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Otwins Kopfhörer Olymp Hier ist der Bereich, in dem sich IKL freie Hörer über höchstwertiges Equipment austauschen können.

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  #1  
Alt 04.06.2014, 14:55
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.349
Standard Mobilplayer Astell&Kern AK240 Review

Hallo,

So, nun hielt auch das koreanische Flaggschiff mittlerweile Einzug und ich konnte es in aller Ruhe ausgiebig testen, dieses Sahneteil. Auch mit dabei war der große In-Ear Roxanne, der von jH-Audio gebaut und für die Koreaner auf deren AK240 speziell abgestimmt wird. Auf jeden Fall stand mir damit reichlich Arbeit ins Haus, denn der AK240 ist von seinen Einsatzmöglichkeiten her nicht ohne. Mir hat es jedenfalls reichlich Freude bereitet, mit diesen beiden Gerätschaften hantieren zu dürfen.





















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  #2  
Alt 04.06.2014, 18:18
tom539 tom539 ist offline
 
Registriert seit: 26.09.2013
Beiträge: 561
Standard

Hallo Otwin,

erneut ein großes Dankeschön für den optisch wie immer perfekten Testbericht zum Flagschiff aus dem Hause Astell.
Konnte ihn auf der Highend auch hören, wenn auch nur kurz und unter eher "dürftigen" Bedingungen. Eine echte Bewertung würde dem "Kleinen" hier nicht gerecht werden.

Mal sehen, wann ich den 240er mal etwas intensiver und in Ruhe zu hören bekommen.

Die spannende Frage:
Steigst Du jetzt komplett auf den mobilen KH-Betrieb um?


Btw.
das Kabel von ATT-Saar für den K812 macht sich sehr gut, für einen intensiven Vergleich war allerdings bisher noch keine Zeit.
__________________
Gruß, Tom
... enjoy your music
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  #3  
Alt 04.06.2014, 19:34
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.349
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Zitat:
Zitat von tom539 Beitrag anzeigen
Hallo Otwin,


Die spannende Frage:
Steigst Du jetzt komplett auf den mobilen KH-Betrieb um?

Hallo Tom,

Ich bin bereits. Das alles ist aber keine neue Geschicht. Es sind Erkenntnisse, nun dank entsprechendem Equipment in einer Art Vollendung, an denen ich aber bereits vor gut 10 Jahren schon dran war. Lange bevor die Zeit dieser heutigen Highend-Portis anbrach, war das Thema netzunabhängiger KH-Betrieb bereits gegeben, weil ich darin damals schon die klanglich bessere oder vom farblich natürlichen her gesehen, effizientere Lösung sah. Versuche über etliche Schaltungen hinaus, zeigten, wie eine Hochtonschlüssigkeit sein kann bzw. auch das Farbspektrum, wenn sich von Netz Seiten eben keine Blässe oder ein noch so kleiner Grad eines technisch gehaltenen Eindruckes mit einschleichen kann. Das war eben eine andere Mellnäs auf einer Cantate Domino diesbezüglich.

Nun ja, was damals halt fehlte und mich am Ende auch nicht weiter brachte, war die Frontend-Situation. Der CDP musste ans Netz. Dann kam vor Jahren der Colorfly und zeigte ganz interessantes, aber halt gemäß der Ansprüche noch nicht so ausgereift, dass man das Klangbild komplett der stationären Wiedergabe hätte gleichwertig gegenüber stellen. Dafür fehlte halt noch einiges. Aber, das Gerät zeigte mir damals bereits, dass dieser Weg interessant wird und ich meinem Ziel irgendwann danach näher komme bzw. selbiges erreiche.

Und die Situation haben wir heute. Selbst der FiiO X5 macht da bereits mit Amp-Unterstützung eine super Figur. Und der AK240 macht es so, dass alle Spatzen gefangen sind - von vorne bis hinten. Da brennt nichts mehr an und es entsteht bei mir auch kein Gedanke mehr, dass an irgend einer Stelle das Szenario ja doch noch etwas nachhinkt. Ganz im Gegenteil. Die erwähnte gute alte Ella als DSD64 geht so beim AK240 beispielsweise am K812, um kurz bei dem zu bleiben, dass selbst die Kombi Playback MPS-3 samt Bryston und selbigem K812 genau genommen nicht ran kommt - sicherlich, liegt dann im CDP-Schacht die Aufnahme als CD-Standard, die aber ebenfalls nicht ohne ist.

