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Passive Schallwandler Hier geht es um passive Boxen, Flächen, Hörner usw

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  #1  
Alt 10.06.2013, 18:24
and_action
 
Beiträge: n/a
Standard Zingali kanns nicht lassen "ZERO DIECI"

Nach nun 6 Jahren Zingaligenuss und zwischenzeitliches Fremdhören mit Kaufabsicht... Bin ich immer wieder reumütig nachhause gefahren und habe in der Zeit schätzen gelernt was ich in meinen 4 Wänden habe.

Unzufrieden war ich nie, es war vielmehr der Wunsch nach etwas mehr.

Auch in der alten und großen Zingali Twenty Serie habe ich gewildert und hatte Sie alle zeitgleich mit ein paar Tannoys (Turnberry und später noch mal DC 10 T) hier zum ausgiebigen Testhören.

Auch da blieb ich bei meinen alten Zingali Overture 4 B, die für mich das stimmigste Gesamtpaket lieferten.

Nun hat mich tatsächlich der Teufel geritten und ich habe blind 2 Paar Zingali bestellt (man kann hier in Deutschland ja nirgends probehören)

Es sind die Zero Otto und die Zero Dieci geworden...

1 Woche Später standen hier 4 riesesige Kartons aus Italien.

Welches Pärchen habe ich wohl als ersten ausgepackt?

Jo, die dicken Dinger mit 2 x 10" Woofer und Downfire BR Öffnung.

Die kleinen entpuppten sich nach dem Auspacken wohl als Fehlkauf... ne Ecke kleiner als meine alten Overture 4 B und damit vermutlich für die Hörraumgröße nicht geeignet.

Für meine Frau, war optisch die Sache mit den Großen gleich klar... Als Die Brocken dann das erste mal aufspielten, stand auch für mich die Entscheidung fest... 2 Stunden später habe ich mir auf die Schulter geklopft.

Nun was machen die Zingalis denn für mich so besonders?

1. Es klingt bereits nach den ersten Tönen nach Zingali
2. Ein Klang der bezaubert und damit meine ich musikalisch ohne Details zu unterschlagen
3. speziell der Rumms der so Griffig und tief spielt, das mir ganz schummerig wird.

Nach nunmehr 4 Tagen hat sich noch einiges getan und hatte ich vorher einen Malkasten von Pelikan mit 24 Farben, sind es nun 48 (die 70er Generation kennt die Teile noch

Unglaublich was da mit Hartmuts le audiophil oder auch analog gezaubert wird.

Man meint viel besser gehts nimmer und dann kriegste Sachen an den Kopp geknallt, dass du vom Glauben fällst.

Wermutstropfen ist allerdings das ich nun eine Performance und Größe hier in der Hütte habe, das ich das Netzkabel x40 vom Emitter gegen das ASR Magic Cord tauschen musste. Mit X40 klang alles zu groß und zu unnatürlich... an der Overture war alles bestens. Mit der Zero Dieci klingt ne Akustikgitarre nun als wenn Sie 3 m groß ist... Das ist dann nicht mehr ganz das, was ich mir so vorstelle. Mit dem ASR Magic Cord ist es immer noch atemberaubend gewaltig, nur das Verhältnis Musikinstrument / Interpret stimmt hier eindeutig besser.

Werde in ein paar Wochen noch mal wechseln und hören wie es sich dann verhält.


Fortsetzung folgt


Geändert von and_action (10.06.2013 um 19:09 Uhr).
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  #2  
Alt 10.06.2013, 18:28
Replace_WW Replace_WW ist offline
 
Registriert seit: 05.12.2008
Beiträge: 1.686
Standard

Sehen echt schick aus die Teile
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  #3  
Alt 10.06.2013, 22:22
M@rc M@rc ist gerade online
 
Registriert seit: 19.11.2010
Beiträge: 2.524
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Wow, Super
__________________
LG
Marc
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  #4  
Alt 11.06.2013, 02:07
Sam Sam ist offline
 
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 2.617
Standard

LS sehen super aus!

Hat En Vogue24 die nicht mehr im Vertrieb? Da konnte man die Teile früher jedenfalls hören.

