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Surround-Lautsprecher-Systeme Abgestimmte Mehrkanal-Komplett-Sets

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  #1  
Alt 31.03.2009, 11:13
docter docter ist offline
Surroundhörer
 
Registriert seit: 19.02.2009
Beiträge: 15
Standard Diskussion: "Geithein Jünger"-Heimkino optimieren

Hallo Zusammen,

als neues Forumsmitglied möchte ich mich an dieser Stelle kurz mal vorstellen:

ich bin noch 44 Jahre alt und wohnhaft in der Nähe von Stuttgart.

Seit diesem Wochenende bin ich ein Mitglied und Anhänger der Geithein Gemeinde.

In meinem kleinen Heimkino steht nun endlich!!! (Claus B. kann ein Lied davon singen) mein Geithein-Surround-System, bestehend aus 3 ME100 als Fronts und Center, und 2 ME25 als Backsurrounds.

Unterstützt wird das ganze durch 3 REL Subwoofer jeweils über Speakon an Fronts, Center und Backs. Zusätzlich ist einer der Subs über LFE verbunden.

Betrieben wird das ganze über einen Primare SPA22.
Dieses System wird bei mir ausschließlich zu Filmzwecken verwendet.

Sicherlich gibts in diesem Kreise auch ein paar erfahrene "alte Hasen" die mir den einen oder anderen Tipp oder Hinweis geben können, um das Soundvergnügen noch zu optimieren.

Bislang jedenfalls, bin ich von der Transparenz, Klarheit und Homogenität des Klangs durchweg begeistert.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmal ganz herzlich für die tolle Beratung und die Geduld bei Claus B. bedanken.

Grüssle aus dem Schwabenland
Dirk
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  #2  
Alt 31.03.2009, 14:28
matadoerle matadoerle ist offline
Gesperrt
 
Registriert seit: 21.10.2008
Beiträge: 1.001
Standard AW: Neuer "Geithein Jünger" stellt sich vor

Hallo Dirk,
herzlich willkommen aus der Nähe von Stuttgart erstmal wünsche ich dir viel Spaß mit deinem Neuerwerb. Ich stehe dir gerne für alle Fragen rund um dein Heimkino zur Verfügung, habe auch immer wieder mal Material zum Testen da und mittlerweile einen Sack voll Erfahrungen rund um Display, Beamer, Leinwand, Quellen und Technik .. da mir die Erfahrung mit Geithain und Primare noch fehlen, würde ich mich freuen wenn wir mal in naher Zukunft einen zwanglosen Besichtigungstermin machen könnten. Würde mich wirklich sehr interessieren, was du aufgebaut hast. Auf Wunsch bist du auch herzlich eingeladen, wenn du mal FullHD mit Beamer und Blu-ray sehen magst ..
Gruß Thorsten
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  #3  
Alt 31.03.2009, 15:39
Replace_01 Replace_01 ist offline
 
Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 954
Standard AW: Neuer "Geithein Jünger" stellt sich vor

Dirk,


zu verbessern gibt es immer was, vor allem im Surroundbereich. Hier werden die gröbsten Schnitzer gemacht. Wer es wirklich perfekt haben möchte wird nicht drumherum kommen und mit Diffiusschall ( Im hinteren Bereich )arbeiten müssen. Leider bietet MEG diesbezüglich nichts an, was das maximal Erreichbare in weiter Ferne rücken lässt. Und so wird man dann mit dem auskommen müssen was vorhanden ist.


Tipps gibts jede Menge - Bilder wären ein guter Anfang.
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  #4  
Alt 31.03.2009, 15:52
Replace_01 Replace_01 ist offline
 
Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 954
Standard AW: Neuer "Geithein Jünger" stellt sich vor

Claus,


bietet MEG denn Bipole/Dipole an, um Diffusschall im heimischen Hörraum zu erzeugen ? Ansonsten wäre viel Platz und eine große Anzahl an Lautsprechern notwendig, um ein ähnliches Resultat zu erzielen.
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  #5  
Alt 31.03.2009, 15:52
matadoerle matadoerle ist offline
Gesperrt
 
Registriert seit: 21.10.2008
Beiträge: 1.001
Standard AW: Neuer "Geithein Jünger" stellt sich vor

Im Bereich Film gebe ich Milon grundsätzlich recht, im Bereich Musik (SACD z.B.) kann ein direktstrahlendes Setup aber auch Spaß machen; das hängt sehr von den Räumlichkeiten und dem persönlichen Empfinden ab! Nicht zuletzt auch von der Strategie des Tonmeisters, der Surround-Abmischung und den Gewohnheiten .. kann man sich auch zu Tode drüber streiten
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  #6  
Alt 31.03.2009, 16:10
Claus B Claus B ist offline
 
Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 2.127
Standard AW: Neuer "Geithein Jünger" stellt sich vor

Hallo,

Zitat:
Im Bereich Film gebe ich Milon grundsätzlich recht, im Bereich Musik (SACD z.B.) kann ein direktstrahlendes Setup aber auch Spaß machen; das hängt sehr von den Räumlichkeiten und dem persönlichen Empfinden ab! Nicht zuletzt auch von der Strategie des Tonmeisters, der Surround-Abmischung und den Gewohnheiten .. kann man sich auch zu Tode drüber streiten
ich schaffe es jetzt gerade nicht zu antworten!

