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Otwins Kopfhörer Olymp Hier ist der Bereich, in dem sich IKL freie Hörer über höchstwertiges Equipment austauschen können.

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  #151  
Alt 01.11.2016, 23:46
Lebensgeist Lebensgeist ist offline
 
Registriert seit: 29.12.2014
Beiträge: 403
Standard

Zitat:
Zitat von Franz Beitrag anzeigen
Hallo Zweihans,



Meist wird bei sog. "HiRes" alter Wein in neuen Schläuchen angeboten, da wird oft nur altes Material upgesampelt. Ich kaufe die erst gar nicht. Für die Aufnahme mögen 24 Bit/96 kHz vorteilhaft wegen des headrooms, bei der Wiedergabe höre ich keinen Vorteil mehr gegenüber 16 Bit/44,1 kHz. Ich wäre schon froh, wenn die Tonmenschen wenigstens das Red Book Format in der Dynamik beser nutzen würden. Viel zu oft tobt der loudness-Wahn, und da ist es herzlich egal, ob da mit 24 Bit/96 kHz oder gar 192 kHz gemastert wird.
So einfach ist es nun wieder auch nicht.

Beispiel Norah Jones. Die SACDs haben ein anderes Master.

Bevor ich mir ein Highres-Audio Album kaufe, vergleiche ich die DR-Werte.

Beispiel: Norah Jones Album "The Fall".

CD-Version:

http://dr.loudness-war.info/album/view/116680



SACD-Master:

http://dr.loudness-war.info/album/view/110309



Es lohnt sich also, vorher zu schauen.

Ich kaufe mir ein Highres-Album nicht wegen des Formats (das ginge auch mit einer CD), sondern wegen des Masters. Das muss man sich erst einmal klar machen. Highres = besser stimmt nicht (immer).

Grüße

Carsten
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DynaVox X4000B | Pioneer A-70, N-50(K) | KEF LS 50 | Music Hall mmf 2.2 | Synology DS214+ | Auralic Aries LE + Ultra Low Noise Lineal Netzteil |
KH: Sennheiser: HD 800, Momentum (Over Ear)| Beyerdynamic: T1 (2G), T5p (2G), T70p| Audeze LCD-3 (282… F/Alcantara) |
DAC/KHV: Marantz HD-DAC1| ifi micro iDSD | Auralic Taurus MK II | Beyerdynamic A200p | Chord Mojo | Pioneer XDP-300R(S) |
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  #152  
Alt 02.11.2016, 21:41
Zweihans Zweihans ist offline
 
Registriert seit: 10.10.2014
Beiträge: 90
Standard Guter Tipp

Hallo Carsten,
danke für deinen Tipp, vor den nächsten Stöbereien auf den Plattformen gucke ich mal auf die DR.database. In vielen Fällen gerade bei Klassik findet man fast nichts in der Datenbank. Mit welchem Programm wird denn eigentlich die DR ermittelt, steht das irgendwo, vielleicht mit JRiver?
Dann ist mir aufgefallen, dass diverse Master verwendet wurden. Gerade die neueren Quellen haben oft geringere DR, auf die Franz uns angesprochen hat. Es hat mir mal jemand geflüstert, das Aufnahmen für die MP3, ipod und Smartphone-Fraktion umgemastert wurden, damit man -mit den Stöpseln im Ohr- auf der Strasse rumlaufen kann und noch das Wesentliche mitkriegt. Das ganze zu unseren Lasten, immer weniger hochwertige Aufnahmen auf dem Markt alles muss auf die Handy-Generation zugeschnitten sein.
Nochmal zurück: die Idee zurück zum Original-Code der Aufnahme wurde 2014 von Bob Stuart, Entwickler von Meridian-Geräten angeregt und man gab dem ganzen den Namen MQA (Master Quality Authenticated). Die Idee finde ich gut, die Umsetzung schlecht, derweil es mit Compression arbeitet und alle, die daran teilnehmen wollen Lizenzen kaufen und die entsprechende Codec-chips verbauen müssen. Das wird wieder alles verteuern, die Hersteller von Komponenten nur knebeln und ob wirklich bessere Qualität beim codieren und decodieren rauskommt, bleibt fraglich.
Der Ansatz von Lyndberg Lyd (Label 2L) finde ich viel besser, ganz öffentlich bekannt zu geben, wie er das Master gemacht hat und natürlich, dass man dieses Master auch kaufen kann.
Bei NativeDSD habe ich so meine Zweifel, ob das funktioniert. DSD lässt dem Toningenieur keine Editiermöglichkeit mehr, nur "fade in" "record" und "fade out" ist möglich, was einem Direktschnitt wie bei Schallplatte gleichkommt. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass ein Toningenieur sich dem Risiko bei einer Liveaufnahme aussetzt, mit DSD-Technik patzen zu wollen. Man macht also schön ein PCM, editiert und konvertiert es am Schluss in ein DSD-Masterband.
Was ist nun Master, das wird wohl die große Frage bleiben? Naja, ich werfe mal wieder meinen Medevoort MP470 und Solaris mit DAC an und spiele Lyds DXD-Aufnahme "Quiet winter night" Album ab und genieße die Musik. Bei der Qualität wird es wohl ein Master sein.
__________________
Hans-Otto & Hans-Peter

