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Elektronikkomponenten jeder Art Selbstgebautes, das Freude macht

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  #1  
Alt 15.06.2014, 17:34
Firefox1 Firefox1 ist offline
 
Registriert seit: 19.02.2012
Beiträge: 1.011
Standard Trenntrafo

Hallo zusammen .

Da bei mir so einige Trafos munter vor sich hin brummen, habe ich mich diesem Phänomen angenommen.
Die Ursache dafür sind wahrscheinlich erhöhte Gleichstromanteile im Stromnetz.
Abhilfe schafft da ein Trenntrafo.
Ein Bekannter hat mir einen leihweise besorgt und ich habe meine gesammte Kopfhörerkette via Steckerleiste angestöpselt. ( Alle Geräte besitzen einen Schukostecker und sind somit über ihre Masse verbunden )
Ich war sehr gespannt, ob sich der Trenntrafo klanglich bemerkbar macht.
Er macht sich tatsächlich sehr positiv bemerkbar.
Mit diesem Trenntrafo klingt es irgendwie voller, definierter .
Nun würde ich mir gerne einen eigenen Trenntrafo zulegen, weiß aber nicht so ganz , ob da ( unabhängig der Leistung )nennenswerte Unterschiede gibt , die zu beachten sind, besonders in klanglicher Hinsicht .
Der ausgeliehene Trafo kann bis zu 1500VA leisten und macht mir beim einschalten Probleme , da dann recht offt die Sicherung im Stromkasten rausspringt.
Das Teil ist aber sicher eh überdimensioniert.
Ich denke eine Ausgangsleistung von ca.550VA sollten reichen.?
Angeschlossen werden sollen Auralic Taurus, Arcam D33 (DAC), SQUEEZEBOX Touch (Squeezenetzteil) und Musical Fidelity ( Ringkernnetzteil ).

Gruß,
Oliver
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  #2  
Alt 16.06.2014, 00:50
Firefox1 Firefox1 ist offline
 
Registriert seit: 19.02.2012
Beiträge: 1.011
Standard

Kleiner Nachtrag...

Ich hab mich nun nochmal ausgiebig durch mein Musikarchiv gehört.
Zuerst ohne, dann mit dem Trenntrafo.
Der Unterschied ist echt bemerkenswert. Meine Anlage gefällt mir natürlich auch ohne Trenntrafo, aber das Ding rückt das Klangbild nochmal Richtung mehr Kontrolle im Bass, Durchhörbarkeit , mehr Klangfarben und Ruhe.
Besonders bemerkbar macht sich das beispielsweise bei der Musik von Rodrigo y Gabriela und Andreas Vollenweider.
Vollenweiders "Caverna Magica" , dem ersten Titel des gleichnamigen Albums, kommt nun noch mehr auf den Punkt.Die Stimmen stehen noch gelöster und körperhafter in dieser halligen Höhle. Die Fülle an Informationen bezüglich des Raums sind phantastisch gut.
Dei Gitarren von Rodrigo y Gabriela haben mehr Klangfarbe und Brillanz bekommen.
Außerdem hat die Dynamik nochmal zugewonnen .

Mich macht das sehr nachdenklich. Ich hatte eine derartige Veränderung nicht erwartet.Eigentlich wollte ich insbesondre das Trafobrummen des Ringkerntrafos mit dem Trenntrafo eliminieren und einfach mal hören, was sich dann so tut....
Ne Menge guter Dinge vollbringt das Teil bei mir und ich bin nun ernsthaft auf der Suche nach einem guten Trenntrafo für meine Zwecke.
Es wäre deshalb sehr hilfreich, wenn mir Jemand bezüglich meiner Fragen weiterhelfen könnte.
Der ausgeliehene Trenntrafo ist ein Voltcraft IT 1500. Verbaut ist ein riesiger Ringkerntrafo , welcher in einem Blechgehäuse fest verschraubt seinen Dienst tut.
Leider brummt der bei mir fröhlich vor sich hin. Sogar ohne angeschlossene Geräte.
Es gibt auch Trenntrafos, bei denen das Trafo im Gehäuse vergossen ist.
Ich denke das minimiert die Schwinganfälligkeit.?