Hier spielen einfach mehrere Faktoren eine entscheidende Rolle. Der K812 macht es der Ausgangsstufe schon mal sehr leicht, weshalb sich auch beim AK240 und K812 bereits eine erwachsene Bühne, ausladend aufbauen kann. Dies ist schon mal die Grundvoraussetzung überhaupt, damit daraus keine Teenagerliga wird. Dann bleibt das Netz außen vor, weshalb auch nicht der kleinste Einfluss an den musikalischen Fluss, die Dynamik und die Farbpalette gelangt. Der ganze Signalweg ist verdammt kurz. So, und dann natürlich feinste Technik im AK240 + erstklassiges Material.

Dann ist es auch keine wirkliche Kunst mehr beim reinhören, dem Klangbild die Qualität zu attestieren, die gegeben ist. Man muss es halt ernst nehmen und nicht mal grad so im vorbeigehen nach dem Motto: Jo, jo, ist ja nett so was kleines usw. Das ist der falsche Weg. Es ist nämlich nicht klein. Es ist groß, erwachsen, ernst und die Qualität ist pure Qualität.

Nun, und weil die Möglichkeit eben heute besteht - ich musste nur warten - kann ich jetzt guten Gewissens das machen, was ich schon vor 10 Jahren normal gemacht hätte, mich ganz dieser Sache widmen. Und an der Stelle wird ja noch manches kommen. Die Schmieden sind an den Teilen ganz hurtig am weiter entwickeln und das geht sehr flott. Ich kuck dem gerne entgegen und es freut mich riesig, dass nun endlich dort richtig Bewegung drin ist.

Stationär werde ich nichts mehr machen - mal von einer Zimmerberieselung abgesehen, die aber rein über analoges Tunerprogramm stattfindet. Ich hab mich viel zu lange auf genau das gefreut und vorbereitet, was jetzt endlich umgesetzt wird. Den Weg verlasse ich nicht mehr. In Gegenteil, ich werde für die Zukunft dort bleiben und genau verfolgen, was noch technisch umgesetzt wird. Dies ist für mich ein ganz spannendes und interessantes Feld. Schaun mer mal.

Gruß,
Otwin
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  #4  
Alt 04.06.2014, 19:52
Höhlenmaler Höhlenmaler ist offline
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 3.500
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... lesenswert !

... noch eine Frage zum streamen: 802.11 b/g/n 2,4 gHz
funktioniert das nur im lokalen Netzwerk ?
Du schreibst vom kabellosen streamen, von auf im Netzwerk angemeldeten Rechnern mit dem MQS Sreaming Server.
Verbinde ich meinen Rechner mit Quellen im Internet, werden die dann auch via Rechner zum AK240 gestreamt? Oder, was mir natürlich lieber wäre, kann ich mittels WiFi nicht gleich aus dem Internet Musikstreams empfangen und wiedergeben?
Also
Internet --> Router --> AK240 --> Kopfhörer
Internet --> Router --> AK240 --> AktivBox

Das wünsche ich mir.

Die Musiksammlung auf den 256GB Speicher und der SD Karte gespeichert und darüberhinaus streamen aus dem Internet ... Radio Stationen nach Wahl zu hören und auch Spotify oder andere Dienste auswählen zu können. Irgendwo stand auch schon mal zu lesen, es soll möglich sein direkt aus HD Quellen Musikfiles down zu laden ...???

Danke.
__________________
Gruß Ingo . . . . . . . . . . .. . . die letzten gehörten Tracks
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  #5  
Alt 04.06.2014, 20:14
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.349
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Hallo Ingo,

Ich bleib da auf dem laufenden. Vorgesehen war von Astell aus Streaming mit qobuz.com, ist aber so weit ich weiß noch nicht frei geschaltet. Mich diesem Streaming-Bereich ausführlicher anzunehmen, ist die kommende Aufgabe, um dann genau festzuhalten, was möglich ist und wie umzusetzen.

Das Thema nimmt ja immer mehr Form an und klar doch, ist es interessant.

