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Ediths und Charlys Privatforum Dieses Forum wird von Edith und Charly gestaltet und moderiert

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  #51  
Alt 15.07.2018, 10:36
OpenEnd OpenEnd ist offline
OpenEnd Admin
 
Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 7.340
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Hallo Freunde,

hier geht es um THC und nicht um starke Drogen ... und schon gar nicht um die präzise Nutzung der deutschen Sprache.

Grüssle vom Charly
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Die Welt ändert sich durch deine Taten. Nicht durch deine Meinung
Bin überzeugter Agnostiker
Wohnort: Obertraubling bei Regensburg
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  #52  
Alt 15.07.2018, 10:36
aston456 aston456 ist offline
 
Registriert seit: 18.12.2010
Beiträge: 223
Standard Sinnfrei

Du hast natürlich Recht und ich darf meine Frage korrigieren:


Was wolltest Du mit dieser sinnfreien Bemerkung aussagen?
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  #53  
Alt 15.07.2018, 11:28
tmr tmr ist gerade online
 
Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 1.864
Standard

Hallo,
Zitat:
Zitat von goodnews Beitrag anzeigen
In der Gegenwart kenne ich etliche „verantwortungsvolle“ Mitmenschen die sich alternativ puschen .
Du meinst Mitmenschen, die weder sozial auffällig sind, noch der Allgemeinheit außergewöhnliche Kosten aufgrund ihres individuellen Verhaltens aufbürden?
Dann geht das niemand anderen etwas an.

Gruss

Thomas
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Gewerblicher Teilnehmer
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  #54  
Alt 15.07.2018, 11:42
OpenEnd OpenEnd ist offline
OpenEnd Admin
 
Registriert seit: 27.11.2007
Beiträge: 7.340
Standard

Meiner Erfahrung nach sind es gerade Menschen mit höheren Bildungsabschlüssen, die sich ab und zu THC geben. Geringere Bildung steht eher auf Alkohol.
...und ja, ständig THC bei einem Menschen, der Verantwortung nicht kennt, führt zu einem LMAA Verhalten.
Ständig Alkohol ist da nicht anders.

Grüssle vom Charly
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  #55  
Alt 15.07.2018, 11:52
Franz Franz ist gerade online
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 8.935
Standard

Gewagte These, gibt es dafür Belege? Alkoholprobleme bei Politikern, Künstlern scheint ja weit verbreitet zu sein. Ungebildet sind diese Leute mit Sicherheit eher nicht. Das ist also kein spezifisches Unterschicht-Problem.


Es gibt - unabhängig von sozialen Milieus - mannigfache Ursachen und Gründe für ein Suchtverhalten. Einfache Erklärungsmuster helfen da wenig.
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  #56  
Alt 15.07.2018, 11:57
Joshi Joshi ist offline
 
Registriert seit: 28.09.2015
Beiträge: 58
Standard

Jeder Mensch hat ein Recht auf Rausch. Ob mit Alkohol oder Cannabis sollte grundsätzlich jedem selbst überlassen sein, sofern er sich verantwortungsbewusst verhält und keine Dritten mit seinem Handeln schädigt.

Deutlich wichtiger jedoch ist m.E. die Tatsache, daß medizinisches Gras einen enorm breiten Wirkungskreis hat.

Es gibt Sorten, die auf sehr wenig THC und sehr viel CBD gezüchtet werden und in dieser Form keinen Rausch verursachen aber eine sehr grosse Bandbreite an therapeutischen Effekten haben.

Das geht bei Schlafstörungen und chronischen Schmerzen los (davon bin ich selbst betroffen) und geht über entzündungshemmenden Wirkungen bis hin als Einsatz im Bereich der Krebsbekämpfung (Rick Simpson Oil).

https://de.wikipedia.org/wiki/Cannab...s_Arzneimittel

Vieles davon wurde auch wissenschaftlich nachgewiesen, dennoch tut sich unsere Regierung schwer, die Vorzüge dieses günstigen und für jedermann einfach herzustellenden Medikaments barrierefrei zu legalisieren.