Doch eins noch,da meldet sich ein neues Mitglied an,stellt sich hier vor,hat seine Anlage gerade seit den Wochenende und schon kommt Milon um die Ecke und meldet seine Kritik an,statt schlicht und einfach mal den Guten zu begrüssen und froh zu sein,das hier wieder einer dabei ist,der mit sehr hochwertigen Mehrkanal sich beschäftigt.So viele sind es hier ja nicht!

Gruß

Claus
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  #7  
Alt 31.03.2009, 17:10
Replace_01 Replace_01 ist offline
 
Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 954
Standard AW: Neuer "Geithein Jünger" stellt sich vor

Claus,


gefragt wurde danach das "Surroundvergnügen zu optimieren". Dazu gehört u.a. der Einsatz von Diffusschall. Wenn nun ein Hersteller kein entsprechendes Werkzeug anbietet, dann ist das nun mal so. Mit der Qualität der vorhandenen Lautsprecher hat das erst mal nichts zu tun.
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  #8  
Alt 01.04.2009, 18:18
ma(c)niac ma(c)niac ist offline
 
Registriert seit: 26.11.2008
Beiträge: 183
Standard AW: Neuer "Geithein Jünger" stellt sich vor

Hallo Dirk

und ein herzliches Willkommen bei uns HiFi- und Heimkino-Verrückten.
Viel Spass hier und mit Deiner Anlage.



Hallo Milon,

Zitat:
Zitat von Milon Beitrag anzeigen
Wer es wirklich perfekt haben möchte wird nicht drumherum kommen und mit Diffiusschall ( Im hinteren Bereich )arbeiten müssen. Leider bietet MEG diesbezüglich nichts an, was das maximal Erreichbare in weiter Ferne rücken lässt.
genau diese Art von "gequirlter Scheisse" ist es (unter anderem), die mich davon abhält, hier aktiver zu sein!
Da werden dermaßen unverblümt Halbwahr- oder schlicht Falschheiten verbreitet, ohne die Situation des Anderen zu kennen oder zu hinterfragen, dass ich es mir heute definitiv nicht (mehr) verkneifen kann, so drastisch zu antworten. Zumal ich inzwischen weiß, daß ich es nicht mit dem "Jungspund" zu tun habe, den ich anfangs erwartet hätte, sondern mit einem promovierten Mediziner.

Zur Sache wüsst' ich von Dir dann gern' mal, in welchem "echten" Kino Du schon Dipole gesehen hast und ob Du überhaupt weist, wieso man diese dann für's Heimkino eingeführt hat?

Um die Antwort(en) vorweg zu nehmen: Im Kino werden keine Dipole sondern Arrays aus Dutzenden von Lautsprechern (i.d.R. speziellen Hörnern) eingesetzt, die alles andere als Difusschall abgeben! Warum also hat man sich dazu entschlossen, im Heimkino völlig andere Wege zu gehen?! Die Arrays im Kino erzeugen eine Schallfront, die die gezielte Ortung eines einzelnen Lautsprechers und damit das Ermitteln eines Ursprungsortes des Schalls unmöglich machen.

Zu Zeiten des "alten“ ProLogic mit seinem bandbreitenreduzierten Mono-Surroundsignal war diese Ortbarkeit auch zuhause unerwünscht, da sie im Zweifelsfall im Kopf oder knapp darüber, darunter, davor oder dahinter stattgefunden hätte. Deshalb hat man sich für den Einsatz von Dipolen seitlich der Hörposition entschieden, die auf der Achse zum Hörer keinen direkten Schall abgeben und so als Schallquelle nicht unmittelbar geortet werden können. Das funktioniert aber nur unter den richtigen Rahmenbedingungen: Hörpostion nicht an der Rückwand (!), Abstand zu den Seitenwänden nicht zu groß oder unsymmetrisch etc. Auf der Rückwand angebrachte Dipole, deren Chassis zur Hörposition zeigen, erfüllen ihren Zweck z.B. ganz sicher nicht! Das und die Tatsache, das bei heutigen (Musik-)Mehrkanalformaten eine Ortbarkeit durchaus gewünscht oder erforderlich ist, hat uns schnell zu der Erkenntnis kommen lassen, dass über Auswahl und Platzierung der Lautsprecher in jedem Fall (!) individuell entschieden werden muss!

