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Ungesichertes Audio-Wissen Hier versuchen wir, Wissen zu schaffen

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  #11  
Alt 16.03.2017, 00:36
HearTheTruth HearTheTruth ist gerade online
 
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Beiträge: 3.305
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Zitat:
Zitat von rook Beitrag anzeigen
Nein. (...................................)
Meine Frage war auch nicht richtig ernst gemeint ,kannst ruhig die Pünktchen in Worte verwandeln.
LG
Rolf
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  #12  
Alt 16.03.2017, 00:51
boxworld boxworld ist offline
 
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Beiträge: 4.748
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Zitat:
Zitat von rook Beitrag anzeigen
Nein. (...................................)
Genau, das Kabel macht den klang
__________________
Windspiel-Audio
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  #13  
Alt 16.03.2017, 00:59
HearTheTruth HearTheTruth ist gerade online
 
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Zitat:
Zitat von boxworld Beitrag anzeigen
Genau, das Kabel macht den klang
Warum ich da auch noch nicht selbst drauf gekommen bin
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  #14  
Alt 16.03.2017, 01:03
wolf wolf ist offline
 
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Beiträge: 219
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@Hear the Truth:

Das ist kein Hexenwerk. Mittlerweile ist man auf Softwareseite so gut aufgestellt das man mit extrem wenig Aufwand eine Bitperfecte Wiederhabe erreichen kann, zudem das NAS, externe HD und Streamingdienste per Handstreich einbinden kann und mit jedem Android oder iOS Gerät eine super FB zur Hand hat.

Da die Daten am Ausgang BitPfercet zur Verfügung gestellt werden ist man mit einem günstigen Notebook schon gut aufgestellt.

Ich stelle mir aber weiterhin die Frage ob es nochmal einen positiven Unterschied gibt wenn ich die Daten direkt vom MacBook auf den Wandler sende, oder erst wieder übers Netzwerk auf einen Endpunkt (dieser kann ein Streamer sein, oder ein Streamer + DA Wandler oder sogar Strammer + DA Wandler + VV - alles jeweils in einem Gerät).
Handelt es sich nur um einen Strammer mit zb USB Ausgang ist die Frage lediglich, ob der Digitalausgang besser ist als der vom zb MacBook direkt.
Ansonsten steht und fällt die Qualität mit dem im Endpunkt verbauten DA Wandler.

Daher komme ich nicht umhin das einmal für mich selbst auszuprobieren.
Ein Auralic mini ist auf dem Weg zu mir inkl "besserem" Netzteil.
Den werde ich stationär am Stax nutzen, oder im Heimkino, je nach dem.
Aber das ist eigentlich der falsche Thread...
__________________
Ton: Neumann KH420 (3), KH120 (4), Subwoofer (4)
Bild: JVC X 7000, Lumagen Radiance Pro (19pt Cube Calibration via Lightspace, Calman)
KH: STAX 009, Audeze LCD Classic, STAX 353x, Alpha Centauri High-Amp, Chord Hugo 2, Etymotic SR
Quellen: Roon, Auralic Altair, Auralic Aries mini - ansonsten wechselnd
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  #15  
Alt 16.03.2017, 02:24
HearTheTruth HearTheTruth ist gerade online
 
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Beiträge: 3.305
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Der thread ist schon ok, die Thematik war eh nicht so ernst von mir gemeint,aber die sich jetzt Entwickelnde ist hochinteressant!

Zitat:
Handelt es sich nur um einen Strammer mit zb USB Ausgang ist die Frage lediglich, ob der Digitalausgang besser ist als der vom zb MacBook direkt.
Ansonsten steht und fällt die Qualität mit dem im Endpunkt verbauten DA Wandler.
Also ich kann mir jetzt nicht vorstellen, daß es einen großen Unterschied macht, ob ein USB Ausgang mehr klangliche Ausbeute bringt als der Ausgang aus einem MacBook! Da wirst Du um einen persönlichen Test nicht umhin kommen.
Was den DA Wandler anbelangt,wird da auch mehr Wind drum gemacht als notwendig...daß muss jeder für sich selbst entscheiden.Ich habe z.B. einen Wandler mit 4 Einstellungen,die den Klang des Dac`s beeinflussen können sollten.Einen aktuellen DAC von Rega,der beim Händler in den höchsten Tönen gelobt und mir empfohlen wurde.Ich habe die Erfahrung gemacht, daß ein vernünftiger DAC in einer Kette schon wichtig ist,aber
muss man da nicht tausende von EUR. investieren,wie man einem glauben machen will.
Was mich eher interessiert, ob dieses Roon jetzt den klanglichen Durchbruch bringt, ich habe in Deiner Signatur gelesen,das Du es implimentiert hast?
LG
Rolf
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  #16  
Alt 16.03.2017, 12:16
wolf wolf ist offline
 
Registriert seit: 27.01.2010
Beiträge: 219
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Ja, bei mir läuft Roon, aber in einer sehr kompakten Form, wie oben beschrieben, alle 3 Bestandteile zusammengefasst auf einem MacBook.