Ein Verbot von Cannabis ist in meinen Augen ein Witz und eine unerhörte Bevormundung selbstbestimmter Bürger.
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  #57  
Alt 15.07.2018, 12:01
scott scott ist offline
 
Registriert seit: 19.02.2016
Beiträge: 396
Standard

Alkohol ist halt, im Gegensatz zu Cannabis, immer und überall verfügbar.

Ich könnte mir vorstellen, daß eine Freigabe von Cannabis zu einer deutlichen Steigerung des Konsums in der Bevölkerung führt.
Wenn dafür (im Umkehrschluß) weniger Alkohol konsumiert werden würde, wäre dies sicherlich eine gute Alternative.
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  #58  
Alt 15.07.2018, 12:24
goodnews goodnews ist offline
 
Registriert seit: 05.04.2017
Beiträge: 902
Standard

Zitat:
Zitat von tmr Beitrag anzeigen
Hallo,
Du meinst Mitmenschen, die weder sozial auffällig sind, noch der Allgemeinheit außergewöhnliche Kosten aufgrund ihres individuellen Verhaltens aufbürden?
Dann geht das niemand anderen etwas an.

Gruss

Thomas
Thomas , die Rechnung wird einem IMMER serviert .

Konstanter Gebrauch von THC hat „direkt“ keine physiologische , sondern eher psychologische Konsequenzen .

@aston456

die Historie = Geschichte und die Integration des Alkohol in die Gesellschaft ist um Grossenordnung höher , als die des THC !
Der Grund für die Allgemeinheit liegt wohl in der Strafbarkeit / BTM begründet.

Eine Kostenanalyse pro Cannabis , heran zuziehen , verzerrt die Realität .
__________________
...wir leben alle von dem was wir bekommen , aber wir machen das Leben durch das was wir geben ...
B.C
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  #59  
Alt 15.07.2018, 12:25
tmr tmr ist gerade online
 
Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 1.864
Standard

Hallo,
Zitat:
Zitat von scott Beitrag anzeigen
Ich könnte mir vorstellen, daß eine Freigabe von Cannabis zu einer deutlichen Steigerung des Konsums in der Bevölkerung führt.
Ich nicht.
Vermutlich werden viele nichts damit anfangen können.
THC ist eine Droge, die man nur nehmen sollte, wenns einem gut geht.
Sie kann als "Gefühlsverstärker" prinzipiell in jede Richtung wirken.
Zitat:
Zitat von scott Beitrag anzeigen
Wenn dafür (im Umkehrschluß) weniger Alkohol konsumiert werden würde, wäre dies sicherlich eine gute Alternative.
Ja, aber das ist eher unwahrscheinlich.
Die Schnittmengen der potentiellen Anwender sind wegen unterschiedlicher Erwartungshaltung an die jeweilige Droge meist nicht kongruent, wie der Mathematiker sagen würde.


Gruss

Thomas
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Gewerblicher Teilnehmer
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  #60  
Alt 15.07.2018, 12:31
tmr tmr ist gerade online
 
Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 1.864
Standard

Hallo,
Zitat:
Zitat von goodnews Beitrag anzeigen
Thomas , die Rechnung wird einem IMMER serviert .

Konstanter Gebrauch von THC hat „direkt“ keine physiologische , sondern eher psychologische Konsequenzen .
Ja, wie bei jedem übermäßigen Gebrauch irgendeiner Substanz (Fett, Zucker, Alkohol, THC, Nikotin, Koffein oder sonstwas, wobei bei den meisten Stoffen tatsächlich auch noch physiologische Konsequenzen hinzukommen).

Man sollte zwar die jeweiligen Grenzfälle bzw. ihre mögliche Auswirkung immer im Auge behalten, aber nie davon die Gesamtbeurteilung abhängig machen.

Es ist eine Frage der Dosis, ob ein Heilmittel zum Gift wird.

Gruss

Thomas
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Gewerblicher Teilnehmer

Geändert von tmr (15.07.2018 um 12:38 Uhr).
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