Gruß,
Oliver
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  #3  
Alt 16.06.2014, 02:51
modmix modmix ist offline
 
Registriert seit: 19.07.2012
Beiträge: 255
Standard

Hallo Oliver,

vor einer Weile habe ich hier im Forum einen Topaz Ultraisolator gefunden - für den aufgerufenen Preis habe ich zugeschlagen - wenn's nicht's ist, werde ich ihn wohl auch wieder los, habe ich gedacht... Über 60 kg Lebendgewicht (Dank noch mal an Realist auch für den Transport in meine Nähe).

Also mal ganz unvoreingenommen meinen zentralen Einschalter (Block mit Strombegrenzung - weil sonst schon ein Velodyne die Sicherung zu oft rauswirft) vor den Topaz gehängt, und eingeschaltet. Zunächst ging einfach alles. Mit der Zeit fiel mir auf, das Vieles feiner spielt - ganz wie Du das auch andeutest.

Also habe ich mich mal schlaugemacht, was ich denn da habe. Ein paar Punkte, die soetwas mMn für Audio sehr interessant machen (ebay TOPAZ 125VA Ultra-Isolator):
  • Coupling Capacitance: 0,001pF
  • Common-Mode Noise Attenuation: 140db
  • Normal-Mode Noise Attenuation: 1000:1 (60db)
Das kann ein Ringkern nicht. Nie und nimmer.
Ok! bei meinem Trafo ist die Koppelkapazität 5-mal größer - 0,005 pF... Wie die das wohl messen?...

Tweakers' Asylum - Toroidal vs. Iron Core Isolation Transformer:
Toriods are WAY higher in capacitance, which allows the primary to couple with the secondary. As such, the higher the capacitive coupling, the less isolation that one achieves. Having said that, a good toroid will get you about -85 dB's and a good low capacitance iron core will be down about -145 dB's. This is not to mention that most high quality iron core's will have WAY more core material, reducing non-linear hysterisis distortions due to saturation.

With far greater isolation, reductions in non-linear distortions, etc... why would anyone want to run a toroid? Only reasons that i can think of would be cost, convenience and weight, which are all factors when one is mass-producing a product. When it comes to actual performance for a DIY'er that is designing / building for themselves and can take all of the factors into consideration, there are no reasons to use a toroid.
In etwas dasselber hier: Suppression of Powerline Noise with Isolation Transformers.

So ganz nebenbei ist hier auch die Frage der Dimensionierung beantwortet: so groß, daß er gaaanz sicher nicht in die Sättigung fährt. Meine 5kVA genügen diesem Kriterium bei etwa 300W, die die Anlage im Dauerbetrieb zieht. Es soll aber nicht verschwiegen werden, daß der Trenntrafo durch die Ummagnetisierung warm wird (ich meine, er zieht gut 50W im Leerlauf) und ein wenig brummt - er steht auf schwingungsdämpfenden Gummiunterstetzern etwas abseits und ist damit für mich nicht zu hören).

Für Deine Frage nach dem Einschaltstrom habe ich oben auch schon eine Lösung angedeutet - bei mir ist es ein Block ESG 1, das seit Jahren einfach nur funktioniert. Vielleicht nicht wirklich audiophile - geht aber nicht anders... Habe mir gespart, per Ohrenschein zu prüfen, ob die Anlage ohne ein ESG1 (noch ,-) bessert spielt...

Eine Toapz Übersicht findest Du z.B. hier: http://www.pacificparts.com/vends/mge/images/t1.pdf - nein, ich habe keine kommerziellen Interessen; bin einfach nur sehr zufrieden.

Having that said: Die Thel Trenntrafo sind mMn gute Ringkern-Trenntrafos, die ich auch nutze. Die habe ich noch nie brummen gehört... Der 650V könnte ein erster Schritt sein - zumal die Topaz hier nicht wirklich zu finden sind. In der Bicht habe ich ein paar für USA gesehen - da müßte man die Anschlüsse klären (die "Terminal style models" haben beide Spannungsbereiche, wie obige Übersicht zeigt)... und den Transport...

hth
Ulli
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  #4  
Alt 16.06.2014, 21:05
Firefox1 Firefox1 ist offline
 
Registriert seit: 19.02.2012
Beiträge: 1.011
Standard

Hallo Ulli.

Hey, daß ist ja mal ne Menge Input.
Besten Dank
Da muß ich mich erst mal durchwühlen.

Der Ringkerntrofo in meinem Netzteil ist tatsächlich einer von Thel.
Ohne den Trenntrafo brummt der leider echt ordentlich. Mit Trenntrafo ist er flüsterleise.