Ansonsten find’ ich es sehr schade (um’s nett zu formulieren), von Dir hauptsächlich negative und unkonstruktive Beiträge zu lesen, in denen vorwiegend Kritik am Equipment anderer geübt wird, das Du nicht mal kennst. Das dürfte sicherlich nicht nur bei mir zu "besonderer Beliebtheit“ führen – sebst wenn’s ganz gut zum momentanen Bild des Deutschen passt: Lieber unkonstruktiv kritisieren statt konstruktiv Lösungen anzubieten, verstreut aufgeschnapptes Halbwissen ohne genauere Recherche (oder unter Missachtung dieser) wild zur "eigenen Philosophie“ zusammen würfeln und als den "allein selig machenden Weg“ verkaufen, nichts und niemanden nach- oder hinterfragen, um evtl. Unwissen preiszugeben usw... – Beste Voraussetzungen eigentlich, um in die Politik zu gehen!

Aber nix für ungut – ich möchte mich hier zu allerletzt streiten und zanken.

Gruss – Martin
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  #9  
Alt 02.04.2009, 04:58
HearTheTruth HearTheTruth ist offline
 
Registriert seit: 04.09.2008
Beiträge: 2.120
Standard AW: Neuer "Geithein Jünger" stellt sich vor

Zitat:
Zitat von claus B. Beitrag anzeigen

Doch eins noch,da meldet sich ein neues Mitglied an,stellt sich hier vor,hat seine Anlage gerade seit den Wochenende und schon kommt Milon um die Ecke und meldet seine Kritik an,statt schlicht und einfach mal den Guten zu begrüssen und froh zu sein,das hier wieder einer dabei ist,der mit sehr hochwertigen Mehrkanal sich beschäftigt.So viele sind es hier ja nicht!

Gruß

Claus
Hallo mein liebster Claus !

Ich versuche es nun ein wenig besser zu machen ...

Lieber Dirk ;

Auch ich begrüße Dich herzlich in diesem Forum !
Dieses Forum ist eine Gemeinschaft von außerordentlichen Musikgenießern und Musikliebhabern , ja , regelrechten Enthusiasten !!!
Manche von Uns, lieben Schallwandler der Marke Geithain.
Andere , eher weniger
Du hast Dir-
dahingehend-
ganz offensichtlich schon Deine eigene Meinung gebildet und hast die Wiedergabequalität von Geithain Produkten schon erfahren. In meinem persönlichen Umfeld gibt es einige sehr erfahrene Hobbyisten welche auf das Label Geithain in ihrer musikalischen Welt nicht mehr verzichten wollen. Auch ich bin sehr beeindruckt von diesen ostdeutschen Produkten und besitze ein Paar 933k1 .
Ich vermisse dahingehend musikalisch nichts !
So wünsche auch ich Dir ganz viel Freude in diesem Forum und auch die Beständigkeit, Äußerungen anderer Forenmitgliedern mit Souveränität und Gelassenheit , zu umarmen.
Selbst Milon -
ein überaus symphatischer Zeitgenosse dem ausgerechnet in diesem Forum wenig Verständniss demgegenüber begegnet, wie fantastisch französische Lautsprecher klingen...könnten
Zumal meine ersten echten HIgh-End Lautsprecher ein Paar





waren...
JM Lab Point Source 5.1.
Welch wunderschöne Schallwandler, selbst heute noch.

Ganz herzliche Grüße aus dem Ruhrgebiet sendet Dir
Rolf
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  #10  
Alt 02.04.2009, 08:30
Replace_01 Replace_01 ist offline
 
Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 954
Standard AW: Neuer "Geithein Jünger" stellt sich vor

Zitat:
Zitat von ma(c)niac Beitrag anzeigen
Hallo Dirk

und ein herzliches Willkommen bei uns HiFi- und Heimkino-Verrückten.
Viel Spass hier und mit Deiner Anlage.



Hallo Milon,



genau diese Art von "gequirlter Scheisse" ist es (unter anderem), die mich davon abhält, hier aktiver zu sein!
Da werden dermaßen unverblümt Halbwahr- oder schlicht Falschheiten verbreitet, ohne die Situation des Anderen zu kennen oder zu hinterfragen, dass ich es mir heute definitiv nicht (mehr) verkneifen kann, so drastisch zu antworten. Zumal ich inzwischen weiß, daß ich es nicht mit dem "Jungspund" zu tun habe, den ich anfangs erwartet hätte, sondern mit einem promovierten Mediziner.

Zur Sache wüsst' ich von Dir dann gern' mal, in welchem "echten" Kino Du schon Dipole gesehen hast und ob Du überhaupt weist, wieso man diese dann für's Heimkino eingeführt hat?