Viel Spass mit den Teilen!
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  #5  
Alt 11.06.2013, 08:03
and_action
 
Beiträge: n/a
Standard

Zitat:
Zitat von Sam Beitrag anzeigen
LS sehen super aus!

Hat En Vogue24 die nicht mehr im Vertrieb? Da konnte man die Teile früher jedenfalls hören.

Viel Spass mit den Teilen!
Leider nein, angeblich hat man aber enen neuen D Vertrieb auf der High End gefunden
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  #6  
Alt 26.09.2016, 11:17
bikerbubi bikerbubi ist offline
 
Registriert seit: 21.11.2015
Beiträge: 5
Standard Zingali

Hallo
bin der Joe und lese hier gerade einen uralten Thread über Zingali Speaker und sehe dass Du dich auskennst oder auskanntest.
Bist Du noch Besitzer von Zingali ??
brauche Tipps.
höre derzeit auch Emitter 2 Exclusive mit Isophon Europa MK1.
Ich will mich Speaker mässig verändern, Zingali ineteressiert mich daher sehr.
ASR hat ja mittlerweile auch einige Messen wohl mit Zingali veranstaltet.
hab mal geschauht.... ist wenig gebrauchtes im netz.
kennst Du die aktuellen Modelle???
bin selbst Musiker, 62, drummer in Hobby Blues Band und brauch Pegelfeste Speaker mit trockenem Bass aber schöner Auflösung.
Kann ich Dich mal kontakten über tel. wegen Zingali.
Ich habe 015170080747
ruf gerne zurück
beste Grüsse
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  #7  
Alt 29.09.2016, 18:09
Kay Kay ist offline
 
Registriert seit: 11.10.2013
Beiträge: 97
Standard Zingali tunen

Hallo,
Ich war gestern beim ehemaligen Zingali Händler Hans Oebels EnVogue 24. Er erzählte, dass es kurzzeitig einen neuen Vertrieb in Deutschland gab, der aber durch günstigen Abverkauf einiger Modelle die " Marke Zingali für den deutschen Markt kaputt gemacht hat".
Er empfiehlt die Modelle Ouvertüre 2 und 4 auf dem Gebrauchtmarkt zu kaufen. Herr Oebels würde dann diese mit neuer Innenverkabelung und NOS-Teilen (Kondensatoren usw. ) tunen. Der Ergebnis soll exorbitant werden.
Grüße
Kay
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  #8  
Alt 08.01.2017, 22:52
shakti shakti ist gerade online
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 681
Standard

Meine ersten positiven Erfahrungen mit Hornlautsprechern waren Ende der 90'er in Viersen bei Envogue24, die damals Horning und Zingali Lautsprecher in der Vorfuehrung hatten.

Speziell die Zingali 4s hatten es mir damals angetan.

http://www.fairaudio.de/leserbericht...fi-test-1.html

Um die Firma Zingali aus Italien ist es in den letzten Jahren etwas ruhiger in Deutschland geworden, Envogue24 hat den Vertrieb , bzw den Verkauf aus dem Ladengeschaeft aufgegeben und die Marke war wohl eine Zeitlang ohne deutschen Vertrieb.

Nun gibt es mit der Firma Cayin wieder einen Vertrieb und somit werden diese italienischen Hoerner hoffentlich wieder etwas bekannter in Deutschland, hat der Hersteller doch ein extrem grosses und interessantes Portfolio.

http://www.zingaliacoustics.com/


Zingali LS sind und waren immer extrem Verstaerker kritisch, ein Verkaeufer von Envogue 24 hat mir das damals versucht so zu erklaeren, dass die LS einen sehr zerkluefteten Impedanzverlauf haben.
Der Frequenzgang wuerde aber mit diesem passend korrelieren, die meisten Roehrenamps wuerde an niedrigen Impedanzen den Strom/die Leistung nich erhoehen, so dass an einem Impedanzminimum der Pegel leicht abfallen wuerde. Dies sei im Frequenzgang beruecksichtigt, so dass man Zingali am besten mit Roehrenverstaerkern betreiben sollte...

