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Marc's DIY Boxworld Dieses Forum wird von boxworld gestaltet und moderiert

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  #11  
Alt 24.06.2013, 13:23
wgh52 wgh52 ist offline
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Registriert seit: 16.12.2007
Beiträge: 835
Standard B&M Ersatz/Reparatur

Danke für die ausführliche Klärung Eberhard!

An alle:

Weitere Fragen zum Thema B&M Ersatz, Reparatur, Marketing, Verkauf, Qualität, Präferenz usw. bitte ich per PN oder in separaten Threads zu klären, ich mache da dann gerne mit.

Hier möchte ich dieses off-topic Thema gerne beendet sehen und es geht mit meinem Projekt weiter.

Gruß,
Winfried
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Perception is Reality!
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  #12  
Alt 24.06.2013, 13:30
Zwodoppelvier Zwodoppelvier ist offline
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Registriert seit: 08.12.2010
Beiträge: 942
Standard

entfernt (OT)
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  #13  
Alt 24.06.2013, 17:46
wgh52 wgh52 ist offline
Aktiv-LS Fan
 
Registriert seit: 16.12.2007
Beiträge: 835
Standard Verstärktes Netzteil

Einiges zum Netzteil:

Sieht man sich das Netzteil der BM-8 an und denkt dabei daran, dass hier drei, bei der BM-11 gar vier, 120 W Endstufen versorgt werden (sollen), kommt einem der Trafo dann doch eher klein vor.

Ich schätze das sind (rechts) vielleicht max. 300 VA? ... weis nicht genau, ist auch egal, überdimensioniert erscheint dieser jedenfalls nicht und deshalb wurde er durch einen 750 VA Trafo (links) ersetzt.



Der verstärkte Trafo hat noch einen zweiten (wiedermal Zukunfts-)Grund: Bisher wird die Versorgung aller Endstufen zentral bereitgestellt, ich erwäge aber ernsthaft, zukünftig jeder Endstufe ihre eigene Gleichrichtung und Siebung zu gönnen.

Das Netzteil ist die derzeitige Baustelle: Der Trafo muss an die Netzteilplatine angeschlossen werden, aber die vom Standbynetzteil versorgte Einschaltautomatik geht mangels Eingangssignal nicht.

Die nächsten Schritte, wenn ich dann mal nicht hier im Forum tippe : Wiederanschluß der (momentan abgetrennten) Betriebszustands-LED, Verbindung vom Standby-Trafo zur Steuerplatine und dort anbringen eines/des manuellen Ein/Auto/Aus Schalters. [Der "harte", komplett netztrennende, Ein/Aus Schalter mit Primärsicherung ist übrigens bereits in Betrieb.]

Wenn das alles fertig ist, kann ich mit dem Ein/Auto/Aus das Einschaltrelais für den Trafo kontollieren (auch ohne Eingangssignal), die Trafowicklungsspannungen nachmessen und mit der Netzteilplatine verbinden. Zu diesem Zeitpunkt sollte dann auch die neu hinzugefügte (weil in der alten BM-8 VFET nicht vorhandene...!) Beschützerin der Chassis, mit dem schönen Namen "ELSI", anfangen zu clicken: Sie besorgt das verzögerte Zuschalten der LS-Chassis, deren Überlastungs- & DC-absicherung.

So, ich muss gleich zum Chorsingen, also Schluss für heute!

Gruß,
Winfried
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  #14  
Alt 24.06.2013, 18:14
boxworld boxworld ist gerade online
 
Registriert seit: 23.06.2010
Beiträge: 3.772
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Hallo Winfried,

meine Empfehlung wäre, bei Auftrennung der Netzteile, den neuen dicken Trafo für den Tiefton und den älteren "Kleinen" für Tief/Mittel, Mittel und Hoch zu benutzen. Mittel und Hoch tangieren den kleinen Trafo im Mittelton nicht da hier die maximale Leistung zwischen 6 und 8 % der Gesammtsumme liegt.
Dann hast Du die Möglichkeit bei der Siebung für den Tieftöner zu "klotzen" während das kleinere Netzteil die richtigen Elkos (kleinere aber gut plaziert) an den richtigen Stellen treibt.
Wenn machbar und die Endstufen bekannt sind, könnte ich mir noch einen exra Trafo für die Treibersufen vorstellen so das der Leistungteil nur die Output Transistoren versorgt .

