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Was emotionale Hörer bewegt Hier gehört alles hin, was empfunden und nicht gemessen wird

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  #1  
Alt 01.09.2010, 07:42
finest-mastering finest-mastering ist offline
 
Registriert seit: 12.10.2009
Beiträge: 1.668
Standard Cannabis als Medikament Joints helfen Schmerzpatienten

Was Kiffer schon immer wussten:

http://www.n-tv.de/wissen/Joints-hel...le1385791.html

Medizinisch verordnete Joints können Patienten mit chronischen Nervenschmerzen helfen. Kiffen lindere Schmerzen, helle die Stimmung auf und verbessere den Schlaf.

LG, Dirk
__________________
Vertraut euren Ohren und eurem Gefühl.
Wenn ihr testen müsst macht es so wie es weltweit Profis tun die jeden Tag unzählige und klangrelevante Entscheidungen treffen müssen und nicht so wie es ein „schrulliger“ Wiener BT fordert und ihr kommt schnell und zuverlässig zu weiterführende Ergebnisse, die auch noch untrüglich sind.

Geändert von finest-mastering (01.09.2010 um 08:36 Uhr).
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  #2  
Alt 01.09.2010, 08:29
finest-mastering finest-mastering ist offline
 
Registriert seit: 12.10.2009
Beiträge: 1.668
Standard AW: Cannabis als Medikament Joints helfen Schmerzpatienten

THC synthetisch hergestellt
Neues Verfahren macht's möglich

http://www.n-tv.de/wissen/THC-synthe...le1307781.html

Alle schimpfen auf THC während fast alle Kaffe, Bier/Wein, oder noch schlimmer Zigaretten zu sich nehmen, die ganzen Pillen nicht zu vergessen, aber THC wird weiterhin verboten.

Eine „verbotene“ Cannabispflanze enthält bis zu 25 Prozent THC, die „erlaubten“ Fasern nur 0,2%. Pro Jahr werden „medizinisch“ so 20Kg gewonnen, mehr geht nicht weil Einfuhr und Anbau juristisch verboten. Der tatsächliche „medizinische“ Bedarf liegt bei ca. einer Tonne!

Durch das neue Verfahren kann nun reiner THC erzeugt werden aber, ich bin der Meinung das die „gesamte“ Pflanze mit all ihren Hilfs- und Wirkstoffen an den gesundheitlichen Prozessen beteiligt ist, besonderes wenn oral zu sich genommen und nicht (!) geraucht!

Na ja, warten wir mal ab was so die Zukunft so mit sich bringt, die Wahrheit im Bezug auf THC lässt sich ja auf Dauer, nicht immer „verstecken“.

LG, Dirk
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Wenn ihr testen müsst macht es so wie es weltweit Profis tun die jeden Tag unzählige und klangrelevante Entscheidungen treffen müssen und nicht so wie es ein „schrulliger“ Wiener BT fordert und ihr kommt schnell und zuverlässig zu weiterführende Ergebnisse, die auch noch untrüglich sind.
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  #3  
Alt 01.09.2010, 09:38
Replace-Kellerkind Replace-Kellerkind ist offline
 
Registriert seit: 12.05.2010
Beiträge: 14.174
Standard AW: Cannabis als Medikament Joints helfen Schmerzpatienten

Hallo Dirk,

ich war auf Morphium (Pflaster) und Opiaten (Tramal und ähnliche Tropfen)-
hat bei Nervenschmerzen gar nix gebracht, nur Übelkeit verursacht und den Magen kaputt gemacht.

Eine Privatärztin verschrieb mir vor 3 Jahren Cannabis Tropfen.

Seitdem habe ich meine Nervenschmerzen unter Kontrolle.
Nebenwirkungen Null.

Heute raucht das Zeug kein Mensch mehr, da das Nebenwirkungen hat.

Die Tropfen sind nebenwirkungsfrei und verschieben die Schmerzerwahrnehmung im Hirn.

Man erachtet den Schmerz dann als unwichtig und nimmt ihn nicht mehr bewußt wahr.

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  #4  
Alt 01.09.2010, 10:50
wirbeide wirbeide ist offline
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Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 5.066
Standard AW: Cannabis als Medikament Joints helfen Schmerzpatienten

Hi, Dirk

Mir gefällt der Gedanke daran, Cannabis als Medikament einzusetzen...

http://archiv.hanflobby.de/recht/gru...aft/teil1.html




me
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  #5  
Alt 01.09.2010, 11:06
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 7.061
Standard AW: Cannabis als Medikament Joints helfen Schmerzpatienten

Ich finde es nicht gut, wenn hier Cannabis als "Medikament" dargestellt wird.

