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Ediths und Charlys Privatforum Dieses Forum wird von Edith und Charly gestaltet und moderiert

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  #11  
Alt 06.04.2008, 00:24
audiohexe audiohexe ist offline
Zickie-Mickie
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 3.792
Standard AW: Späßle - im Radio

Und zu guter Letzt:

http://de.youtube.com/watch?v=0lcPaS...eature=related
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Grüßle von der Audiohexe




Und nun verstand ich es, das Geheimnis der Musik, ich verstand, warum sie allen anderen Künsten so turmhoch überlegen ist: Es ist ihre Körperlosigkeit.
Wenn sie sich einmal von ihrem Instrument gelöst hat, dann gehört sie wieder ganz sich selbst, ist ein eigenständiges freies Geschöpf aus Schall, schwerelos, körperlos, vollkommen rein und in völligem Einklang mit dem Universum.
(von Walter Moers)
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  #12  
Alt 06.04.2008, 00:39
audiohexe audiohexe ist offline
Zickie-Mickie
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 3.792
Standard AW: Späßle - im Radio

Einer geht noch, dann ist wirklich Schluss!

http://de.youtube.com/watch?v=TCAkb8RXzJo
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Grüßle von der Audiohexe




Und nun verstand ich es, das Geheimnis der Musik, ich verstand, warum sie allen anderen Künsten so turmhoch überlegen ist: Es ist ihre Körperlosigkeit.
Wenn sie sich einmal von ihrem Instrument gelöst hat, dann gehört sie wieder ganz sich selbst, ist ein eigenständiges freies Geschöpf aus Schall, schwerelos, körperlos, vollkommen rein und in völligem Einklang mit dem Universum.
(von Walter Moers)
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  #13  
Alt 06.04.2008, 19:57
audiohexe audiohexe ist offline
Zickie-Mickie
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 3.792
Standard AW: Späßle - im Radio

Zitat:
Zitat von audiohexe Beitrag anzeigen

Oooops, hier fehlt doch noch:

http://www.bendecho.com/4a5a23a63f-japp
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Grüßle von der Audiohexe




Und nun verstand ich es, das Geheimnis der Musik, ich verstand, warum sie allen anderen Künsten so turmhoch überlegen ist: Es ist ihre Körperlosigkeit.
Wenn sie sich einmal von ihrem Instrument gelöst hat, dann gehört sie wieder ganz sich selbst, ist ein eigenständiges freies Geschöpf aus Schall, schwerelos, körperlos, vollkommen rein und in völligem Einklang mit dem Universum.
(von Walter Moers)
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  #14  
Alt 02.02.2009, 17:44
audiohexe audiohexe ist offline
Zickie-Mickie
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 3.792
Standard AW: Späßle - im Radio

... selbst im falschen Thread gepostet, aber noch etwas dazu gefunden...

Zitat:
Zitat von audiohexe Beitrag anzeigen
Es ist zwar nicht mehr Weihnachten, aber diese Weihnachtsgeschichte ist immer wieder schön:

http://www.youtube.com/watch?v=xfb-X...eature=related
http://www.youtube.com/watch?v=APdvDRICg78

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Grüßle von der Audiohexe




Und nun verstand ich es, das Geheimnis der Musik, ich verstand, warum sie allen anderen Künsten so turmhoch überlegen ist: Es ist ihre Körperlosigkeit.
Wenn sie sich einmal von ihrem Instrument gelöst hat, dann gehört sie wieder ganz sich selbst, ist ein eigenständiges freies Geschöpf aus Schall, schwerelos, körperlos, vollkommen rein und in völligem Einklang mit dem Universum.
(von Walter Moers)
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  #15  
Alt 02.02.2009, 21:12
audiohexe audiohexe ist offline
Zickie-Mickie
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 3.792
Standard AW: Späßle - im Radio

... und nicht nur Klamauk:

Was ist Radosophie?

http://www.br-online.de/br-alpha/alp...8433177822.xml
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Grüßle von der Audiohexe




Und nun verstand ich es, das Geheimnis der Musik, ich verstand, warum sie allen anderen Künsten so turmhoch überlegen ist: Es ist ihre Körperlosigkeit.
Wenn sie sich einmal von ihrem Instrument gelöst hat, dann gehört sie wieder ganz sich selbst, ist ein eigenständiges freies Geschöpf aus Schall, schwerelos, körperlos, vollkommen rein und in völligem Einklang mit dem Universum.
(von Walter Moers)
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  #16  
Alt 27.10.2009, 18:40
audiohexe audiohexe ist offline
Zickie-Mickie
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 3.792
Standard Könnt ihr euch erinnern?