Gruß,
Otwin
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  #6  
Alt 04.06.2014, 20:31
tom539 tom539 ist offline
 
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Hallo Otwin,

danke für Deine ausführliche Rückmeldung.

Ja, die mobilen Player sind nun eine wirkliche Alternative zum stationären Betrieb, bei dem ja mitunter mehrere Geräte beteiligt sind und - wie Du schon erwähnt hast - durch den Netzbetrieb und diverse Verbindungsstellen mögliche "Schwachstellen" besitzen.

Aktuell überlege ich noch, ob ich da auch komplett umsteige und voll auf die Mobilen setze. Das Kabel für den AKG hätte zwar dann den "falschen" Klinkenstecker, vielleicht ist da aber noch ein Austausch / Wechsel möglich.

Auf der Highend gab es am Stand von Qobuz die Aussage, dass der Streamingdienst des französichen Anbieters bereits vollständig integriert sei und ein streaming per WiFi möglich ist. Man konnte es leider mangels WLAN-Abdeckung aber nicht demonstrieren.

Ich hätte, ähnlich wie Ingo, noch zwei Fragen zum Streamingbetrieb:
  • Der Porti steckt in der Dockingstation und streamt.
    Kann er dann mittels Laptop, Tablet oder Smartphone mit einem gängigen uPnP-APP (z.B. Kinsky) bedient werden (incl. Lautstärkeregelung)?
  • Kann der Porti in der Dockingstation mit dem Zusatzkabel auch als Vorstufe dienen und symmetrisch eine Endstuf und/oder Aktiv-LS antreiben?
Wenn beide Punkte möglich wären, könnte der Astell ggf. meine Streamingvorstufe von Naim ersetzen und den Lehmann gleich mit ablösen...
__________________
Gruß, Tom
... enjoy your music
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  #7  
Alt 04.06.2014, 20:52
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
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Zitat:
Zitat von tom539 Beitrag anzeigen
Hallo Otwin,

danke für Deine ausführliche Rückmeldung.

Ja, die mobilen Player sind nun eine wirkliche Alternative zum stationären Betrieb, bei dem ja mitunter mehrere Geräte beteiligt sind und - wie Du schon erwähnt hast - durch den Netzbetrieb und diverse Verbindungsstellen mögliche "Schwachstellen" besitzen.

Aktuell überlege ich noch, ob ich da auch komplett umsteige und voll auf die Mobilen setze. Das Kabel für den AKG hätte zwar dann den "falschen" Klinkenstecker, vielleicht ist da aber noch ein Austausch / Wechsel möglich.

Auf der Highend gab es am Stand von Qobuz die Aussage, dass der Streamingdienst des französichen Anbieters bereits vollständig integriert sei und ein streaming per WiFi möglich ist. Man konnte es leider mangels WLAN-Abdeckung aber nicht demonstrieren.

Ich hätte, ähnlich wie Ingo, noch zwei Fragen zum Streamingbetrieb:
  • Der Porti steckt in der Dockingstation und streamt.
    Kann er dann mittels Laptop, Tablet oder Smartphone mit einem gängigen uPnP-APP (z.B. Kinsky) bedient werden (incl. Lautstärkeregelung)?
  • Kann der Porti in der Dockingstation mit dem Zusatzkabel auch als Vorstufe dienen und symmetrisch eine Endstuf und/oder Aktiv-LS antreiben?
Wenn beide Punkte möglich wären, könnte der Astell ggf. meine Streamingvorstufe von Naim ersetzen und den Lehmann gleich mit ablösen...
Hallo Tom,

Das mit dem kompletten Streaming, also, was da genau netzmäßig mit dem AK240 zu machen ist und was nicht, steht noch an, abgeklärt zu werden. Im Bericht kam erst mal das streamen mit der MQS-Software zur Sprache. Dies ist dann schon mal der Weg, um alles das zu streamen, was sich auf des Rechners Festplatte bzw. angeschlossener Festplatte befindet. Und da der AK240 über diesen Weg natürlich nur die direkte Verbindung zu dieser Software aufnimmt, die im Prinzip ja nichts anderes macht, als auf die Plätze zu verweisen, wo die Titel liegen, muss diese Software installiert werden.

Darüber hinaus ist diesbezüglich noch einiges abzuklären.

