open-end-music-professional  

Zurück   open-end-music-professional > Audiotechnik und Hörkultur > Audio-Zubehör
Startseite Registrieren Hilfe Benutzerliste Kalender Alle Foren als gelesen markieren

Audio-Zubehör Kabel, Audio-Möbel, Reinigungsgerät usw

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 28.04.2019, 09:59
Janus525 Janus525 ist gerade online
 
Registriert seit: 14.08.2015
Beiträge: 3.680
Standard Die Bedeutung von Netzverkabelung

Zitat:
Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen
Darauf aufbauend lag ich ja dann genau richtig, als ich anmerkte, an der Groundingbox brachte ein Silberkabel zum Gerät die beste Wirkung, und das gleiche im Turmalinstecker. Nun wundere ich mich wieder, wieso du dann Kupfer verbaut hast. Gruss Stephan
Morgen Stephan,

wie Du weißt habe ich als Verbindung zwischen dem Sternverteiler und der Groundbox auch Kupfer verwendet. Die Vergoldung der Oberfläche diente dabei nur dem Anlaufschutz und, na ja, auch der Optik. Meiner Meinung nach hat die vergleichsweise riesige Oberfläche, die eine Art "HF-Autobahn" darstellen soll, größere Vorteile als die kleine Oberfläche eines dünnen Kabels aus besser leitendem Material. Aber okay, funktionieren tut es, die positive Wirkung des Turmalins in der Groundbox ist in meiner Anwendung zweifelsfrei vorhanden.

Anders die Auswirkung des Eupen Kabels, mit dem ich mich nach wie vor nicht wirklich anfreunden kann. Falls Thomas Recht damit hat, dass ein leiserer, engerer, entfernterer, weicher, langsamer und müder wirkendes Klangeindruck bei mir ausschließlich auf das Fehlen von HF-Einflüssen zurückzuführen ist, dann taugen folglich die verwendeten Geräte bzw. die Zusammenstellung der verwendeten Geräte nichts. Das wäre die logische Konsequenz. Kann ich mir bei der momentanen ASUS/Audio Optimum/STAX-Konfiguration im Signalweg kaum vorstellen, aber okay, so weit so gut..., bzw. nicht gut...

Ich überlege schon die ganze Zeit ob es nicht einen Weg gäbe, eine dauerelastische Ferritbeschichtung um ein anderes/besseres Leitermaterial herum zu bekommen. Eigentlich sollte das möglich sein, indem man geeignetes Ferritpulver (Bild 1) in HF-Abschirmfarbe (Bild 2) einrührt und seine Kabel damit mehrfach einstreicht. Nun werden einige fragen wozu denn...? Mit dem Eupen Kabel gibt es das doch schon.

Stimmt..., aber auf diese Weise ließe sich erstens herausfinden, ob das Leitermaterial selber und die PVC-Umhüllung des Eupen tatsächlich keinen negativen Einfluss auf den Klang haben, und zweitens könnte dieser Mehrfach-Anstrich noch mit in dauerelastischen Lack eingerührtem Turmalinpulver überstrichen werden. Der Mühe wird sich vielleicht kaum jemand unterziehen wollen, zumal das (außer für Versuchszwecke unter kontrollierten Bedingungen) für Laien auch zu gefährlich wäre, nur um an solche Kabel heranzukommen. Aber es würde m.E. mehr Klarheit bei der konträren Diskussion hinsichtlich Eupen ja oder nein bringen.

Was meinst Du, sollten wir das nicht mal versuchen...? Die schirmende Wirkung der Farbe scheint ja ganz ordentlich zu sein (Bild 3) und die zusätzliche Turmalinbeschichtung täte ein Übriges. Wäre doch gelacht wenn wir "den letzten Meter" nicht auch HF-mäßig in den Griff bekämen, ohne auf ein Billigkabel zurückgreifen zu müssen. Anders hört der Disput sonst ja niemals auf...
Miniaturansicht angehängter Grafiken
Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Ferritpulver.JPG
Hits:	78
Größe:	37,5 KB
ID:	21987  Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	abschirmfarbe-hsf54-emf-elektrosmog-abschirmung.jpg
Hits:	88
Größe:	43,1 KB
ID:	21988  Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	abschirmfarbe-hsf54-wirkung.jpg
Hits:	76
Größe:	96,6 KB
ID:	21989  
__________________
________________
www.qas-audio.de
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 28.04.2019, 10:53
phono72 phono72 ist offline
 
