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Marc's DIY Boxworld Dieses Forum wird von boxworld gestaltet und moderiert

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  #11  
Alt 05.09.2013, 11:40
boxworld boxworld ist offline
 
Registriert seit: 23.06.2010
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Hallo Bruce,

wenn man sich für vollaktiv entscheidet sehr gut, aber diese quasi Teilaktivlösungen mit Sub-Aktivmodul habe ich noch nie vernünftig gehört.
Meine Meinung ist, wenn aktiv dann richtig mit DSP und allem was dazu gehört. Auch aktiv ist es ratsam konsequent vorzugehen.

Gruss Marc
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  #12  
Alt 05.09.2013, 11:44
bruce
 
Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat von boxworld Beitrag anzeigen
Hallo Bruce,

wenn man sich für vollaktiv entscheidet sehr gut, aber diese quasi Teilaktivlösungen mit Sub-Aktivmodul habe ich noch nie vernünftig gehört.
Hab ich zwar noch nie so gebaut, aber ich hätte da keine Hemmungen.

Zitat:
Meine Meinung ist, wenn aktiv dann richtig mit DSP und allem was dazu gehört. Auch aktiv ist es ratsam konsequent vorzugehen.

Gruss Marc
Paradigmen sind meistens hinderlich.
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  #13  
Alt 05.09.2013, 11:55
bruce
 
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Zitat:
Zitat von wirbeide Beitrag anzeigen
Ganz schlimm wird´s dann, bruce,

setzt man langhubige "Bassdinger" ein, so ist eine Ankopplung an einen BB dann überhaupt nicht mehr realisierbar, also im Sinne von Klangrelevanz.


me and i (...)

Ich bin ja ein großer Anhänger der Devise Fläche statt Hub ...

mittlerweile gibt es aber einige Langhuber, die sehr brauchbar sind. Hat man nicht die Möglichkeit, Fläche zu stellen, können die ne Alternative sein.
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  #14  
Alt 05.09.2013, 12:03
boxworld boxworld ist offline
 
Registriert seit: 23.06.2010
Beiträge: 3.849
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Zitat:
Zitat von bruce Beitrag anzeigen
Paradigmen sind meistens hinderlich.
nicht wenn diese auf eigene Erfahrungen beruhen,
warum den gleichen Fehler zweimal machen?

Gruss Marc
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  #15  
Alt 05.09.2013, 12:05
bruce
 
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Zitat:
Zitat von boxworld Beitrag anzeigen
nicht wenn diese auf eigene Erfahrungen beruhen,
warum den gleichen Fehler zweimal machen?

Gruss Marc
Das hat was mit Validität zu tun.
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  #16  
Alt 05.09.2013, 12:12
boxworld boxworld ist offline
 
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  #17  
Alt 06.09.2013, 08:44
wirbeide wirbeide ist offline
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...um einen Breitbänder zu zähmen,

bedarf es an Zeit, und Gedanken abseits des Gewohnten, das ist nun mal nicht trivial. Kommt ja noch die Erstellung der Filters hinzu, die Aufstellung im Raum und der Raum an sich. (Reihenfolge willkürlich gewählt)

Klar, in einem schallhart ausgelegten Raum wird´s umso schwieriger bis unmöglich - oftmals stehen in solchen Räumen eh nur designorientierte "Klangobjekte"

Die Tonalität eines BBs wird oft unterschätzt, zumal an anderer Stelle Zufriedenheit im Hochtonbereich kundgetan wurde - ich sehe da eh überhaupt kein Defizit bei meiner "Just One" - eher eine Wiedergabemöglichkeit, die andere LSP gar nicht zu leisten vermögen - oftmals ist, für mich, zu viel "Tirrillliiieee" dabei...

....Marc, wagt ja jetzt eine Entzerrung auf klassischer Weise basierend - das wird´n "Spass" (...)

Wolframs Integrationsmodell "Eckhorn-Subwoofer" ist natürlich ein weitere Option, allerdings nicht für mich - entspricht ja nicht des Grundgedankens einer "Just One"

...Breitbänder sind halt auch die "RAW-Dateien" zum möglichen Klangerlebnis

me

Geändert von wirbeide (06.09.2013 um 08:55 Uhr).
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  #18  
Alt 06.09.2013, 10:30
boxworld boxworld ist offline
 
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Zitat:
Zitat von Wonneproppen Beitrag anzeigen
Dann bin ich mal auf Ergebnisse gespannt. Meine persönliche Referenz gegen Breitbänder ist die Audio Note AN-E. Die geht mit ganz wenigen Watt sehr laut und dynamisch zu Werke und spielt auch tonal ganz gut. Sicher kein neutraler Monitor, aber sehr musikalisch und eine tolle Maschine für Trioden. Nicht minder die Living Voice Avatar. Das gilt es mit einem Breitbänder zu schlagen, sonst braucht man keinen.

Volkharts Just One geht dynamisch zwar ab wie eine Katze, die man mit der Klospülung geduscht hat (... stelle ich mir nur vor ), kann aber tonal (mit diesem Filter) nicht mithalten. Auf Marcs Tonalität, Leistungsbedarf und Dynamik bin ich darum sehr gespannt. In der Summe sehe ich Volksharts Konzept aber als vorteilhafter. Pfeif auf analoge Quellen aus dem letzten Jahrhundert, nutze die volle Effizienz des Breitbänders mit Trioden und wähle die Filter nach Geschmack, ja sogar nach der Musik variabel aus. Jedenfalls wenn man weiß, was man tut.
beide Konzepte sind ja Mehrwegler, wobei ich mich frage was an der Living Voice Avatar jetzt das Besondere sein soll. Wenn so was gewünscht ist könnte ich mir hiermit etwas vorstellen:
https://www.intertechnik.de/Shop/Lau...de,2426,146178
als Basis sozusagen.

