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KH - Kopfhörerverstärker Alles zu mobilen & stationären Kopfhörerverstärkern

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  #11  
Alt 30.03.2018, 18:56
Maexi79 Maexi79 ist offline
 
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Ich denke du wirst das Osterwochenende einiges neu entdecken
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  #12  
Alt 30.03.2018, 19:13
FritzS FritzS ist offline
 
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Das „fürchte“ ich auch.
Jetzt läuft CD 2 von „The Wall“ ... „Vera“, „Bring the Boys Back Home“, „Comfortably Numb“ (klopf, klopf auf Holztor).

Corda bringt manche Details um einen „Tick“ klarer, prägnanter!

Und die oft beschworenen K812 „ssss“ sind kein Problem! Mehr seidiger, eine Folge der -ff Technologie?
Am Frequenzgang lieg es sicherlich nicht! Der ist beim Corda im Hörbereich sicherlich gerade wie ein Lineal.
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Fritz
KH: AKG K812, K872 (new), K712, Q701, K701, K501, K550, K271 MKII, Denon AH-D7000 / HA: "Green" SOLO, WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, Philips CD650 mod. / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Graham Slee "Green" Reflex / Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44
Gäste: AKG K1000, K702, Beyer T90, MYSPHERE 3.2

Geändert von FritzS (30.03.2018 um 19:17 Uhr).
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  #13  
Alt 30.03.2018, 19:58
scott scott ist offline
 
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Beiträge: 386
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Zitat:
Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
Das „fürchte“ ich auch.
Corda bringt manche Details um einen „Tick“ klarer, prägnanter!

Und die oft beschworenen K812 „ssss“ sind kein Problem!?
Vielleicht gibt es neben dem Corda Classic und Corda Jazz nun auch noch den Corda Mesh???
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  #14  
Alt 30.03.2018, 23:07
Janus525 Janus525 ist gerade online
 
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Beiträge: 2.096
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Zitat:
Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
Und die oft beschworenen K812 „ssss“ sind kein Problem! Mehr seidiger, eine Folge der -ff Technologie?
Ich denke nicht, dass es ausschließlich an einer ganz bestimmten Technologie liegt. Wäre das so, dann müsste mein K812 am (zugegebener Maßen extrem überarbeiteten) AE1 Plus ja auch irgendwelche Probleme mit scharfen S-Lauten haben. Hat er aber nicht, die Frequenzbereiche sind absolut sauber und klar, und meine Vermutungen gehen in eine etwas andere Richtung:

Frage: Kann es sein, dass die extrem niedrige Impedanz (36 Ohm) den Hörer zwar prinzipiell irgendwo geeignet macht, selbst an schwachbrüstiger, dank Batteriebetrieb sicher nicht besonders stromlieferfähiger Elektronik angeschlossen zu werden, er tatsächlich aber auf potente Netzteile mit ausreichendem Schub und tendenziell hoher Stromlieferfähigkeit der jeweiligen KHV angewiesen ist um wirklich erstklassig zu performen...? Ich weiß das noch nicht, da der Test mit den kleinen KHV (Lehmann Audio Rhinelander, AUNE X1s) mit Steckernetzteilen ja noch aussteht. Hat das schon mal jemand 1:1 gegeneinander verglichen...?

Erfahrungsberichte dieser Art machen (zumindest mich) sehr nachdenklich und weisen in eine ganz bestimmte Richtung. Mir erscheint das logisch und durchaus nachvollziehbar.

Zitat:
Zitat von music is my escape Beitrag anzeigen
...und zwar seitdem ich ein anderes Zuspielkabel verwende und ein wenig mit der Stromversorgung experimentiere. Besonders letzteres verhilft dem Quickstep, der eigentlich als portabler Khv konzipiert ist, zusätzlich aber auch von Haus aus über eine Einspeisemöglichkeit von 6-15V verfügt, zu regelrechten Höhenflügen und ich bin unglaublich beeindruckt, was aus diesem kleinen Kerlchen damit alles rauszuholen ist. Ähnlich wie der ebenfalls simpel aufgebaute NAIM Headline scheint auch beim Corda Quickstep das wahre Potential erst mit einer angemessenen externen Stromversorgung abgerufen zu werden. Dann hat man einen KHV, der sich bspw. vor meinem Phonitor E nicht zu verstecken braucht und mit kristallklarem Klang, superseparierter Bühne und knackigem, definierten Bass beeindruckt. Grüße, Thomas