Registriert seit: 14.01.2017
Beiträge: 297
Standard

Die Farbe von YSCHIELD muss laut Datenblatt noch geerdet werden.
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 28.04.2019, 10:55
tmr tmr ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 2.825
Standard

Hallo,
Zitat:
Zitat von Janus525 Beitrag anzeigen
Falls Thomas Recht damit hat, dass ein leiserer, engerer, entfernterer, weicher, langsamer und müder wirkendes Klangeindruck bei mir ausschließlich auf das Fehlen von HF-Einflüssen zurückzuführen ist, dann taugen folglich die verwendeten Geräte bzw. die Zusammenstellung der verwendeten Geräte nichts.
Sehe ich auch so,
Einen entsprechenden Test kann man auch anders machen:
Man sorgt durch hochwirksame Netzfilter vor der Anlage dafür, daß kaum HF durch die Netzkabel fließen muß.
Der Unterschied zwischen normalen Netzkabel und Ferritkabel ist dann deutlicher geringer.
Allerdings muß man dafür Sorge tragen, daß die Geräte hinter dem Netzfilter nicht selbst zuviel HF produzieren, die dann am Netzfilter reflektiert wird und den Test unwirksam werden läßt.
Also noch ein Netzfilter direkt vor das Gerät.

Sprich:
Steckdose-> Netzfilter-> zu testendes Netzkabel -> Netzfilter -> Gerät.

Gruß

Thomas

P.S.

Manchmal sind auch garnicht die Geräte oder deren Kombination unpassend, sondern der Hörgeschmack des zusammenstellenden Hörers.
Und über Geschmack muß man nicbt streiten.
__________________
http://www.highfidelity-aus.berlin/
Gewerblicher Teilnehmer

Geändert von tmr (28.04.2019 um 11:09 Uhr).
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 28.04.2019, 11:07
phono72 phono72 ist offline
 
Registriert seit: 14.01.2017
Beiträge: 297
Standard

Zitat:
Zitat von tmr Beitrag anzeigen
Hallo,
Sehe ich auch so,
Einen entsprechenden Test kann man auch anders machen:
Man sorgt durch hochwirksame Netzfilter vor der Anlage dafür, daß kaum HF durch die Netzkabel fließen muß.
Der Unterschied zwischen normalen Netzkabel und Ferritkabel ist dann deutlicher geringer.
Allerdings muß man dafür Sorge tragen, daß die Geräte hinter dem Netzfilter nicht selbst zuviel HF produzieren, die dann am Netzfilter reflektiert wird und den Test unwirksam werden läßt.
Also noch ein Netzfilter direkt vor das Gerät.

Sprich:
Steckdose-> Netzfilter-> zu testendes Netzkabel -> Netzfilter -> Gerät.

Gruß

Thomas
Hallo Thomas eine Verständnisfrage...
An anderer Stelle wird davor gewarnt Netzfilter hintereinander zu schalten, da unberechenbarer Resonanzen Bauteile durch Überlastung zu Bersten bringen können.
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 28.04.2019, 11:13
tmr tmr ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2009
Beiträge: 2.825
Standard

Hallo,
Zitat:
Zitat von phono72 Beitrag anzeigen
Hallo Thomas eine Verständnisfrage...
An anderer Stelle wird davor gewarnt Netzfilter hintereinander zu schalten, da unberechenbarer Resonanzen Bauteile durch Überlastung zu Bersten bringen können.
Das gilt u.U. für schlecht konstruierte Netzfilter mit aktiven Bauteilen, übliche passive Netzfilter sind diesbezüglich ausreichend bedämpft.
Das Hintereinanderschalten von Netzfiltern ist der Normalfall, in jedem Gerät sitzen mehr oder wenige effektive Netzfilter,
Dazu vielleicht spaäter mehr, ich muß jetzt weg...

Gruß

Thomas
__________________
http://www.highfidelity-aus.berlin/
Gewerblicher Teilnehmer
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 28.04.2019, 11:31
KSTR KSTR ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 2.090
Standard

@Janus,
Es gibt mehrere Möglichkeiten für mehradrige Ferrit-Kabel:
a - nur mit Ferritschicht um alles, fast nur Gleichtakt-Drosselwirkung.

b - Ferritschicht um jeden Einzelleiter. Wirkt eher wie ein Netzfilter mit Drosselwirkung auf dem eigentlichen Signal und weit weniger Gleichtaktwirkung.

