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Tannoyforum Hier gibt es Neues und Bekanntes von Tannoy

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  #1  
Alt 20.12.2013, 16:18
Replace-Kellerkind Replace-Kellerkind ist offline
 
Registriert seit: 12.05.2010
Beiträge: 14.166
Standard Kellerkind reloaded: Kensington plus ST 50

Hallo Freunde,

meine Frau hat in ihrer Bibliothek einen sehr interessanten Gast

Da spielt nun die Tannoy Kensington an einem ca. 25 Watt starken - oder besser gesagt - schwachen - Haman Kardon AVR 10-

der Clou - auch Supertweeter laufen mit.

Ja, der kleine Haman - über 20 Jahre aufm Buckel, kleiner Receiver für um 200 Euro...................der macht das überraschend gut.

Das spielt wirklich schön zusammen.







Habe mir natürlich gestern - man wollte ja nur mal kurz reinhören - massiv den Hintern verkühlt - das Zimmer war lange nicht mehr beheizt - die Luft zwar bei 20 Grad, aber das Mobiliar kühl- und heute aufm Klo war Hämoridenterror der schlimmsten Gangart angesagt.

Kinder, was für Opfer bringt ein irrer Tannerd alles für den Wohlklang, da riskiert man buchstäblich den eigenen Arsch

Ja nun, im Prinzip sagt das schon mal Einiges aus, denn-------

wenn ich freiwillig länger sitzen bleibe -

dann finde ichs schön.

Zur Kensi habe ich ja ein gespaltenes Verhältnis - meine ersten habe ich wohl um 2004 gekauft und recht schnell entmutigt wieder abgestoßen, da bei meiner geliebten Metal Mucke die Drums einfach nur TICKERTEN- statt schön im Raum standen mit all der Fellinformation.

Später habe ich ja bei ASR und bei Robert Kensington gehört und war heftig begeistert - tja, hätte wohl mit den stocksteifen Pepperpots mehr Geduld haben müssen.

Aber wenn die mal eingeprügelt sind - jungejungejunge - ist herrlich.

Dann kommen auch die Bassdrums gut rüber.

Ehrensache, daß die Kensi nun auch im Wohnzimmer landete und dort fleißig mit der Glenair verglichen wurde -

ähhhhhhhhhhh-

unterschiedlicher könnten Boxen nicht klingen.

Die Kensi ist deutlich schneller - Zitat meine Frau: Hast du am Player irgendwie die Geschwindigkeit hochgedreht?

Na ja, Speed ist nicht alles, aber das gefällt schon verdammt gut.

Auch die Räumlichkeit der Kensi ist wahrlich nicht von schlechten Eltern, stellt man sie weit genug auseinander, dann macht die auch richtig große Bühnen.

Der Hochton ist herrlich schaumig cremig - ultraanalog - und insbesondere Klassik und Jazz und Female Voices abgehört versenkt sie meine geliebte Glenair wie einen Blechkübel.

Wobei die Glenair da ja bekanntlich alles andere als von schlechten Eltern ist!

Aber,wo die Glenair punktet - das ist im freien Atmen - dieses 100%ige Gefühl - da kommt nix ausm speaker, da ist lebendige Energie im Raum.

Die Glenair baut ein Klangbild von unten auf - ist einfach mächtig und riesengroß und luftig, die Kensington baut von oben auf.
(ohne die Spur zu nerven)

Ich höre fast nur Rock und Metal - und das kann die Glenair einfach besser als jeder andere speaker, den ich kenne (ausgenommen TD 12 aus gleichem Hause, aber die gibts ja nicht mehr).
Sollte ich die Glenair superkurz beschreiben - ich würde sagen:

MASSIV und LAID BACK.

Es ist diese lockere Gemütlichkeit verbunden mit enormer Kraft und Druckentfaltung - das nie aus der Ruhe kommen - wie ein Bernhardiner oder eine Eisenfaust im Samthandschuh -

während die Kensington der Feingeist ist. Im Vergleich läßt die Glenair einige Dinge unter den Tisch fallen zu gunsten eines immer sehr angenehmen und mächtigen Sounds - während die Kensi beim Hören richtig Dampf unter den Hintern macht und den Hörer in Hochspannung versetzt.

