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KH - Kopfhörer - Testberichte & Rezensionen Hier können Forenteilnehmer ihre Kopfhörer Hörerfahrungen einstellen

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  #1  
Alt 25.01.2018, 22:49
fidelio fidelio ist offline
 
Registriert seit: 18.10.2015
Beiträge: 704
Standard Test HIFIMAN SUNDARA

Hallo zusammen,

die Freude war groß, als mich vor einigen Wochen Christian Zenker vom deutschen HIFIMAN Vertrieb telefonisch kontaktierte und mich fragte, ob ich vielleicht Lust und Zeit hätte, den brandaktuellen SUNDARA des chinesisch/amerikanischen Herstellers zu rezensieren.

Aber klar doch. Endlich wieder mal ein optisch ansprechender Kopfhörer in einer durchaus erschwinglichen Preisregion, welcher sowohl den Neueinsteiger in unser schönes Hobby, aber gegebenenfalls auch den alten Gralsritter des feinen Klanges begeistern könnte. Zumal bereits im Vorfeld hinter vorgehaltener Hand zu vernehmen war, dass HIFIMAN mit diesem völlig neu konstruierten Ohrlautsprecher ein wahrhaftiges Meisterstück gelungen sein soll.

Was selbstverständlich noch verifiziert werden muss. Jedenfalls wuchsen bei mir seit diesem Zeitpunkt sukzessive Spannung und Neugier im Hinblick auf das tatsächliche klangliche Potenzial des neuen HIFIMAN SUNDARA. Dies mag im Übrigen auch als eine passende Antwort auf die mir oft gestellte Frage dienen, ob durch den nahezu täglichen Umgang mit HIGH-END Kopfhörern in monetären Gefilden jenseits von Gut und Böse, nach einer gewissen Zeit nicht die objektive Wahrnehmung von Preis und Leistung etwas verwässert wird – und folglich günstigere Gerätschaften in meinen zukünftigen Testberichten immer weniger Beachtung finden werden.

Das genaue Gegenteil ist der Fall. Denn für jeden Hersteller stellt es meines Erachtens eine veritable Herausforderung dar, die bereits in den Spitzenmodellen etablierten technischen Highlights ohne nennenswerte musikalische Verluste in wesentlich preisgünstigere Derivate der Marke zu exportieren. Und meine ganz persönliche Motivation liegt unter anderem in der musikalischen Erkundung von außerordentlichen klanglichen Transferleistungen der einzelnen Manufakturen. Um gelegentlich die eine oder andere Perle im Kopfhörersegment für euch aufzuspüren.

Dabei kommt mir natürlich eine langjährige Hörerfahrung aufgrund der zahlreichen Möglichkeiten zur klanglichen Expertise von Weltklassekopfhörern zugute. Und somit schließt sich dann auch wieder der Kreis.

Verpackung & Ausstattung

Ausgeliefert wird der HIFIMAN SUNDARA in einer mattschwarzen Kartonage mit silberfarben aufgedruckten Modellbezeichnungen. Der Kopfhörer selbst ist gut geschützt in einem ebenfalls schwarz gehaltenen und samtartigen Material eingebettet.

Das abnehmbare und 1,50 lange Anschlusskabel ist kopfhörerseitig mit den schon von anderen HIFIMAN Ohrlautsprechern bekannten Steckanschlüssen versehen, am anderen Ende nimmt ein 3,5 mm messender Klinkenstecker Kontakt mit potentiellen Spielpartnern auf. Die um 90° gewinkelte Ausführung des soliden Metallsteckers lässt, gleichermaßen wie die bescheidene Länge des kristallinen Kupferkabels, bereits Rückschlüsse auf das vom Hersteller avisierte Einsatzgebiet des SUNDARA zu. Ein 6,3 mm Adapter für die stationäre Anwendung liegt aber selbstverständlich zusätzlich bei.

