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KH - Kopfhörer (Full Size) Alles zu offenen & geschlossenen Kopfhörern

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  #11  
Alt 12.08.2018, 15:20
crafft crafft ist offline
 
Registriert seit: 15.10.2014
Beiträge: 55
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Mir schon sehr lange ein Rätsel weshalb es die Hersteller nich hinbekommen, ein fertiges Produkt auf den Markt zu bringen, Geldmacherei vom Feinsten, aber gut. wie sagte schon meine Oma: Mit den Dummen treibt man die Welt um...
Wie lange gab es den HD 580?
Die Dinger bestehen doch zu > 90 % aus Marge, und dann noch made in china, nö!
So, dass mußte mal sein.
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  #12  
Alt 12.08.2018, 16:01
worf666 worf666 ist offline
 
Registriert seit: 23.11.2016
Beiträge: 517
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"Geldmacherei vom Feinsten"

Kennst du die Geschäftsberichte der Firmen?
Warum gehen so viele Hififirmen pleite, wenn sie doch so Abzocker mit so großen Margen sind?
Bedenken wir auch, dass die Mitarbeiter auch alle krankenversichert sein sollen (besonders bei kleinen Firmen teuer).
Ich freue mich über mutige Unternehmer, eine großartige Zeit für Kopfhörerenthusiasten, und gönne Fang auch etwas Gewinn, schließlich war er auch mutig. Im Gegensatz zu den meisten.
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  #13  
Alt 12.08.2018, 17:55
Provisorium Provisorium ist offline
 
Registriert seit: 16.06.2015
Beiträge: 280
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Zitat:
Zitat von worf666 Beitrag anzeigen
Ich finde dieses Vorgehen fair, der Preis könnte niedriger sein (bei Abyss 1500 $, bei Hifiman 650 $). Aber das ist mir lieber als wie Stax es macht oder Focal: Da hat man dann einfach Pech, wenn man die falsche Seriennummer gekauft hat.
Grundsätzlich gebe ich dir da recht, ich finde das auch nicht toll wie Stax das macht, aber bei Hifiman kannst du genauso Pech haben und die falsche Version kaufen.

Wie fühlt sich jetzt wohl ein früher Käufer des V1, der den vollen Preis gezahlt hat und bei einem Testhören feststellt, dass ihm V3 viel besser gefällt? Gleiches Problem wie beim SR-007, wenn man S/N SZ73xxx, statt S/N 70xxx gekauft hat. Nur ist der Stax trotzdem preisstabiler. Hifiman gibt dem Käufer einfach nicht das Gefühl etwas Besonderes gekauft zu haben. Und sowas kann auch wichtig sein.

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  #14  
Alt 13.08.2018, 10:59
Schlappen Schlappen ist offline
 
Registriert seit: 04.08.2018
Beiträge: 253
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Zitat:
Zitat von crafft Beitrag anzeigen
Mir schon sehr lange ein Rätsel weshalb es die Hersteller nich hinbekommen, ein fertiges Produkt auf den Markt zu bringen, Geldmacherei vom Feinsten.
Sehr guter Einwand und der Verdacht liegt wirklich nahe, dass KH-Hersteller wie Hifiman vielleicht nur 50% ihres gesamten Hirnschmalzes in den Bau eines neuen Modells stecken.
Obwohl sie durchaus auch 100% geben könnten, und zwar nach dem "derzeitigen Wissensstand". Für einen Preis von 3500 Euro kann man das doch erwarten, oder.?
Allerdings wäre das Produkt ja dann bereits "perfekt" oder auch "ausgereift" und es gäbe keine Luft mehr nach oben.
Schlecht fürs Geschäft.
Denn wie soll man dann dem Kunden in den nächsten Jahren noch die V2, V3, V4.... Versionen schmackhaft machen.?

Ein kleines Beispiel, welches auch schon angesprochen wurde. Da nimmt man hellbraunes Rauleder (!!) fürs Kopfband, obwohl man eigentlich wissen müsste, dass sowas schnell fettig und fleckig wird beim täglichen Kontakt mit Haaren und (fettigen) Fingern.
Und sich überdies sehr schlecht reinigen lässt.

