖRE meine Speakers halt nur....
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  #3  
Alt 22.07.2016, 19:53
lotusblüte lotusblüte ist gerade online
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.331
Standard

Zitat:
Zitat von rhapsody3004 Beitrag anzeigen
Da dies jetzt kein sonderlich wichtiges Thema ist, sondern viel mehr eine nette, lockere Diskussion einfach nur werden soll, stelle ich dieses Thema nicht in den Bereich Lautsprecher. Denke, hier ist es gut aufgehoben.

Da ich gerad den letzten Monat über wieder sehr verstärkt mir diverse Lautsprecher angehört habe bzw mich generell wieder intensiv mit dem Thema beschäftigt und belesen habe, bin ich natürlich auch oft, über diese sogenannten englischen Monitore wie Harbeth, Spendor, ATC und co gestolpert. Und da kamen dann immer mal wieder Fragen auf.

Diese englischen Monitore werden ja überall regelrecht gelobt, wegen ihrer absolut neutralen, natürlichen und entspannten Spielweise. Da ich deren Optik über alles gut finde, stehe auf diesen rustikalen Oldschool Look und einige auch durchaus bezahlbar sind, standen sie bei mir natürlich auch mit auf der Liste, sie mal direkt nach Hause zu mir kommen zu lassen. (Zb ATC SCM11 oder Harbeth Compact 7ES 3 usw...) Gut, mittlerweile bin ich erstmal wieder bestens versorgt, was den neutralen Klang angeht(Neumann), dennoch würde mich jetzt mal folgendes interessieren,


Ich habe mir zb verschiedene Messungen diverser englischer Monitore mal angesehen und einige auch runter geladen und komme da irgendwie immer zu dem Schluss, dass sie zwar alle Welt ständig als neutral und natürlich klingend bezeichnet - doch sehen die Messungen meist gar nicht danach aus.
Was fast immer auffällt, diese englischen Monitore haben eine Oberbassbetonung. Mal kleiner oder auch mal nen richtig dicken Hügel. Dann gibt es meist ab dem Grundton schon einen langsamen Abfall der zu den Höhen immer tiefer abfällt. Natürlich nicht bei allen, einige haben nach dem Oberbass Hügel noch ne kleine Mitten Anhebung oft drin und fallen dann erst zu den Höhen ab.

Wie das alles klingt, kann man sich lebhaft vorstellen: schön rund, analog, füllig und weich und extrem entspannt Langzeit tauglich und ehr dunkel im Timbre. Dagegen ist auch nichts einzuwenden.

Nur, ihr werdet mir da doch zustimmen, ist das weder neutral noch natürlich klingend. Warum aber, egal ob von der Fachpresse oder normalen privaten Hörern, werden sie dann stets als so extrem neutral und natürlich beschrieben bzw empfunden???

Hören sie sich gar total anders an, als sie sich messen bzw als man anhand ihrer Messungen vermuten würde?

Ich würde jetzt endlich mal gerne diesem Mysterium neutral in Bezug auf englische Monitore auf den Grund gehen. Gibt es etwa ein richtiges/ehrliches neutral und ein sogenanntes britisches Neutral?? Haben die Engländer andere Vorstellungen von neutral und natürlich als wir?
Das ist Ansichtssache. Über neutral wird viel spekuliert. Dazu kommt noch, dass jeder Einzelne eine leicht andere Vorstellung von neutral hat - wir sind halt fehlbare Menschen. Ein bisschen Übung über die Jahre schadet natürlich nichts, um nicht im völligen Dschungel zu stehen. Auch gut wäre eine Erfahrung per KH, da man damit etwas leichter in die Welt der "sogenannten Neutralität" abtauchen kann. Liegt einfach systembedingt.

