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Aktive Vollbereichssysteme Hier beschäftigen wir uns mit aktiven Monitoren, Kompaktlautsprechern und Standboxen

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  #1  
Alt 17.10.2015, 10:30
shakti shakti ist gerade online
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 861
Standard Dynaudio Accent 3 Aktivlautsprecher

Seit nunmehr 4 Jahren steht eine Dynaudio Accent 3 bei mir und wartet darauf in Betrieb genommen zu werden. Leider erreichte mich der LS schlecht verpackt mit einem kleinen Transportschaden an einer unteren hinteren Ecke, optisch nicht weiter schlimm, da von vorne nicht zu sehen. Viel schlimmer aber war, dass aus einem Lautsprecher nur noch was aus dem Hochtoener kam und aus den anderen beiden Wegen nur noch leise im Hintergrund was zu hoeren war. So wollte ich die Endstufe auszubauen und zu einem Reparateur zu bringen, habe dies aber immer weiter vor mir her geschoben. Bis ich nun in der Schweiz einen kompletten Endstufeneinschub aus einer Accent 3 "Schlachtung" erstehen konnte. So startete ich heute mit viel Tatendrang, die Lautsprecher endlich zum leben zu erwecken. Da ich aber nicht mehr wusste, welcher LS nicht so recht wollte, habe ich diese erst noch einmal angeschlossen...Und was soll ich sagen, zu meiner Ueberraschung spielten beide Lautsprecher wie aus einem Guss. Mein Erstaunen kann man sich vorstellen...
Da ich in der Zwischenzeit umgezogen war, hat die Ruettelei des Umzuges evtl wieder alles an den richtigen Platz gebracht. Wie auch immer , so konnte ich mich heute den Tag lang mit dem Anschluss und dem Hoeren dieser formidablen Lautsprecher beschaeftigen.

Und so mag ich die LS erst einmal vorstellen:

Die Dynaudio Accent 3 haben mich so extrem interessiert, da ich von der Wiedergabe der Dynaudio Consequence an den Dynaudio Arbiter Verstaerkern so begeistert war. Auch die kleineren Typen , die Dynaudio Compound Serie und spaeter die die Dynaudio Confidence ueberzeugten , trotz unkonventioneller Chassis Andordung, der Hochtoener ist unten, der Bass oben montiert.
Aber die Platzierung des Basses weit weg vom Boden funktionierte so richtig gut und ich hatte begeisternde Erlebnisse mit diesen Dynaudio Lautsprechern.

Als ich dann mitbekam, dass man den legendaeren "Baerennasen" MitteltonKalotte von Dynaudio plus einem der leistungsfaehigsten Dynaudio Baesse in einem Aktivlautsprecher zusammenbringen wollte, war ich hoch interessiert. Die AktivEinschubVerstaerker wurden vom Entwickler der Arbiter Verstaerker konzipiert und gebaut, der Firma HORCH. Alleine diese Tatsache liess der Erwartungshaltung ins unermaessliche steigen.
Da ich in dieser Zeit in einem Hifi Studio arbeitete und wir vor allen Dingen amerikanische Hifi Zeitungen lasen hatten wir viel Spass an dem Verriss der LS in der Stereophile. Die Amerikaner damals brauchten bumm bumm bass lautsprecher , wie eine Infinity Kappa 9 und kamen mit diesem fuer die damalige Zeit viel zu modernen, sprich neutralen Klang so ueberhaupt nicht zurecht.

Leider wurde der Lautsprecher in einer Zeit veroeffentlicht, als die Zeit in Deutschland noch nicht reif fuer aktive Lautsprecher war, diese fuehrten ein rechtes Nischendasein.

Auch der Preis von 16.000,- D-Mark war in den spaeten 80'ern / fruehen 90'ern deutlich oberhalb dessen, was fuer Lautsprecher ausgegeben wurde, zum Vergleich, wir verkauften damals Infinity Betas aus der Ausstellung zu 20.000,- bis 25.000,- D-Mark. Da war so eine zierliche Accent 3 einfach nicht konkurrenzfaehig.