Die Ausstattung wird schließlich komplettiert durch eine optisch aufwendig gestaltete Bedienungsanleitung sowie die obligatorischen Garantiekarten.

Verarbeitung & Tragekomfort

In der Vergangenheit wurde speziell die Verarbeitungsqualität von neuen HIFIMAN Produkten oftmals thematisiert. Die chinesisch/amerikanische Manufaktur hat sich die zum Teil doch massiven Kritiken in einschlägigen Foren nun offensichtlich zu Herzen genommen.

Denn der aktuelle HIFIMAN SUNDARA ist nicht nur preisklassenbezogen sehr gut verarbeitet, sondern glänzt insbesondere auch durch die weitgehende Abwesenheit von Plastikteilen. Die schlichten, aber dennoch hochwertig wirkenden Treibergehäuse und Außengitter, sowie die gleichsam rustikal wie elegant gestalteten Gabeln sind neuerdings aus schwarz eloxiertem Aluminium gefertigt. Der außen liegende und neu konstruierte Kopfbügel besteht aus ebenfalls schwarz eingefärbtem Federstahl.

Lediglich die Aufnahmen der beidseitigen Einstellmöglichkeit zur Anpassung an die jeweilige Kopfgröße schimmern in einem mattschwarzen Kunststoffgehäuse mit silbernen Akzenten. Der mitunter etwas labil wirkende Verstellmechanismus ist dabei zwar in 8-Stufen rasterbar, ich hätte mir allerdings einen minimal größeren Einstellbereich gewünscht.

Das innen verlaufende und flexible Kopfband wird, ebenso wie die kreisrunden Ohrpolster, welche auf den Innenseiten mit einer Veloursauflage vernäht sind, aus einem anschmiegsamen Proteinleder hergestellt. Die leicht angewinkelten Polster sind darüber hinaus mit entsprechend weichen Memory-Foam Schaumstoffeinsätzen versehen.

Trotz des relativ hohen Metallanteils konnte das Eigengewicht des Kopfhörers auf 372 Gramm beschränkt werden, was natürlich dem Tragekomfort zugute kommt. Da auch der Anpressdruck moderat gewählt wurde, steht ausgedehnten Hörabenden in den heimischen vier Wänden nichts im Wege. Die von HIFIMAN offensichtlich präferierte mobile Nutzung wird dagegen durch die sehr offene Bauweise zum Teil konterkariert. Dazu aber später mehr.

Technik

HIFIMAN Chefentwickler Dr. Fang Bian setzt bei seinem neuesten magnetostatischen Kopfhörer SUNDARA auf Diaphragmen, welche gegenüber dem Erfolgsmodell HE-400 noch einmal um 80% in der Membranstärke reduziert wurden.

Damit erreicht der HIFIMAN Kopfhörer nach Aussage des Herstellers nicht nur ein wesentlich gesteigertes Maß an Detailfülle und Transparenz im wichtigen Mitteltonbereich, sondern insbesondere auch ein detailierteres Auflösungsvermögen mit gleichsam mehr Samtigkeit im Hochton. Der Bass wurde bezüglich Impulstreue und Tiefgang im Vergleich zum HE400 desgleichen verbessert. Die magnetostatischen Treiber arbeiten nunmehr in einem Bereich von 6 Hz bis zu 75.000 Hz.

Gleichzeitig ist es gelungen, den Kennschalldruckpegel auf beeindruckende 94 dB zu steigern. Mit einer stabilen Lastimpedanz von 37 Ohm kann der SUNDARA somit problemlos, zumindest theoretisch, auch mit hochwertigen mobilen Zuspielern kombiniert werden.

Der neue HIFIMAN skaliert aber andererseits auch ganz hervorragend mit der steigenden Qualität des stationären Spielpartners. Und dies wird der nun folgende Klangtest mehr als deutlich aufzeigen.

Vorbereitung

HIFIMAN empfiehlt für den SUNDARA eine relativ lange Einspielzeit von 150 Stunden. In Kombination mit meinem ehrwürdigen FiiO X3 dudelt der Kopfhörer in den ersten Tagen somit fröhlich in unserer Abstellkammer vor sich hin.