Gruss Marc
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  #15  
Alt 24.06.2013, 22:47
Zwodoppelvier Zwodoppelvier ist offline
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Registriert seit: 08.12.2010
Beiträge: 942
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Hallo Marc,
Winfried,

die Überlegung, den originalen Trafo weiter zu verwenden, kam mir auch gleich. Es ist aber auch eine Platzfrage und läßt die bereits üppige Verdrahtung noch komplexer ausfallen. Ob sich das lohnt? Nach meiner Info hat der Trafo sogar nur 180 VA...
Kein vorschnelles Urteil aber: bekanntlich wurden die Leistungsdaten aller B&M Modelle von Baureihe zu Baureihe deutlich erhöht. Und man schaue sich zum Vergleich einmal die Netzteile anderer Aktivboxen aus früheren Zeiten an, z.B. HIER (Hifimuseum.de).

@Marc: diese V-Fet-Endstufen verfügen bereits über eine separate Spannungsversorgung der Eingangs- und Treiberstufe; sie liegt um 8V je Seite höher als die der Endtransistoren. Soweit ich es verstanden habe, mußte dies damals so ausgelegt werden um die V-FETs voll aussteuern zu können.

Winfrieds Überlegung, jeder Endstufe eine gesonderte Gleichrichtung und Siebung zur Verfügung zu stellen, gefällt mir sehr gut. Optimal wäre es, wenn diese räumlich ganz nahe an der zugehörigen Endstufe platziert werden könnten. Ich erinnere mich auch, in einigen Verstärkern noch Elkos unmittelbar neben den Leistungstransistoren gesehen zu haben. Im Originalaufbau der V-Fet-Elektronik sitzen die Platinen allerdings recht eng beieinander, was diese Maßnahmen etwas erschweren könnte.

Viele Grüße
Eberhard




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  #16  
Alt 24.06.2013, 22:57
wgh52 wgh52 ist offline
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Beiträge: 835
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Hallo Marc,

Du hast mich zwar etwas missverstanden, aber Deine Empfehlung mit getrennten Trafos und die Info über abgerufene Leistung ist sehr interessant!

Meine Idee war eigentlich, an den Trafowicklungen für die Endstufenversorgung, quasi parallel, jeder Endstufe eine eigene Gleichrichterbrücke mit Siebungen usw. zu spendieren und so unabhängige(re) Versorgungen der Endstufen zu realisieren. Soweit ich weiß machen Silbersand und andere das so. Aber, wie gesagt: Zukunftsmusik.

Danke und Gruß,
Winfried
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  #17  
Alt 24.06.2013, 23:17
boxworld boxworld ist gerade online
 
Registriert seit: 23.06.2010
Beiträge: 3.772
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Hallo Winfried,

das habe ich so verstanden.
Es ist nur so das die Siebelkos vom Mittel/Hochton Netzteil beim Laden des Bassabteils "Pause" haben. Mal ganz übertrieben dargestellt.
Eigentlich ein Übersprechen unter den einzelnen Sektionen. Mit getrennten Trafos wäre das dann ausgeschlossen und der zweite Trafo dazu ist ja praktisch für umsonst verfügbar.

Gruss Marc

P.S. und quasi noch als "Abfallprodukt" eröffnet sich die Möglichkeit den zweiten Trafo gleich örtlich zu den neuen Netzteilen zu packen = kurze Kabelwege.
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  #18  
Alt 26.06.2013, 01:19
wgh52 wgh52 ist offline
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Registriert seit: 16.12.2007
Beiträge: 835
Standard Gehäusekonstruktion

Das Gehäuse:

Nun ja... Es gibt sicher Adleraugen, die die Box ergründen, die Pate stand...

Aber der Reihe nach...

Eigentlich war die Vorgabe: keine parallel verlaufenden Wände! Der erste

Entwurf:



Leider wurde das von den Schreinern (nachdem ich zwei Linke Hände habe!) als zu schwierig (synonym für extrem teuer und langwierig) bezeichnet und musste darum leider - leider verworfen werden. Ich trauere heute noch, obwohl die jetzt fertigen Gehäuse für meinen Geschmack sehr schön geworden sind.

Ich überlegte also hin und her wie ich wenigstens einiges essenzielles realisieren könnte:

- Elektronik im eigenen Abteil
- Mitteltöner in Gehäuse ohne parallele Wände
- Vermeidung oder Dämpfung von Resonanzen im TT Gehäuse
- Wände mit hoher innerer Dämpfung
- Einhaltung des BM-8 TT Nettovolumens bzw. eher mehr, auf keinen Fall weniger
- Elektronikmodul herausklappbar
- Neue Anschluss- und Einstellblende
- Netzteilblock abgesetzt von Elektronik in "Basis"

