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Ungesichertes Audio-Wissen Hier versuchen wir, Wissen zu schaffen

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  #71  
Alt 23.11.2017, 15:50
mannitheear mannitheear ist offline
 
Registriert seit: 23.10.2011
Beiträge: 1.371
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Hallo Cay-Uwe,

der Verstärker ist sehr schön geworden!

LG
Manfred
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  #72  
Alt 23.11.2017, 17:35
Cello_perfekt Cello_perfekt ist offline
his masters voice
 
Registriert seit: 21.07.2016
Beiträge: 116
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Da schieße ich mich gerne an, denn das finde ich auch. Mit einem technischen Verstand wie ich ihn habe, kann ich die Verstärker im Grunde nur auswählen und betreiben. Ganz großen Respekt für die Techniker unter uns, die so etwas bauen oder auch modifizieren können.
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  #73  
Alt 23.11.2017, 18:05
mr.dave mr.dave ist offline
 
Registriert seit: 15.01.2009
Beiträge: 522
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Zitat:
Zitat von Revolutioner Beitrag anzeigen
Hallo Cai-Uwe,

ja, sehr schöner Bericht, deutlich wird allerdings auch was von Chinakrachern zu halten ist, wenn man nicht über Dein technisches Talent verfügt...

Was mich noch mehr interessieren würde ist, ob Dein Tubeguru 211SE nun dauerhaft arbeitslos bleibt, weil Dir der Klang des Chinakrachers besser gefällt. Ich mag`s ja kaum glauben...

Grüüüße aus Hannover

Frank
Ach ja, die alte Leier von den "Chinakrachern". Wer 200 Euro für einen Röhrenverstärker zahlt, kriegt schlichtweg genau das, wofür er bezahlt. Ich habe mir kürzlich zur Überbrückung (wie ich dachte) einen Denafrips Ares R2R DAC gekauft (für umgerechnet ca. 500 EUR). Das ist ein echter Chinakracher. Nämlich ein echter (Überraschungs-) Hammer. Den Scheiss, den die Chinesen für die geizgeilen Europäer bauen (und damit gut verdienen), benutzt hier kein Schwein... Dafür gibt es allerortnes Topqualität für vergleichsweise Witzpreise.

Chinakracher.

Ein Land das bei vollem Strassenbetrieb in einer Großstadt (mit nur minimalen Einschränkungen des Strassenverkehrs) ein komplettes U-Bahnnetz (deutlich größer - und schneller - als das in Berlin) in unter 2 Jahren baut, dass zudem mit der Präzision des Laufwerkes einer Schweizer Qualitätsuhr funktioniert und rund um die Uhr blitzt, dass man von jeder Stelle beruhigt essen könnte, hat den Korruptionshaufen EU längstens abgehängt und schaut auch kaum zurück....

Viele Grüße aus China!
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  #74  
Alt 23.11.2017, 18:16
cay-uwe cay-uwe ist offline
Sonus Natura
 
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 2.574
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Mr. Dave,

für das Geld habe ich auch nicht mehr erwartet. Allerdings war das Problem ein Anderes, dass keine der Arbeitspunkte gestimmt haben, der ganze Verstärker falsch dimensioniert war und oben drauf einige Sicherheitsmängel aufwies, zu dem gestern noch weitere kamen.

Ich beschwere mich nicht, aber wenn so etwas hier in Verkehr gebracht wird ist das schon beängstigend.

Ich bin jetzt sehr zufrieden und seit dem der Verstärker sein neues Gewand hat spielt er irgendwie nochmal besser
__________________
Happy listening, Cay-Uwe

http://www.sonus-natura.com/
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  #75  
Alt 23.11.2017, 18:29
Andi Andi ist offline
 
Registriert seit: 21.03.2013
Beiträge: 899
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Moin Cay-Uwe,

eigentlich ist doch nun von dem Ursprungsgerät nichts mehr erhalten, also hättest Du den doch gleich vom Anfang bis zum Ende selbst bauen können oder täusche ich mich?

Ansonsten, ganz große Hochachtung vor Deiner Leistung und der sehr ausführlichen Beschreibung (ich könnte trotzdem keinen bauen) mit interessanten Informationen.

VG Andi
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  #76  
Alt 23.11.2017, 18:50
cay-uwe cay-uwe ist offline
Sonus Natura
 
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 2.574
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Andi,

ursprünglich ging es mir nur darum schnell an einen Verstärker zu kommen, der mir typisches Verhalten von SE Amps ohne Rückkopplung aufzeigen sollte. Der Anspruch einen Verstärker selber zu bauen hatte ich garnicht, ich habe bereits einen sehr guten Tubeguru 211 SE, allerdings mit Rückkopplung und somit war er für meine Zwecke nicht geeignet.