Als weitere Spielpartner für meinen Klangtest des HIFIMAN SUNDARA favorisiere ich zum einen den erst kürzlich von mir rezensierten QUESTYLE QP2R als typischen Vertreter der mobilen Fraktion, zum anderen meinen bereits vielfach bewährten METRUM ACOUSTICS AMETHYST für die Bewährungsprobe daheim.

Der NOS-Wandler des AMETHYST wird über meinen mit AUDIRVANA Software optimierten APPLE iMAC mit digitalen Daten beschickt. Das musikalische Testmaterial setzt sich mobil wie stationär zusammen aus verschiedenen Hörbeispielen aus Klassik, Jazz, Rock und Pop, vorwiegend in HIGH-RES Auflösung.

Weitere Informationen zum HIFIMAN SUNDARA erhaltet ihr auf den Seiten des Herstellers: http://hifiman.com/products/detail/286 oder natürlich auch beim deutschen Vertrieb Jan Sieveking: https://www.sieveking-sound.de/kopfh...n-sundara.html

Klangtest


Den vollständigen Testbericht zum HIFIMAN SUNDARA findet ihr wie üblich auf meinem Blog: http://musicalhead.de/2018/01/25/test-hifiman-sundara/


Lieben Gruß und viel Spass beim Lesen
Wolfgang
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Geändert von fidelio (25.01.2018 um 23:27 Uhr).
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  #2  
Alt 25.01.2018, 23:19
patrykb patrykb ist offline
 
Registriert seit: 12.12.2013
Beiträge: 873
Standard

Hallo Wolfgang,

sehr guter Bericht wie ich finde und ich danke dir an dieser Stelle hier herzlichst

Der HIFIMAN SUNDARA macht wirklich Lust selber mal gehört zu haben. Er ist optisch vielleicht nicht der Hammer, aber deine Beschreibung des Klangbildes macht wirklich Lust auf "SELBST HÖREN".

Danke!


Patryk.
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Final Audio VI / Audioquest Nighthawk
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  #3  
Alt 25.01.2018, 23:49
morphologic morphologic ist offline
 
Registriert seit: 14.04.2017
Beiträge: 9
Standard

Hallo Wolfgang,

vielen Dank - ein sehr informativer Bericht, der ein facettenreiches Bild des Hörers vermittelt und Lust auf Ausprobieren macht, finde ich auch.

Absolut gesehen ist der Sundara vielleicht keine Schönheit, er gefällt mir in seiner Schlichtheit und Materialanmutung (von den Bildern her) allerdings deutlich besser als der HE-400 und auch der 560.

FG - Albert
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  #4  
Alt 27.01.2018, 18:02
Dynavit Dynavit ist offline
 
Registriert seit: 14.01.2014
Beiträge: 2.358
Standard

Auch ein herzliches Danke für den Bericht!
Den 400i habe ich kürzlich erst gehört und mich gewundert, wie gut der ist. Unglaublich, dass der schon um 200.- gesehen wurde.
Skeptisch macht mich allein der Bass beim Sundara. Wäre schade, wenn der alle Verbesserungen zunichte macht.
Nach einer Hochpreisphase wäre es schön, würden die technischen Entwicklungen in die u gerne Klassen durchsickern!
__________________
HP, SOTM USBUltra, Stefan‘s USB, audioquest Diamond, Ayre QB9 DSD, Stereovox, Paltauf Stax-Verstärker, Malvalve Headamp mk4, Stax SRD-X pro, Chord Mojo, ifi iCAN SE, Stax 009, 007 mk1 u. mk2, SR404, Nova Signature, Lambda Pro, Sigma Pro, SR 003mkII, Audeze XC, Sennheiser HE60, Sennheiser HD 800 DuPont, HD 600, 580, 540, Oriolus 2nd. , AKG K1000, 812, 712, Grado GH2, Nordost, Synergistic Research Basen, Harmonix, Shun Mook; PS Audio P500, Isotek Aquarius
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  #5  
Alt 27.01.2018, 22:49
Fledermaus Fledermaus ist gerade online
 