Dennoch versuchte ich damals so oft es ging mit diesem Lautsprecher Musik zu hoeren

Man sagte damals den AktivLautsprechern nach, dass diese einfach keine Ahnung vom Endstufenbau haben und deshalb die LS zwar gut sein moegen, aber durch die schlechten Endstufen die Lautsprecher einfach nicht klingen koennten. Ich gebe zu, dass mich die fruehen Backes und Mueller Lautsprecher auch nie begeistern konnten, wir nannten diese immer veraechtlich "Schmackes und Brueller"..., und da kommt nun diese Accent 3 daher und hat Endstufen von einem der besten Verstaerkerbauer Deutschlands verbaut, was sollte man da noch kritisieren.

So hat mich die Accent 3 nachhaltig mit ihrem Klang in meinem weiteren audiophilen Werdegang beeinflusst. An der Accent 3 lernte ich auch schnell, wie sehr man den Lautsprecher mit einer schlechten Vorstufe limitieren konnte. Am besten gefiel mir der Lautsprecher damals an der Audio Research SP 11 oder SP 15.


Mit diesen Erinnerungen im Kopf habe ich die Lautsprecher dann heute aufgebaut!. Als Signalquelle, da im Heimkino stehend, muss ein Oppo 105 herhalten, da die Stereoausgaenge unbenutzt sind (im Kino nicht genutzt) konnte ich diese mit verschiedenen Vorstufen kombinieren (Balanced Audio Technology, Meridian, Krell, Red Rose) . Meine Wahl, wie ich es eigentlich erwartet hatte, viel auf eine puristische Red Rose M3 silver signature, eine von der Person Mark Levinson mit entwickelte Roehrenvorstufe in kompletter Silber Ausstattung incl Cinchbuchsen, sowie dem grossem externen Netzteil. Puristisch bis zum abwinken, dh keine Fernbedienung, krass kanalgetrennt, dh 2 EinzelWiderstandpotentiometer .

Die Accent 3 bringt den Klassenunterschied zwischen der BAT Roehrenvorstufe (Neupreis ca 5500,-eur) und einer in reinem Silber aufgebauten Roehrenvorstufe so richtig klar zum Ausdruck. Die Red Rose M3 Silver Signature (Neupreis 14850,- eur) laesst die Accent 3 extrem raeumlich und prazise mit sagenhaftem Schmelz aufspielen. Diese dezent Art einem alle Informationen zu praesentieren, die Laessigkeit, trotz ueberschaubarer Groesse, einen 65qm grossen Raum mit einem grossen Orchester zu fuellen, das hat schon was. Ich bin mir im Moment nicht sicher, ob die aktuellen Dynaudio aktivlautsprecher da mithalten wuerden. Ich habe diese bis jetzt nur auf einer Messe gehoert und fand die neuen einfach "hifi", kurzum diese haben mich emotional nicht angesprochen.

Die Accent 3 hingegen fesseln mich, ich hoere ganze CD's durch, fuer mich immer ein Zeichen, dass etwas richtig ist!

Aehnlich wie damals muss ich mich erst damit anfreunden, dass die Accent 3 einen relativ schlanken Bass hat. Mein Hauptlautsprecher hat da einen Raummoden gestuetzen deutlich "dickeren" auftritt.

Dafuer ist der Bass bei der Accent 3 wunderbar integriert, wie ueberhaupt der Lautsprecher fuer die damalige Zeit unglaublich aus einem Guss spielt.

hier einmal der link zum stereophile Test, dieser ist zwar als politisch gewollter Verriss mit technischen Schwaechen bei der Messung anzusehen, aber man bekommt dennoch ein paar Informationen und vor allen Dingen Bilder zu den Lautsprechern:

http://www.google.de/imgres?imgurl=h...IVhLgaCh0oDQqV

...waehrend ich schreibe, habe ich weiter an den LS "gespielt", es gibt ein paar Einsteller auf der Rueckseite, die ich zum Start der Session auf neutral gestellt habe.

Verstelle ich diese und es rastet nicht richtig ein, dann habe ich genau den Effekt, dass ein Weg nicht spielt.

Also hatte der LS wohl gar keinen Transportwackler, sondern die Festwiderstand potis standen wohl nicht richtig eingerastet und mit meinem neutral set up vor dem ersten einschalten habe ich diese bewegt und auf den Punkt eingerastet.

Waere mir das mal vor 4 Jahren aufgefallen, dann koennte ich seit dem mit Accent 3 Musik hoeren *dummgelaufen*

Egal, dafuer spielen die Lautsprecher jetzt!

netten Gruss
Juergen
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  #2  
Alt 18.10.2015, 06:35
cay-uwe cay-uwe ist offline
Sonus Natura
 
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 2.421
Standard

Jürgen,

es freut mich, dass Du so viel Freunde an den ACCENT 3 hast.