Roon propagiert die Aufteilung in mehrere Bestandteile - und ich kenne kein System dass out of the Box so einfach und flexibel ist. Zusammen mit den unterstützen PartnerProdukten hat man unheimlich viele Möglichkeiten zu experimentieren. Es gibt hier im Forum auch viele interessante "Zusammenstellungen".
Ich betrachte meine AllinOne Lösung mit dem MacBook quasi als Start um von hier aus zu experimentieren - mit der "Verteilung" der Roon Bestandteile auf mehrere Komponenten.

Ursprünglich ging es mir bei Roon primär darum, endlich eine komfortable Lösung zu haben, die meine umfangreiche Musiksammlung auf der NAS und meine Streamingdienste sinnvoll zusammenführt.
Das macht Roon sehr, sehr gut, zudem wird die Sammlung quasi auch redaktionell begleitet und man erhält viele Empfehlungen und Querverweise um zb tiefer in Genres einzutauchen und hat durch die Streaming Integration auch gleich Zugriff auf die Empfehlungen. Eine Spielwiese ohne Ende, sag ich Dir...

Trotz aller Begeisterung für Roon, schaue ich trotzdem, was es sonst noch auf dem Markt gibt, bald (morgen?!)kommt ein Auralic den ich testen will, Auralic hat auch eine gute Software (ursprünglich von Linn). Ich habe aber nur den "mini" bestellt, die größeren Auralic unterstützen dann sogar wieder Roon und können als Endpunkt fungieren.

Beim DA Wandler bin ich bei Dir, Wahnsinnsunterschiede macht er nicht, aber manchmal sind es ja auch die Kleinigkeiten die uns begeistern...

Und ich muss gestehen, ich höre seit gestern ganz fantastisch Musik mit den InEar ProPhile 8 direkt an der Klinke von MacBook und diversen anderen Apple Produkten. Ich habe schon bisschen sparsam dreingeschaut dass das auch ohne Chord Mojo so gut geht...
__________________
Ton: Neumann KH420 (3), KH120 (4), Subwoofer (4)
Bild: JVC X 7000, Lumagen Radiance Pro (19pt Cube Calibration via Lightspace, Calman)
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Quellen: Roon, Auralic Altair, Auralic Aries mini - ansonsten wechselnd
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  #17  
Alt 16.03.2017, 12:35
wolf wolf ist offline
 
Registriert seit: 27.01.2010
Beiträge: 219
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Zitat:
Zitat von HearTheTruth Beitrag anzeigen
D
Was mich eher interessiert, ob dieses Roon jetzt den klanglichen Durchbruch bringt
Sorry, ganz vergessen darauf einzugehen!

Ich sage es einmal so, Du spielst Roon auf den Rechner, und mit ein paar wenigen Klicks hast Du ein "Bitperfect" System, welches auch sehr genaue Infos gibt was in der Wiedergabekette gerade passiert.
Dazu die Möglichkeit mit Version 1.3 Crossfeed (sehr flexibel konfigurierbar), Upsampling (bis hin zu DSD), und einen PEQ zu nutzen.
Plus alle schon erwähnten Vorteile, machen Roon derzeit zu meinem Favoriten.
Ich habe auch noch einen WIN Laptop (zum Kalibrieren von Projektoren und TV und zum messen mit REW) und da macht mich das ganze System verrückt - aber das System ist fast ausschließlich nur zum Kalibrieren da...

In einem Satz zusammengefasst:
Dass ich mir keinen Kopf mehr machen muss, dass die Daten bestmöglich von der NAS oder Streming zum Wandler kommen, alleine das ist mir schon was wert.

Hier noch ein Beispiel der oben erwähnten Darstellung: Wiedergabekette inkl UpSampinlg in DSD und Ausabe direkt an DA Wandler.

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  #18  
Alt 16.03.2017, 18:12
Inexxon Inexxon ist offline
 
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Zitat:
Zitat von wolf Beitrag anzeigen
Ich stelle mir aber weiterhin die Frage ob es nochmal einen positiven Unterschied gibt wenn ich die Daten direkt vom MacBook auf den Wandler sende, oder erst wieder übers Netzwerk auf einen Endpunkt (dieser kann ein Streamer sein, oder ein Streamer + DA Wandler oder sogar Strammer + DA Wandler + VV - alles jeweils in einem Gerät).
Handelt es sich nur um einen Strammer mit zb USB Ausgang ist die Frage lediglich, ob der Digitalausgang besser ist als der vom zb MacBook direkt.
Ansonsten steht und fällt die Qualität mit dem im Endpunkt verbauten DA Wandler.
Ich hatte schon einige Roon Infrastrukturen ausprobiert und bin aktuell bei Roon Server inkl. Musikfiles direkt auf einer QNAP NAS (Datenbank auf USB Flash Speicher) und als Roon Endpunkt (Bridge) SOTM sms-200 gelandet.