Registriert seit: 12.08.2014
Beiträge: 202
Standard Test HiFiMan Sundara

Hallo Wolfgang,

auch von mir einen ganz herzlichen Dank für den Test über den Sundara. Journalistisch wieder ganz hervorragend geschrieben; habe ihn deshalb schon mehrfach gelesen.
Was mir besonders gefällt, daß von Deinem Neuheitenradar auch interessante Geräte in der Konsumerpreisklasse, die sich auch ein Normalverbraucher leisten kann, erfaßt wird und Du dann auch noch ausführlich darüber berichtest. Bei Einigen hier im Forum habe ich den Eindruck, daß erst Geräte der Preisklassen größer 2.000,-€ oder höher beachtet werden. Das ist natürlich auch spannend zu lesen, aber wenn man sich Hörer von 3.000,- oder 4.000,- € ohnehin nicht kaufen will oder kann, ist das natürlich nicht so interessant wie gerade dieser Bericht. Ich finde Du hast in der Auswahl Deiner Testgeräte genau die richtige Mischung. Ich staune allerdings, wie Du das alles zeitlich neben Deinem Beruf noch bewältigst. Das verdient schon große Anerkennung.

viele Grüße

Hans
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  #6  
Alt 31.01.2018, 11:28
Sieveking Sound Sieveking Sound ist offline
 
Registriert seit: 22.07.2008
Beiträge: 94
Standard Und jetzt geht es mit der Auslieferung los!

Hallo Zusammen,
die ganz frischen Sundaras sind jetzt in der Auslieferung. Fidelio hatte ja eines der ersten Vorserienmodelle in Europa und die Serienvariante unterscheidet sich in zwei Details. Zum einen ist das Kopfband jetzt etwas länger und damit auch für größere Köpfe gut geeignet und zum anderen sind die Ohrpolster jetzt etwas anders gefertigt und auf der dem Ohr zugewandten Seite befindet sich ein Polyester-Stoff, ähnlich wie beim großen HE-1000 V2.

Lieben Gruß,
Jan Sieveking
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Sieveking Sound GmbH & Co. KG
http://www.sieveking-sound.de
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  #7  
Alt 09.02.2018, 10:47
Dynavit Dynavit ist offline
 
Registriert seit: 14.01.2014
Beiträge: 2.358
Standard

Könnte gestern den Sundara mit dem 400i vergleichen. Der Neue ist ein eindeutige Verbesserung in fast allen Bereichen. Oder eigentlich in allen Bereichen. Klanglich zieht er wieder einen der berühmten Vorhänge auf, spielt sauberer, detaillierter und konturierter. Zum Glück ist man nicht dem momentanen Trend gefolgt, den Bass aufzublasen, wie ich befürchtet habe.
Im Vergleich zu Denon 7200 und nighthawk ordnet sich der Hifiman unter die neutralen Kh ein, preislich liegt er genau(?) beim HD660.
Der Konkurrenzkampf in der Klasse unter 1000.- ist damit um einen Kanditaten reicher und wirklich schon verdammt eng. Da entscheidet nur mehr der Geschmack, weil ausreichend Spaß beim Musikhören machen jetzt schon einige.
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  #8  
Alt 27.03.2018, 08:31
LOSAMOL LOSAMOL ist offline
 
Registriert seit: 28.01.2016
Beiträge: 294
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Hallo, auch von mir erst einmal danke für deine Eindrücke @fidelio (Wolfgang)

Ursprünglich wollte ich den Sundara boykottieren, 1,5m Länge an Anschlusskabel geht aus meiner Sicht überhaupt nicht. Wenn mobil, dann in ear, so viel habe ich von unserem Guru hier gelernt. Sich von der Außenwelt nahe zu abzuschotten von Störgeräuschen, ist eine der Hauptgründe warum ich einen in ear besitze. Und, wie @fidelio schon richtig angemerkt hat, vermutlich funzt der Sundara nur richtig an einem stationären Kopfhörer Verstärker....