Beim "Chinakracher" sollte das laut Beschreibung keine Rückkopplung geben, aber ich stelle fest, dass dem nicht so war. Obendrauf war sie nicht richtig dimensioniert, wie so manch andere Sachen, die ich bereits beschrieben habe.

Und so nahm dann alles seinen Lauf ...
__________________
Happy listening, Cay-Uwe

http://www.sonus-natura.com/

Geändert von cay-uwe (23.11.2017 um 19:21 Uhr).
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  #77  
Alt 23.11.2017, 19:00
Andi Andi ist offline
 
Registriert seit: 21.03.2013
Beiträge: 899
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Moin Cay-Uwe,

das Du am Anfang andere Ideen / Intentionen hattest, ist schon klar, sonst hättest Du das ganz sicher auch anders angefangen.

VG Andi
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  #78  
Alt 26.11.2017, 09:13
cay-uwe cay-uwe ist offline
Sonus Natura
 
Registriert seit: 03.12.2008
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Diese Woche ist ein guter Freund von mir vorbeigekommen, denn er wollte sich meine neuen Lautsprecher, die Sonus Natura "Con Fuego" anhören und als Röhrenfan wollte er mal sehen was ich da so alles getrieben habe.



Er war sehr begeistert von den Gehörten und fand es sehr überraschend wie gut mein "German Chinakracher" die "Con Fuego" unter Kontrolle hatten, vor allen Dingen im Bass, wohlwissend dass der SE Amp keine Rückkopplung besitzt.

Eine Rückkopplung bedeutet nämlich nicht nur, dass der Frequenzgang, Klirr, etc. idealisiert wird, sondern bedeutet auch, dass der Ausgangswiderstand verringert wird und somit der Dämpfungsfaktor steigt und das bedeutet auch eine bessere Kontrolle der angeschlossenen Lautsprecher.

Ohne Rückkopplung kann der Ausgangswiederstand bei einen Röhrenverstärker mehrere Ohm betragen und das hat wie schon besprochen Einfluß auf die Ausgangsspannung und den Frequnzgang des Lautsprechers.

Zur Erinnerung dies ist das Verhalten vom SE Amp an der YAMAHA NS-1000M.


Deutlich zu sehen ist, wie sie die Ausgangsspannung der Impedanz anpasst ( roten Kurve oben ) und vom ideal ( blaue Kurve ) abweicht.

Dieses Verhalten spiegelt sich auch im Dämpfungsfaktor wieder, der nichts anderes ist als das Verhältnis Lastwiderstand / Innenwiderstand = DF. So bedeutet zum Beispiel ein Dämpfungsfaktor von 10 auf 8 Ohm bezogen, dass der Innenwiderstand des Verstärkers 8 Ohm / DF=10 = 0,8 Ohm beträgt.

In der Praxis gilt ein DF > 10 als gut. Bei SE Amps ohne Rückkopplung liegen typische Ausgangswiderstande bei ca. 3 - 4 Ohm. Im Falle des "German Chinakrachers" ist ca. 2,5 Ohm.

Betrachtet man die Impedanzgrafik der YAMAHA NS-1000M unterhalb von 200Hz, dann kann man sagen, dass der DF bis 100Hz ca. 2 beträgt ( 5 Ohm / 2,5 Ohm = DF = 2 ).

Unterhalb von 100Hz steigt jedoch die Impedanz. So beträgt sie bei 50Hz 15 Ohm womit sich der Dämpfungsfaktor auf 6 erhöht ( 15 Ohm / 2,5 Ohm = DF = 6 ). Bei 40 Hz besitzt der Lautsprecher eine Impedanz von 35 Ohm, gleichbedeutend mit einen DF = 14.

Man sieht der DF nimmt bedingt durch den Anstieg der Impedanz des Lautsprechers zu und kommt in Bereiche die praxisbezogen gut sind.

Bei Röhrenverstärker mit Ausgangsübertragern hat das aber noch weitere Einflüsse, nämlich auf den Klirr.

Wenn man sich das Klirrverhalten von Röhrenverstärker anschaut, insbesondere die ohne Rückkopplung, dann wird man sehen, dass zu tiefen Frequenzen bei gleichbleibender Last, z.B. 8 Ohm, der Klirr ansteigt. Auch typisch ist, dass der Klirr bei hohen Widerstand geringer ausfällt als bei niedrigen, wie folgende Messung aus der Stereophile.com zeigt:



Bei 1 Watt ( horizontale Skala, oder x-Achse ) beträgt der Klirr bei 16 Ohm Last ca. 2% ( unterste Kurve ) aber bei 2 Ohm fast 9%.

