open-end-music-professional  

Zurück   open-end-music-professional > Audiophile Kopfhörer > KH - Kopfhörer - Testberichte & Rezensionen
Startseite Registrieren Hilfe Benutzerliste Kalender Alle Foren als gelesen markieren

KH - Kopfhörer - Testberichte & Rezensionen Hier können Forenteilnehmer ihre Kopfhörer Hörerfahrungen einstellen

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 15.02.2018, 18:19
fidelio fidelio ist offline
 
Registriert seit: 18.10.2015
Beiträge: 707
Standard Test AUDEZE LCD2 Classic

Hallo zusammen,

da bin ich schon wieder. Heute mit einem Testbericht zum AUDEZE LCD2 Classic, einem weiteren neuen Ohrlautsprecher der < 1.000 Euro Klasse. Erst vor 2 Wochen habe ich den HIFIMAN SUNDARA für euch rezensiert und die offensichtliche Entwicklung der Hersteller begrüßt, Spitzentechnologien ihrer jeweiligen TOP-Kopfhörer mit nur minimalen Abstrichen in kleinere Modellreihen zu transferieren.

Auch die kalifornische Manufaktur AUDEZE hat wohl inzwischen die Zeichen der Zeit richtig gedeutet und ihre berühmte LCD-Baureihe mit dem neuen LCD2 Classic preislich nach unten hin abgerundet. Der magnetostatische Kopfhörer, welcher ursprünglich nur für den amerikanischen Markt bestimmt war, bereichert ab Februar diesen Jahres auch das Sortiment des deutschen Importeurs AudioNEXT in Essen. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an Carsten Hicking für die Bereitstellung meines aktuellen Testprobanden.

Der LCD2 C ist eine Hommage an den allerersten LCD2 von 2009, welcher im Speziellen die Erfolgsgeschichte des Herstellers AUDEZE begründete und im Allgemeinen einen wesentlichen Grundstein für die Entwicklung von magnetostatischen Flächenstrahlern legte.

Da der LCD2 auch zu meinen damaligen Favoriten zählte, war ich bereits im Vorfeld sehr gespannt, in wie weit der neueste Ableger der AUDEZE Legende in dessen Fußstapfen treten – oder vielleicht sogar neue klangliche Akzente setzen kann.

Verpackung & Ausstattung

Der AUDEZE LCD2 C wird ausgeliefert in einer relativ schmucklosen weißen Kartonage, eingebettet in einer dunkelgrauen und eher schlichten Schaumstoffeinlage. Dieses Verpackungsdesign erinnert mich schon irgendwie an die New Yorker Kopfhörerschmiede GRADO. Was jetzt natürlich eurerseits einen gewissen Interpretationsspielraum zulässt.

Aber sei es drum, die Verpackung verschwindet schließlich in den allermeisten Fällen sowieso in irgendeiner heimischen Abstellkammer. Geparkt wird das gute Stück schließlich eher auf einem veritablen und angemessenen Ständer aus edlem Holz.

Das abnehmbare und 2 m lange Anschlusskabel ist kopfhörerseitig nach wie vor mit den seit Jahren bekannt stabilen 4-poligen Buchsen versehen, auf der Seite des Spielpartners nimmt ein 6,3 mm Klinkenstecker Kontakt mit dem jeweiligen Kandidaten auf.

Die materialtechnische Ausführung des vollständig in schwarz gehaltenen Kabels wurde zwischenzeitlich geändert und optisch und haptisch an die aktuellen Originalstrippen der größeren Modelle LCD-MX4 und LCD4 angeglichen. Die exzellent verarbeitete Leitung gibt sich sehr geschmeidig bezüglich der Handhabung und produziert zudem auch keine mikrophonischen Effekte. Inwiefern das neue Kabel nunmehr den klanglichen Qualitäten zuträglich ist, konnte ich mangels entsprechender Vergleichsmöglichkeiten im Hörtest jedoch leider nicht ermitteln.

Die Ausstattung wird komplettiert durch eine individuelle Garantiekarte sowie einer Bedienungsanleitung in elektronischer Form, welche auf einem USB-Datenträger gespeichert wird. Leider fehlt ein Adapter auf 3,5 mm Miniklinke ebenso wie ein zweites Anschlusskabel für den symmetrischen Betrieb. Letzteres ist in dieser Preisklasse allerdings gerade noch zu verschmerzen.