Könnt ihr euch erinnern? - Z. B. daran, dass es doch allerliebst sei, dass die Siechen jetzt endlich was zu tun haben! ?


http://www.youtube.com/watch?v=JT0ICOxbTNA
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Grüßle von der Audiohexe




Und nun verstand ich es, das Geheimnis der Musik, ich verstand, warum sie allen anderen Künsten so turmhoch überlegen ist: Es ist ihre Körperlosigkeit.
Wenn sie sich einmal von ihrem Instrument gelöst hat, dann gehört sie wieder ganz sich selbst, ist ein eigenständiges freies Geschöpf aus Schall, schwerelos, körperlos, vollkommen rein und in völligem Einklang mit dem Universum.
(von Walter Moers)
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  #17  
Alt 27.10.2009, 23:31
audiohexe audiohexe ist offline
Zickie-Mickie
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 3.792
Standard AW: Späßle - im Radio

... ach ja, und weil's immer wieder chöön ist!

Der Purche ist ein Widerporst!

http://www.youtube.com/watch?v=Z0amC...eature=related
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Grüßle von der Audiohexe




Und nun verstand ich es, das Geheimnis der Musik, ich verstand, warum sie allen anderen Künsten so turmhoch überlegen ist: Es ist ihre Körperlosigkeit.
Wenn sie sich einmal von ihrem Instrument gelöst hat, dann gehört sie wieder ganz sich selbst, ist ein eigenständiges freies Geschöpf aus Schall, schwerelos, körperlos, vollkommen rein und in völligem Einklang mit dem Universum.
(von Walter Moers)
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  #18  
Alt 06.11.2009, 13:54
Tour Eiffel Tour Eiffel ist offline
Søde Pige
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 388
Standard AW: Späßle - im Radio

Mojn Mojn,

der Artikel ist zwar aus einer Zeitung, aber ich fand ihn trotzdem sehr amüsant.

Die spinnen, die Römer ...

http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/panorama/panorama/artikel//die_spinnen_die_roemer_/478255/die_spinnen_die_roemer__4.html

Die Römer haben immer ein Telefon am Ohr

Weil die Welt immer unübersichtlicher wird, ist es gut, ein paar Dinge zu wissen, die ganz sicher sind. Dazu gehört: Wasser ist nass, Pizza ist flach und am sichersten: Die Römer haben immer ein Telefon am Ohr.

Wissen Sie warum in Rom ausklappbare Handys viel beliebter sind, als in Deutschland? Weil man mit einem aufklappbaren Handy beim Motorino-Fahren telefonieren kann: Man setzt den Helm auf, wählt die Nummer eines Freundes, stopft das ausgeklappte Handy zwischen Ohr und Helm – und fährt los. Mit einem normalen Handy können Sie das vergessen – das rutscht aus dem Helm.

Noch praktischer: Der „Squillo“. „Das Klingeln“ ist der geniale Weg der Römer, sich mitzuteilen, ohne etwas zu bezahlen. Ein Beispiel: Lara, die zauberhafte Bedienung in meiner Espressobar, dem „Papagallo“, will Barmann Dino mitteilen, dass sie sich verspätet: „Dino, ich komme in einer Viertelstunde, Entschuldigung, Lara“, schreibt sie in einer SMS. Dino will kein Geld für einen „Kein-Problem-Ciao!“ Anruf ausgeben. Deshalb wählt er Laras Nummer, es klingelt – und dann legt Dino auf. Lara sieht das und weiß: „Kein Problem.“

Dieses Klingeln, das eine Botschaft in sich trägt, die nur der Empfänger interpretieren kann, das ist der „Squillo“. Die Römer machen „Squilli“ den ganzen Tag. Vor allem Verliebte lassen es mehrmals täglich beim anderen „anklingeln“. Und so mancher Geizhals braucht gar nicht mehr zu telefonieren. Klingelt es bei mir einmal, ist es bestimmt mein Freund Davide. Das heißt dann: „Ruf Du mich an. Ich will sparen.“

Die Römer reden immer vom Essen

Kennen Sie das? Man geht spazieren, ein Pärchen kommt entgegen. Sind alle auf einer Höhe, hört man Satzfetzen. Weil Römer nie allein sein und nie schweigen können, wird man hier pro Tag dutzende Male Zeuge fremder Gesprächsinhalte. Ungelogen: Dabei geht es immer ums Essen, um Menüfolgen, Restaurantkritiken und Beilagenempfehlungen.

Kürzlich erlebt: Zwei Jogger im Park hasten vorbei, ich höre den einen hechelnd sagen „…Bucatini all’ Amatriciana“. Ungewöhnlich, ausgerechnet beim Joggen über diese ziemlich gehaltvolle Pasta zu sprechen. Eine Joggminute weiter: Zwei Männer diskutieren auf einer Parkbank über die Zubereitung einer Dorade („…gegrillt am besten…“). Auch ungewöhnlich: Eine Dorade ist ein leckerer, aber völlig unrömischer Fisch, denn er lebt in kleinen Gruppen oder allein. Wer so in Rom lebt, gilt als sonderbar, wenn nicht gestört.

