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Erfahrungsberichte Hier werden echte Erfahrungen dargelegt und diskutiert

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  #11  
Alt 11.08.2016, 15:12
Janus525 Janus525 ist gerade online
 
Registriert seit: 14.08.2015
Beiträge: 523
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Ja, schlimm nicht wahr...? Und die Lautsprecher selber sind auch nicht "schöner" geworden, ganz im Gegenteil. Vielleicht sollten wir dem Andreas verraten dass er die Cremona Auditor M in erstklassigem, praktisch neuwertigen Zustand für weniger als 3k bekommt..., inklusive der formschönen Holzständer. Für 23m² wäre sowas m.E. genau richtig. Und falls mir ganz unten tatsächlich etwas Druck fehlen würde, dann kämen für mich zusätzlich zwei kompakte aber erstklassige Subwoofer in Frage. Aber gut, er muss letztlich selber wissen was er machen möchte.

Viele Grüße: Janus...
.
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  #12  
Alt 11.08.2016, 15:15
Franz Franz ist gerade online
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 6.880
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Zitat:
Ich käme niemals auf die Idee in einem nur 22 - 23m² großen Raum Standlautsprecher vom Format einer Olympica II oder einer Epicon 6 betreiben zu wollen. Aber das ist nur meine ganz persönliche Meinung, beruhend auf langer und z.T. leidvoller Erfahrung.
Janus, das ist ein weit verbreitetes Vorurteil, daß man meint, große Lautsprecher für große Räume, kleine für kleine. Ich betreibe einen recht großen Standlautsprecher in einem 2oqm kleinen Raum, der auch noch eine recht niedrige Deckenhöhe hat - und trotzdem funktioniert das prächtig. Man muß allerdings einiges am Raum machen, und der Lautsprecher muß auch in der Abstrahlcharakteristik und dem Konzept zum Raum passen. Also, alles muß immer fallweise sehr genau betrachtet werden.

Schade, daß du aus leidvoller Erfahrung dich in deinen Alternativmöglichkeiten selbst von vornherein einschränkst, aber ich weiß, daß ein gebranntes Kind Feuer scheut.
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  #13  
Alt 11.08.2016, 15:47
Janus525 Janus525 ist gerade online
 
Registriert seit: 14.08.2015
Beiträge: 523
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Na ja, Franz, ich persönlich schränke mich in meinen Alternativmöglichkeiten überhaupt nicht ein..., aber als Ratgeber - und Andreas hatte um Rat gefragt - denke ich er könnte ein Problem bekommen die Standlautsprecher dorthin zu stellen, wo sie aus akustischen Gründen eigentlich stehen müssten. Wenn sein Raum im günstigsten Fall 4x 5 Meter groß ist, an welche Seite sollte er die - im Falle der Olympica II - 37cm breiten und 47cm tiefen Lautsprecher denn stellen...?

An die kurze Wand...? Dann lägen die akustischen Zentren bei vernünftigen Abständen zu den (unbehandelten) Seitenwänden wegen der ersten Reflexion nur rund 2,30 Meter auseinander. Das gilt aber nur dann wenn da links und rechts keine Möbel mit reflektierenden Flächen stehen.

Wählt er stattdessen die längere Wand, dann blieb ihm ein Hörabstand - wenn er mit dem Kopf von der (unbehandelten) Rückwand weit genug wegbleibt - von vielleicht 2 Metern. Aber auch nur wenn an den Kopfwänden ebenfalls keine Möbel mit reflektierenden Wänden stünden.

Aber gut, wie Du schon geschrieben hast, man kann den Raum akustisch so überarbeiten dass sowohl die Lautsprecher als auch die Sitzposition näher an die Wände heranrücken können. Wenn das bei ihm kein Wohnraum ist, sondern ein speziell dafür hergerichteter Hörraum der keinem anderen Zweck dienen soll, dann kann das natürlich funktionieren.

Nun, für mich wäre das in einem normal eingerichteten Wohnzimmer ehrlich gesagt nichts, mit 3-Wege Standlautsprechern schon fast im Nahfeld zu hören. Okay, Franz, ich ziehe mich aus diesem Thread auch jetzt wieder zurück. Andreas hatte nach Tips und Ideen gefragt, meine dazu hat er bekommen, ob er sie berücksichtigt oder nicht bleibt natürlich ihm überlassen.