Verarbeitung & Tragekomfort

Der AUDEZE LCD2 C ist nicht nur preisklassenbezogen sehr gut verarbeitet. Dies gilt in erster Linie für die handwerkliche Ausführung, die Materialauswahl lässt dagegen teilweise den Rotstift einer betriebswirtschaftlichen Kalkulation erkennen.

Im Gegensatz zum Urvater aller modernen Magnetostaten bestehen die Treibergehäuse jetzt aus einem mattschwarz beschichteten und hochfesten glasfaserverstärkten Nylongewebe, welches AUDEZE selbst als „Crystal Infused Nylon“ bezeichnet. Und nach Aussage des Herstellers verzeichnen die neuen Gehäuse bezüglich der Resonanzfreiheit höchstwahrscheinlich sogar akustische Vorteile gegenüber den ursprünglichen Schalen aus Bambus- oder Rosenholz – schöner und hochwertiger wirken IMO aber dennoch die Letztgenannten.

Auch die leicht angewinkelten Ohrpolster sowie das Kopfband sind in der Neuauflage des LCD2 aus einem pflegeleichten und sehr anschmiegsamen Proteinleder gefertigt, welche in der praktischen Anwendung natürlich keinerlei Nachteile mit sich bringen. Ganz im Gegenteil – durch die neuen Memory-Foam Einsätze bleiben die weichen Schaumpolster erheblich länger formstabil und auch die breitere Auflagefläche des neu gestalteten und leicht gepolsterten Kopfbandes, ganz im Stil des LCD4, führt zu einem spürbar gesteigerten Tragekomfort.

Aber natürliche Materialien wie echtes Leder fördern eben mitunter das sinnliche Erlebnis. Insbesondere bei HIFI Gerätschaften, wo selbige direkten Kontakt mit ihrem Besitzer aufnehmen. Man muss dem neuen LCD2 C allerdings zugute halten, dass gelegentliche Verarbeitungsschwächen der früheren Modellreihen, wie beispielsweise unsauber geklebte oder völlig unsymmetrisch genähte Ohrpolster, beim kleinsten Vertreter der LCD-Baureihe nunmehr der Vergangenheit anzugehören scheinen.

Abschließend muss dem AUDEZE LCD2 C trotz des nicht unerheblichen Gewichtes von 530 Gramm ohne Kabel (nachgewogen!), eine hohe Langzeittauglichkeit attestiert werden.

Der Anpressdruck ist dazu nahezu optimal gewählt, die klassische Einstellmöglichkeit des Kopfbandes via verschiebbarer und gerasterter Stahlstangen lässt zudem eine feinstufige Anpassung an die jeweilige Kopfgröße zu. Die Aussparungen innerhalb der Ohrmuscheln sind weiterhin sehr großzügig bemessen und bieten auch großen Ohren ausreichend Platz.

Der Tragekomfort des LCD2 Classic ist demzfolge angenehm hoch und vermittelt gleichsam das typisch satte AUDEZE-Feeling.

Technik

Im LCD2 C kommen neue Treibermembranen zum Einsatz, welche sich im Vergleich zum LCD2 Pre-Fazor durch eine nochmals verringerte Materialstärke auszeichnen sollen, was theoretisch natürlich zu einem besseren Impulsverhalten beiträgt. Der doppelseitig angeordnete Antrieb verwendet zudem eine Neodym-Magnetstruktur in der neuesten N50 Ausführung, welche laut AUDEZE für eine relativ hohe Flussdichte sowie eine überragende Effizienz verantwortlich zeichnet.

Ebenso wie beim neuen LCD-MX4 verzichtet die kalifornische Manufaktur auch beim LCD2 C überraschenderweise auf die patentierten FAZOR-Elemente der übrigen LCD-Modelle und gleicht den Classic somit wiederum an die ursprüngliche technische Ausführung der allerersten Serie von 2009 an.

Aufgrund eines hohen Wirkungsgrades von 101 db/mW und der noch ausreichend niedrigen Impedanz von 70 Ohm, kann der LCD2C angeblich problemlos auch mit kräftigeren DAP kombiniert werden. Zumal der Hersteller diesbezüglich eine minimale Leistungsanforderung von lediglich 100 mW/Kanal in den technischen Daten des Kopfhörers ausweist.