Cannabis fällt unter das Betäubungsmittelgesetz und sollte zum freien Konsum hier nicht propagiert werden. Ich darf mal auf die Risiken hinweisen:

Die unmittelbaren Risiken des Konsums sind in erster Linie psychischer Natur. Sie bilden gewissermaßen das Spiegelbild der als angenehm erlebten Efekte. Davon betroffen sind vor allem Konsumenten, die mit der Wirkung von Cannabis noch nicht vertraut sind. Aber auch bei erfahrenen Konsumenten und hoher Dosierung können sich unangenehme Wirkungen einstellen.

Das Problem ist die partielle Unvorhersehbarkeit:

Fühlen: Statt Euphorie entstehen Angst und Panikgefühle. Psychotische Symptome, wie Verwirrtheit und Verfolgungsideen (paranoia) sind möglich (Horrortrip).

Denken: Aus Gedankensprüngen wird ein uferloses Durcheinander im Kopf. Konsumenten können keinen klaren Gedanken fassen ("Peilung" verlieren) oder steigern sich in fixe Ideen.

Gedächtnis: Durch das gestörte Kurzzeitgedächtnis kommt es zu Erinnerungslücken und "Filmrissen".

Wahrnehmung:Konsumenten neigen zu Überempfindlichkeit bis hin zu Halluzinationen.

Kommunikation: Statt gemeinsamen Erleben fühlen sich Konsumenten in ihrem "eigenen Film gefangen", nehmen ihre Umwelt nur eingeschränkt wahr. Sie erleben sich als ausgegrenzt, können sich nicht mehr mitteilen.

Körpererleben: Herzrasen, Übelkeit und Schwindel können sich einstellen. Ein Kreislaufkollaps ist möglich.

Daher bin ich der Meinung, daß ein solches Thema nicht öffentlich unter dieser Flagge laufen sollte.

Gruß
Franz

Geändert von Franz (01.09.2010 um 11:09 Uhr).
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  #6  
Alt 01.09.2010, 11:14
wirbeide wirbeide ist offline
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Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 5.066
Standard AW: Cannabis als Medikament Joints helfen Schmerzpatienten

....naja, Franz...

Medikamente, die "legalen", machen doch auch schon mal gagga...

me


Dirk, was machen die Sanken Transen...???
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  #7  
Alt 01.09.2010, 11:23
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 7.061
Standard AW: Cannabis als Medikament Joints helfen Schmerzpatienten

Alle Medikamente machen Wirkungen und Nebenwirkungen. Ich bin der Meinung, daß in einem HiFi-Forum über Medikamente nicht diskutiert werden sollte. Über Medikamente, zumal, wenn sie dem BTM unterliegen, sollte am geeigneten Ort, nämlich in einem vertraulichem Gespräch zwischen Arzt und Patient diskutiert werden. Hier mal eben so über Medikamente zu reden, kommt mir zumindest etwas befremdlich vor.

Gruß
Franz
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  #8  
Alt 01.09.2010, 11:44
wirbeide wirbeide ist offline
it´s only m.a.e.-admin
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 5.066
Standard AW: Cannabis als Medikament Joints helfen Schmerzpatienten

Dirk hat doch nur diesen Thread eingestellt,

auch ist weiterhin nix passiert...

...me...
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  #9  
Alt 01.09.2010, 11:50
robinson
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Cannabis als Medikament Joints helfen Schmerzpatienten

Zitat:
Zitat von Kellerkind Beitrag anzeigen
Heute raucht das Zeug kein Mensch mehr, da das Nebenwirkungen hat.
Die Realität sieht leider vollkommen anders aus und ich finde es unverantwortlich, so einen blödsinnigen Satz zu schreiben!
Wenn man keine Ahnung hat, hält man sich besser zurück!

Ich habe genügend unfreiwillig gemachte Erfahrungen mit den den von Franz treffend beschriebenen psychischen Auswirkungen dieses Zeugs, das angeblich keiner mehr raucht. Schönen Dank, die Gerichte und die Jungendknäste sind voll mit passenden BTM-Fällen.

Seit den frühen Siebzigern gibt es kontrollierten Einsatz von cannabishaltigen Medikamenten gegen Glaukom (Grüner Star). Jegliche Behandlung basiert aber auf einer konkreten individuellen medizinischen Indikation und nicht auf sensationsheischender Berichterstattung im TV.

Wenn es um's aufhellen der Simmung geht, greift man übrigens in Mitteleuropa traditionell zu Johanniskraut.
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  #10  
Alt 01.09.2010, 11:50
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 7.061
Standard AW: Cannabis als Medikament Joints helfen Schmerzpatienten

Sorry, aber der Titel heißt hier: Cannabis als Medikament Joints helfen Schmerzpatienten.

Schmerzpatienten wird in aller Regel anders geholfen als mit Cannabis.

Gruß
Franz
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