Viele Grüße: Janus...
.
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  #14  
Alt 11.08.2016, 17:13
Franz Franz ist gerade online
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 6.880
Standard

Bitte nichts persönlich nehmen, Janus. So war das auch gar nicht gemeint. Ich hör sogar mit 4-Wege-Lautsprechern in einem Hörabstand von 2,50m und einer Basisbreite von 2,30 m. Und selbst das funktioniert. Ich höre da auch keine einzelnen Chassis heraus, das kommt wie aus einem Guss. Ich warne immer davor, anderen ohne genaue Kenntnis des Raumes, der akustischen Verhältnisse vor Ort und der genauen Kenntnis der Lautsprecher Tipps zu geben. Sicher ist das alles gut gemeint, und viele verfügen auch über jede Menge Erfahrungen, aber wie schon gesagt: Ohne, daß man wirklich genau weiß, was wie vor Ort funktioniert, kann man kaum sinnvolle Tipps geben. Hilfreich wären eine genaue Skizze und Messungen von Lautsprecher im Raum.
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  #15  
Alt 15.08.2016, 14:35
Andreas712 Andreas712 ist offline
 
Registriert seit: 21.07.2016
Beiträge: 6
Standard Olympica I

Hallo und vielen Dank für den Tip.
Grundsätzlich hast du natürlich Recht, ein Raum mit ca. 23 qm kann durchaus auch mit LS dieser Dimension gut und ausreichend beschallt werden.
Meine Überlegung für größere Standlautsprecher ergibt sich einerseits aus dem Gedanken in absehbarer Zeit vielleicht doch ein deutlich größeres Wohnzimmer zu haben und andererseits meine ich bei leisen Lautstärken ein besseres Bassfundament zu haben. Und natürlich sollte man die Hinweise von Franz auch berücksichtigen, damit man nicht in die Falle tappt, die Du im Kopf hast. Guter Hinweis, ich werde natürlich vorher klären ob die entspr. LS in meinem WZ sinnvoll aufgestellt werden können.

Ich möchte aber nicht unbedingt in 2-3 Jahren wieder neue Lautsprecher oder gar eine kpl. neue Anlage kaufen, deshalb versuche ich natürlich erst einmal größere einzusetzen. (D. h. ich möchte natürlich schon, aber es muss ja auch bezahlt werden !)

Letzten Freitag hatte ich Gelegenheit die Dali Rubicon 6, die Epicon 6 und die Zingali Home 2.8 sowie die Zingali Zero Otto zu hören. Als Zuspieler fungierte ein Cocktail Audio X40, als Verstärker der Cayin CS 100 A. Darüber hinaus waren der X40 und der CS 100 A nicht direkt am Stromnetz, sondern über einen Isotek Aquarius Filter angeschlossen. Ob das wirklich einen klanglichen Unterschied macht vermag ich noch nicht zu beurteilen, die Meinungen hierzu gehen ja auseinander. Ich hatte noch nicht die Gelegenheit die Kombi ohne diesen Filter zu hören, glaube aber dass das nicht so deutlich zu hören ist.

Nun aber zum eigentlichen Thema, um es vorwegzunehmen, alle Lautsprecher sind wirklich klasse Entwicklungen. Den Anfang machte die Rubicon 6, die für ihren Preis erstaunlich musikalisch und mit gutem Bass mehr als überzeugte. Alle Lautsprecher wurden mit Stücken von den Dire Straits, Pink Floyd, aber auch mal mit "Fairytale gone bad" von Sunrise Avenue (um auch mal etwas schnelleres und härteres zu hören) getestet.

Die Rubicon 6 empfinde ich als idealen Allrounder im Einstieg, sehr hochwertige Chassis (teils gleich wie die Epicon, aber eben nur teils), ordentliche Verarbeitung, sehr guter Klang und guter Wirkungsgrad, gute Auflösung und auch gute räumliche Darstellung.

Im Anschluss daran folgte die Epicon 6, was soll ich sagen, dieser Lautsprecher ist schon der Hammer, die Verarbeitung ist Spitzenklasse (Handarbeit kann man ihr schon ansehen), der Klang ist ebenfalls superb, die Auflösung ist nochmal deutlich besser als bei der Rubicon (alles Andere wäre allerdings auch bei dem Preisunterschied überraschend) und die räumliche Darstellung ist ebenfalls klarer und besser. Dieser Lautsprecher ist ein echter "Feingeist", ich habe beim gleichen Stück Geräusche hören können, die die Rubicon einfach verschluckt hat. Im Gegensatz zur Rubicon ist die Epicon meiner Ansicht nach allerdings kein Allrounder. Stücke aus dem Bereich Rock oder Metal hören sich auf ihr irgendwie merkwürdig an. Wer allerdings Klassik, Jazz, Pop, "leichten" Rock (Dire Straits,etc.), Chill out oder Lounge, etc. hören will, der kann kaum einen besseren Lautsprecher finden. Wie gesagt, dieser Lautsprecher kann so ziemlich alles außer härtere Musik.