Am ehesten läßt sich die Kensington mit dem Hörerlebnis über einen extrem guten elektrostatischen Kopfhörer vergleichen - nur, daß sie lustvoller einherkommt.

Die Glenair ist eine Breitseite, eine Bank.

Und trotzdem eine dicke vollbusige Frau - ein Sinnbild der Leidenschaft aus vergangener Zeit mit Hang zum Epischen und Süffisanten.

Im Vergleich zur Kensington hört man dann, daß die Glenair leicht einfärbt und einen leichten Gehäusesound hat - ja - einen SOUND - der wie ein Fingerabdruck auf der Mucke liegt - und einfach nur geil ist für jeden, der Rockmusik liebt.

Mir gefallen einfach viele Rockaufnahmen über die Kensi nicht so gut, wie über die Glenair.

Auch wenn ich weiß, die Kensi machts richtiger und Bruce Dickinson ist ca. 1,6 Meter und nicht 2,5 Meter groß

Für mich keine Frage - die Glenni isses einfach - auch nach all den Jahren.

Viele urteilen da natürlich anders - weil sie andere Präferenzen setzen.

Die Glenair kommt mit enormen Hörabständen locker klar - 6 Meter zum Hörplatz? Null Problem!

Die Kensi liebt mehr das intime Nahfeld. 3-4 Meter sind eigentlich ideal zu völligen Austicken, dann taucht man mit ihr ein, wie in einen Swimming Pool.

Je weiter man dann wegsitzt, desto eher merkt man - da läuft ein Lautsprecher - auf 6 Meter - ist die Bühne dann bei weitem nicht so geschlossen und massiv holografisch, wie mit der Glenair.

Dafür kommt- wie der AVR 10 beweist - die Kensi - wirklich mit den billigsten amps schon prima klar, während die Glenair die Suche nach dem optimalen Amp irgendwie zur Lebensaufgabe macht.

Nun sitz ich erstmal mit verkältetem Popo und Blase da und tippe das hier ein.

Man gönnt sich ja sonst nix

Ist jedenfalls schön auch mal wieder ne Kensi hier zu genießen.


Geändert von Replace-Kellerkind (20.12.2013 um 16:24 Uhr).
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  #2  
Alt 20.12.2013, 22:06
waterl00
 
Beiträge: n/a
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Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.

Und darf ich Dir meine größte Anerkennung aussprechen

Viel Spaß mit den Dingern, einfach geile Teile
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  #3  
Alt 20.12.2013, 22:18
nowhearthis nowhearthis ist offline
 
Registriert seit: 12.12.2010
Beiträge: 86
Standard

Schön, dass die auch ein Kensington mal Spaß macht.

Viel Spaß beim Hören

Andreas
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  #4  
Alt 20.12.2013, 22:38
Amerigo Amerigo ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2008
Beiträge: 1.767
Standard

Toll geschrieben, Werner!

Gruss

David
__________________
We are stuck with technology when what we really want is just stuff that works.
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  #5  
Alt 21.12.2013, 09:23
Replace_David Replace_David ist offline
 
Registriert seit: 16.11.2008
Beiträge: 1.037
Standard

Zitat:
Die Glenair kommt mit enormen Hörabständen locker klar - 6 Meter zum Hörplatz? Null Problem!
Doch!
Riesiges Problem - egal um welchen Lautsprecher es geht, weil man dann fast nur noch Raumreflexionen hört und kaum noch Direktschall.

Für mich sind 3 Meter (auch bei Großboxen) schon das absolute Maximum, sogar in meinem sehr stark schallabsorbierendem Raum. Tatsächlich höre ich bei 2,75m.

Bei kleineren Standboxen sind 2 - 2,5m ideal und bei Kompaktboxen noch weniger.