c - Ferritschicht um jeden (der drei) Einzelleiter und Schirmung über alles. Besonders wenn man den Schirm beidseitig mit dem PE-Innenleiter verbindet (über Kondensator oder direkt) hat man praktisch gar keine Gleichtaktwirkung mehr weil der Schirm die Drossel aussenrum sehr effizient überbrückt.

a kann man mit Ferrithülsen oder Ringen auf dem Kabel "emulieren" (mit wesentlich stärkerer und breitbandigerer Wirkung). Und das ist auch die Methode, ein b- und vor allem ein c-Kabel effektiver zu machen. Oder auch jedes andere normale Kabel

Denn, zu Störbeseitigung braucht man beide Wirkungen, die differentielle (direkt auf das Signal zwischen L, N und PE) und die gleichtaktmäßige (gemeinsames Stör-Signal auf L, N und PE).


Rein technisch gibt es nicht zuviel Entstörung bzw zuviel Abkopplung der Geräte unterneinander, weil der Idealzustand ist ja vollständige Abkopplung, jedes Gerät läuft im autarken Batteriebetrieb, es gibt keinerlei effektive Verbindung zwischen den Geräten ausser den Signalkabeln. Mit richtig guten (zwei Schirmfolien) genau passend dimensionierten und optimal angeschlossenen (erste Schirmung jeweils an eingehendes PE, zweite Schirmungen alle miteinander verbunden) Trenntrafos kommt man dem am nächsten wenn die Geräte nicht selbst für ausreichende Isolation/Entstörung sorgen (leider praktisch nie der Fall bei Consumer-HiFi-Geräten), plus etwas an HF-Maßnahmen (wieder Differential-Mode und Common-Mode). Mit guten Netzfiltern plus massiv HF-dämpfenden Kabeln am zweitnächsten.

Wenn es damit subjektiv schlechter (ruhiger, weniger spritzig, weniger "Bühne", usw) klingt.... das kann schon sein. Es ist ein bekanntes Phänomen dass die allermeisten Audiophilen, als Klanghörer, nicht das technisch korrekte maximal neutrale Klangbild bevorzugen und das is auch völlig legitim so. Bei Home-HiFi: besser ist was besser gefällt!
__________________
Lest mehr Henry W. Ott, Douglas C. Smith und Ralph Morrison!
Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 28.04.2019, 11:35
KSTR KSTR ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 2.090
Standard

Zitat:
Zitat von phono72 Beitrag anzeigen
Die Farbe von YSCHIELD muss laut Datenblatt noch geerdet werden.
Yepp. Ist ja auch nur ein -- eher schlechter -- Ersatz für echte metallische Schirmung (Geflecht oder Folie), und es gelten die selben Gesetze (Wirkung für HF nur wenn beidseitig angeschlossen).
__________________
Lest mehr Henry W. Ott, Douglas C. Smith und Ralph Morrison!
Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 28.04.2019, 12:22
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 10.189
Standard

Zitat:
Es ist ein bekanntes Phänomen dass die allermeisten Audiophilen, als Klanghörer, nicht das technisch korrekte maximal neutrale Klangbild bevorzugen und das is auch völlig legitim so. Bei Home-HiFi: besser ist was besser gefällt!

Völlig richtig erkannt. Das hab ich schon so oft gesagt. Es ist ein Gewöhnungsprozess, wir sind nicht mit möglichst unverfälschter Wiedergabe großgeworden, haben uns an so manche Fehler in der Wiedergabe schon so gewöhnt, daß wir vieles davon gar als besser halten, weil das andere uns klanglich gar nicht bekannt ist. Besser ist in der Tat, was besser gefällt. Man lernt aber auch dazu, wenn man es will und für sich mal erkannt hat, wie schön unverfälschte Musik tönen kann.
Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 28.04.2019, 12:49
SolidCore SolidCore ist offline
 
Registriert seit: 12.12.2014
Beiträge: 1.259
Standard Turmalin

Zitat:
Zitat von Janus525 Beitrag anzeigen
Morgen Stephan,

wie Du weißt habe ich als Verbindung zwischen dem Sternverteiler und der Groundbox auch Kupfer verwendet. Die Vergoldung der Oberfläche diente dabei nur dem Anlaufschutz und, na ja, auch der Optik. Meiner Meinung nach hat die vergleichsweise riesige Oberfläche, die eine Art "HF-Autobahn" darstellen soll, größere Vorteile als die kleine Oberfläche eines dünnen Kabels aus besser leitendem Material. Aber okay, funktionieren tut es, die positive Wirkung des Turmalins in der Groundbox ist in meiner Anwendung zweifelsfrei vorhanden.
..............................................
.................