Der Mensch hat ein bestimmtes Faible, was er mit auf den Punkt verbindet. Wir reden dabei aber schon über etwas geschultes Gehör bzw. etwas mehr Sensibilität. Englische Auslegungen sprechen in erster Linie musikalisch an, egal ob Pro Ac, Spendor oder Harbeth. Das ist mit Sicherheit nicht ganz neutral, aber auf Langzeit ansprechend - die Frage ist, wer überhaupt auf Dauer gänzlich neutral hören möchte und wer eher so etwas ähnlich wie neutral, aber wohltuender genießen möchte, obwohl neutral im natürlichen Sinne absolut prickelnd ist.

Ich fahre aus Überzeugung Geithain. Ich hatte früher alle Engländer, mit Zufriedenheit. Geithain ist aber für mich am Ende das System, das Flair in der Musik, Korrektheit, Neutralität, Ehrlichkeit am besten und am stimmigsten auf den Punkt bringt.

Nur meine Meinung, aber ein Weg, der aus Überzeugung und Erfahrung entstanden ist und der auch bis ans Ende so bleiben wird. Ich bin KH-Enthusiast in erster Linie und habe es von daher etwas einfacher, den adäquat passenden LSP auszusuchen. Geithain und fertig iss.

Gruß,
Otwin
__________________
Mysphere 3.1 from 1989 to 2017
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  #4  
Alt 22.07.2016, 19:59
Wonneproppen Wonneproppen ist offline
Missetäter
 
Registriert seit: 19.12.2013
Beiträge: 2.902
Standard

Neutral ist, was das Eingangssignal möglichst präzise reproduziert.

Da fällt mir etwas anderes ein als Engländer...
__________________
"Wer herausgeht, muß auch wieder hereinkommen."
Herbert Wehner
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  #5  
Alt 22.07.2016, 23:06
boxworld boxworld ist offline
 
Registriert seit: 23.06.2010
Beiträge: 3.981
Standard

Zitat:
Zitat von Wonneproppen Beitrag anzeigen
Neutral ist, was das Eingangssignal möglichst präzise reproduziert.

Da fällt mir etwas anderes ein als Engländer...
Stimmt, da war ja was, aber die magst du ja nicht weil Keramik Chassis verbaut werden

Möglicherweise stimmen die Engländer ihre Tonträger mit genau eben diesen Spendor ab, wie schrecklich muss es dann klingen wenn ein Lautsprecher auf einmal linear abgestimmt ist?

Wenn ich böse wäre dann würde ich sagen das wer nach Neutralität sucht einfach den Spass am Musik hören schon lange verloren hat.

Gruss Marc
__________________
Windspiel-Audio
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  #6  
Alt 23.07.2016, 07:01
fkjazz fkjazz ist offline
 
Registriert seit: 02.08.2010
Beiträge: 386
Standard

Zitat:
Zitat von boxworld Beitrag anzeigen
....das wer nach Neutralität sucht einfach den Spass am Musik hören schon lange verloren hat.
Gruss Marc
Das erinnert ein bischen an Leute ,die zB Bachs Musik eher mit mathematischem Interesse an der Konstruktion begegnen statt entspannt den Klang zu geniessen.

Neutralität bei Tonaufnahmen endet bereits beim Tonmeister der Aufnahme.

Gruß Friedrich
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  #7  
Alt 23.07.2016, 09:49
Franz Franz ist gerade online
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 7.176
Standard

Neutralität kann man nur technisch gesehen betrachten. Schon allein der simple Fakt, daß kein Mensch wirklich linear hören kann, müßte schon dahin führen, daß es letztendlich beim Musikhören nur darauf ankommt, daß einem das Dargebotene gefällt. Alles andere ist sekundär. Und wer schon mal seinen Lautsprecher - ganz egal welchen - im Raum am Hörplatz gemessen hat, weiß, daß ein linearglatter Frequenzgang Wunschdenken ist. Und stellt man diesen mit technischen Helferlein ein, werden sich 99 von Hundert Hörenden die Ohren zuhalten, denn das klingt alles andere als wünschenswert....