Nun gut, nun ist der doch mein Eigentum, dieser Sundara....

Von Haptik her, grrrrrr, wie kalter Chirurgenstahl, diese Metallohrbügel,uaahhhh, und spätestens beim verstellen des Kopfbandes muss man aufpassen das man sich nicht an den Kanten die eigenen Griffel aufschneidet. Und...warum der Sundara bisher mein einziger Hifiman Kopfhörer ist, bei welchem man nicht die beiden Ohrhälften wenigstens um ein paar Grad verdrehen kann, ich weiß es nicht, denn spätestens wenn ich die original Ohrpolster gegen original Velour Polster von Hifiman austauschen will, drücken diese an den Wangen !

Jetzt muss ich mir eh erst mal ein 3m Zubehörkabel besorgen, vermutlich gibt es noch garkeines, weil, ja weil, ausgerechnet dieser Sundara 3,5mm Klinkenstecker am Ausgang hat, und die bisherigen Hifimänner einschl. Susvara. 2,5mm...muss ich nicht verstehen...

Bis die Tage...lg. Christoph
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  #9  
Alt 27.03.2018, 20:33
jkorn jkorn ist offline
 
Registriert seit: 12.06.2011
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Hallo,

ich habe am Sundara mit Erfolg die orginalen Anschlußkabel vom Denon 7200 eingesetzt.

Das erleichtert die Suche nach einem passenden Anschlußkabel bei Forza Audio Works oder Lavricables.

Gruß Jürgen
__________________
Windows 10PC mit jplay, fidelizer 8.1 pro und jriver 23 mit Habst Ultra III USB. Singxer-SU-1 modifiziert ,Auralic Vega Dac, Auralic Taurus Vorverstärker ,Plinius P8 Endverstärker. Audium Comp 3 Lautsprecher/Sunfire Atmos. Kuzma Stabi/Stogi/S, Denon 103 und Musical Fidelity MX Vinyl. Kopfhörer AKG 812 Pro, Denon 7200 am Lehmann Black Cube. Verkabelung Wired Audio Conductors Strom,Digital und NF, HMS Suprema und Fortissimo, Biophotone,bfly, Audiophil Schumann Generator, Quantum Noise Resonator
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  #10  
Alt 28.03.2018, 10:06
LOSAMOL LOSAMOL ist offline
 
Registriert seit: 28.01.2016
Beiträge: 294
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Vielen, vielen Dank für diese wertvolle Information @jkorn (Jürgen)

Der Sundara dudelt bei mir seit 72 Stunden in einer Schublade, angeschlossen an einem digtial Küchenradio vor sich hin. Obwohl der momentane Klang als bescheiden von mir eingestuft werden kann, ist eines bereits Sonnenklar geworden...

Hallo ihr da draußen, wenn ihr das lest, ihr müsste euch zum Sundara vom deutschen Vertrieb noch für 24€ die Velour Polster (HE400- ) besorgen, die abgeschrägten Polster (Focus....) vermitteln eine eher intimere Bühnendarstellung, mit den Velour Polstern habt ihr plötzlich eine Tiefe und breite der Bühne, darin könnte sich doch glatt Raumschiff Enterprise verirren...ist übrigens bei meinen anderen Hifimännern genau so, und zum porbieren sind die 24 € vernünftig angelegt.


...und zur holographischen Darstellung des Sundara`s mit den 24€ Velour Polstern, jetzt bereits schon folgender Tip von mir, bleibt nüchtern unter dem Sundara, irre wie es da bereits ab geht! Nur der Bass ist halt noch garnix, schwammig, unpräzise, kein Timing etc. ...

Lg. Christoph
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