Ich hatte auch Roon Server auf einen optimierten Apple MacMini mit SSD laufen der gleichzeitig als Ausgabegerät (Bridge) aggierte, allerdings war dies klanglich leider nicht so gut und es fehlte vor allem an räumlicher Tiefe. Desweiteren hatte ich auch diverse Roon Endpunkte wie Raspberry Pi, Cubox-i, Sonore MicroRendu und Auralic Aries sowie den MacMini getestet, hier kann ich neben dem SOTM sms-200 nur den Aries und den Sonore empfehlen. Eine stabilisierte Stromversorgung mit Linearnetzteilen oder zumindest der Einsatz der IFi iPower Schaltnetzteile der Endpunkte versteht sich von selbst.

Man muss etwas mit den Infrastrukturen probieren, wichtige Punkte sind für mich nach der bisher gemachten Erfahrung:

1. physische Trennung zwischen Roon Server und Endpunkt/-en (Bridge)
2. Qualität des Roon Endpunktes (Clock, Minimalhard- und Software)
3. Einsatz eines Reclockers mit galvanischer Isolation der USB Schnittstelle zum D/A Wandler (mittlerweile für mich unabdingbar)
4. wenn möglich physische Trennung des Netzwerkes der Roonkomponenten vom restlichen Heimnetzwerk (zur Not auch logisch über z.B. VLAN´s, Virtual Switches etc.)

Außerdem konnte ich für mich ebenfalls beobachten das SSD´s als Speichermedium für die Musikfiles offensichtlich weniger HF produzieren und daher wenn möglich zu bevorzugen sind, Nachteil leider "noch" sehr teuer bei großen Speichervolumen.
__________________
Viele Grüße!

Sören


Stax Neu- und Gebrauchtgeräte / Zubehör / Verstärkersysteme / Wartung und Service / Gutachten

Geändert von Inexxon (16.03.2017 um 18:39 Uhr).
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  #19  
Alt 16.03.2017, 19:01
wolf wolf ist offline
 
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Hallo Sören,

sehr interessant.
Wieviel Power hat denn Deine QNap? i3 oder i5?
Sollte ich den Core auslagern (Synolgy oder Nuc ist noch offen) dann möchte gerne genügend Power haben um nicht auf Upsampling usw verzichten zu müssen.
Und ich gehe davon aus das es im Core passiert.
Da ist meine derzeitige Synology leider zu schwach, und es läuft noch die Heimautomation inkl Videoüberwachungskameras drauf - diese wird aber alsbald ausgelagert, FHEM ist bereits fertig programmiert und auf den RasPi.
Trotzdem habe ich erfahren wie schnell man mit dem NAS an die Grenzen kommt, wenn man schwachbrüstig unterwegs ist...


Die Sound of Music Endpunkt kannte ich noch gar nicht, interessant!
Evtl probiere ich diesen dann aus wenn der Hugo2 da ist.

Zitat:
3. Einsatz eines Reclockers mit galvanischer Isolation der USB Schnittstelle zum D/A Wandler (mittlerweile für mich unabdingbar)
Welchen setzt Du ein?
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  #20  
Alt 16.03.2017, 19:22
Inexxon Inexxon ist offline
 
Registriert seit: 20.10.2012
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Zitat:
Zitat von wolf Beitrag anzeigen
Hallo Sören,

sehr interessant.
Wieviel Power hat denn Deine QNap? i3 oder i5?
Sollte ich den Core auslagern (Synolgy oder Nuc ist noch offen) dann möchte gerne genügend Power haben um nicht auf Upsampling usw verzichten zu müssen.
Und ich gehe davon aus das es im Core passiert.
Da ist meine derzeitige Synology leider zu schwach, und es läuft noch die Heimautomation inkl Videoüberwachungskameras drauf - diese wird aber alsbald ausgelagert, FHEM ist bereits fertig programmiert und auf den RasPi.
Trotzdem habe ich erfahren wie schnell man mit dem NAS an die Grenzen kommt, wenn man schwachbrüstig unterwegs ist...
Mit den neuen Funktionen in Roon 1.3 würde ich derzeit auch eher zu einem Intel NUC (Evtl. mit Minimallinux) mit kleiner SSD als Roon Server und die Files auf irgendeiner NAS tendieren, ist vielleicht sogar gesamt günstiger als eine einzige potente NAS. Die NAS könnte hier ein Nadelohr werden vor allem wenn das Upsampling bis zu DSD genutzt wird.

Zitat:
Zitat von wolf Beitrag anzeigen
Welchen setzt Du ein?
Aktuell einen Mutec MC-3+ USB, ein Preis-Leistungtip wäre aber noch der Chinakracher Singxer SU-1. Außerdem gibt es noch die hervorragende Audiobyte Hydra-Z oder den AFI USB.
__________________
Viele Grüße!

Sören


Stax Neu- und Gebrauchtgeräte / Zubehör / Verstärkersysteme / Wartung und Service / Gutachten

Geändert von Inexxon (16.03.2017 um 19:26 Uhr).
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