Erst die V3 Version kriegt dann (welch Zufall) schwarzes Glattleder.
Als hätte man das nicht schon vorher wissen können/müssen.
Hätte man sich mal bei AKG erkundigen sollen, aus welchem Leder man gute Kopfbänder macht.

Und warum kriegt die V2 Version plötzlich neue Kabel.
Und warum werden dann plötzlich die Cups dünner, um Gewicht zu sparen.?
Und warum merkt man erst bei der V2 Version, dass die Kopfband-Verstellung auch für kleine Köpfe passen sollte.?

Der Kunde als "Versuchskaninchen", weil ich selber - aus wirtschaftlichen Gründen - zu wenig Vorbereitungs-/Entwicklungszeit in meine Produkte investiere.?
Wieviel Jahre hat AKG gebraucht, um den K812 auf den Markt zu bringen.?

Anstatt erst mal selbst bestimmte Dinge "zuende zu denken" und erst dann !! auf den Markt zu bringen, werden neue Dinge einfach ausprobiert (Stichwort Holzfurnier an den Cups), obwohl man gar nicht das nötige Know-How besitzt, so etwas praktikabel und langzeittauglich zu fertigen.
Erst nach und nach kriegt man Probleme wie ausgefranzte Kanten, sich lösendes Furnier, usw. in den Griff.

Wie gesagt, wir reden hier über Kopfhörer, die 3000,- Euro und mehr kosten.
Da erwarte ich ein in jeder Hinsicht ausgereiftes Produkt.

Geändert von Schlappen (13.08.2018 um 11:08 Uhr).
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  #15  
Alt 13.08.2018, 11:04
crafft crafft ist offline
 
Registriert seit: 15.10.2014
Beiträge: 55
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Zitat:
Zitat von Schlappen Beitrag anzeigen
Sehr guter Einwand und der Verdacht liegt wirklich nahe, dass KH-Hersteller wie Hifiman vielleicht nur 50% ihres gesamten Hirnschmalzes in den Bau eines neuen Modells stecken.
Obwohl sie durchaus auch 100% geben könnten, und zwar nach dem "derzeitigen Wissensstand". Für einen Preis von 3500 Euro kann man das doch erwarten, oder.?
Allerdings wäre das Produkt ja dann bereits "perfekt" oder auch "ausgereift" und es gäbe keine Luft mehr nach oben.
Schlecht fürs Geschäft.
Denn wie soll man dann dem Kunden in den nächsten Jahren noch die V1, V2, V3.... Versionen schmackhaft machen.?

Ein kleines Beispiel, welches auch schon angesprochen wurde. Da nimmt man hellbraunes Rauleder (!!) fürs Kopfband, obwohl man eigentlich wissen müsste, dass sowas schnell fettig und fleckig wird beim täglichen Kontakt mit Haaren und (fettigen) Fingern.
Und sich überdies sehr schlecht reinigen lässt.

Erst die V3 Version kriegt dann (welch Zufall) schwarzes Glattleder.
Als hätte man das nicht schon vorher wissen können/müssen.
Hätte man sich mal bei AKG erkundigen sollen, aus welchem Leder man gute Kopfbänder macht.

Und warum kriegt die V2 Version plötzlich neue Kabel.
Und warum werden dann plötzlich die Cups dünner, um Gewicht zu sparen.?
Und warum merkt man erst bei der V2 Version, dass die Kopfband-Verstellung auch für kleine Köpfe passen sollte.?

Anstatt erst mal selbst bestimmte Dinge "zuende zu denken" und erst dann !! auf den Markt zu bringen, werden neue Dinge einfach ausprobiert (Stichwort Holzfurnier an den Cups), obwohl man gar nicht das nötige Know-How besitzt, so etwas praktikabel und langzeittauglich zu fertigen.
Erst nach und nach kriegt man Probleme wie ausgefranzte Kanten, sich lösendes Furnier, usw. in den Griff.

Wie gesagt, wir reden hier über Kopfhörer, die 3000,- Euro und mehr kosten.
Da erwarte ich ein in jeder Hinsicht ausgereiftes Produkt.


Alles Bananenprodukte, reifen beim Kunden...
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