Die Beliebtheit "englisch abgestimmter " Lautsprecher rührt von der meist angenehmen Tonalität her. Es ist eine reine Geschmackssache.
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  #8  
Alt 23.07.2016, 11:19
mannitheear mannitheear ist offline
 
Registriert seit: 23.10.2011
Beiträge: 1.246
Standard

Die englischen Monitore sind auch nicht alle gleich abgestimmt. Ich höre selber über ProAc Tablette 8 Reference Signature , die klingt für mein Empfinden sehr neutral in dem Sinne dass sie der Musik sehr wenig Eigenklang hinzufügt.

Lg
Manfred
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  #9  
Alt 23.07.2016, 12:45
modmix modmix ist offline
 
Registriert seit: 19.07.2012
Beiträge: 278
Standard

Zitat:
Zitat von Franz Beitrag anzeigen
Neutralität kann man nur technisch gesehen betrachten.
Nö, Franz. Das gilt auch klanglich

Habe vor Zeiten von einem Verkäufer mit Zeit von den Vorhandenen die teuerste (ca. DM 22.000) und die seiner Meinung nach beste (DM 3.000) mit irischer Folkmusik vorgeführt bekommen - was ein Unterschied!
Ich solle mal sagen, was das für ein Instrument sei, daß da den Takt schlägt.
Teuerste: hmmm... Takt, also relativ flott. Gespielt auf einer riesigen Stand-Tom mit mindesten 50 cm Durchmesser und ganz weich gespanntem Fell... gibt es soetwas?
Beste: Tamburin! was sonst? (stand auch auf dem Cover ,-)
Letztere war eine Spendor SAx (alte Bauart).

Spendor 75/1 oder eine alte Spendor SA1 sind für Sprache meine Referenz. Sprache wird mit diesen Boxen ziemlich gut so wiedergegeben, wie wir Sprache im realen Leben kennen - "neutral" beschreibt die Wiedergabe in dieser Disziplin ganz gut.
Nur können die keinen Tiefbass, verlieren bei Orchestertutti die Übersicht, etc.

Die (für den WDR aus der BC1 als Abhöre weiterentwickelte) 75/1 höre ich sehr zufrieden seit über 30 Jahren ,-)
Mit einer O310 bin ich nicht warm geworden - mißt sich sicher in fast allen Bereichen besser, ist aber ein technisches Werkzeug.
Mein Spendorhändler war Toningenieur bei der ARD - er hörte Stereo mit Boxen im Winkel von ca. 160°, damit er klarer vorgeführt bekommt, was für Signale rechts und links anliegen - mehr gibt es technisch gesehen bei Stereo ja nicht

Beste Grüße
Ulli
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  #10  
Alt 23.07.2016, 13:57
Franz Franz ist gerade online
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 7.176
Standard

Hallo Uli,

Zitat:
Spendor 75/1 oder eine alte Spendor SA1 sind für Sprache meine Referenz. Sprache wird mit diesen Boxen ziemlich gut so wiedergegeben, wie wir Sprache im realen Leben kennen - "neutral" beschreibt die Wiedergabe in dieser Disziplin ganz gut.
Nur können die keinen Tiefbass, verlieren bei Orchestertutti die Übersicht, etc.
Hör ich bei diesen Lautsprechern auch so. Aber Musik ist nunmal mehr als nur Sprache, deshalb sind das auch nicht meine Favoriten. Das mit der "klanglichen Referenz" ist so eine schwierige Sache, zumindest für mich. Ich kann lediglich sicher für mich entscheiden, was meinem Verständnis von "authentischer" oder auch als "echt" empfundener Musik entspricht. Und da kommen 10 Hörer meist auch zu 10 verschiedenen Einschätzungen, was das für sie ist und mit welchen Lautsprechern sie dieses Ideal am ehesten bekommen. Zum Klang gehört auch noch viel mehr als nur der Lautsprecher. Man muß oder sollte immer alles, was an "Klang" beteiligt ist, beachten. Stell den gleichen Lautsprecher woanders hin oder ändere die Quelle oder Ansteuerung - und schon ändert sich das Ergebnis.

Ich such mir meine Objekte zur Musikwahrnehmung rein nach meinen Vorstellungen von "gutem Klang" aus. Das bleibt rein subjektiv empfunden.
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