Nun gut, dies werde ich in der folgenden Rezension auf jeden Fall noch genauer überprüfen und gegebenenfalls dann ja auch verifizieren können.

Vorbereitung

Der AUDEZE LCD2 Classic wird vor Beginn meiner Rezension zunächst 150 Stunden sorgfältig eingespielt. Denn insbesondere magnetostatische Flächenstrahler benötigen meiner Erfahrung nach eine gewisse Zeit, bevor die großflächigen Membranen tatsächlich ihr volles klangliches Potential entfalten.

Als Spielpartner wähle ich primär den METRUM ACOUSTICS AMETHYST, welcher von meinem IMAC mit optimierter Audirvana-Software über ein AUDIOQUEST CINNAMON Digitalkabel mit HIGH-RES Datenmaterial beschickt wird.

Um die Möglichkeiten der mobilen Nutzung zu evaluieren, teste ich selbstverständlich ebenso das Zusammenspiel mit meinem QUESTYLE QP2R als typischen Vertreter aus der DAP Fraktion. Und wieder einmal dienen mir die üblichen Verdächtigen aus Pop, Rock, Klassik und Jazz zur klanglichen Einschätzung der einzelnen Kombinationen.

Weitere Informationen zum neuen AUDEZE LCD2 Classic erhaltet ihr natürlich auch auf den Seiten des Herstellers: https://www.audeze.com/products/lcd-...n/lcd2-classic

Klangtest

Den vollständigen Testbericht zum AUDEZE LCD2 Classic findet ihr wie immer auf meinem Blog unter:http://musicalhead.de/2018/02/14/tes...-lcd2-classic/

Viel Spass beim Lesen.

Lieben Gruß
Wolfgang
Miniaturansicht angehängter Grafiken
Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Audeze LCD2 C 1.jpg
Hits:	77
Größe:	625,1 KB
ID:	17499  Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Audeze LCD2 C 2.jpg
Hits:	62
Größe:	725,3 KB
ID:	17500  Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Audeze LCD2 C 3.jpg
Hits:	78
Größe:	576,2 KB
ID:	17501  Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Audeze LCD2 C 4.jpg
Hits:	61
Größe:	547,7 KB
ID:	17502  
__________________
Meet the Musicalhead.de
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 17.02.2018, 01:27
Fledermaus Fledermaus ist offline
 
Registriert seit: 12.08.2014
Beiträge: 202
Standard Test Audeze Lcd 2 Classic

Hallo Wolfgang,

das ist wieder ein ganz toller Bericht von Dir, da kann ich nur sagen "Merci beucoup". Wirklich ganz großes Kino. Was mir gefällt, es ist ein interessantes Modell zu einem volkstümlichen Preis und das ganz aktuell getestet. Sebst der große amerikanische Guru Tyll Hertensen hat seinen Bericht erst vor 3 oder 4 Tagen fertig gehabt. Habe natürlich die Fortsetzung deines Berichts auf Deiner WebSite muscalhead.de auch gelesen.
Du machst uns ja mit Deinem Bericht richtig Appetit. Bisher waren die Audeze's mir immer zu schwer. Aber jetzt haben sie doch abgespeckt und das nicht nur im Gewicht, sondern auch im Preis und das macht den Hörer natürlich schon begehrenswert, denn klanglich haben sie mich schon früher fasziniert. Du schreibst, daß der LCD Classic dunkel timbriert ist und konträr zu einem AKG 812 zu sehen ist. Aber der Bass ist unwahrscheinlich gut, für Rock-Pop sogar hervorragend geignet.
Wie sieht es aber mit Jazz aus? Ich nehme mal die neu Aufnahme: Till Brönner- Nightfall. Da spielen Till Brönner Trompete und Dieter Ilg Bass zusammen und das wirklich perfekt. Ich habe das über meinen AKG k812,allerdings getuned mit Mesh, wirklich genossen, das klang schon sehr überzeugend. Und die beiden kenne ich aus Live-Konzerten sehr gut. Der Till hat schon öfters bei uns in Offenburg gespielt und der Dieter Ilg als ehemaliges Mitglied unseres Jazzclubs in Offenburg sowieso.
Was ist jetzt mit dem Audeze Lcd Classic zuerwarten? Vermutlich ein noch druckvollerer Bass sicher beeindruckend, aber wie sieht es mit der Trompete vom Till aus? Klingt das dann wie mit einem Dämpfer, oder kommt sie auch mit der erforderlichen Strahlkraft herüber? Wenn sich das alles in Balance hält, dann wäre er zu diesem Preis wirklich ein verlockendes Schmankerl. Bringt dann wirklich der LCD-MX4, den Du ja auch ausführlich getestet hast den Sprung in den HiFi-Himmel? Allerdings bei dem aufgerufenen Preis von 3 700,-€ bekomme ich schon Höhenangst und Schwindelgefühle. Da sind die ca. 900,-€ für den LCD 2 Classic schon bodenständiger.
Vielleicht kannst du uns dazu noch ein paar Sätze schreiben.