Beschaeftige ich mich mit Erfahrungen aktueller Zingali Nutzer , empfehlen diese mitunter Kleinleistungs Transistor Verstaerker...

Ausgesucht habe ich mir nun im grossen Portfolio des Herstellern einen Lautsprecher mit 15' Basstreiber. Und da ich 2-Wege Lautsprecher immer recht ueberzeugend finde, fiel meine Auswahl recht schnell auf die

- Zingali Client Name Evo 1.5


http://www.zingaliacoustics.com/prod...nt-name-evo-15

Da Zingali an seine "omniray" Technologie glaubt, dass also Hornmund und Basslautsprecher denselben Durchmesser haben sollten, ergibt das bei einem 15' Basschassis eine interessante Design Aufgabe...

Will man das ganze noch mit etwas LS Volumem verbinden, gebe ich zu, dass mich die LS sofort an meine Kindheit und "Barbapapa" erinnert haben

Zingali glaubt daran, dass die LS Oberflaeche einen Einfluss auf den Klang hat und ist persoenlich ein Freund der Stainway Klavier Lackierungen. So gibt es bei Zingali nun 2 Lackierkammern und die LS der EVO Reihe sind fuer ca 4000,-eur Aufpreis in einem 7 schichtigen Klavierlack bestellbar.

So hoffe ich nun also, dass als Einstieg in das Jahr 2017 mich in den naechsten Tagen ein Paar der
Zingali Client Name Evo Lautsprecher in Klavierlack schwarz per Spedition erreichen wird!

Auf dass ich viel Spass beim finden der richtigen Endstufe haben werde!

Von Sauermann ueber NAT zu LAB12 gibt es verschiedene Konzepte zum probieren, dankenswerter Weise hat sich bereits ein Forist mit seinen Valvet Endstufen angekuendigt ...

ich werde dann gerne ueber meine Erfahrungen schreiben!!

Gruss
Juergen
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  #9  
Alt 17.01.2017, 23:16
shakti shakti ist gerade online
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 681
Standard

heute stand die Spedition vor der Tuere und hatte 2 schwere pummelige Kisten dabei, meine Freude war entsprechend gross, hatte sich der Transporteure doch viel Zeit gelassen...

Erstmal den optischen check, dann die grosse Freude, alles gut, keine Transport Macken und die 7 Schicht Klavierlackbeschichtung ist auch einwandfrei!

Also schnell mal angeschlossen, ran an die Mark Levinson 436 monos, das HMS Gran Finale BiWi Kabel ist schnell verbunden.

...und direkt hoeren, dass das so gar nicht so klingt, wie ich mir das eigentlich vorgestellt hatte...

Das 15'er Basschassis wird erst bei 800hz getrennt und so hoerte sich das dann auch an, alles etwas grummelig und irgendwie mit viel zu wenig Hochtonanteil...

Sollte das der Klang sein ?

Mir war bewusst, dass ich mit einem LS der Client Name Evo Reihe fuer einen dezent "laid back" abgestimmten Lautsprecher entschieden hatte, eigentlich ganz bewusst.

Zingali hat nun die aktuellere Client Evo Reihe im Programm, dieses optisch sehr aehnliche Konstrukt hat nun drei Wege und soll im Vergleich "crisp" , schnell und ultra dynamisch klingen.

Definitiv alles nicht das, was ich im Moment hoere..., aber soooo grummelig hatte ich mir das dann doch nicht vorgestellt, dagegen war ja meine Spendor BC1 eine Hochtonsaege...

Mir war ja klar, dass ich zum abendlichen "schwelgenden" Hoeren nichts anaytisches wollte, aber diese Umgewoehnung ....

Dann mal versuchsweise die Sauermann Monos Amps angeschlossen, partiell besser, die Sauermann loesen einfach besser auf, als die Levinson monos, aber ein zufriedenstellendes Ergebnis stellte sich auch nicht ein.

Schade, haetten doch die 40w der Sauermann super zu den 97db der Zingali gepasst, so haette ich mir das bei mir eigentlich gerne in der Zukunft vorgestellt.

Also noch mal intensiv mit dem Vertrieb ueber seine Erfahrungen zu den EVO LS (nicht der deutsche Vertrieb) gesprochen habe.