Um die Antwort(en) vorweg zu nehmen: Im Kino werden keine Dipole sondern Arrays aus Dutzenden von Lautsprechern (i.d.R. speziellen Hörnern) eingesetzt, die alles andere als Difusschall abgeben! Warum also hat man sich dazu entschlossen, im Heimkino völlig andere Wege zu gehen?! Die Arrays im Kino erzeugen eine Schallfront, die die gezielte Ortung eines einzelnen Lautsprechers und damit das Ermitteln eines Ursprungsortes des Schalls unmöglich machen.
Zu Zeiten des "alten“ ProLogic mit seinem bandbreitenreduzierten Mono-Surroundsignal war diese Ortbarkeit auch zuhause unerwünscht, da sie im Zweifelsfall im Kopf oder knapp darüber, darunter, davor oder dahinter stattgefunden hätte. Deshalb hat man sich für den Einsatz von Dipolen seitlich der Hörposition entschieden, die auf der Achse zum Hörer keinen direkten Schall abgeben und so als Schallquelle nicht unmittelbar geortet werden können. Das funktioniert aber nur unter den richtigen Rahmenbedingungen: Hörpostion nicht an der Rückwand (!), Abstand zu den Seitenwänden nicht zu groß oder unsymmetrisch etc. Auf der Rückwand angebrachte Dipole, deren Chassis zur Hörposition zeigen, erfüllen ihren Zweck z.B. ganz sicher nicht! Das und die Tatsache, das bei heutigen (Musik-)Mehrkanalformaten eine Ortbarkeit durchaus gewünscht oder erforderlich ist, hat uns schnell zu der Erkenntnis kommen lassen, dass über Auswahl und Platzierung der Lautsprecher in jedem Fall (!) individuell entschieden werden muss!

Ansonsten find’ ich es sehr schade (um’s nett zu formulieren), von Dir hauptsächlich negative und unkonstruktive Beiträge zu lesen, in denen vorwiegend Kritik am Equipment anderer geübt wird, das Du nicht mal kennst. Das dürfte sicherlich nicht nur bei mir zu "besonderer Beliebtheit“ führen – sebst wenn’s ganz gut zum momentanen Bild des Deutschen passt: Lieber unkonstruktiv kritisieren statt konstruktiv Lösungen anzubieten, verstreut aufgeschnapptes Halbwissen ohne genauere Recherche (oder unter Missachtung dieser) wild zur "eigenen Philosophie“ zusammen würfeln und als den "allein selig machenden Weg“ verkaufen, nichts und niemanden nach- oder hinterfragen, um evtl. Unwissen preiszugeben usw... – Beste Voraussetzungen eigentlich, um in die Politik zu gehen!

Aber nix für ungut – ich möchte mich hier zu allerletzt streiten und zanken.

Gruss – Martin


Martin,


in einem Kino ist das primäre Ziel, den Schall diffus und damit als nicht ortbar erscheinen zu lassen. Will ich dem in einem Hörraum nachkommen, muss ich mich zwangsläufig umstellen. Demnach also habe ich nur zwei Möglichkeiten : Entweder einen großen Raum mit einer vielzahl an Lautsprechern, oder aber ich benutze Inteferrenzschleudern. Eigentlich ganz unkompliziert, da logisch nachvollziehbar. Anders verhält es sich wenn man nur SACDs hört, da macht ein symetrische Zusammensetzung schon Sinn. Nur spricht der Header selbst nicht von SACDs, sondern vom Heimkino ( vermutlich auch Musik DVDs ). Gerade, oder ganz besonders in Wohnräumen ist die Nutzung von diffusstrahlenden Lautsprechern unerlässlich ( wenn man es denn wirklich perfekt haben möchte), alles andere führt zu nichts. Einige Hersteller sind mittlerweile schon so weit und haben umgestellt, bzw. ihre Produktpalette erweitert, andere nicht.

Das Ende der Fahnenstange sind Bipole/Dipole die so groß wie möglich sein sollten, um den Klang auch hier so erwachsen wie es nur geht zu gestalten. JMlab hat das "Problem" schon vor etwa zehn Jahren erkannt, und damals den wohl größten Bipollautsprecher weltweit für die Serie Utopia entworfen.


PS : Nicht umsonst nutzen nicht wenige Rundfunkanstalten für ihre Mehrkanalabmischungen Teufellautsprecher. Kein andere mir bekannter Hersteller macht so vieles richtig wie Teufel. Problem erkannt !!!
Und jetzt bitte nicht wieder auf irgendwelche Messwerte rumreiten, denn diese sind ohne jeden Zweifel erhaben - wurden sie doch von einem unabhängigen Institut ordentlich durchgemessen und für außerordentlich gut befunden. Auch wieder ein Novum in der Szene, das schafft Vertrauen.
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