Was mich noch beschäftigt:

Es wird nahe gelegt , nur ein Gerät an einen Trenntrafo zu hängen.
Warum?
Sofern alle angeschlossenen Geräte (z.B. via Netzleiste) untereinander Masseschluß haben, sollte doch alles in trockenen Tüchern sein, oder?

Gruß,
Oliver
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  #5  
Alt 16.06.2014, 21:14
flar flar ist offline
kleinschreiber
 
Registriert seit: 23.01.2010
Beiträge: 307
Daumen hoch

Zitat:
Zitat von Firefox1 Beitrag anzeigen
Hallo zusammen .

Da bei mir so einige Trafos munter vor sich hin brummen, habe ich mich diesem Phänomen angenommen.
Die Ursache dafür sind wahrscheinlich erhöhte Gleichstromanteile im Stromnetz.
Abhilfe schafft da ein Trenntrafo.

Gruß,
Oliver
hola oliver,
ich betreibe die gesamte anlage viele jahre über einen trenntrafo, da ich mit den steckerleisten unzufrieden war.
funktioniert tadellos! nach einigen versuchen mit trafos aus ebay - angeboten bin ich jetzt viele jahre mit meinem trafo zufrieden. absolut kein designpreis - verdächtiges modell, aber der rest stimmt!
sicher ist ein trenntrafo nicht in jeder (strom) situation ein all-heil-mittel, aber manchmal passt es wie dir berühmte faust aufs auge!

versuch macht klug!!!


http://www.open-end-music.de/vb3/[/IMG]




http://www.open-end-music.de/vb3/



[/IMG]
__________________
ahoi flar



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  #6  
Alt 16.06.2014, 22:14
Firefox1 Firefox1 ist offline
 
Registriert seit: 19.02.2012
Beiträge: 1.011
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Hallo Flar.

Hast Du den Trenntrafo selber gebaut ?
Wofür ist der Wahlschalter auf der Vorderseite?
Die Sieben Anschlußdosen sind wahrscheinlich so geschaltet wie eine Netzleiste und Du hast keinerlei Probleme.
Wieso sollte man dann nur ein Gerät an einen Trenntrafo anschließen?

Gruß,
Oliver
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  #7  
Alt 17.06.2014, 00:59
modmix modmix ist offline
 
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Hallo Oliver,

Zitat:
Zitat von Firefox1 Beitrag anzeigen
Es wird nahe gelegt , nur ein Gerät an einen Trenntrafo zu hängen.
Warum?
Der Gedanke dahinter ist, Erdschleifen zu vermeiden, um keine Ausgleichsströme zu bekommen, die sich u.U. dem Signal überlagern - zu Risken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Audioexperten ,-)

Bill Whitlock hat dazu viel veröffentlicht - z.B. UNDERSTANDING, FINDING, & ELIMINATING GROUND LOOPS IN AUDIO & VIDEO SYSTEMS.

Ein Trenntrafo bringt (mindestens) zwei Themen mit sich, die beachtet werden müssen: er erhöht die Impedanz der Stromzuführung - und zwar meist nicht für alle Frequenzen gleich.
Auch die "Trennung" ist Frequenzabhängig - höhere Frequenzen passieren eine Kapazität zwischen Primär- und Sekundärseite leichter.

Zitat:
Zitat von Firefox1 Beitrag anzeigen
Sofern alle angeschlossenen Geräte (z.B. via Netzleiste) untereinander Masseschluß haben, sollte doch alles in trockenen Tüchern sein, oder?
Wenn die Geräte ordentlich gebaut sind und wenn die Masse für alle Frequenzen niederohmig ist und wenn...

Beispiel für mäßiges Design (Strom aus Brummschleife und aus Siganl überlagern sich):


Beispiel für besseres Design (sternförmige Masse im Gerät hält Brummschleifen- und Signalstrom auseinander):


Beide Bilder von http://sound.westhost.com/articles/balanced-2.htm - dort gibt' s auch Erklärung dazu.

Mit einem Trenntrafo kann man diese Masseschleife (Ground Loop) auftrennen - abhängig von den Eigenschaften des Trenntrafos besser oder schlechter.