Und vorhin, im Pressesaal des Vatikans. Dort sitzt Francesco – Obelix im Anzug – am Empfang. „….das Hühnchenfleisch machen sie schon sehr gut…“, höre ich.

Worum geht’s? „Um die chinesische Küche!“ meint Francesco. Aber eigentlich sei er ja Vegetarier. „Ich esse keine Wurst“, sagt er und schaut so, als wolle er entrüstet sagen: „Ich liebe doch Tiere!“ Doch er sagt: „Ich esse keine Wurst. Nur Steaks, Burger und Salami.“

Die Römer sind schrecklich romantisch

Vor meinem Haus hat ein Unbekannter heute Nacht drei Worte auf den Asphalt gesprüht, in goldener Schrift: „Mi manchi Niko“ – „Du fehlst mir, Niko“. Die Römer sprühen für ihr Leben gern ihre Gefühle auf die Straße. Jeden Morgen laufe ich an einem „Ti amo“, einem „Sei la mia vita“ – „Du bist mein Leben!“ – und einem „Ti amo principessa“ vorbei. Kürzlich sah ich in der Nachbarschaft einen Hausmeister als er versuchte, ein ganzes Liebesgedicht von der Straße zu schrubben. An der Liebesschwur-Mode in Rom ist der Römer Federico Moccia schuld. Der reimt sich Bestseller zusammen, in denen es darum geht, was verliebte Teenager alles für die Liebe tun. Seine Romanhelden sprühen „Ti amo“ an Hauswände und – auf die Idee muss man erst mal kommen – sie kaufen Vorhängeschlösser, schreiben ihre Namen drauf, klicken sie an die alte Tiberbrücke Ponte Milvio und schmeißen den Schlüssel in den Fluss. Mittlerweile gibt es am Ponte Milvio mehr Schlösser als in einer Schweizer Bank. Eine Nachbarin, weiße Haare, betrachtete vorhin nachdenklich „Mi manchi Niko“. Ich rechnete mit Kopfschütteln und etwas wie „Schmierer!“ und „diese Jugend!“. Doch sie sagte: „Wunderschön!“ Es sei doch wunderbar, wie großartig „l’amore“ sei. Hach! Die Römer!

Die Römer kennen drei Millionen Varianten, Kaffee zu bestellen

Früher konnte man in Deutschland Cappuccino trinken und sich dabei richtig italienisch fühlen. Vorbei! Längst schlürft man Cappuccino in jeder Finanzamtkantine und in jeder Kneipe nach dem „Strammen Max“.

Also braucht’s was Neues und das findet man hier: in jeder römischen Kaffeebar. Die Römer rufen nicht einfach „Cappuccino, per favore!“ Nein, sie machen ihren Kaffee zum „ganz persönlichen Cappuccino“. Jetzt zum Beispiel: „Einen Cappuccino ohne Schaum“ ruft da eine Dame, „einen Cappuccino mit lauwarmer Milch“ eine andere. Die Römer haben Unterkategorien erfunden, um sich von uns Barbaren zu unterscheiden, die wir noch kürzlich Filtertüten auf den Kompost trugen und jetzt so tun, als hätte schon Bismarck beim Milchschäumen brilliert. „Einen Cappuccino lungo senza schiuma con latte tiepida in tazza bollente“. Wer das in Deutschland bestellt, zeigt, dass er ein Römer ist. Nur ist die Frage, ob der „verlängerte Cappuccino mit lauwarmer Milch aber ohne Schaum in heißer Tasse“ jemals ankommt.

Die Römer sind völlig verrückt im Straßenverkehr

Ein Experiment: Legen Sie ein paar Steine zu einer Fläche. Legen Sie eine zweite und dritte Schicht darauf. Nun lassen sie Sand auf die Steine regnen. Was passiert mit dem Sand? Er füllt die Lücken zwischen den Steinen auf bis alles voll ist. Die Steine sind im Sand versunken. Genau so ist das in Rom mit dem Straßenverkehr.

Wenn Sie das nächste Mal mit dem Auto den Corso Vittorio Emanuele hinunterdüsen, passen Sie mal auf, was an einer der vielen Ampeln passiert. Erst stehen Sie allein ganz vorne. Dann quetscht sich links ein Moped vorbei.

