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ViaBlue Forum - edle Kabel und Zubehör Dieses Forum befasst sich mit Produkten von VIABLUE

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  #1  
Alt 22.10.2012, 23:15
Mikelinus Mikelinus ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 551
Standard Wie sollte man Kabel testen und beurteilen? Alles über Kabelsalat!

Hallo Ihr Lieben,

komme eben nach Hause von einer schweren Hörsession (dazu später unter Kellerkind mehr) und muß mich mal als Moderator anmelden, da in meinem Berichtsthread zu ViaBLue Kabel sehr interessante Themen aufgekommen sind, die ich unbedingt ausgliedern will, damit wir denen mal mehr Beachtung schenken können !


Ich kopiere hier gleich ein paar Beiträge rein.


Habe die PN Box und Anrufbeantworter voll - ackere jetzt alles ab


Also hier ein neuer Thread, der erstmal folgende Frage aufwirft-

wie kann man überhaupt ein Kabel beurteilen?

Wie macht ihr das und wie hättet ihr es gerne von Testern der Presse usw.


Aber auch alle anderen Fragen und Gedanken zum Thema Kabel "are herzlich welcome".


Euer Werner der Kabelschreck



so, geht gleich hier unten los:




Zitat:
Zitat von Kellerkind Beitrag anzeigen
Hallo Michael(MIkelinus),

ich habe einige Anrufe von Forenlesern gehabt, die den Thread gebannt mitverfolgen und auch auf ViaBlue wechselten und damit genauso glücklich wurden wie ich, Siedy, Robert, Rainer usw.

Die meinen alle einhellig zu deinem und Remues Bericht, daß ihr mal komplett verkabeln sollt und die alten Kabel einfach nur das ViaBlue ausbremsen.

Ist wie mit nem Schlauch, wieviel Wasser durchgeht bestimmt das dünnste Stück.

Ich selber kann dazu meine Erfahrung beisteuern, wie ich das schon getan habe, daß bei mir im Kettengedanken nochmal gründlich die Sonne aufging

Nein, lieber Werner, momentan ist es bei mir eher so, dass die Viablue die Magnan ausbremsen und nicht umgekehrt! Außerdem, der Kettengedanke ist EINE Sache, aber eine Andere, dass man die Eigenheiten EINES Kabels nur beurteilen kann wenn man es zunächst SEPARAT gegen eine bekannte Größe hört. Ich habe mit dem S6 (NF) angefangen (gegen Magnan Silver-Bronze) und danach kommt das SC6 (LS) dran (gegen Magnan Signature Bi-Wire) und - selbstverständlich - dann am Schluss S6 & SC6 im Team, aber so weit bin ich noch nicht.
__________________
...
dem Wunder
leise
wie einem Vogel
die Hand hinhalten

(Hilde Domin)

Geändert von Replace-Werner (23.10.2012 um 12:18 Uhr).
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  #2  
Alt 22.10.2012, 23:40
Mikelinus Mikelinus ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 551
Standard

Zitat:
Zitat von Kellerkind Beitrag anzeigen
Nun ist es aber so, vielen Leute gefällt das, da sie keine Ahnung haben wie echte Musikwiedergabe klingt und nun erstmal mehr Informationen hören (durch den ausgedünnten Bassbereich).
Von welcher ART der Musikwiedergabe redest Du denn? Nightwish oder Primal Fear im Frankfurter Waldstadion oder Bach und Rameau im Concertgebouw in Amsterdam?

Glaube mir, ich habe Ahnung von beiderlei Arten der Musikvorführung :-)

Und ich bin der Meinung, dass eine Stereoanlage die zu einer mega-ends-geilen Wiedergabe von Hardrock und Metal in der Lage ist nicht zwingender Weise auch letztere Musikrichtung originalgetreu wieder zu geben in der Lage sein muss.

Selbstverständlich wäre ein ausgedünnter Bass in BEIDEN Genres sehr schlecht. Jedoch ist meiner Erfahrung nach ein etwas stärker betonter Bass- und Grundtonbereich in rockigeren Gefilden wesentlich weniger störend (vielleicht sogar erwünscht) als in letzterem Genre, wo diese Eigenheit sehr schnell sehr störend und unnatürlich wirkt. Und genau DAS ist mein momentanes Problem mit den S6 Air! Es ist nicht viel, aber ZU viel des "Guten" um noch nahe am Original zu sein - da bin ich leider eine grauenhafte Mimose und beneide immer jene, die diese Art von Live-Erfahrung NICHT ständig als Referenz im Ohr haben.
__________________
...
dem Wunder
leise
wie einem Vogel
die Hand hinhalten