Kopfhörer, Elektronik, Zubehör & Sonderanfertigungen

Geändert von Zweihans (02.11.2016 um 21:45 Uhr).
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  #153  
Alt 02.11.2016, 22:16
icarni icarni ist offline
 
Registriert seit: 14.01.2015
Beiträge: 217
Standard Masterbänder

Es gibt auch einige Labels, die sich gegen Entgelt die Masteraufnahme, teils auch noch auf MAZ und analog, geben lassen und selbst daraus eine SACD stricken. Sie sagen aus naheliegenden Gründen nicht, wie und was sie im Detail (anders) machen, aber man sollte davon ausgehen, dass was Besseres am Schluss rauskommt, als was von den grossen Plattenlabels ansonsten angeboten wird.

https://en.wikipedia.org/wiki/Mobile_Fidelity_Sound_Lab
http://www.mofi.com/Articles.asp?ID=254

Aber wenn die halbe Welt (und mehr) die Musik dann doch auf mp3-Qualität (Spotify, etc.) konsumiert, warum sollten sich Labels den Aufwand mit besseren Aufnahmen machen?
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  #154  
Alt 02.11.2016, 23:52
Lebensgeist Lebensgeist ist offline
 
Registriert seit: 29.12.2014
Beiträge: 403
Standard

Zitat:
Zitat von Zweihans Beitrag anzeigen
Mit welchem Programm wird denn eigentlich die DR ermittelt, steht das irgendwo, vielleicht mit JRiver?
Es gibt ein Plugin für Foobar:

http://www.dynamicrange.de/de/de/kos...3%B6ffentlicht

http://www.pleasurizemusic.com/de/free-downloads

Allerdings mit Ablaufdatum:

Zitat:
This version has an expiration date set to 31 August 2011.
Evtl. Google...

Grüße

Carsten
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  #155  
Alt 03.11.2016, 12:20
Franz Franz ist gerade online
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 7.272
Standard

Zitat:
Dann ist mir aufgefallen, dass diverse Master verwendet wurden.
Genau, das ist das eigentliche Problem. Niemand weiß wirklich, welches master für eine Veröffentlichung genommen wurde. Da wird vieles getrickst, getäuscht und verschleiert. Ich hab gar SACDs, wo die Kanäle gegenüber dem Original vertauscht waren und wo da "taken from the original masters" draufsteht. Alles Quatsch.

Dann noch eine Bemerkung: Nicht immer muß etwas schlecht tönen, nur weil stark komprimiert wurde, manchmal ist das sogar hilfreich. Nehmen wir z.B. mal diese Aufnahme:



So sieht`s mit der Dynamikkompression aus: http://dr.loudness-war.info/album/li...s+never+change

Trotz eher mittelprächtiger Werte ist das Album für meine Ohren ganz hervorragend aufgenommen worden. Es lebt, Dynamik ist gut erlebbar, Klang transparent und ohne clipping. Für mich genau das richtige Maß.

Jetzt mal ein anderes Extrem:



Dynamic range meter: http://dr.loudness-war.info/album/view/57554

Das kommt so leise daher, daß man den Verstärker schon ganz aufdrehen muß, damit man eine akzeptable Lautstärke erfährt. Bei Zimmerlautstärke werden feine Details nicht mehr erfahrbar. Für mich des guten zuwenig an Kompression gemacht.