Die Accent 3 ist die aktive Version der Dynaudio Compound 4. Sie besitzt zwei 24cm Tieftöner in einen geschlossenen Compound Gehäuse. Vorteil dieser Konstruktion ist, das man mit kleineren Volumen einen sehr tief reichenden und präzisen Bass erreicht. Dabei handelt es sich um eine angepasste Variante des Dynaudio 24W100, der unter Anderen eine sehr große Schwingspule von 10cm ( 4 Zoll ) benutzt. Das sorgt dafür, dass die Antriebskräfte sehr gleichmäßig auf die Membran verteilt werden. Im Mittelton kommt eine 76mm ( 3 Zoll ) Kalotte zum Einsatz, die den Bereich von ca. 500Hz - 5kHz abdeckt. Dabei handelt es sich um die Dynaudio D76AF, eine Kalotte die in den 80er - 90er Kultstatus erreicht hat. Im Hochton kommt eine 28mm ( 1.1 Zoll ) Kalotte die ab ca. 5 kHz eingesetzt wird. Es handelt sich um die D28AF, auch eine sehr bekannte Dynaudio Kalotte.

Wie bei der Passivversion, werden in der Accent 3, typisch für Dynaudio, 6dB, bzw. flache Filter benutzt. In den HighEnd Produkten, und dazu gehört die Compound-Serie, wurden zum Teil für eine bessere Phasenanpassung Allpässe benutzt. Das waren sehr aufwendige Passivfilter. Ob sie auch in der Aktivversion benutzt wurden kann ich nicht sagen, aber Deine Klangbeschreibung, dass sie sich wie aus einen Guss anhören, lässt das vermuten..

Die ungewöhnliche mit dem auf dem Kopf stehenden Chassis Anordnung rührt aus den benutzten Filtern. Dynaudio hat schon immer in den HiFi Lautsprechern flache ( 6dB Filter 1er Ordnung ) benutzt. Diese ergeben in Zusammenhang mit den akustischen Roll-Offs der Chassis Frequnezgänge 18dB Filter 3er Ordung. Diese Filter erzeugen in der vertikalen Abstrahlcharakteristik einen ausgewogeneren Frequenzgang in Richtung der Tiefpass gefilterten Chassis. Das scheint STEREOPHILE damals nicht gewusst haben und so kommen die gezeigten Frequenzgänge zustande.

Zitat:
The Active 3 makes for one lousy nearfield monitor, the response at one meter being pretty ragged (fig.1, left speaker; fig.2, right speaker; both measured on the midrange axis).
Read more at http://www.stereophile.com/


Wie man aus den Link den Du begefügt hast sieht, haben sie auf Höhe des Mitteltöners gemessen. Richtig wäre gewesen auf Höhe des Tieftöners zu messen. Da hätten sich die Einbrüche bei ca. 500Hz nicht ergeben. Die erwähnten Überhöhungen bei 200Hz sehe ich eher als Einflüsse vom Raum in dem gemessen wurde.

Ich habe einige Jahre lang die Dynaudio Compound 3, einen 3-Wege Kompaktlautsprecher besessen. Der war mit zwei 17er Tiefmitteltöner ( 17W75 ) auch im Compound Gehäuse aufgebaut. Diese wurden bis ca. 1kHz betrieben. Darüber hat eine 52mm ( 2 Zoll ) Kalotte, die D52AF übernommen. Diese besaß eine besondere Beschichtung der Membran, die nur für die Compound-Serie genommen worden ist. Diese Kalotte wurde von ca. 1 - 6 kHz eingesetzt. Als Hochtöner kam eine 21mm ( 0.8 Zoll ) Spezialversion der D21AF zum Einsatz.

Die Compound Serie wurde bei Dynaudio von der Confidence Serie abgelöst und die Confidence C5, war aus meiner Sicht eines der besten Dynaudio Lautsprecher. Da kam auch im Compoundgehäuse zwei 20cm ( 8 Zoll ) Tieftöner zum Einsatz, der Dynaudio 20W75 ESOTEC. Gepaart wurde das mit einer 52mm Kalotte für den Mittelton und einer 28mm Kalotte im Hochton. Bei beiden Treibern handelte es sich um die ESOTAR Kalotten, die auch Kultstatus erreicht haben. Diese Kombination habe ich mal für ein DIY Projekt benutzt. Das Paar Hochtöner kostete über EUR 600,00 und die Mitteltöner über EUR 1000,00.