Viele Grüße: Janus...
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Geändert von Janus525 (30.03.2018 um 23:15 Uhr).
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  #15  
Alt 30.03.2018, 23:43
Maexi79 Maexi79 ist offline
 
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Ich glaube das du da vielleicht nicht so empfindlich reagierst als bspw. ich oder jemand anders der auch die Probleme hat.
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  #16  
Alt 30.03.2018, 23:56
Janus525 Janus525 ist gerade online
 
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Das wäre durchaus denkbar. Theoretisch. Aber warum haben mich dann die kleinen Unsauberkeiten so sehr gestört, die das Beipack-Kabel des K812pro verursacht hat und - jederzeit reproduzierbar - immer noch verursacht...? Eines von beidem kann ja nur zutreffen: Ich reagiere überempfindlich..., oder ich reagiere nicht so empfindlich. Bislang bin ich noch immer der Überzeugung, dass ich gerade im Mittel- / Hochtonbereich überempfindlich auf minimale Unsauberkeiten und Verzerrungen reagiere, vermutlich mehr als andere, die den (für mich) offensichtlichen Makel des AKG-Kabels scheinbar nicht einmal bemerken.

Hmmm..., keine Ahnung woran das liegt. Vielleicht doch an den Zuspielern (Stationäres CD-Laufwerk, stationärer Wandler, stationärer KHV, stets vor dem Hören entmagnetisierte Anlage, kein Streaming)..., oder einfach nur daran dass mein Hörer das nicht macht was anderen Exemplaren unterstellt wird, Stichwort Serienstreuung...? Ich weiß es wirklich nicht.
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Geändert von Janus525 (31.03.2018 um 00:04 Uhr).
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  #17  
Alt 31.03.2018, 01:09
ninioskl ninioskl ist offline
 
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Hallo,
36 Ohm ist schon für viele KH Treiberstufen eine niedrige Impedance.

Da ergeben sich Dämpfungsfaktoren im einstelligen Bereich - und falls da noch ein 10 oder 20 Ohm Widerstand in Reihe vor der Buchse mitspielt ...oder Ähnliches, wirds dann ganz arg.

Mit einem "richtigem" KH Verstärker sollte es eher keine Probleme geben.
Und wer steckt schon solch einen KH in den Ausgang seines CD Players?
Aber:
"...ein im Hochtonbereich nachlassender Dämpfungsfaktor" - diese Aussage habe ich oft gesehen...bei Verstärkertests

Wie klingt ein im Hochton nachlassender bzw. zu niedriger Dämpfungsfaktor und woher rührt er?

Der AKG ist für KH Verhältnisse niederohmig - es fliest mehr Strom.
Dazu das Werkskabel...

Grüße Frank

Geändert von ninioskl (31.03.2018 um 01:50 Uhr).
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  #18  
Alt 31.03.2018, 08:37
Janus525 Janus525 ist gerade online
 
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Zitat:
Zitat von ninioskl Beitrag anzeigen
Hallo,
36 Ohm ist schon für viele KH Treiberstufen eine niedrige Impedance. Da ergeben sich Dämpfungsfaktoren im einstelligen Bereich...()...Wie klingt ein im Hochton nachlassender bzw. zu niedriger Dämpfungsfaktor und woher rührt er? Der AKG ist für KH Verhältnisse niederohmig - es fliest mehr Strom. Dazu das Werkskabel... Grüße Frank
Morgen Frank,

da kommt so einiges zusammen. Wie sich das auf den Klang auswirkt weiß ich aus eigener Erfahrung nicht, habe aber eine Vermutung. Das was Thomas hier andeutet könnte tatsächlich ein Anhaltspunkt dafür sein, warum z.B. der K812 bei einigen nicht neutral und ausgewogen klingt. Die kleinen integrierten, batteriebetriebenen "Verstärker" in mobilen Geräten liefern zwar ausreichende Spannung, damit der niederohmige Kopfhörer laut genug spielt. Werden allerdings hohe Ströme abverlangt können sie möglicherweise nicht angemessen liefern..., und das hat natürlich Konsequenzen für den Klang. Vielleicht haben einige Hersteller sogar Strombegrenzungen eingebaut, damit die kleinen Akkus nicht blitzschnell wieder leer sind.