Soll heißen: Es kommt auf das richtige Maß an Kompression an. Dazu bedarf es eines erfahrenen Tonmeisters im Studio. Und genau da liegt meiner Meinung nach der Hase begraben: Die können es heute nicht mehr so wie früher. Hört euch mal ältere Studioaufnahmen aus den 50er, 60er Jahren an. Richtig gut war das. Das know how der Leute, das wirklich Handwerkliche daran, wird in dem Maße geringer als die Möglichkeiten des technischen Eingriffes größer werden. Regler schieben kann jeder, zu hören, wie Töne sich entfalten können, dazu bedarf es mehr, nämlch des "musikalischen Gespürs". Das ist z.T. abhanden gekommen.

Alles, wie immer, nur meine Meinung.
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  #156  
Alt 03.11.2016, 12:56
Lebensgeist Lebensgeist ist offline
 
Registriert seit: 29.12.2014
Beiträge: 403
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Zitat:
Zitat von Franz Beitrag anzeigen
Die können es heute nicht mehr so wie früher.
Teilweise wird das stimmen, aber die Produzenten bekommen aktuell den Auftrag, es genau so (laut) zu produzieren.

Steven Wilson ist z.B. einer, der es heute noch kann. Jazz (ECM/ACT) wird auch gut produziert.

Grüße

Carsten

P.S.: Schön würde ich zwei Master pro Album finden. Ein mobiles und eins für zu Hause.
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  #157  
Alt 07.11.2016, 15:09
Zweihans Zweihans ist offline
 
Registriert seit: 10.10.2014
Beiträge: 90
Standard Kompression und DAC

Hallo alle zusammen,
zunächst einmal zu der Supertramp-Aufnahme: in der Zeit wo man mit 16-Bit in CD-Qualität leben musste, wurde dieses Album rausgebracht, in dieser Intention und nicht anders. Ich finde das Master super und der Aufbau der Spannung kommt bei den Titeln durch das Spielen von ganz leise bis ganz laut voll rüber. Im Zeitalter genereller 24-Bit Aufnahmen, bei der wir die Möglichkeit hätten noch mehr Dynamik und Feinheiten festzuhalten nach mehr Kompression zu schreien, finde ich absurd. Viele Aufnahmen heutzutage finde nahezu skandalös in ihrer Machart, wie gesagt, nicht für Musikliebhaber zugeschnitten sondern für die "Stöpsel im Ohr"-Generation.

Dann zum DAC des Solaris, so haben mir die Erfahrungen der letzten Monate aufgezeigt, wieviel man in der Aufbereitung und in der Zuspielung der Daten falsch bzw. schlecht machen. Ich hatte fast alle meine CDs mit EAC auf dem Laptop gerippt und dann auf die verschiedenen Medien, wie iMAC, MacbookPro, Smartphone, Tablet-PC undsoweiter überspielt. Dann die Verwendung diverser USB-Kabel, die auch unterschiedliche Klänge an dem DAC realisierten. Zu guter letzt kann ich als besten Zuspieler für den Solaris-DAC den Medevoort MP470 nennen mit Foobar und speziell über das Abhören festgelegten Einstellungen für Klassik und Jazz, bei PopRock darf es auch mal brutaler zugehen und verwende dafür Jriver. Leider konnte ich den Medevoort nicht schon auf der Canjam präsentieren, er kam erst zwei Tage davor an. Ein Konfigurieren war in dieser kurzen Zeit nicht möglich. Auch rippe ich die schönsten CDs mit diesem Teil noch einmal, weil offensichtlich auch das "womit gerippt" wurde eine nicht unbedeutende Rolle spielt. Digital ist nicht gleich digital, so merkwürdig sich das anhört.

Der DAC im Solaris spielt so mit CD-Material praktisch auf CD-Player-Niveau höchster Güte und mit Hires-Material einfach nur fantastisch. Interessierten führe ich dies gerne einmal vor. Macbook unter OSX ist für mich jedenfalls gestorben. Demnächst befasse ich mich mit dem Macbook wieder, allerdings mit Windows10 konfiguriert. Alle, die sich schon eine Meinung über den Solaris- und Luminare-DAC gefasst haben, und noch nicht so recht begeistert waren, führe ich gerne nochmal mit den gewonnen Erkenntnissen vor.
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Hans-Otto & Hans-Peter

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  #158  
Alt 29.04.2017, 11:40
mafe mafe ist offline
 
Registriert seit: 08.05.2015
Beiträge: 11
Standard Solaris - welche Röhren?

als Solaris Neuling ist dieses Forum sehr interessant für mich.
Meine Erfahrungen mit dem Gerät sind bisher ausnehmend positiv. Ich habe einen Stax 009, einen Hifiman HE 1000 und einen Sennheiser HD 800 angeschlossen und war bei allen Kopfhörern über die klare und unangestrengte Wiedergabe begeistert.