Nimmt die Impedanz zu, verringert sich der Klirr, sprich ein SE Amp ohne Rückkopplung profitiert nicht nur davon, dass typischerweise die Impedanz von dynamischen Lautsprechern im Bassbereich ansteigt und der DF höher wird sondern auch, dass der Klirr geringer ausfällt. Beides trägt subjektiv dazu bei, dass man wie es der gute Freund beschrieb, den Bass als gut kontrlliert wahrnimmt.
__________________
Happy listening, Cay-Uwe

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  #79  
Alt 15.01.2018, 07:49
cay-uwe cay-uwe ist offline
Sonus Natura
 
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Beiträge: 2.574
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Der "German Chinakracher" beschäftigt mich immer noch und ich habe weitere Optimierungen durchgeführt, aber auch nochmals ein paar Fehler gefunden.

Einer davon war ein defekter Koppelkondensator. Leider muss ich sagen, dass es sich um einen teuren MUNDORF handelte. Beim Überprüfen der Arbeitspunkte der Endröhren habe ich festgestellt, dass dieser Kondensator die Gleichspannung der Vorstufe nicht 100% abblockte, sein eigentlicher Zweck. Zum Glück habe ich bei mir ein großen Fundus an Kondensatoren und habe schnell Ersatz gefunden. Nichts desto trotz, ein Fehler den ich so noch nicht hatte ...

Wie ich beschrieb, habe ich die Arbeitspunkte nochmals überprüft und versucht weiter zu optimieren, denn wenn man eine Endstufe konzipiert, die ohne Rückkopplung arbeitet, muss man penibel die Bauteile selektieren und zusätzlich die Einsatzbedingungen der Komponenten noch genauer justieren als Verstärkern mit Rückkopplung.

Daher sind nur selektierte Röhren beim "German Chinakracher" zum Einsatz gekommen. Trotzdem, Abweichungen gibt es immer noch, was sich zum Beispiel im Frequenzgang zeigt, der nach meinen Einstellungen eine Kanalabweichung von ca. 0,7dB aufweiste. Das ist prinzipiell gesehen garnicht schlecht, aber eine Differenz von <0,5dB wäre erstrebenswert, da sie unter der theoretisch wahrnehmbaren Hörschwelle liegen würde.

Bei meinen Messungen zeigte sich, dass die Vorstufenröhre diese Bedingungen sehr gut erfüllt hat. Die Kanalabweichung liegt dort bei sagenhaften 0,04dB. Das ist für ein nicht rückgekoppeltes System hervorragend.

Das war bei den Endstufenröhren nicht so gut und beim Messen der eingestellten Arbeitspunkte stellte ich fest, dass diese etwas abweichten. Das ist insofern wichtig, da selbst kleine Unterschiede bei Röhren die Verstärkung ändern.

Daher entschied ich mich den BIAS für die Endstufenröhren individuell einzustellen, mit dem Ergebnis, dass ich eine Kanalabweichung von <0,2dB erreichen konnte, sprich beide Kanäle sind somit praktisch gleich, wie aus folgender Messung zu sehen ist.



Ich beschrieb an anderer Stelle, dass ich mich auch noch mit dem Netzteil beschäftigen wollte und bin zum Ergebnis gekommen, dass es an dieser Stelle kein großes Optimierungspotential gibt. Alle Bauteile sind vernüftig ausgelegt und verhalten sich nach ihren Spezifikationen.

Bei der Recherche der Netzbaubeiteile, was insbesondere die Gleichrichterröhre betrifft, habe ich festgestellt, dass die von mir eingesetzten Endstufenröhren ca. 50% höhere Maximalspannungen aushalten als die Originalröhre. Ich könnte mit höheren Versorgungsspannungen arbeiten, was auf dem Papier eine Verdopplung der Ausgangsleitung bedeuten könnte.

Mal sehen, eventuell mache ich das noch ...
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Happy listening, Cay-Uwe

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  #80  
Alt 17.01.2018, 07:20
cay-uwe cay-uwe ist offline
Sonus Natura
 
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Zitat:
Ich beschrieb an anderer Stelle, dass ich mich auch noch mit dem Netzteil beschäftigen wollte und bin zum Ergebnis gekommen, dass es an dieser Stelle kein großes Optimierungspotential gibt. Alle Bauteile sind vernüftig ausgelegt und verhalten sich nach ihren Spezifikationen.
Ich sollte es besser wissen und nicht so voreilige Aussagen machen

Vorgestern bin ich bei einen Kunden in Worms gewesen und deswegen kurz bei TAD ( Tube Amp Doctor ) vorbeigefahren und mir ein paar Teile gekauft um doch am Netzteil etwas zu ändern.