(Hilde Domin)

Geändert von Mikelinus (22.10.2012 um 23:43 Uhr).
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  #3  
Alt 23.10.2012, 00:07
Definition
 
Beiträge: n/a
Standard


Irgendwie verstehe ich einiges nicht.
Wieviel Bass hat ein Kabel.
Ich dachte immer ein Kabel leitet von A nach B.
Jetzt höre ich öfter ein Kabel kann Bass machen.
Weniger machen würde ich ja noch so tun als könnte ich es verstehen,
mehr machen hinterlässt bei mir? ???
Sind da jetzt Verstärker in das Kabel eingebaut.
Ist mir jetzt zu hoch.
Gruß Thomas
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  #4  
Alt 23.10.2012, 00:34
remue remue ist gerade online
 
Registriert seit: 05.10.2010
Beiträge: 469
Standard

Zitat:
Zitat von Mikelinus Beitrag anzeigen
Nein, lieber Werner, momentan ist es bei mir eher so, dass die Viablue die Magnan ausbremsen und nicht umgekehrt! Außerdem, der Kettengedanke ist EINE Sache, aber eine Andere, dass man die Eigenheiten EINES Kabels nur beurteilen kann wenn man es zunächst SEPARAT gegen eine bekannte Größe hört. Ich habe mitdem S6 (NF) angefangen (gegen Magnan Silver-Bronze) und danach kommt das SC6 (LS) dran (gegen Magnan Signature Bi-Wire) und - selbstverständlich - dann am Schluss S6 & SC6 im Team, aber so weit bin ich noch nicht.
hallo Michael,

ich kann deine Bedenken nur voll und ganz teilen. Ich käme auch niemals auf die Idee, mein LS-Silberfolienkabel gegen ein Viablue S6 zu tauschen, da der Vergleich zwischen NF-S6 und meinem Silberfolienkabel (NF) schon sehr kümmerlich für das NF-S6 ausging. Dieses ist nicht mal Ansatzweise in der Lage perfekte Bassperformance darzustellen und dieses Artefaktfrei in den Raum zu stellen. Eine Grundtonüberhöhung eines Kabels ist ein absolutes No Go aus meiner Sicht.

Ein Klangneutrales Kabel kennt das nicht, es übermittelt sauber und klar alle Oktaven, ohne eine Überhöhung eines Teilbereichs und spielt diese lückenlos wider. Allerdings deckt ein Klangneutrales Kabel schonungslos alle Defizite einer Anlage in Punkto Quelle, Verstärker, Strippen und Raumverhältnisse auf.

remue
__________________
Equịpment:
Myro Xamboo, Sauermann-Endstufen, M2 Tech Young, PC Win 10, Jplay, Fidelizer 7.6, Silberkabel in eigener Herstellung. Modifikation mit Biophotone.

http://remue-audio.de/

http://remue-audio.de/kopfhoerer-modifikation/
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  #5  
Alt 23.10.2012, 12:55
Replace-Kellerkind Replace-Kellerkind ist offline
 
Registriert seit: 12.05.2010
Beiträge: 14.174
Standard

Hallo MIchael und Remue,

ihr macht da ein Faß auf, dem ich einen eigenen Thread gönnen will, denn das findet hinterher kein Mensch mehr unter 1000 Seiten ViaBLue Userberichte.

Ich mache mir ja schon seit vielen Jahren einen Kopf darüber, wie die Presse Hifigeräte testet und finde diese Testerei weder objektiv noch aussagekräftig-
bevorzuge daher die Magazine, wo reine Hörberichte schreiben, anstatt Punktegliederungen.(es gibts nicht Schlimmeres als "Schein-Objektivität" von Leuten, die einfach nicht verstehen, was sie da tun)

Ich habe auch schon sicher seit 10 Jahren immer wieder in den Foren auf die Problematik an sich aufmerksam gemacht.

Nun ist es bei Testern wie bei Verbrauchern so, daß die Herrschaften eine Handvoll oder auch zwei Referenz CD s haben und mit diesen Equipment vergleichen.

Je nachdem, wie es dann hinterher paßt fällt das persönliche Urteil aus.

Aber-

in keinem einzigen Fall habe ich jemals gelesen, daß die Beurteilung anhand einer Test CD vorgenommen wird, bei denen die Tester bei der Einspielung zugegen waren!

Kurzum - es wird im Nebel gestochert.

Keiner der Herren weiß letztendlich, wo genau der Tondruide was nach seinem Geschmack verändert hat.