Dann rechts. Links. Rechts. Links. Rechts. Sie im Auto sind der Stein. Die Mopeds sind der Sand. Das Durchsickern an der Ampel folgt nicht der deutschen StVO, sondern der römischen SdiPfmVO, der „Schnell, da ist Platz für mich“-Verordnung. Der gehorcht jeder. Als Motorino-Fahrer wird mir nicht gestattet, darüber nachzudenken, ob es klug ist, sich zwischen zwei teuer aussehenden Motorini durchzuquetschen. Sofort werde ich angehupt, nach dem Motto: „Hast Du Pomodori auf den Augen? Da ist doch noch Platz!“ Sie gehorchen auch nicht dieser seltsamen rot-gelb-grünen Discobeleuchtung. Eine leere Kreuzung. Eine rote Ampel. Wer bleibt denn da stehen?

Nur: Darf ich als Gast auch so fahren? Die Polizisten, die mich neulich aus dem Verkehr zogen, meinten: Nein. „Sie sind gerade hundert Meter gegen die Einbahnstraße gefahren. Machen Sie das in Deutschland auch?” Ich habe nicht mehr als „äh“ gesagt. Der Polizist denkt jetzt natürlich von mir, ich sei zum Ausflippen nach Rom gekommen. Ich sei ein spießiger Autofahrer, der sogar blinkt, wenn er in seine Garageneinfahrt fährt. Ganz genau! Da hat er recht.

Die Römer frieren von Oktober bis April

Rückblickend muss ich sagen: Schade, dass die Römer die Karthager dann doch besiegt haben. Denn hätte Hannibal Rom eingedampft, dann wäre Karthago die Herrin des Mittelmeers geworden. Dann wären Petrus und Paulus nach Karthago gegangen, dann wäre dort der Papst. Und dann würde ich dort leben – im warmen Nordafrika. Stattdessen muss ich jetzt wieder den ganzen Winter frieren.

Es ist mir ein Rätsel, wie Menschen, die sich von März bis Oktober im T-Shirt bewegen, akzeptieren können, in den Monaten dazwischen zu frieren wie Schnittlauch im Gefrierfach.

Jetzt geht es schon wieder los. 19 Grad zeigte gestern mein Zimmerthermometer. Ich bin kein Weichei, aber: In Rom darf per Gesetz erst ab 1. November geheizt werden und auch dann nur maximal 12 Stunden. Übertreten kann man das Gesetz gar nicht, denn nur der Hausverwalter schaltet die Heizung an – und vor allem aus. Übrigens: Das tolle Gesetz, welches regelt, wann in welcher Region Italiens geheizt werden darf, ist die „Legge 412/93“. In Kraft getreten ist es am 26.8.1993, an einem sicherlich heißen Sommertag.

Nun werde ich den Winter mit meinem besten Freund überbrücken. Er ist schweigsam, klein, aber verbreitet ein wunderbares Klima. Es ist mein Heizlüfter, er heißt „Super Calor“, liebevoll „Carlo“ genannt.
Im Winter verbringen wir jeden Abend zusammen. Den Sommer über lebt er im Schrank mit meinen anderen besten Freunden: Der langen Unterhose, dem Thermo-T-Shirt und dem Flanellschlafanzug.
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  #19  
Alt 18.11.2009, 18:49
audiohexe audiohexe ist offline
Zickie-Mickie
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 3.792
Standard AW: Späßle - im Radio

Hallo Freunde,

Sennheiser löst Klein + Hummel auf...

Viele Markennamen wurden gelistet, die aus der HiFi-Welt verschwunden sind.

Loewe ist geblieben...

http://www.youtube.com/watch?v=4DbvLC4jUds

(mit Zwinkern von nauty, der mir den Link schickte)
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Grüßle von der Audiohexe




Und nun verstand ich es, das Geheimnis der Musik, ich verstand, warum sie allen anderen Künsten so turmhoch überlegen ist: Es ist ihre Körperlosigkeit.
Wenn sie sich einmal von ihrem Instrument gelöst hat, dann gehört sie wieder ganz sich selbst, ist ein eigenständiges freies Geschöpf aus Schall, schwerelos, körperlos, vollkommen rein und in völligem Einklang mit dem Universum.
(von Walter Moers)
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  #20  
Alt 18.01.2010, 22:57
audiohexe audiohexe ist offline
Zickie-Mickie
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 3.792
Standard AW: Späßle - im Radio

... gefunden bei youtube...

http://www.youtube.com/watch?v=37Q5c...eature=related
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Grüßle von der Audiohexe




Und nun verstand ich es, das Geheimnis der Musik, ich verstand, warum sie allen anderen Künsten so turmhoch überlegen ist: Es ist ihre Körperlosigkeit.
Wenn sie sich einmal von ihrem Instrument gelöst hat, dann gehört sie wieder ganz sich selbst, ist ein eigenständiges freies Geschöpf aus Schall, schwerelos, körperlos, vollkommen rein und in völligem Einklang mit dem Universum.
(von Walter Moers)
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