Aber genau genommen hängt das viel mehr von der Raumakustik ab als von der LS-Größe. Umso schlechter die Raumakustik ist, desto kleiner sollte man den Hörabstand wählen.

Das was du machst Werner, das hat mit HiFi gar nichts mehr zu tun. Nicht nur wegen dem riesigen Hörabstand, sondern auch wegen deinem SPL.

Aber bitte, wenn's gefällt.....

Gruß
David
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 21.12.2013, 09:41
Replace-Kellerkind Replace-Kellerkind ist offline
 
Registriert seit: 12.05.2010
Beiträge: 14.166
Standard

Zitat:
Zitat von hifiaktiv Beitrag anzeigen
Doch!
Riesiges Problem - egal um welchen Lautsprecher es geht, weil man dann fast nur noch Raumreflexionen hört und kaum noch Direktschall.

Für mich sind 3 Meter (auch bei Großboxen) schon das absolute Maximum, sogar in meinem sehr stark schallabsorbierendem Raum. Tatsächlich höre ich bei 2,75m.

Bei kleineren Standboxen sind 2 - 2,5m ideal und bei Kompaktboxen noch weniger.

Aber genau genommen hängt das viel mehr von der Raumakustik ab als von der LS-Größe. Umso schlechter die Raumakustik ist, desto kleiner sollte man den Hörabstand wählen.

Das was du machst Werner, das hat mit HiFi gar nichts mehr zu tun. Nicht nur wegen dem riesigen Hörabstand, sondern auch wegen deinem SPL.

Aber bitte, wenn's gefällt.....

Gruß
David
Hallo David,

packe endlich mal deinen Hintern ins Auto, nimm records deiner eigenen Band mit, wo du weißt, wies klingen muß - und hör dirs hier bei mir an, dann fällts du vom Irrglauben ab

Aber so was von.

Das läuft wunderbar auf große Entfernungen und werden dir Dutzende von Leuten hier im Forum, die es bei mir gehört haben, bestätigen.

Raumreflektionen gibt es hier wenig - durch den Schnitt des riesigen offenen Raumes.

Hatte gestern erst gerade den Volker aus Forum hier - evtl. schreibt der ja mal was zur Glenair Perfomance auf Fernglas Niveau

Oder frag mal einen Profi wie Mat Sinner von Primal Fear, wie eine Glenair beim mir im Wohnzimmer klingt

Es gibt Speaker, die erschlagen dich im Nahfeld einfach nur

Und Hifi?

Was ist Hifi?

Nichts als eine Art Religion für die einen, eine Wissenschaft für die anderen-

nichts als Milch und Brei für die, die noch nicht kauen können -

ich genieße Musik und Musik ist es, wofür ich lebe.

Die muß authentisch und emotional rüber kommen -

die Technik ist der Sklave, der dies bewerkstelligen soll.

Ich sehe nicht ein, auf Wohlklang, Emotion und Genuß zu verzichten, nur weil irgendein Phrasendrescher oder Google Profi meint ich würde mit dem was ich mache nicht dem Pfad des High Fidelity Gedanken folgen.

Letztlich fährst du auch lieber Porsche, obwohl du weißt, mit dem Fahrrad kommst du auch von A nach B und das wäre gesünder und mehr im Sinne der Biologie des Menschen, die laut Medizin und Forschung die von Natur aus nur für eine Geschwindigkeit von 25 kmh Maximum ausgelegt ist.

Da lachst du doch nur drüber, wenn du in 6 Sekunden von 0 auf 100 trittst und mit 250 über die Autobahn schwebst.

Ebenso ergeht es mir mit Hifi Schwätzern und Oberlehrern, die im ganzen Leben noch nie eine "musizierende" Anlage erlebt haben, allenfalls die Richtigkeit von Testtönen diskutieren können und Instrumente nur daher kennen, weil ihr Schäferhund vorm Schaufenster eines Musikladens mal einen Haufen setzte und sie dort 5 Minuten warten und sich die Zeit vertreiben mußten, bis der behaarte Freund fertig abgeseilt hatte.