Die Bedienung einer Endstufe symmetrisch oder unsymmetrisch, kein Problem. Er hat ja den XLR-Ausgang, der regelbar bleibt, wenn balanced out aktiviert ist. Geht problemlos. Unsymmetrisch hatte ich ihn direkt an meiner aktiven Abacus C2, wie auf dem Foto ersichtlich. Ebenfalls problemlos machbar. Auch auf diesem unsymmetrischen Weg bleibt er regelbar. Nur, wenn du im Menü Line Out aktivierst, gibt er kein regelbares Signal mehr unsymmetrisch heraus sondern ein Fixed-Signal mit 2,1V. Dies wäre der Fall, wenn man ihn an einem Line-Eingang eines Verstärkers betreiben würde, also quasi wie eine ganz normale Quelle mit festem Line Out.

Was du ihm dann reichst, also, ob du streamst, ob du per USB am PC hängst oder von seinem eigenen Speicher abspielst, spielt bezüglich dieser Anlagen-Einbindung keine Rolle.

Aber Vorsicht mit der Aktivierung "Line Out"! Darauf achten, dass nicht der Kopfhörer eingestöpselt ist. Line Out bedeutet voller Level, also maximale Lautstärke und der Astell kann nicht erkennen, ob an seinem 3.5mm-Ausgang als Last ein KH hängt oder ein Verstärker-Eingang. Mit einem wirkungsgradfreundlichen K812 und vollem Pegel sprengt es dir dann eventuell die Hörmembrane.

Man muss halt darauf acht geben.

Gruß,
Otwin

Geändert von lotusblüte (04.06.2014 um 21:21 Uhr).
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  #8  
Alt 04.06.2014, 20:58
Nomax Nomax ist offline
 
Registriert seit: 28.10.2013
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Standard

Nettes Review!nicht umsonst ist ROXANNE in meiner GREATEST HITS auf Platz 2 meiner Sammlung!klein aber fein!der 100 Prozent WOW Faktor für mich!

NOMAX
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  #9  
Alt 04.06.2014, 21:16
Nomax Nomax ist offline
 
Registriert seit: 28.10.2013
Beiträge: 6.274
Standard

@OTWIN warum ROXANNE 1.999 EURO UVP??wäre mir ja ganz was neues

NOMAX

Geändert von Nomax (04.06.2014 um 21:20 Uhr).
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  #10  
Alt 04.06.2014, 21:32
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.349
Standard

Zitat:
Zitat von Nomax Beitrag anzeigen
@OTWIN warum ROXANNE 1.999 EURO UVP??wäre mir ja ganz was neues

NOMAX
Nomax,

Der Roxanne als AKR03 wird von Jerry Harvey auf den AK240 abgestimmt. Diese beiden Firmen stehen sich sehr nahe und das besondere für Astell war, einen Roxanne zu bekommen, der speziell auf den AK240 Ausgang bzw. dessen Signatur hin abgestimmt ist.

Bzw. die Abstimmung gemäß den Vorstellungen, die die Astell Ingenieure hatten. So kann daraus klanglich vom einrasten noch etwas mehr "passt wie die Faust aufs Auge" werden. Astell&Kern war dieser Schritt sehr wichtig, der natürlich auch Geld kostet.

Das ist schon mal der Teil, den du nicht bekommst, wenn du dir den "normalen" JH-Roxanne besorgst, eben das Teil für 1600€. Da ich diese Ausführung nicht hier habe, kann ich dir natürlich nicht sagen, wie sich klanglich am AK240 der normale im Vergleich mit dem auf den AK240 abgestimmten darstellt.

Des weiteren dürfte beim "normalen" Roxanne im Lieferumfang lediglich die Zuleitung sein mit am Ende dreipoligem Klinkenstecker. Demgemäß wirst du den In-Ear dann auch unsymmetrisch am AK240 betreiben können. Die Zuleitung mit vierpoligem Klinkenstecker wirst du dir zusätzlich kaufen müssen und natürlich auch bezahlen müssen, was dann den Preis des normalen Roxanne auch nicht mehr bei 1600€ belässt.

Beim AKR03 Roxanne speziell für den AK240 ist diese symmetrische Verbindung mit im Lieferumfang enthalten.

Gruß,
Otwin

Geändert von lotusblüte (04.06.2014 um 21:36 Uhr).
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