Da die Compound-Serie schon etwas Älter ist, sollte man bei den Hochtöner- und Mitteltonkalotten das Ferrofluid überprüfen. Bei meiner Compound 3, war der Hochtöner nicht mehr ganz in Ordnung, da das Ferrofluid zähflüssig geworden war. Das hatte zur Folge, dass ab ca. 6kHz der Hochton bis über 6dB gedämpft wurde. Der Ausbau der Kalotten ist nicht einfach, da Dynaudio sie früher nicht nur verschraubt hat, sondern auch noch geklebt hat. Hat man sie einmal ausgebaut, war ein Öffnen der Kalotte und Säubern kein Problem.
__________________
Happy listening, Cay-Uwe

http://www.sonus-natura.com/
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  #3  
Alt 18.10.2015, 09:40
boxworld boxworld ist gerade online
 
Registriert seit: 23.06.2010
Beiträge: 4.118
Standard

Moin Cay-Uwe,

du meinst asymetrische 18/6 Filter?
Denn bei o.g. Chassis läuft das jeweils höhere min. die erste Okt. noch 6dB bis der untere Rolloff einsetzt.

Gruss Marc
__________________
Windspiel-Audio
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  #4  
Alt 18.10.2015, 09:53
cay-uwe cay-uwe ist offline
Sonus Natura
 
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 2.421
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Marc,

dass sich akustisch eine andere Charakteristik ergibt ist jeden Fachkundigen klar, was jedoch an meiner Aussage bezüglich der Abstrahlcharakteristik nichts ändert, denn sie gilt für alle Filter ungerader Ordnung

Deswegen sieht auch meine MONITOR so aus, da ich da ähnlich agiere.



Die Hörachse ist wegen der Filterart auf Höhe des Tief- Mitteltöners
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Happy listening, Cay-Uwe

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  #5  
Alt 18.10.2015, 10:51
boxworld boxworld ist gerade online
 
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Das nenne ich mal eine saubere Überleitung von Dynaudio zu Sonus Natura
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  #6  
Alt 18.10.2015, 11:02
cay-uwe cay-uwe ist offline
Sonus Natura
 
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Marc,

ich möchte an dieser Stelle keinen Hehl daraus machen, dass mir Dynaudio gerade in den 80ern und 90ern sehr gut gefallen haben und mein Ansatz der Entwicklung beeinflusst haben ...
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Happy listening, Cay-Uwe

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  #7  
Alt 10.11.2015, 00:42
shakti shakti ist gerade online
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 861
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heute abend mal wieder schoen mit den Accent 3 gehoert habe, irgendwie machen mir gute "alte" Lautsprecher immer wieder Spass!
Gruss
Juergen
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  #8  
Alt 11.11.2015, 18:02
Wonneproppen Wonneproppen ist offline
Missetäter
 
Registriert seit: 19.12.2013
Beiträge: 3.029
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Zitat:
Zitat von shakti Beitrag anzeigen
Auch die kleineren Typen , die Dynaudio Compound Serie und spaeter die die Dynaudio Confidence ueberzeugten , trotz unkonventioneller Chassis Andordung, der Hochtoener ist unten, der Bass oben montiert.
Aber die Platzierung des Basses weit weg vom Boden funktionierte so richtig gut und ich hatte begeisternde Erlebnisse mit diesen Dynaudio Lautsprechern.
Eben. Genau. Deswegen.



Myro La Musica & Myro a priori 10.02.
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"Wer herausgeht, muß auch wieder hereinkommen."
Herbert Wehner
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  #9  
Alt 11.11.2015, 21:35
boxworld boxworld ist gerade online
 
Registriert seit: 23.06.2010
Beiträge: 4.118
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Zitat:
Zitat von Wonneproppen Beitrag anzeigen
Eben. Genau. Deswegen.



Myro La Musica & Myro a priori 10.02.
Ach so
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Windspiel-Audio
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  #10  
Alt 11.11.2015, 23:17
Wonneproppen Wonneproppen ist offline
Missetäter
 
Registriert seit: 19.12.2013
Beiträge: 3.029
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Zitat:
Zitat von boxworld Beitrag anzeigen
Ach so
Das Bild ist falsch herum.
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