viele Grüße

Hans

Geändert von Fledermaus (17.02.2018 um 01:32 Uhr).
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 17.02.2018, 20:08
fidelio fidelio ist offline
 
Registriert seit: 18.10.2015
Beiträge: 707
Standard

Hallo Hans,

danke für die Blumen. Das neue "Nightfall" Album kommt mit dem LCD2 Classic schon ganz gut rüber...

Der LCD2 Classic und der LCD-MX4 sind klanglich jedenfalls wesentlich näher beieinander, als es der tatsächliche Preisunterschied suggeriert. Der MX4 ist insgesamt etwas durchhörbarer, löst noch ein wenig besser im Mitteltonbereich auf, läßt den Peak bei 1.500 Hz gänzlich aus und ist zudem auch noch geringfügig besser verarbeitet als der LCD2 C, insbesondere bezogen auf die gewählten Materialien.

Ungeachtet dessen kann ich dir den LCD2 Classic aber bedenkenlos empfehlen, wenn dir das Klangbild von AUDEZE grundsätzlich zusagt.

Lieben Gruß
Wolfgang
__________________
Meet the Musicalhead.de
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 10.03.2018, 21:42
Dynavit Dynavit ist offline
 
Registriert seit: 14.01.2014
Beiträge: 2.358
Standard

Danke für den ausführlichen Test!
Interessant wird noch, was das Audeze Preset bei Roon noch aus dem Hörer holt. Die Schwankungen, die Du beschreibst lassen sich sicher leicht ausgleichen.
Den XC höre ich nur mehr mt Presets.
__________________
HP, SOTM USBUltra, Stefan‘s USB, audioquest Diamond, Ayre QB9 DSD, Stereovox, Paltauf Stax-Verstärker, Malvalve Headamp mk4, Stax SRD-X pro, Chord Mojo, ifi iCAN SE, Stax 009, 007 mk1 u. mk2, SR404, Nova Signature, Lambda Pro, Sigma Pro, SR 003mkII, Audeze XC, Sennheiser HE60, Sennheiser HD 800 DuPont, HD 600, 580, 540, Oriolus 2nd. , AKG K1000, 812, 712, Grado GH2, Nordost, Synergistic Research Basen, Harmonix, Shun Mook; PS Audio P500, Isotek Aquarius
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 11.03.2018, 19:21
stachel stachel ist offline
 
Registriert seit: 28.08.2015
Beiträge: 184
Standard

Ich finde das relativ strange; und in anderen Foren ist sowas auch nicht Usus und auch nicht gerne gesehen,
halbe Sachen hier zu schreiben und dann auf andere Plattformen zu verlinken.
Nur meine Meinung.

Und ich meine das auch nur generell.
Die Berichte dort interessieren mich nicht.
Wer was zu sagen hat kann es ja auch hier sagen

Geändert von stachel (11.03.2018 um 19:24 Uhr).
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 11.03.2018, 20:19
Sepp Sepp ist offline
 
Registriert seit: 22.09.2008
Beiträge: 1.136
Standard

Hallo Wolfgang,
wieder ein informativer Bericht.
Eigentlich wie inmer.
👍
Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 12.03.2018, 09:08
digitalaudio digitalaudio ist offline
 
Registriert seit: 01.12.2016
Beiträge: 153
Standard


Danke Wolfgang, wie immer sehr sachlich, informativ und (fast) vor allen anderen

Gruss
Martin
Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 14.03.2018, 17:24
HighFidel HighFidel ist offline
 
Registriert seit: 07.02.2017
Beiträge: 399
Standard

Hallo zusammen,

eigentlich hatte ich mit den Audezes schon abgeschlossen, LCD 3 und 4 waren mir für´s dauerhafte Hören einfach zu schwer und unbequem und der EL 8 (Closed Back) hat mich klanglich enttäuscht.

