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  #11  
Alt 08.11.2016, 18:13
Andi Andi ist offline
 
Registriert seit: 21.03.2013
Beiträge: 709
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Moin,

vielen Dank für Eure Beiträge. Es scheint, dass ich dbpoweramp wohl mal probieren muss und das dann auf dem MacBook pro laufen lassen. Mal schaun ob das besser ist wie ITunes. Ich halte das eingebaute LW im MacBook pro auch nicht für schlecht, ob es was besseres gibt und das klanglich auch noch was bringt müsste man mal ausprobieren. Leider ist die Auswahl speziell an Plextor-LW in neu nicht mehr vorhanden.

VG Andi
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  #12  
Alt 09.11.2016, 17:45
Andi Andi ist offline
 
Registriert seit: 21.03.2013
Beiträge: 709
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Moin,

da ich in Englisch nicht besonders gut bin, muss ich Euch noch mal fragen, welches sind die richtigen Einstellungen in dbpoweramp, um die beste Rippqualität zu bekommen. Gibt es irgendwo eine deutsche Anleitung dazu, wie sind Eure Einstellungen? Weiterhin würde mich interessieren, ob ich Eurer Meinung nach lieber mit einem Win 10 PC (i5 mit 32GB Ram und SSD) mit integriertem Plextor PX-B950SA Laufwerk rippen sollte oder auf dem MacBook Pro mit dessen integrietem Laufwerk, welches auch immer das ist? Ich frage, weil ich gestern Abend irgendwo im Netz gelesen habe, dass dbpoweramp eigentlich ein Win Programm ist und unter Mac nicht alle Funktionen bieten soll. Ich weiß, viele Fragen, aber vielleicht gibt´s ja doch den ein oder anderen Tipp.

VG Andi
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  #13  
Alt 11.11.2016, 08:29
Röhrenheizer
 
Beiträge: n/a
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NERO >> (verlustfreies) "Speichern von Audiotracks" funktioniert bei mir bestens
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  #14  
Alt 11.11.2016, 08:31
Röhrenheizer
 
Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von Franz Beitrag anzeigen
Ich rippe [...] ohne automatische Fehlerkorrektur. Mit der klanglichen Qualität bin ich sehr zufrieden. Versuche mit Ripps mit anderen Laufwerken (z.B. Teac und dp poweramp) ergaben keinerlei hörbare Unterschiede für mich.
dem stimme ich voll und ganz zu
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  #15  
Alt 12.12.2016, 20:19
Andi Andi ist offline
 
Registriert seit: 21.03.2013
Beiträge: 709
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Moin,

nachdem ich nun mit dBpoweramp rippe, muss ich doch eine Frage, an die, die das Programm auch nutzen, loswerden. Das Programm bietet ich Möglichkeit normale CD´s auf z.B. 24/192 hochzurechnen. Hat das schon mal jemand gemacht und mit dem original CD Rip, also in 44.1/16 verglichen?

Gibt es irgendwelche speziellen Einstellungen, evtl. versteckt, in dem Programm, die man unbedingt setzen sollte?

Ansonsten funktioniert das Programm echt gut. Verstehe zwar z.B. nicht, was mir CRC sagen will oder auch die Zahlen beim Rip-Status, aber wahrscheinlich muss ich das auch nicht. Aber vielleicht hat ja doch jemand hier genug Ahnung von dem Programm, um solche Frage zu klären.

VG Andi
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  #16  
Alt 13.12.2016, 17:55
bugatti66 bugatti66 ist offline
 
Registriert seit: 24.12.2014
Beiträge: 259
Standard

Hi,
hab das dbPowerAmp auch gerade entdeckt. Super Teil.
Hochrechnen bringt nichts.
Das Programm verbindet sich ja mit Datenbanken, dort sind die Daten für die zu rippende CD gespeichert.
Unter anderem auch die CRC. https://de.wikipedia.org/wiki/Zyklis...nzpr%C3%BCfung
Das ist eine Checksumme, die aus den gerippten Daten errechnet wird, und dann wird verglichen mit der CRC in der Datenbank.
Wenn die gleich sind, heißt das, dass die Datei allerhöchstwahrscheinlich kein einziges falsches Bit enthält.

Geändert von bugatti66 (13.12.2016 um 18:09 Uhr).
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  #17  
Alt 13.12.2016, 21:52
Ferrit
 
Beiträge: n/a
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Hallo,
hänge mich mal hier ran ,)
Welches Format soll ich nutzen?
.wav oder .flac - habe gehört, dass .flac den Klang beeinflußt und man tunlichst nur .wav Dateien auf der Harddisk lagern sollte!?
Grüße
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  #18  
Alt 13.12.2016, 22:01
bugatti66 bugatti66 ist offline
 
Registriert seit: 24.12.2014
Beiträge: 259
Standard

Flac ist lossless, also verlustlos, sollte den Klang also nicht verschlechtern.
Leider funktioniert bei meinem Netzwerkplayer das lückenlose Abspielen von mehreren Dateien (gapless) bei Flac nicht, mp3 geht aber.
Wav müßte ich mal ausprobieren.
Außerdem müßte man ja das eine in das andere wieder exakt zurück konvertieren können, hab ich aber auch noch nicht ausprobiert.
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  #19  
Alt 14.12.2016, 01:10
SolidCore SolidCore ist offline
 
Registriert seit: 12.12.2014
Beiträge: 750
Standard Rippen und abspielen

Hallo zusammen

Auch wenn es nicht zum Thema rippen passt, möchte ich es erwähnen.

Ich habe bei Foobar (ältere Version) das Phänomen, das Flac Dateien einen Hauch enger in der Räumlichkeit, und nicht ganz so luftig klingen, wie der gleiche Song als Wave gerippt. Dies ist auch dann hörbar, wenn ich die Datei erst in den Arbeitsspeicher lade (in optionen einstellbar), oder statt Direktsound WASAPI als Ausgabe wähle. Konvertiere ich das Flac jedoch zurück zu Wave, klingt es gleichauf mit dem orginal geripptem Wave. Was bedeutet, das Flac verlustfrei konvertiert. Es muss also an der Abspielroutine des Players, oder der erhöhten CPU-Last des recodens beim Abspielen liegen. Eventuell (?) haben andere Player, oder Streamer, das gleiche Phänomen.

Gruss
Stephan
__________________
Meridian 508 20Bit (modifiziert) / PC mit Singxer SU-1 (modifiziert) / Netzteile mit Super-Regulatoren / Monrio 18B2 DAC / Vorstufe Esoteric Audio Research 834L-SE / Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX
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  #20  
Alt 14.12.2016, 09:23
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 7.611
Standard

Zitat:
Es muss also an der Abspielroutine des Players, oder der erhöhten CPU-Last des recodens beim Abspielen liegen. Eventuell (?) haben andere Player, oder Streamer, das gleiche Phänomen.
Man kann flac als eine Art "zip-Datei" betrachten, die während des Abspielvorgangs erst wieder "entpackt" werden muß. Das ist zwar kein wirkliches Problem, aber da Speicherplatz heutzutage kaum noch was kostet, sollte man doch am besten gleich zu unkomprimierten Audiodateien greifen. Also entweder wav oder aiff.
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