Die Zingali Home 2.8 bildete den geplanten Schlusspunkt. Getreu dem Motto - ihr werdet es schon vermuten- "Das beste zum Schluss" dauerte es nur wenige Sekunden bis für mich persönlich klar war "Genauso möchte ich Musik genießen!". Ich habe so etwas noch nicht gehört. Die Epicon 6 war schon der Hammer, aber die Gitarren am Anfang von "Walk of Life" (Dire Straits) klangen noch ein wenig mehr nach und noch ein wenig wärmer, der Druck, das Volumen war noch ein Stück intensiver, man hatte das Gefühl die Musik durchströmt einen, war gefesselt und in den Bann dieses Lautsprechers gezogen. Dieses Gefühl bestätigte sich bei "The Turning Away" (Pink Floyd), "Brothers in Arms" und "Why worry" (Dire Straits) einmal mehr. Ich möchte nicht falsch verstanden werden, die Epicon 6 ist ein absoluter Spitzenlautsprecher, der mir sehr gut gefällt, aber die Zingali macht irgendwie alles das was die Epicon 6 super macht noch ein spürbares Stück besser. Vielleicht liegt es ja in der Tatsache begründet das im Hochtonbereich hier ein Horn im Gegensatz zur Kombi Kalotte/Bändchen verbaut wird. Mir gefällt jedenfalls der Zingali-Klang deshalb besser, weil er ingesamt volumiger und dynamischer erscheint, hinsichtlich Räumlichkeit und Auflösung war der Unterschied höchstens marginal. Allerdings ist die Zingali auch eher der Allrounder als die Epicon, so dass mir mit ihr auch das hören härter Musik möglich erscheint.

Ich kann nur jeden empfehlen, wer diese Lautsprecher noch nicht kennt oder sie kennt aber noch nicht hören konnte, der sollte dies unbedingt tun. Geschmack ist immer subjektiv, und wenn ich so von diesen Lautsprechern schwärme bin ich noch subjektiver, aber ich kann mir vorstellen, dass sie viele in ihren Bann ziehen. Ich bin jeden falls 140 km hin- und wieder zurückgefahren, habe viel Zeit im Auto verbracht um diese wundervollen Teile zu hören und habe keinen km und keine Sekunde bereut.

Abschließend bleibt mir zum Cayin CS-100 A zu sagen, dass er alle Lautsprecher sehr kontrolliert und souverän angesteuert hat, und das mit einer Wärme und gleichzeitig hervorragender Auflösung die mich ebenfalls begeistert hat. Was Cayin hier anbietet ist allerbeste Verarbeitung und Klangqualität, vom Preis-Leistungsverhältnis super.

Geändert von Andreas712 (15.08.2016 um 14:45 Uhr).
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  #16  
Alt 17.08.2016, 06:49
Trab Trab ist offline
 
Registriert seit: 19.12.2013
Beiträge: 18
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Danke für deinen schönen Erfahrungsbericht, so was liest man immer gerne!

Weiterhin viel Spass!
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  #17  
Alt 22.08.2016, 13:13
Andreas712 Andreas712 ist offline
 
Registriert seit: 21.07.2016
Beiträge: 6
Standard Mastersound Dueventi vs. Cayin A 88 T

Hallo Trab,
na klar lasse ich euch gerne an meinen Hörerfahrungen teilhaben.

Ich habe am Freitag nochmal den Dueventi gegen den Cayin an demselben Lautsprecher gehört. Wie bereits gesagt beides klasse Verstärker wenngleich doch mit leicht unterschiedlichen Eigenschaften. Beide Geräte waren mit Röhren des Typs EL-34 bestückt.

Der Cayin hat eine klasse Auflösung und räumliche Darstellung und schafft sogar den Spagat gleichzeitig ein sehr erstaunliches Bassfundament abzuliefern, ein echter "Allrounder".

Der Mastersound Dueventi durchzeichnet noch besser als der Cayin, die Musik ist irgendwie greifbarer, es erscheinen einem die Stimmen noch näher am Mikrofon, die Instrumente noch ein wenig sortierter auf der "virtuellen" Bühne. Das ist wirklich einzigartig, wie dieser Verstärker auflöst und jemanden dann in seinen Bann zieht. Allerdings ist er im Bassbereich nicht so präsent wie der Cayin, hier fehlt ihm schon ein Stück "Tiefgang".