Zitat:
Zitat von music is my escape Beitrag anzeigen
Zu den von Dir genannten Meier-Modellen habe ich leider keine eigenen Erfahrungen, besitze jedoch seit einer ganzen Weilen einen kleinen Corda Quickstep, mit dem ich längere Zeit im wahrsten Wortsinn nicht warm geworden bin.

Das hat sich in den letzten Monaten radikal geändert, und zwar seitdem ich ein anderes Zuspielkabel verwende und ein wenig mit der Stromversorgung experimentiere. Besonders letzteres verhilft dem Quickstep, der eigentlich als portabler Khv konzipiert ist, zusätzlich aber auch von Haus aus über eine Einspeisemöglichkeit von 6-15V verfügt, zu regelrechten Höhenflügen und ich bin unglaublich beeindruckt, was aus diesem kleinen Kerlchen damit alles rauszuholen ist.

Ähnlich wie der ebenfalls simpel aufgebaute NAIM Headline scheint auch beim Corda Quickstep das wahre Potential erst mit einer angemessenen externen Stromversorgung abgerufen zu werden. Dann hat man einen KHV, der sich bspw. vor meinem Phonitor E nicht zu verstecken braucht und mit kristallklarem Klang, superseparierter Bühne und knackigem, definierten Bass beeindruckt.

Grüße,
Thomas
Was ich einmal ausprobieren kann: Ich habe zwei kleine KHV mit Steckernetzteilen. Statt an diese könnte ich sie an mein Labornetzteil anschließen und hören was geschieht.
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Geändert von Janus525 (31.03.2018 um 09:08 Uhr).
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  #19  
Alt 31.03.2018, 13:10
music is my escape music is my escape ist offline
 
Registriert seit: 30.11.2013
Beiträge: 588
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Hallo Janus,

Dass der 812er (ebenso wie viele andere mir bekannte niederohmige Hörer) ordentlich Saft benötigt, um zu seiner Hochform aufzulaufen, ist allgemein bekannt.

Dass die begrenzte Lieferfähigkeit von Akkulösungen allerdings dafür verantwortlich ist, dass dieser Hörer immer wieder als etwas schrill empfunden wird, glaube ich nicht wirklich, da hier auch einige kleinere Lösungen rumfliegen, die ausgesprochen gut mit dem AKG matchen, unter anderem der schon einmal erwähnte Aune B1 2017, welcher intern auch mit gerademal 9V Class A läuft.

Evtl. teste ich das aber noch einmal in Ruhe, irgendwo hier hab ich auch noch eine Ausus Xonar Essence 1, ähnlich wie Du sie benutzt.

Thema Meier KHV: der weiß schon, was er tut - zumindest im konventionellen Bereich sind die KHV echt klasse und nach meinem Empfinden schön neutral und transparent.
Was bei dem kleinen Quickstep mit einem ausgewachsenen Netzteil passiert, ist wie schon erwähnt einfach grandios und ich glaube, dass es da selbst für die hier thematisierten Lösungen mit interner Stromversorgung schwer werden dürfte.
Ein Vergleich in diese Richtung würde mich durchaus interessieren...

Grüße,
Thomas
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  #20  
Alt 31.03.2018, 15:41
stachel stachel ist offline
 
Registriert seit: 28.08.2015
Beiträge: 178
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Ich denke nicht, dass das allgemein bekannt ist, denn diese Aussage stimmt pauschal so nicht.
Da muss man schon noch den Wirkungsgrad des Hörers in die Betrachtung mit einbeziehen.
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