Die Zeit verging ... und eines Tages besuchte ich den lokalen Elektronikmarkt in der Kreisstadt, schaute eigentlich nach 'was ganz anderem aber sah plötzlich "mein Design": Ein Paar damals schon ausgelaufene Quadral Aurum VII, für mein Projekt wahrscheinlich etwas klein, aber als Designvorlage OK. Um die Maße und Proportionen "hinzukriegen" kaufte ich mir darum die Frontbespannungen als Ersatzteil (immerhin will ich sowieso Bespannungen haben - nicht beim Hören ;o) ) und basierte alle Boxenmaße und Winkel darauf:



Ich fing also wieder an zu zeichnen und merkte, dass meine Box doch recht erheblich mehr Bruttovolumen bräuchte, also vergrößerte ich die Gehäusetiefe und fügte einen Sockel fürs Netzteil hinzu (inzwischen war ja der 750 VA Trafo bereits "gesetzt"):



Im Detail wurden noch viele Dinge geändert, v.a. am MT Gehäuse.

Wie auch immer, das erste ernsthafte "Mock-Up" sah dann so aus:



Noch ein paar Impressionen, aus der Bauphase:











Es gibt viele Detaillösungen, die hier sehr weit führen würden, darum lasse ich es mal bei den Impressionen. Ich komme demnächst (wenn dann die Elektronik spielt) auf das Gehäusethema zurück und zwar mit Fragen zu Dämmung und Bedämpfung. Dann kommen wahrscheinlich auch noch mehr Details der Konstruktion zur Sprache.

Schön sind sie, die BM-11 Unikate, jetzt müssen sie "nur noch" gut werden

Mann ... ist wieder spät geworden. ;0)

Gruß,
Winfried
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  #19  
Alt 28.06.2013, 00:29
wgh52 wgh52 ist offline
Aktiv-LS Fan
 
Registriert seit: 16.12.2007
Beiträge: 835
Standard Anschlüsse & Bedienung

Hallo Freunde,

kommen wir zum letzten Kapitel der Konzeptvorstellung und dann sind wir endlich soweit, dass über die weitere Realisierung und Fertigstellung diskutiert werden kann.

Anschlüsse oder: die eierlegende Wollmilchsau

Anhand des Bildes des Anschluss- & Bedienfeldes erschliesst sich viel vom Konzept und meinen Plänen mit der BM-11:



Das Anschluss- & Bedienfeld gliedert sich in vier Bereiche

- Signaleingänge
- Pegelsteller
- Einschalter
- Ausgang

Die Beschriftungsfarben im linken Feld fassen zwei mögliche Betriebsarten zusammen:
1. Die weißen Bezeichnungen gelten für den Betrieb mit analoger Subtraktionsweiche.
Die Cinch-Buchse mit Bezeichnung "S-Weiche" ist der Eingang in der analogen Betriebsart Die Signaleingänge sind mit gelben und weißen Bezeichnungen versehen.
Die vier Pegelsteller oben sind bewußt nach aussen geführt um leichter alle vier Wege (TT, MT, MHT, SHT) bzw. den Eingangsgesamtpegel (Steller "S-Weiche") abstimmen zu können.
Um die S-Weiche von Hand zu wählen gibt es den Schalter "S-Weiche/Extern"

2. Die gelben Bezeichnungen gelten für den Betrieb mit externer DSP-Weiche, geplant für DEQX PDC-2.6p 3-Wege.
Die Cinch-Buchsen mit den Bezeichnungen "TT&MT", "MHT" und "SHT" bekommen ihre Signale von den DA Wandlern der Weiche. Momentan sind das drei Kabel je Seite, ich überlege das eventuell mit 7-Pol XLR zu realisieren. Das heißt, ich habe nur drei externe Wege, die Trennung TT zu MT bleibt intern mit der 180 Hz 24 dB Linkwitz Subtraktionsweiche.
Die Signale werden in dieser Betriebsart nicht von den o.g. Stellern beeinflußt! Hier werden sämtliche Abgleiche in der dig. Weiche vorgenommen, TT&MT sozusagen als "ein Chassis" betrachtet und entsprechend entzerrt usw.
Gesteuert werden soll das alles mit Relais, ich plane auch die Eingänge mit Lundahltrafos auszustatten um Brummen und Masseschleifen vorzubeugen.
Der verbleibende Anschluss heißt DBA/AUX (in blau) und ist für zukünftige Projekte vorgesehen. Zum Beispiel: Das bei 180 Hz S-Weichengefilterte TT Signalwird könnte hier abgegriffen werden, einer digitalen Zeitverzögerung & Pegelstellung zugeführt und dann mit rückwärtige Basslautsprechern auf BM-6 Basis wiedergegeben werden (also ein DBA um Raummoden zu bekämpfen). Weitere Möglichkeit wäre ein Eingang für den momentan analoge TT/MT Trennung.