Dabei lernen musste, dass die Client Name Evo eine sehr huegeligen Frequenzgang haben und einen ebenso huegeligen Impedanzverlauf.

Wenn man nun also einen AMP wie die Levinson 436 anschliessen wuerde, der bei halbierter Impedanz die doppelte Leistung zu bringen in der Lage ist, kaeme genau dieser unausgeglichene Frequenzgang raus.

wenn ich nun aber eine kleine Roehre anschliessen wuerde, saehe dies schon ganz anders aus, wuerde eine solche Roehre doch ihre Leistung nicht bei kleinen Impedanzen erhoehen, somit wuerde in diesem Bereich der Pegel abnehmen und somit bei der Client Name Evo ein ausgeglichener Frequenzgang rauskommen.

Leichte Uebung, also schnell ein Paar NAT SE1 monos mit 211 Roehre und 20w angeschlossen.

Man sollte es kaum glauben, aber nun war ploetzlich der Hochtonbereich da, nicht vorlaut, sondern so fein aufgeloest und dezent, wei ich mir das vorgestellt habe. Aber der Bass grummelt immer noch und ist noch nicht auf dem level , den ich bei einem Paar LS zu 40.000,- eur (in Klaviellack 4k Aufpreis) so vorstelle...

Da klingelt das Telefon und der Vertrieb ist noch mal dran, er haette vergessen, dass das LS Kabel einen entscheidenden Einfluss haette, wuerde es doch ebenfalls die Endstufe belasten und in Abhaengigkeit davon wuerde die Endstufe den LS immer noch nicht optimal antreiben.

Man gab mir noch ein Paar Kabel tips, die ich natuerlich alle nicht hatte, aber zumindest konnte ich nun probieren, zumal mir gesagt wurde, dass ich auch Standard Kabel mit verschiedenen jumpern probieren soll.

So habe ich diverse LS Kabel und jumper durchprobiert.

Haette nicht gedacht, dass sich ein Klavier in den unteren Oktaven so unterschiedlich anhoeren kann, wenn man nur die Jumper wechselt...

Da ich in meinem Raum eher mit einem schlanken Bass lebe, habe ich mich nun fuer eine Kabelkombination entschlossen, die ein Standard LS Kabel (XLO signature) an den Mittel/Hochtoener und ein superduennes Reinsilberkabel als jumper zum Bass beinhaltet. Das macht den Bass
genau die Nuonce schlanker und praeziser, wie ich mir das vorstelle.

Nun lohnt es sich auch, den Lautsprecher im Zimmer auf die vorlaeufig endgueltige Position zu verschieben, dh die letzten 5, 6 mm ..., die Einwinkelung usw.

Nun muessen die LS nur noch auf ein paar spikes, mag sein, dass ich dann noch mal an die jumper muss, da ich davon ausgehen, dass der Bassbereich durch die spikes noch mal etwas schlanker wird.

Was ich im Moment hoere, hat zumindest nichts mehr mit den ersten Klaengen zu tuen, diese LS sind wirklich ziemlich zickig, da werde ich noch viel zum weiter optimieren haben *freu*
Auch jetzt hoere ich viele Dinge, die ich so bei mir noch nicht gehoert habe, ein Genuss sind zB Choraufnahmen, man kann wirkilch jedem Saenger einzeln folgen, die Aufloesung der LS ist absolut frappierend, ich habe die Zingali nun absolut frei im Zimmer stehen, der rechte LS hat 3m nach hinten und zur Seite, der linke LS 3m nach hinten und 2m zur Seite.

Entsprechend Schlackenfrei spielt das nun!

Die Zingali geht mit ca 30hz zwar nicht so tief in den Basskeller, wie meine YG Lautsprecher, die knapp unter 20hz machen.

Aber ausser bei speziellen Orgelaufnahmen hoere ich da keinen Unterschied.

Jetzt werde ich erst mal ein wenig Musik hoeren um mich an den Klang zu gewoehnen, dann werde ich weiter optimieren! Dann gibt es auch noch mehr Hoereindruecke.

Gruss
Juergen
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