Da schaut man sich dann halt mal ne Klampfe an

An mir prallt das einfach nur noch ab wie der Regen an der Scheibe unseres Ford Mobils.


Geändert von Replace-Kellerkind (21.12.2013 um 09:45 Uhr).
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  #7  
Alt 21.12.2013, 13:49
Replace-Kellerkind Replace-Kellerkind ist offline
 
Registriert seit: 12.05.2010
Beiträge: 14.166
Standard

Ach so,

habe nun einige Anfragen gekriegt, ob die Kensi noch zu haben ist.

Nö, isse nicht, gestern abend kam Volker vorbei und hat sie begeistert gleich mitgenommen. Hat vorher noch nie ne Tannoy gehört - thats love!



Der Gast ist wieder weiter gezogen.
War aber wirklich schön - nur meine Glenni mag ich nicht mit ersetzen.

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  #8  
Alt 21.12.2013, 13:56
Tannerd Tannerd ist offline
 
Registriert seit: 09.12.2013
Beiträge: 49
Standard

Zitat:
Zitat von Kellerkind Beitrag anzeigen
Hallo David,

packe endlich mal deinen Hintern ins Auto, nimm records deiner eigenen Band mit, wo du weißt, wies klingen muß - und hör dirs hier bei mir an, dann fällts du vom Irrglauben ab

Aber so was von.

Das läuft wunderbar auf große Entfernungen und werden dir Dutzende von Leuten hier im Forum, die es bei mir gehört haben, bestätigen.

Raumreflektionen gibt es hier wenig - durch den Schnitt des riesigen offenen Raumes.

Hatte gestern erst gerade den Volker aus Forum hier - evtl. schreibt der ja mal was zur Glenair Perfomance auf Fernglas Niveau

Oder frag mal einen Profi wie Mat Sinner von Primal Fear, wie eine Glenair beim mir im Wohnzimmer klingt

Es gibt Speaker, die erschlagen dich im Nahfeld einfach nur

Und Hifi?

Was ist Hifi?

Nichts als eine Art Religion für die einen, eine Wissenschaft für die anderen-

nichts als Milch und Brei für die, die noch nicht kauen können -

ich genieße Musik und Musik ist es, wofür ich lebe.

Die muß authentisch und emotional rüber kommen -

die Technik ist der Sklave, der dies bewerkstelligen soll.

Ich sehe nicht ein, auf Wohlklang, Emotion und Genuß zu verzichten, nur weil irgendein Phrasendrescher oder Google Profi meint ich würde mit dem was ich mache nicht dem Pfad des High Fidelity Gedanken folgen.

Letztlich fährst du auch lieber Porsche, obwohl du weißt, mit dem Fahrrad kommst du auch von A nach B und das wäre gesünder und mehr im Sinne der Biologie des Menschen, die laut Medizin und Forschung die von Natur aus nur für eine Geschwindigkeit von 25 kmh Maximum ausgelegt ist.

Da lachst du doch nur drüber, wenn du in 6 Sekunden von 0 auf 100 trittst und mit 250 über die Autobahn schwebst.

Ebenso ergeht es mir mit Hifi Schwätzern und Oberlehrern, die im ganzen Leben noch nie eine "musizierende" Anlage erlebt haben, allenfalls die Richtigkeit von Testtönen diskutieren können und Instrumente nur daher kennen, weil ihr Schäferhund vorm Schaufenster eines Musikladens mal einen Haufen setzte und sie dort 5 Minuten warten und sich die Zeit vertreiben mußten, bis der behaarte Freund fertig abgeseilt hatte.

Da schaut man sich dann halt mal ne Klampfe an

An mir prallt das einfach nur noch ab wie der Regen an der Scheibe unseres Ford Mobils.

Lieber Werner,
ich gebe dir vollkommen Recht.