Ich selber gehe beim Testen von Hifi Equipment und auch Kabeln immer so vor, daß ich eigene Kompositionen und records als Maßstab nehme.

In den letzten 30 Jahren habe ich rund 2.500 Songs komponiert und recordet aus den Musikrichtungen Rock, Hard Rock, Metal, Progressive Rock, Pop und Jazz. Weiterhin habe ich mir bekannte Musiker recordet, die mir einige klassische Stücke einspielten als Jointventure.

Im Idealfall vergleiche ich obendrein - soweit möglich - die Aufnahme mit dem Wiedergabeergebnis im gleichen Raum! Ansonsten stochere ich ja auch wieder im Nebel rum - was macht die Anlage- was der Raum?


Damit bin ich bisher immer zu aussagekräftigen Aussagen gekommen -
und alle anderen gekauften Sachen haben dann auch prima geklungen.

Es geht aber weiter im Text!

Legen wir mal diese Problematik zur Seite und beschäftigen uns anderem Tobak:

Hier haben wir ja das Beispiel, daß Diskutanten der Ansicht sind, man soll jedes Kabel für sich beurteilen. Aha! Denke ich - erstmal super mitgedacht -aber-

das Leben ist einfach kompliziert - meiner Meinung nach ein Schuß ins Knie - und das ganz besonders bei Kabeln.

Ich komme gerade von einer Hörsession, wo wir ViaBlue Strippen einzeln im Equipment austauschten an meiner mitgenommenen MIT 750 Bi Wire Strippe (die war zig Jahre Referenz in fast allen Hifi Magazinen, daher fliegt das immer noch bei mir rum) - und da hören sich die ViaBlue Signalkabel ganz anders an, als wenn sie mit einem LFD Silver Reference, einem LFD Grainless (Tannoy Referenzkabel) oder einem Standard Baumarktkabel 4 qmm zusammen arbeiten.

An dem MIT LS Kabel klingt das vorgeschaltete ViaBlue dumpf und behäbig. Ich müßte da den gleichen Testbericht verfassen , wie die Steroplay.
Am LFD Silver Reference klingt es genial, übertreibt aber etwas in der Abbildungsgröße.
Am LFD Grainless schlafen dir die Füße ein.
Am Baumarktkabel kommt es sehr gut!

Wir sehen, der Fingerabdruck des nachfolgenden LS Kabels prägt!

Wir haben dann auch umgekehrt experimentiert -

das ViaBlue LS Kabel mit unterschiedlich vorgeschalteten Chinchkabeln.

Da wechselte das Via Blue den Klangcharacter wie ein Chamäleon

Das gilt nun für alle Kabel und mit Abstand am allerbesten klingt einfach Via Blue in der Kombi (Chinch und LS)- gefolgt von LFD in der Kombi.

Für mich macht es absolut keinen Sinn ein ViaBlue Chinch Kabel an einem Magnan LS Kabel zu testen oder umgekehrt.

Die Hersteller bauen nicht umsonst ein Sortiment und vertreten eine gewisse Philosophie.

ViaBLues Philosophie ist Neutralität und Natürlichkeit.

Von daher kann ich Michaels Bericht jetzt sehr gut nachvollziehen, finde aber, daß er zu den irreführenden Schlußfolgerungen tendiert.

Bereits in der Woche vorher testete ich ja erst das ViaBlue SC 6 LS Kabel in Verbund mit den preiswerten NF 7 ViaBlue Chinchkabeln und als das LS Kabel zum Unkonfektionieren unterwegs war, testete ich das NF 6 Chinchkabel in Verbund mit den preiswerteren Viablue SC 4 Lautsprecherkabeln.

Hier war zwar die Klangphilosophie schon gleich - aber trotzdem machte die Verbandelung der 6er Serie untereinander nochmal einen großen qualitativen Sprung.

Soweit mal meine Gedanken.

Wißt ihr, man würde wohl kaum einen VW Golf Motor in einen Ford Escort einbauen. Bei Kabeln scheint das aber gang und gäbe zu sein unter den High Endern.

Ich selber verfolge daher in meinen Equipments und nach reichhaltigen Experimenten immer den Kettengedanken mit Kabeln.

Habe mich daher bei den Hertellern immer komplett eingedeckt.