Meine MC-3+ (die haben intern keine sternförmige Masseführung) habe ich jeweils mit einem kleine DIY-Trentrafo angeschlossen (zwei kleine E-Kern-Trafos mit getrennten Kammern für die Wicklungen an der Sekundärseite miteinander verbunden - 230->16-16->230). Die in Messungen zu sehenden Netzstörungen in meiner Kette waren damit deutlich geringer und es klingt für meine Ohren besser ,-).

Beste Grüße
Ulli


PS:
Wenn Ringkerne wg. Gleichspannungsanteilen im Netz brummen, kann auch ein DC-Blocker helfen (im Prinzip ein relativ fetter Kondensator in der Zuleitung:

http://en.wikipedia.org/wiki/DC_block


Damit der Innenwiderstand bei 50Hz nicht zu groß wird, braucht es größere Kapazitäten, die meist nur als Elkos zu haben sind - meist mit Dioden, um Überlastungen der Elkos zu verhindern.

Kann auch gut sein... Ist vor allem i.d.R. günster zu haben. Mehr z.B. in DIYaudio: DC blocker diode/cap orientation
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  #8  
Alt 17.06.2014, 08:50
flar flar ist offline
kleinschreiber
 
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Beiträge: 307
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Zitat:
Zitat von Firefox1 Beitrag anzeigen
Hallo Flar.

Hast Du den Trenntrafo selber gebaut ?
Wofür ist der Wahlschalter auf der Vorderseite?
Die Sieben Anschlußdosen sind wahrscheinlich so geschaltet wie eine Netzleiste und Du hast keinerlei Probleme.
Wieso sollte man dann nur ein Gerät an einen Trenntrafo anschließen?

Gruß,
Oliver

hola oliver,
der trenntrafo ist wohl ein industriegerät, welches von einer in puncto audiowiedergabe sehr kompetenten person auf den einsatz in einer hifi - anlage optimiert wurde. mit dem drehschalter läßt sich die ausgangsspannung in einem kleinen bereich verändern (von ca. 220v - 250v). die steckdosen dienen als "netzleiste" - richtig!
bei mir sind alle geräte an den trafo angeschlossen.
__________________
ahoi flar



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  #9  
Alt 17.06.2014, 13:30
Firefox1 Firefox1 ist offline
 
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Hi Flar.
Klasse Teil, dein Trafo.
So wie ich das verstanden habe, sollte ein Trenntrafo , sofern dieser ordentlich überdimensioniert ist, auf 220V runterreguliert werden, um Toleranzen nach oben zu unterbinden.
Da macht der Einstellbereich Sinn und die Anzeigen schaffen Vertrauen.
Der war aber bestimmt nicht billig.?

Da ich mich der Trenntrafothematik gerade erst angenommen habe, hab ich mir zum Anfang mal einen älteren Trenntrafo mit 630v/a gepflückt.
Mal sehen wie der sich macht.

@Ulli

Das Thema scheint Dein Steckenpferd zu sein.
Dank Dir für die vielen Infos.
Die werde ich im Hinterkopf behalten.
Wie ich schon geschrieben habe, Versuch ich zum Anfang mal mein Glück mit einem 630V/A T-Trafo.
Je nachdem was sich dann ergibt, kann ich mir auch vorstellen selber einen Trenntrafo mit integrierter Einschaltstrombegrenzer aufzubauen .

Gruß,
Oliver
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  #10  
Alt 19.06.2014, 18:53
Firefox1 Firefox1 ist offline
 
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Hallo Zusammen.

So, nun habe ich weitere Tage mit dem Trenntrafo an meiner Anlage unter dem Kopfhörer verbracht.
Der Unterschied ist irre. Woran das nun im einzelnen liegt, kann ich nur vermuten.
Eigentlich wollte ich nur das Brummen verschiedener Netzteile eliminieren.
Was sich dann ergeben hat , überrascht mich immer wieder wenn ich meinen Hifiman HE 6 auf den Ohren hab.

Ohne nun auf einzelne Musikstücke einzugehen, hat das Klangbild hinsichtlich

- Dynamik
- Basskontrolle
- Raumdarstellung
- Auflösung komplexer Passagen
- Durchhörbarkeit

deutlich hinzugewonnen.

Ich kann nur empfehlen selber mal mit so einem Trenntrafo zu experimentieren.
Ich kann mir vorstellen, daß das Ergebnis nicht überall gleich sein wird, da nicht überall die gleiche Stromverhältnisse herrschen , doch sollte es so wie bei mir funktionieren....

Gruß,
Oliver
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