Nach dem Anschalten muss man etwas Geduld aufbringen. Der Klang wird nach einigen Minuten immer besser.

Bisher konnte ich weder in der Betriebsanleitung noch hier im Forum Informationen darüber finden, welche Röhren im Solaris arbeiten (vielleicht hat das schon jemand gepostet ??).
Die Röhrenbezeichnung würde mich interessieren.
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  #159  
Alt 29.04.2017, 11:54
lotusblüte lotusblüte ist offline
 
Registriert seit: 10.07.2008
Beiträge: 5.344
Standard

Zitat:
Zitat von mafe Beitrag anzeigen
als Solaris Neuling ist dieses Forum sehr interessant für mich.
Meine Erfahrungen mit dem Gerät sind bisher ausnehmend positiv. Ich habe einen Stax 009, einen Hifiman HE 1000 und einen Sennheiser HD 800 angeschlossen und war bei allen Kopfhörern über die klare und unangestrengte Wiedergabe begeistert.

Nach dem Anschalten muss man etwas Geduld aufbringen. Der Klang wird nach einigen Minuten immer besser.

Bisher konnte ich weder in der Betriebsanleitung noch hier im Forum Informationen darüber finden, welche Röhren im Solaris arbeiten (vielleicht hat das schon jemand gepostet ??).
Die Röhrenbezeichnung würde mich interessieren.
Hi,

Ich müßte nun den Deckel von meinem Solaris lösen, wofür ich den Amp aber aus dem Rack ziehen müßte. Einfacher geht es, wenn du am kommenden Dienstag bei AudioValve anrufst (Tel: 0561 701 33 60). Herr Becker wird dir sicher deine Frage nach der genauen Röhrenbezeichnung beantworten.

Gruß,
Otwin
__________________
Mysphere 3.1 from 1989 to 2017
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  #160  
Alt 29.04.2017, 12:21
bowbow bowbow ist offline
 
Registriert seit: 29.02.2016
Beiträge: 52
Standard Röhren - Solaris

Hallo mafe,
Viel Spaß mit deinem Solaris. Habe ich auch

Schau mal bei ATTsaar in der Preisliste vorbei. Da findest du zwar nicht die Bezeichnung, aber 3 verschiedene Angbote für den Solaris Röhren zu bestellen.

Probiert habe ich natürlich die unterschiedlichen Qualitätstufen nicht. Ich habe noch die originalen Röhren im Solaris.

Empfehlen kann ich auch, das Netzkabel zu wechseln. Hier ist einiges an Klang rauszuholen. Habe ich hier im Forum auch schon beschrieben.

Achte bitte mal bei den dem Stax vs. Sennheiser nicht auf die Höhen (die sind bei Stax unschlagbar) Mitten, Bass, Räumlichkeit umd Ortbarkeit, sondern auf die Klangfarben einzelner akustischer Instrumente. Hier geht es um die Echtheit der Instrumente. Wer mal z.B. ein Saxofon live erlebt hat, weiß wie es klingen muss. Die unterschiedlich lauten Oberwellen eines Tones erzeugen den typischen Eigenklang eines Instrumentes. Hier kannst du deutliche Unterschiede zwischen Stax und Sennheiser wahrnehmen.

Gruß vom Norderdeich
Rainer
__________________
LS-Kette: Streamer/Wandler: Auralic Altair > Chinch: SolidCore Highend > Verstärker: ASR Emitter 1 mit Netz-Kabel SolidCore Highend > LS-Kabel: MuSiGo Reinsilber > LS: Ecouton LQL 200 (Final Edition); Dreher: Thorens TD320, Arm: SME, Abnehmer: Grado "The reference"; Tuner: Onkyo T9990
KH-Kette: Streamer/Wandler: Auralic Altair > MuSiGo XLR-3 Reinsilber > Audiovalve Solaris mit Netz-Kabel SolidCore Highend > KH: AKG K872 (Lavricables); Sennheiser HD600, HD 800S; Stax SR-L700; Grado RS1
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