Ich vertrage diese Besserwisser auch nicht, die Glauben auch noch an dass, was sie da von sich geben. Anderen nur den Spaß verderben wollen und meinen nur sie haben das einzig wahre – alles andere ist Mist! Letztendlich spielen so viele Faktoren eine Rolle und natürlich auch die Hörgewohnheiten.

Die Frage ist, was ist Richtig und was nicht? Zum Beispiel klingt ein Bösendorfer ganz anders als ein Steinway Flügel! Welcher davon klingt nun richtig und wer Maßt sich an, wie etwas zu Klingen hat? Alles ist eine Geschmacksfrage – wie auch bei einer Stradivari! Viele Profimusiker mögen sie wegen ihres Klanges nicht und andere lieben sie wiederum!

Aber was soll man sich von jemanden erwarten der die Meinung vertritt, Kabel hätten keinen Einfluss auf den Klang! Dann argumentiert man mit Blindtests usw. all das kennen wir ja und deshalb macht es keinen Sinn, sich mit solchen Leuten zu unterhalten, die andere Meinungen gar nicht gelten lassen und sowieso alles besser wissen!

Wünsche Dir Frohe Weihnachten
Gerald
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  #9  
Alt 21.12.2013, 15:52
Replace_David Replace_David ist offline
 
Registriert seit: 16.11.2008
Beiträge: 1.037
Standard

Zitat:
Da lachst du doch nur drüber, wenn du in 6 Sekunden von 0 auf 100 trittst und mit 250 über die Autobahn schwebst.
Korrektur: er macht das in 4,6 Sekunden. Spitze über 300 kMh, aber das will ich sowieso nicht probieren.

Zum Eigentlichen: ich habe doch geschrieben: "aber bitte, wenn's gefällt.....".

Somit will ich nichts mies machen.

Wie auch immer: die Physik ist und bleibt immer gleich. Mit Besserwissen hat das nichts zu tun. Mehr indirekter als direkter Schall ist nun mal falsch, keine Aufnahme wird dafür produziert.

Gruß
David
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  #10  
Alt 21.12.2013, 16:39
Zwodoppelvier Zwodoppelvier ist offline
teilaktiv
 
Registriert seit: 08.12.2010
Beiträge: 998
Standard

Moin Moin,

abgesehen von der schwierig zu beantwortenden Frage, was bei der Reproduktion wirklich korrekt ist, ist das letztlich doch ein Ding persönlicher Vorlieben.
Ich lese auch hier und da, wie Forenkollegen ihre Lautsprecher aufstellen. Wundere mich nicht selten, wenn mannshohe Trümmer auf Zwofuffzich Abstand goutiert werden. Und das, obwohl ich dem Problem Raumakustik, erste schallstarke Reflektionen usw. aufgeschlossen gegenüberstehe.

Nur: für mich persönlich habe ich auch festgestellt, daß das akustisch "störungsarme" Nahfeldabhören so gar nicht meins ist.
Schwieriger insofern, als ich auch eher kleinere Boxen bevorzuge - die erschlagen mich optisch nicht so...(obwohl: die Kensi ist schon ein nett anzuschauendes Teil!)

So höre ich momentan - übergangsweise - mit einem uralten Eigenbau der BBC LS3/5a. Das ganze trotz des bekanntlich bescheidenen Wirkungsgrades von ca. 82dB/W/m auch noch mit einem Leistungszwerg von Röhreneintakter und einem Hörabstand von ca. 4m.
Die Vernunft sagt: das kann nicht klappen - meine Erfahrung dagegen: es spielt deutlich angenehmer und langzeittauglicher als viele andere Kombis, die ich hatte. Natürlich NUR für mein Empfinden und meinen Musikgeschmack.

So ist das halt - Vorschriften helfen niemandem weiter. Allenfalls Empfehlungen, die man mal testen kann.
Wenn man trotz "objektiv schlagkräftiger Argumente" auf ganz andere Weise für sich zum Glück findet ist es GUT!

Viele Grüße
Eberhard
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