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Ediths und Charlys Privatforum Dieses Forum wird von Edith und Charly gestaltet und moderiert

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  #111  
Alt 21.07.2018, 18:44
Igelmann Igelmann ist offline
 
Registriert seit: 21.08.2017
Beiträge: 59
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"Du weißt ja, Haschischrauchen macht gleichgültig."


"Ist mir doch egal."
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  #112  
Alt 21.07.2018, 19:18
Höhlenmaler Höhlenmaler ist gerade online
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 3.585
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Zitat:
Zitat von Igelmann Beitrag anzeigen
"Ist mir doch egal."

endlich mal good News
__________________
Gruß Ingo . . . . . . . . . . .. . . meine letzten gestreamten Tracks
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  #113  
Alt 21.07.2018, 20:26
tmr tmr ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 1.729
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Hallo,
Zitat:
Zitat von goodnews Beitrag anzeigen
Euphorisierenden Wirkplateau , tolle Begrifflichkeit . Je nach Cannabis (Mix) Sorte , waren wir wie platt gehauen . Wir hatten dann die totale Dynamik , nämlich die in die Ruhelage .
Es gab & gibt auch Sorten die sich nicht so auswirkten , aber euphorisierend in eine Hochstimmung wie z.B. Koks bewirkt , never ever ...
Na, dann kann man sich ja eure Rauchgewohnheiten gut vorstellen.
Sich die Hucke vollzurauchen, bis man "stoned" war, war n.m.E. früher mehr so eine pubertäre Angelegenheit.
Seinerzeit wurde unter den Kiffern, die ich kannte, mehr der Zustand "high" bevorzugt.
Mehr zu den Begrifflichkeiten siehe hier.

Gruss

Thomas
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http://www.highfidelity-aus.berlin/
Gewerblicher Teilnehmer

Geändert von tmr (21.07.2018 um 20:29 Uhr).
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  #114  
Alt 21.07.2018, 20:55
goodnews goodnews ist offline
 
Registriert seit: 05.04.2017
Beiträge: 814
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Die einen tranken ihre Pilse oder Weine , die anderen rauchten halt Stickies .

Quantitativ nichts verdächtiges , gab es den qualitativ richtigen Stoff ...wurde dies im Chillum geraucht .

Qualitativ bezieht sich auf den THC Gehalt des Stoffes und nicht auf die Quantitave Menge des Gerauchten , ein feiner aber GROSSER Unterschied !

Thomas also nichts mit dem Klischee von pubertärer Angelegenheiten .


Heute betrachte ich das Cannabis rauchen , ebenso kritisch wie das Alkohol trinken , oder vielleicht andere Umstände hinter denen sich ein Suchtverhalten verstecken lässt .
__________________
...wir leben alle von dem was wir bekommen , aber wir machen das Leben durch das was wir geben ...
B.C

Geändert von goodnews (21.07.2018 um 20:58 Uhr).
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  #115  
Alt 21.07.2018, 21:34
OpenEnd OpenEnd ist offline
OpenEnd Admin
 
Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 7.269
Standard

Persönlich habe ich weder ein Suchtverhalten bezüglich Alkohol, bzw. THC. Leider habe ich mit meinen 63 Jahren schon all das gegessen und getrunken, wofür ich mir hätte 80 Jahre Zeit nehmen müssen. Da blieb der Diabetes Mellitus Typ 2 nicht aus.

Von daher wäre THC als Genussmittel für mich sogar besser als Alkohol. Halte beides in Grenzen. Soll ein Event bleiben.

Das soll hier keine Werbeveranstaltung für THC sein. Ich möchte nur dafür werben, dass dieses relativ harmlose Zeug in Deutschland freigegeben wird. Ich möchte wegen bisserl Gras nicht kriminalisiert werden .... und unsere Polizisten und Staatsanwälte haben bestimmt wichtigeres zu tun .... z.B. Korruption zu bekämpfen

Grüssle vom Charly
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Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung
Bin überzeugter Agnostiker
Wohnort: Obertraubling bei Regensburg
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  #116  
Alt 21.07.2018, 21:45
tmr tmr ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 1.729
Standard

Hallo,
Zitat:
Zitat von goodnews Beitrag anzeigen
Qualitativ bezieht sich auf den THC Gehalt des Stoffes und nicht auf die Quantitave Menge des Gerauchten , ein feiner aber GROSSER Unterschied !
Das ist jetzt spitzfindig.
Die Wirkung hast du ja beschrieben, die ist aber eben nicht typisch, wenn man nur wenig THC raucht.
Zitat:
Zitat von goodnews Beitrag anzeigen
Heute betrachte ich das Cannabis rauchen , ebenso kritisch wie das Alkohol trinken , oder vielleicht andere Umstände hinter denen sich ein Suchtverhalten verstecken lässt .
Da sind wir jetzt einer Meinung.
Labile Charaktere oder Leute, bei denen ein verantwortungsvoller Umgang damit nicht vorausgesetzt werden kann, sollten am besten die Finger von Drogen jeglicher Art lassen.
Ich bin trotzdem ganz pragmatisch für die Legalisierung, weil die Kollateralschäden des Verbots größer sind als eine eventuelle (aber realiter völlig unwirksame) Schutzwirkung.
THC wird unkontrollierbar im Untergrund (immerhin mehrere Millionen User in Deutschland) konsumiert, eventuelle Aufklärung und Beratung kann dadurch nicht stattfinden, ein kriminelles Biotop mit leichtem Zugang zu härteren Drogen wird ebenfalls am Leben erhalten.