Uff, hab fertig und brauch jetzt nen Eimer Kaffee.
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  #6  
Alt 23.10.2012, 12:58
Replace-Kellerkind Replace-Kellerkind ist offline
 
Registriert seit: 12.05.2010
Beiträge: 14.174
Standard

Zitat:
Zitat von Definition Beitrag anzeigen

Irgendwie verstehe ich einiges nicht.
Wieviel Bass hat ein Kabel.
Ich dachte immer ein Kabel leitet von A nach B.
Jetzt höre ich öfter ein Kabel kann Bass machen.
Weniger machen würde ich ja noch so tun als könnte ich es verstehen,
mehr machen hinterlässt bei mir? ???
Sind da jetzt Verstärker in das Kabel eingebaut.
Ist mir jetzt zu hoch.
Gruß Thomas

Hallo Thomas,

danke deiner Gedanken.

Ja. Das sollte alles so sein.

Leider ist dem nicht so.

Kabel sounden im Hifi Bereich was das Zeug hält, da die Industrie immer noch keine Normen geschaffen hat für Eingangs und Ausgangsimpedanzen von Geräten.

Manche Hersteller - wie ASR - helfen dem Verbraucher durch schaltbare Platinen zur Kabelanpassung -

andere wie Abacus - bauen inzwischen Korrekturmodule zur Anpassung.

Kabelhersteller stehen also vor der Aufgabe Kabel zu entwickeln, daß unter möglichst vielen Voraussetzungen und Gegebenheiten funktioniert!

Meine Erfahrung mit ViaBlue ist, daß diese Sachen eigentlich überall optimal laufen, was eigentlich technisch nicht möglich ist.

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  #7  
Alt 23.10.2012, 15:30
werner enge werner enge ist offline
 
Registriert seit: 18.05.2010
Beiträge: 1.169
Standard

Zitat:
Meine Erfahrung mit ViaBlue ist, daß diese Sachen eigentlich überall optimal laufen, was eigentlich technisch nicht möglich ist.

__________________
Die Kabelrevolution: VIABLUE SC-6 Bi-wire

Nimm ne Tannoy und es wird was mit dem Spaß beim Hören.



........... was sich absolut mit den meinigen deckt , wobei der Kettengedanke immer meiner Meinung nach die wichtige Rolle spielt .






.
__________________
greetz @ all - Werner .

Aus 40jähriger Erfahrung und der höchsten Originaltreue verpflichtet bevorzugen wir Ultra High End Sovereign Signature Series + Aaron Verstärker + Klipsch Heritage Loudspeakers incl. The 7 + Viablue Cables + OperaAudioPlayers + Transrotor/SME/Grado + Lovan Raxx + "music is nothin´without control"


Gewerblicher Teilnehmer : http://www.klipsch-direct.de/referenzen.html
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  #8  
Alt 23.10.2012, 15:57
Replace-Kellerkind Replace-Kellerkind ist offline
 
Registriert seit: 12.05.2010
Beiträge: 14.174
Standard

Zitat:
Zitat von werner enge Beitrag anzeigen
........... was sich absolut mit den meinigen deckt , wobei der Kettengedanke immer meiner Meinung nach die wichtige Rolle spielt .






.

Eben -
und genau das nenne ich die Revolution.

Hätte das nie für möglich gehalten.

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  #9  
Alt 23.10.2012, 16:04
Hifi-Tom Hifi-Tom ist offline
 
Registriert seit: 24.02.2008
Beiträge: 2.255
Standard

Leute, Kabelklang kann nur in Verbindung mit den angeschlossenen Komponenten betrachtet werden, niemals isoliert. Hinzu kommen die Ohren des Hörers, bzw. dessen eigene Wahrnehmung u. natürl. der persönl. Hörgeschmack, die Vorstellung wie es denn klingen soll.

Am Ende ist dann der eine glücklich, der andere weniger, wie im richtigen Leben eben, wir haben schliesslich auch nicht alle die selber Frau und fahren mit dem gleichen Auto rum!
__________________
Servus, Euer Hifi-Tom.
Gut Ding' will Hifi Weiler haben.
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  #10  
Alt 23.10.2012, 16:15
Replace-Kellerkind Replace-Kellerkind ist offline
 
Registriert seit: 12.05.2010
Beiträge: 14.174
Standard

Hallo Tom,

Zitat:
die Vorstellung wie es denn klingen soll.
Ja, die differiert bei den Leuten erheblich.

Insbesondere zwischen Laut- und Leisehörern.

Denn - Lauthörer werden immer einen eher gnädigen Hochtonbereich wollen, damit die Ohren nicht gleich klingeln oder ermüden -
Leisehörer wollen gut Pfeffer im Hochton, damit man auch bei geringen Pegeln noch das Papier aufm Hörspiel rascheln hört.

Und......

da sind wir noch nichtmal bei den Klangfarben.

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