Die Tonalität ist der Faktor der am stärksten dem Geschmack unterliegt, setzte Dich an Acourate und Du hast in wenigen Stunden Deine gewünschte Tonalität eingestellt.
Mache nicht den Fehler zu glauben Du hast beim Volkhart den Tang Band gehört hast.
Du hast lediglich eine Kostprobe seines Könnens erlebt.
Alle anderen Parameter wie z.B. Tonalität, Hochtondosierung oder Bass waren lediglich Einstellungen in Acourate.
Volkhart hätte das als Demo einfach mal abschalten sollen, dadurch hätte sich sehr viel geklärt.

Gruss Marc
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  #19  
Alt 06.09.2013, 11:08
boxworld boxworld ist offline
 
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[quote=Wonneproppen;130358]Beide Konzepte sind sehr effizient, aber spielen breitbandiger und neutraler, als ich es von Breitbändern gewohnt bin, dabei ebenfalls sehr homogen. Nur dynamisch können sich nicht mithalten, sind aber mindestens auf dem Niveau anderer Mehrwege-Lautsprecher.

Du sagst es selbst oben, wenn eine Audio Note oder die Living mindestens auf dem Niveau von Mehrweglern spielen sehe ich ausser ein bisschen Wirkungsgrad keinen Vorteil.
Warum ein Breitbänder? Kann ich nicht sagen, wohl aber warum es der Tang Band 1808 sein soll.
Zuerst mal eben die angesprochene Dynamik, wie jetzt alle wissen für mich die Prio 1.
Dann das in sich geschlossene Klangbild, keine hörbaren Übergänge zwischen den Wirkprinzipien, denn mal ehrlich, nie den Übergang von Membran zum AMT raushören können? Bei keinem Musikstück?
Dann die perfekte Punktschallquelle,
die leichte Membran die jedem Input durch den Verstärker sofort folgt.
Alle diese Parameter sorgen für ein Live Feeling wie ich das vorher nicht gehört habe, auch nicht mit namhaften High End Schlachschiffen.
Hörner können das auch, bauen aber sehr gross und bringen zu oft zu viel Eigenklang mit.
Ach ja, nicht zu vergessen der Mitteltonbereich und die Stimmwiedergabe die ich auch selten so gut gehört habe wie bei dem w8-1808.
Der Spassfaktor erinnert sehr an die Paragon und Spass steht bei mir auch noch ganz oben auf der Hifi Liste
Letztlich natürlich auch der Reiz das Biest passiv zu bändigen...

Gruss Marc
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  #20  
Alt 06.09.2013, 11:42
wirbeide wirbeide ist offline
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Wolfram, alter Unterhosenfetischist

du konntest leider nicht die hocheffizienten Hornlautsprecher von mir hören - die sind nämlich zur optischen Aufarbeitung außer Kraft gesetzt - schade - denn dann wüsstest du über den Reiz, sich auf Breitbänder einzulassen.

Ich verstehe sehr wohl die Intention, mehrwegeaufbereitete LSPs haben zu wollen, andererseits sagte mit gestern ein sehr gut gebuchter Tontechniker:
"Das ist schlichtweg fantastisch, was da musikalisch und dynamisch "passiert" - ich verstehe deinen Ansatz, unvoreingenommen"

Ich hab´jetzt jetzt schon viele Systeme gehört, darunter waren auch extrem unmusikalische (...)

Ich will auch gar nicht alles LSP hören, zumal das ja wirklich Stress sein kann.

Zu den Filtern und Weichen - unabhängig welche Variante man wählt, es kommet einem "Zähmen" der Chassis gleich, der gemeinsamen Harmonien wegen, das ergibt dann Klangcharaktere.

Leider werden die Vorteile von Digitalweichen unterschätzt, oder sogar ignoriert - das ist wohl legitim, allerdings sehr einseitig gedacht.
Weswegen also nicht einsetzen, weswegen sich also immer noch auf altbewährtes berufen.

Alte Techniken werden nun mal überholt - ist ja immerhin der Mensch der das forciert, andererseits ist´s auch der Mensch, der sich für die eine oder andere Möglichkeit entscheidet.

Wolfram, ich schränke mich überhaupt nicht auf Musikrichtungen ein, denn die "Just One" ist da, mitterlerweile, "anspruchslos" - wär´ja noch schöner, also Musik nur nach Aufnahmequalität und Wiedergabemöglichkeit zu kaufen.

Das gibt mir jetzt, jedoch, wieder zu denken, denn ist es in der Tat so, dass nicht alle Musikrichtungen dargeboten werden könne, stimmt meiner Meinung nach, etwas mit dem LSP nicht - das kann ja dennoch gefallen...(tiefste Orgeltonoption lasse ich mal aussen vor, ebenso die Möglichkeit "uenendliche Pegel als notwendig anzusehen)

So ein BB-Konzept hat Reiz, ist zwar nicht trivial zu handeln, entspricht dennoch wesentlich mehr Anforderungen, als man es diesem System zutraut - richtiger Umgang mit diesen Chassis vorausgesetzt.

Marc, stimmt, ich habe die Filter nicht deaktiviert, und das Zobelglied befand sich noch parallel Zum Chassis, tssss...

Genial ist es, irgendwann, mal FIR Filter nach Acourate-Messung zu erstellen , um diese dann, quasi, in den LSP zu implentieren (dazugehörige
Elektronik nötig)

Das ergibt zudem eine freie Verstärkerauswahl (kann man alles vorsehen und gestalten) - ich bleibe dran (...)


me
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