Gruss

Thomas
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Gewerblicher Teilnehmer

Geändert von tmr (21.07.2018 um 21:49 Uhr).
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  #117  
Alt 22.07.2018, 06:36
goodnews goodnews ist offline
 
Registriert seit: 05.04.2017
Beiträge: 814
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Thomas

wie die heutige Qualität ist , davon habe ich keine Ahung mehr , liegen meine Erfahrungen in den End 60 igern - 80 Jahre retour.

Fakt war damals , das es erheblichen Qualitätsunterschiede in den Sorten gab ( THC Anteil ) und dementsprechend auch gestreckte .

Der in dünnsten hart gepressten Platten , grüner Türke war für Leichtigkeit und lachen , hingegen der pechsschwarze Afghane einen doch sehr träge werden lies und das bei einer Menge die in einen kleinen Stickie passte .

Und das jetzt nur bei rauchendem Konsum , gegessen bzw . getrunken potenzierte sich die Wirkung , während man in der Ölform mit Fingerspitzengefühl die Dosierung vornehmen musste.

Das hatte nichts mit zudröhnen zutun , über den Abend / späte Nacht zwei Stickies . Um aber dieselbe Rauschqualität im Alkohol zu erreichen , waren oder sind dort eine deutliche höhere Alkoholmenge nötig , als bei Cannabis .

Leider ist es inzwischen so das , Alkohol & Cannabis gemixt wird und wird dies konstant & täglich praktiziert ....hiesst die Physis zuerst die weisse Fahne , bedingt durch den Alkoholkonsum .

Für mich gilt , wer regelmäßig Zigaretten , Cannabis raucht oder Alkohol trinkt hat ein Suchtproblem .

Die Konsequenzen sind auf jedenfall IMMER vorhanden , dies sollte man sich bewusst sein ., wenn der Blutdruck dann hoch wird , oder die Knie zu ächzen anfangen oder oder .

Weil Konsum von Rauschmittel , hat meisten noch einen kulinarischen Nebeneffekt . Nennt man dann ein gstandnes Manns - oder Weibsbild .
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B.C

Geändert von goodnews (22.07.2018 um 06:54 Uhr).
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  #118  
Alt 22.07.2018, 08:52
tmr tmr ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 1.729
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Morgen Otto,
Zitat:
Zitat von goodnews Beitrag anzeigen
wie die heutige Qualität ist , davon habe ich keine Ahung mehr , liegen meine Erfahrungen in den End 60 igern - 80 Jahre retour.
Meine auch.
Zitat:
Zitat von goodnews Beitrag anzeigen
Fakt war damals , das es erheblichen Qualitätsunterschiede in den Sorten gab ( THC Anteil ) und dementsprechend auch gestreckte.
Das wird heute genauso sein.
Es gab früher THC-Angebote, die waren mit härteren Drogen wie Opium vermischt (gabs früher ebenfalls im "Handel", daraus haben die Fixer "Berliner Tinke" selbst gebastelt, mit resultierenden vielen Drogentoten).
Ließ sich aber verhältnismäßig einfach durch Erhitzen des "pieces" herausfinden (früher wurde vor dem Kauf erstmal alles angezündet und daran gerochen).

Daher bin ich, wenn Kiffen sowieso nicht verhindert kann, für Legalisierung und Abgabe unter qualitätsmäßig kontrollierten Bedingungen - um Schlimmeres zu verhindern.
Zitat:
Zitat von goodnews Beitrag anzeigen
Der in dünnsten hart gepressten Platten , grüner Türke war für Leichtigkeit und lachen , hingegen der pechsschwarze Afghane einen doch sehr träge werden lies und das bei einer Menge die in einen kleinen Stickie passte.
In Berlin war das Angebot deutlich größer.
Außer grünem Türken (der als Powder kam und erst durch Erhitzen und Pressen in dünne Platten genussfähig gemacht werden mußte) gab es roten und gelben Libanesen, Marokkaner, Afghane (schwarzer und Schimmel-Afghane) und sog. Shit-Öl.
An Gras gab es afrikanisches Gras aus Kongo oder Nigeria.
Alle Sorten hatten natürlich einen unterschiedlichen THC-Gehalt und mußten entsprechend dosiert bzw. man mußte sich vernünftigerweise durch vorsichtiges Dosieren an die richtige Dosis herantasten.