Nun bin ich hin- und hergerissen zwischen diesen beiden Verstärkern, da ich weder auf einen ausreichenden Bass noch auf diese einzigartige "greifbare" Darstellung verzichten möchte. "Mein" Hifi-Händler in Hannover macht den Vorschlag auf andere Lautsprecher zu gehen (momentan tendiere ich klar zu den Zingalis Home Monitor 2.8) und den Mastersound mit hochwertigen Hoch- und Mitteltonboxen in Kombination mit einem aktiven Subwoofer zu betreiben (was ich eigentlich nicht wollte).
Ich überlege den Aufwand zu betreiben, den Mastersound mal an den Zingalis zu hören, vielleicht kommt da ja etwas mehr Bass als an den Olympica II bei rum.

Wer noch weitere Ideen oder Tips hat kann mir gerne auf diesen Thread antworten, ich freue mich über jeden Hinweis.

Viele liebe Grüße

Andreas
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  #18  
Alt 22.08.2016, 13:35
cay-uwe cay-uwe ist offline
Sonus Natura
 
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 2.325
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Andreas,

ich habe bereits den Mastersound Dueventi an meinen Lautsprechern gehört und muss sagen, dass er mir sehr gut gefallen hat. Wichtig zu wissen bei diesen Verstärker ist, dass er ohne Rückkopplung arbeitet und somit auf den Impedanzgang der Lautsprecher empfindlich reagieren kann.

Wenn Du an der Zingali Monitor 2.8 gehört hast, dann kann ich mir Dein Eindruck recht gut erklären, denn die Impedanz steigt zu den Hochton und ist im Mittelton recht hoch. Diese Bereiche wird der Mastersound etwas mehr betonen.

Bei mir hat es dazu geführt, das ich die Impedanzkorrektur meiner Lautsprecher nochmals überarbeitet habe, denn sie klangen am Mastersound Dueventi, etwas zu "hell". Das führt dazu, dass der Klang im Bass subjektiv etwas "dünner" ausfällt und da fehlt es der Zingali Monitor 2.8 ganz bestimmt nicht, wenn ich mir Messdiagramme ansehe.

Da die meisten Lautsprecher heut zu Tage keine Impedanzkorrektur besitzen wird ein Wechsel zu anderen Lautsprechern ähnlich ausfallen
__________________
Happy listening, Cay-Uwe

http://www.sonus-natura.com/
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  #19  
Alt 22.08.2016, 16:49
boxworld boxworld ist offline
 
Registriert seit: 23.06.2010
Beiträge: 3.789
Standard

Hallo Andreas,

ich hoffe du hast die Lautsprecher und Verstärker alle bei dir zu Hause gehört?
In fremder Umgebung hat der Tieftonbereich bis ca. 150Hz KEINE Aussagekraft

Gruss Marc
__________________
Windspiel-Audio
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  #20  
Alt 23.08.2016, 07:27
Andreas712 Andreas712 ist offline
 
Registriert seit: 21.07.2016
Beiträge: 6
Standard

[

Wenn Du an der Zingali Monitor 2.8 gehört hast, dann kann ich mir Dein Eindruck recht gut erklären, denn die Impedanz steigt zu den Hochton und ist im Mittelton recht hoch. Diese Bereiche wird der Mastersound etwas mehr betonen.)

Hallo Cay-Uwe,

ich habe die Zingali Home Monitor lediglich an dem Cayin CS 100 A gehört,
den Mastersound habe ich nur an den Sonus Faber Olympica II und an der Cremona gehört. Mein Dilemma ist doch gerade, dass ich den Mastersound gerne mal an den Zingali hören würde, da -wenn man analogschließen darf- dann sowohl die wahnsinnig gute Auflösung und "Greifbarkeit" der Musik mit hinreichendem Bass der Zingali einhergehen könnte. Vielleicht ist diese Annahme ja auch völlig unzutreffend, aber ich würde es gerne probieren bzw. wenn jemand genau diese Kombi mal gehört hat wäre ich natürlich über einen Erfahrungsaustausch sehr dankbar, da mir bislang kein Händler bekannt ist, der beide Geräte führt. Und na klar, ein endgültiger Test in den eigenen 4 Wänden wird natürlich vor dem Kauf auch noch erfolgen.

Vielen Dank für eure Tipps und herzliche Grüße

Andreas
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