Letzter Bereich ist oben rechts die Einschaltung, natürlich auch mit einer Besonderheit: Die BM-8 hatte ja nur den harten Ein/Aus und die Eingangssignalgesteuerte Ein/Standby Schaltung. Ich will/brauche aber auch "Immer An" und "Immer Aus" (ohne den hart Aus zu schalten). Realisiert ist das durch einen 3-Stellungsschalter, so daß in Mittelstellung die Signalautomatik zur Verfügung steht.
Unter dem Schalter ist noch ein Loch für eine Mini-Klinkenbuchse vorgesehen, über welche die extern gesteuerte Ein/Aus Steuerung laufen soll, die Fernschaltspannung erzeuge ich im DEQX.
Wahrscheinlich werde ich diese Buchse 3-polig auslegen, so dass Ein/Aus-Steuerung möglich ist, aber auch eine ferngesteuerte Umschaltung von interner S-Weiche auf die externe DSP-Weiche, die ich ja oben erwähnt hatte.

Kleiner Einschub - Weichenumschaltung warum und wie?

Nun, ich benutze ja den DEQX PDC-2.6p als IIR/FIR Frequenz-/Phasenentzerrer und FIR 3-Weg Frequenzweiche. Nachdem die Entzerrerfunktion unabhängig von der Frequenzweichenfunktion ist und zudem im Gerät vier Entzerrer-/Weichenprofile speicherbar, per IR-Fernbedienung abrufbar sind, kam mir die Idee für Vergleichs- u. Optimierungszwecke per IR-Fernbedienung oder PC vom Hörplatz aus interne und externe Weiche umschalten zu können. Hierbei hilft, dass der PDC, wenn er als 1-Weg-System konfiguriert ist, das Ausgangssignal am MT ausgibt (darum steht am gelb bezeichneten MT Eingang auch weiß S-Weiche dran ) .





So habe ich ein eigenes, jederzeit ohne Umstecken zuschaltbares "Vergleichsnormal": die vorher eingestellte S-Weiche.
Durch einen kleinen Eingriff am DEQX kann ich mit ein entsprechendes Schaltsignal erzeugen und zusammen mit dem Ferneinschaltsignal per 3-Draht-Leitung zu den Boxen leiten.

Wahrscheinlich denkt ihr, dass ich ein Spielmax bin. Das stimmt zum Teil, denn ich bin auch faul, und wenn mir was gefällt ändere ich nicht andauernd (bis ich eine neue Idee habe).

Wenn ich jetzt mir so ansehe, dass vier Kabel vom PDC zu jeder Box führen, wird mir der Kabelsalat doch ganz schön viel. Ich überlege ernsthaft Cay-Uwes Idee aufzugreifen und ein 7-Pol XLR Kabel (aber welches?) für die Verbindung zu nehmen. Dazu würde ich zunächst den AUX Platz mit entsprechender Buchse ausstatten.

Ihr seht, alles ist recht flexibel ausgelegt und leicht anpassbar vorgesehen.

Damit ist das Konzept der BM-11 Unikat beschrieben und es geht am Sonntag endlich wieder an die echte Arbeit, um mit der Elektronik ans Laufen zu kommen.

Beste Grüße,
Winfried
__________________
Perception is Reality!
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  #20  
Alt 28.06.2013, 09:06
cay-uwe cay-uwe ist offline
Sonus Natura
 
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 2.321
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Zitat:
Zitat von wgh52 Beitrag anzeigen
Hallo Freunde,

...

Wenn ich jetzt mir so ansehe, dass vier Kabel vom PDC zu jeder Box führen, wird mir der Kabelsalat doch ganz schön viel. Ich überlege ernsthaft Cay-Uwes Idee aufzugreifen und ein 7-Pol XLR Kabel (aber welches?) für die Verbindung zu nehmen. Dazu würde ich zunächst den AUX Platz mit entsprechender Buchse ausstatten.

Ihr seht, alles ist recht flexibel ausgelegt und leicht anpassbar vorgesehen.

Damit ist das Konzept der BM-11 Unikat beschrieben und es geht am Sonntag endlich wieder an die echte Arbeit, um mit der Elektronik ans Laufen zu kommen.

Beste Grüße,
Winfried
Winfired,

es freut mich zu hören, dass Ideen von mir auch bei Dir gut ankommen

Ich wünsche Dir am Wochenende viel Spaß beim Elektronik Einbau
__________________
Happy listening, Cay-Uwe

http://www.sonus-natura.com/
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