Ich habe zu dieser Szene seit fast 40 Jahren keinen Kontakt mehr und weiß daher nicht, was heute alles im Angebot ist.
Ich denke mal, in der Hauptsache wird es sich um heimisch angebautes Gras handeln. Die real benötigten Mengen kann man vermutlich nicht mehr nach Deutschland wie früher verhältnismäßig problemlos hineinschmuggeln.
Zitat:
Zitat von goodnews Beitrag anzeigen
Das hatte nichts mit zudröhnen zutun , über den Abend / späte Nacht zwei Stickies.
Wie würdest du es denn nennen, wenn man nach THC-Genuss stoned herumliegt? Das war doch die von dir beschriebene Hauptwirkung?
Zitat:
Zitat von goodnews Beitrag anzeigen
Um aber dieselbe Rauschqualität im Alkohol zu erreichen , waren oder sind dort eine deutliche höhere Alkoholmenge nötig , als bei Cannabis.
Der Vergleich von Alkohol und THC in bezug auf "Rauschqualität" ist etwas absurd, da nicht vergleichbar.
Zitat:
Zitat von goodnews Beitrag anzeigen
Leider ist es inzwischen so das , Alkohol & Cannabis gemixt wird und wird dies konstant & täglich praktiziert ....hiesst die Physis zuerst die weisse Fahne , bedingt durch den Alkoholkonsum.
Ja, früher hieß es immerhin noch: shit and beer is like pissing in the wind.
Zitat:
Zitat von goodnews Beitrag anzeigen
Für mich gilt , wer regelmäßig Zigaretten , Cannabis raucht oder Alkohol trinkt hat ein Suchtproblem.
Unbestritten, für mich auch.
Allerdings macht Dosis und Genußintervall schon einen wichtigen Unterschied, der über Sucht oder gelegentlichen, in der Regel harmlosen, Genuß entscheidet.
Zitat:
Zitat von goodnews Beitrag anzeigen
Weil Konsum von Rauschmittel , hat meisten noch einen kulinarischen Nebeneffekt . Nennt man dann ein gstandnes Manns - oder Weibsbild .
Na, hier in der Großstadt wohl nicht so, hier muß man niemanden unter den Tisch saufen oder rauchen, um sich "Anerkennung" zu verschaffen.


Gruss

Thomas
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Geändert von tmr (22.07.2018 um 09:07 Uhr).
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  #119  
Alt 22.07.2018, 13:12
goodnews goodnews ist offline
 
Registriert seit: 05.04.2017
Beiträge: 814
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Was ist an einem Vergleich des Rausches zwischen Cannabis & Alkohol absurd .
Vorausgesetzt man möchte sich nicht abschiessen , hier 2-3 Glässer Wein , dort EINEN leichten Zug am Joint oder was auch immer .

Und ich rede nicht von , mit Opium untermischtes Cannabis , das war tatsächlich der Konock Out in jeglicher Konsequenz , mit direktem Weg in die Abhängigkeit .

Mehr als 2-3 Züge benötigte ich nie , beides Cannabis & Alkohol haben eine enthemmende oder euphorisierende Wirkung . Während diejenigen die Alkohol tranken , mit der Zeit das Alkoholvolumen hochfahren mussten , wo ich noch bei meinen 2-3 Zügen Level blieb.

War die Qualität im THC Gehalt niedriger oder gar niedrigst , wurde einfach die Frequenz hochgefahren . Eine Frage wo man das Cannabis , bei welcher Berabeitungsstufe abgreifen konnte .

Im South County von Germany gab es alles was rauch & trinkbar war .

Noch nach Jahrzehnten erkennt man den Geruch sofort
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...wir leben alle von dem was wir bekommen , aber wir machen das Leben durch das was wir geben ...
B.C

Geändert von goodnews (22.07.2018 um 13:22 Uhr).
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  #120  
Alt 22.07.2018, 13:21
tmr tmr ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 1.729
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Hallo,
Zitat:
Zitat von goodnews Beitrag anzeigen
Was ist an einem Vergleich des Rausches zwischen Cannabis & Alkohol absurd .
Vorausgesetzt man möchte sich nicht abschiessen , hier 2-3 Glässer Wein , dort EINEN leichten Zug am Joint oder was auch immer .
Mehr als 2-3 Züge benötigte ich nie , beides haben eine enthemmende oder euphorisierende Wirkung . .
Jetzt auf einmal doch "high" anstatt "stoned"?

Aber mal ernsthaft:
Du willst doch nicht wirklich die Wirkung von Alkohol und THC miteinander vergleichen?
Die eine Wirkung hat mit der anderen nicht das Geringste zutun.

Gruss

Thomas
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