Aber durch den ausgezeichneten Bericht von Wolfgang habe ich mich durchgerungen, Audeze doch noch eine letzte Chance zu geben - und ich bin sehr froh, dass ich es getan habe.
Vom Preis-/Leistungsverhältnis her ist das für mein Empfinden mit Abstand das beste Angebot, welches die Amerikaner bisher auf den Markt gebracht haben.

Der LCD 2 C geht den mit der letzten Version des LCD 4 schon behutsam eingeschlagenen Weg einer etwas helleren, transparenteren Abstimmung konsequent weiter, ohne dabei aber je ins Harte/Stressige zu kippen.
Und der KH verbindet diese neue Ausrichtung ideal mit der klassischen Tugend der LCD-Reihe, der tiefen, voluminösen und dennoch griffigen Basswiedergabe. "The best of both worlds" ist man versucht zu sagen (wobei er in der Gesamtabstimmung dennoch ein klein wenig dunkler bleibt, als z. B. der Denon 7200).

Die Gewichtsreduktion gegenüber den großen LCD-Boliden, gepaart mit einer leicht überarbeiteten Kopfband-/-bügelkonstruktion und der Entlastung der Schädeldecke durch eine bessere seitliche Fixierung machen den LCD 2 C zudem nun auch zu einem KH, der mir selbst nach langen Hörsessions vom Tragekomfort her keine Probleme mehr bereitet.

In der Liga der KH im 3-stelligen €-Bereich ein ganz heißer Tipp und für mich persönlich der "hidden Champion" im aktuellen Audeze-Portfolio.

Vielen Dank an Wolfgang für diese Empfehlung!

Beste Grüße
Thomas
Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 14.03.2018, 17:43
TheDuke TheDuke ist offline
 
Registriert seit: 15.01.2013
Beiträge: 1.387
Standard

Ich dachte, der Classic soll wieder in Richtung des Ur LCD-2 gehen sprich pre fazor und somit eine recht dunkle Abstimmung haben.

Auszug von der Audeze Seite:
"Audeze proudly presents a new take on our classic LCD2 design. The new LCD2 Classic headphone comes with a lightweight suspension headband, special crystal-infused nylon rings, remodeled audio jacks, and features the warm sound signature of the original LCD2 driver."

Quelle: https://www.audeze.com/products/lcd-...n/lcd2-classic
Mit Zitat antworten
  #10  
Alt 14.03.2018, 18:38
HighFidel HighFidel ist offline
 
Registriert seit: 07.02.2017
Beiträge: 399
Standard

Zitat:
Zitat von TheDuke Beitrag anzeigen
Ich dachte, der Classic soll wieder in Richtung des Ur LCD-2 gehen sprich pre fazor und somit eine recht dunkle Abstimmung haben.

Auszug von der Audeze Seite:
"Audeze proudly presents a new take on our classic LCD2 design. The new LCD2 Classic headphone comes with a lightweight suspension headband, special crystal-infused nylon rings, remodeled audio jacks, and features the warm sound signature of the original LCD2 driver."

Quelle: https://www.audeze.com/products/lcd-...n/lcd2-classic
Also er hat natürlich ein warme Abstimmung, in so fern ist er ein echter LCD.
Aber er ist etwas heller timbriert als der 3er und der 4er.

Viele Grüße
Thomas
Mit Zitat antworten
Antwort


Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist Aus.
Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Vorstellung AUDEZE LCD2 Classic fidelio KH - Kopfhörer (Full Size) 0 09.02.2018 00:12
Audeze LCD2 Dynavit Bazar - Audiogeräte und Zubehör 3 07.10.2016 12:45
Audeze LCD2 rev. 2 Matt Trakker Bazar - Audiogeräte und Zubehör 2 20.10.2013 14:31
Audeze LCD2 Rev 2 wotanus Bazar - Audiogeräte und Zubehör 1 11.01.2013 17:47
Suche Audeze LCD2 Rev.2 Withoutaface Bazar - Audiogeräte und Zubehör 0 23.01.2012 19:06



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 11:04 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.6.8 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, Jelsoft Enterprises Ltd.
Powered by vBCMS® 1.2.1 ©2002 - 2018 vbdesigns.de