Mir ist aufgefallen, dass bei längeren Betrieb die Siebdrossel vom Netzteil sehr heiß wird und ich dachte mir, dass das eventuell daher kommt, dass sie nicht passend dimensioniert ist. Wie bei einem Kondensator sorgt die Siebdrossel dafür, dass die Welligkeiten in den Versorgungsspannungen verringert werden und somit Brummen und Störsignale unterdrückt werden.

Das Problem bei Siebdrossel im Netzteil von Röhrenverstärkern ist, dass sie ihren Wert je nach Strom der durch sie fliesst ändern. Vereinfacht kann man sagen, hoher Strom niedriger Wert, geringer Strom höhere Wert. Deswegen werden die Spezifikationen der Eigenschaften bei einen bestimmten Strom angegeben, z.B. 5H @ 100mA. Auch der Gleichstromwiderstand Rdc sollte angegeben werden.

Wenn ich auf die original eingebaute Siebdrossel geschaut habe, war ich doch etwas sekptisch ob das reicht, denn laut Schaltplan sollte sie 5H haben, aber aufgrund der Größe und des ermittelten Rdc, war ich mir dann doch sicher, dass das nicht ganz reicht.

Kurzer Hand habe ich entschieden, das Netzteil passend für den "German Chinakracher" zu optimieren. Dazu habe ich das Netzteil in einer Art "Dual Mono" aufgebaut, sprich jeder Kanal bekommt seine eigene Siebung, sprich Siebdrossel, Ladeelkos, etc.

Das hat den Vorteil, dass insbesondere die Siebdrossel mit geringeren Strom betrieben wird, womit sie im Bereich der Angaben arbeitet. Der geringere Strom bedeudet auch, dass die Verluste geringer pro Kanal auffallen. So zum Beispiel fällt die Verslustleistung auf 1/4 des vorherigen Zustandes, aber auch die Betriebsspannungen erhöhen sich etwas.

Da die neuen Siebdrosseln größer ausfallen - das bestätigt meine Vermutung, dass die Originaldrossel zu klein dimensioniert war - konnte ich sie nicht in das Gehäuse einbauen und habe sie wie man oft sieht auf die Montageplatte angebracht.



Die Siedrosseln sind wie man auf dem Bild sieht hinter den Endstufenröhren platziert.

All das ist zwar technisch für den Einen oder Anderen interessant, aber selbst ich war verblüfft was sich klanglich tat.

Zum Einen ist mir sofort aufgefallen, dass der Klang als "reiner" oder "sauberer" beschrieben werden kann. Das äußert sich dadurch, dass bei dynamischeren Passagen die Wiedergabe weniger kreischiger erscheint. Davon profitieren im Wesentlichen die Stimmen. So zum Beispiel erscheint mir bei meinem Teststück, "Cielito Lindo" von Maria Gomez, Ihre Stimme dynamischer, präsenter, jedoch weniger nervig als vorher.

Oder beim Stück von Yello "The Expert", das Remix aus der Stereoplay CD, sind die Beckenanschläge klarer herauszuhören und klingen zu dem etwas seidiger, weniger aufdringlich, einladender zum Hören könnte man sagen ...

Auch die räumliche Abbildung hat insbesondere an Tiefe gewonnen. Beim Musikstück "Russian Caravan" vom Silent Jazz Orchester werden die einzelnen Musiker und Klangeffekte in einen scheinbaren unendlich tiefen Raum platziert und zum Ende hin, meint man die Musiker Schritt für Schritt näher auf sich zukommen zu sehen, ein Effekt, der vorher nicht so ausgeprägt war.

Auch die Basswiedergabe hat an Präzision und Druck gewonnen. Das kenne ich bereits schon von Halbleiterendstufen, wo ich immer schon gesagt habe, dass das Netzteil das "A und O" ist. Genauso ist es bei den Röhren und wurde mir mit meinen Umbau nochmals verdeutlicht.

Zusammenfassend stelle ich im Moment fest, dass mit dieser Ausbaustufe, der Hörspaß mit dem "German Chinakracher", sehr, sehr nahe an dem kommt, was ich vom Tubeguru 211SE her kenne ...
__________________
Happy listening, Cay-Uwe

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Geändert von cay-uwe (17.01.2018 um 09:11 Uhr).
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