Was meinst Du, sollten wir das nicht mal versuchen...? Die schirmende Wirkung der Farbe scheint ja ganz ordentlich zu sein (Bild 3) und die zusätzliche Turmalinbeschichtung täte ein Übriges. Wäre doch gelacht wenn wir "den letzten Meter" nicht auch HF-mäßig in den Griff bekämen, ohne auf ein Billigkabel zurückgreifen zu müssen. Anders hört der Disput sonst ja niemals auf...
Hallo Wolfgang

Der Disput wird nie aufhören. Thomas und Klaus haben die Gründe ja bereits genannt. Einer mag weiträumig, einer Doppelmono-ähnlich (scherzhaft). Oder aus der Sicht der Gegengruppe: Einer mag überzogen, einer das Richtige.
Hatte ja mit Thomas zuletzt die Diskussion, das auch er Silber für die sogar besser HF-filternde Methode hält, mir persönlich auch klanglich besser gefällt, er jedoch aufgrund des anderen Klangverhaltens lieber Kupfer einbaut. Erlaubt ist, was gefällt.
Und zum dritten mal erwähne ich, das man sowohl Turmalin Cinchstecker, als auch Groundingboxen, mit gleicher Kapazität und Wirkweise dennoch mit verschiedenen Klangsignaturen bauen kann. Auch hier wieder, der eine mag Version A, der andere B.
Das kannst du selbst ausprobieren, indem du einfach die Verbindung zwischen Trident und G-Box mit unterschiedlichen Kabeln verbindest.
Am besten noch 1m oder mehr, um es noch deutlicher zu machen. Ist ja nur ein Versuch.
Zwischen Solid Silber und einer silikonummantelten Messgeräteschnur gleichen Leiterquerschnitts sollte man den gravierensten Unterschied heraushören. Von dickwandigen Kupferstangen oder Röhrchen bin ich null begeistert. Andere wiederum genau das Gegenteil.
Ich möchte auch betonen, keine Variante für "die richtige" einzustufen.
Gruppe A wird immer sagen: hau ab mit B, und B immer sagen, A taugt weniger.
Das Thema ist einfach noch nicht ausgereift. Hier mal ein Tip, was alles über den Haufen wirft. Bring in deine G-Box einfach Shungit mit ein, und aus "Wolldecke über Box" wird plötzlich Auflösung. Ist das nicht schwer bescheuert ?

Mit der Beschichtung eines Kabels bin ich bei Dir, ich wollte es mal mit einem Digitalkabel versuchen. Verenn dich nicht in Überlegungen mit Lack.
Einfach das Kabel entweder mit Polfett, Mineralöl oder sonstiges ganz dünn bestreichen, Turmalin in feinster Mehlform damit "pudern", und eine Lage Teflonband außenrum. Fixiert, isoliert, hält ewig, und hat keine schlechteren di-Elektrischen Eigenschaften.


Gruss
Stephan
__________________
Meridian 508 20Bit (modifiziert) / PC mit Singxer SU-1 (modifiziert) / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX
Mit Zitat antworten
  #10  
Alt 28.04.2019, 12:54
Deichgraf Deichgraf ist offline
 
Registriert seit: 15.04.2013
Beiträge: 634
Standard

Hallo Thomas,

dass der letzte Meter vor der Anlage äußerst wichtig ist, steht für mich auch außer Frage.
Sehr interessant ist hier auch die Abhandlung „Das Phänomen der letzten eineinhalb Meter“ von Herrn Strassner, Fa. HMS.
Der Mann ist eine Koryphäe auf dem Gebiet Strom und ihm ist es immer sehr wichtig, die Gründe und die Wirkweise seiner Produkte zu erklären.

Schönen Gruß
Carsten

Zitat:
Zitat von thomas2 Beitrag anzeigen
Guten Morgen,

zuerst vielen Dank für die vielen Beiträge.
Ich glaube der Thread hat gezeigt, wie wichtig der berühmte "letzte Meter" an einer Anlage ist.

Für mich war dieser letzte Meter ein großer Schritt in der klanglichen Weiterentwicklung meiner Anlage. Wollte ich vor 6 Wochen noch alles verkaufen, so bin ich derzeit mehr als sehr zufrieden.

Ich habe jetzt zwei hervorragende Referenz- Netzkabel von Swoboda gekauft
und werde nach meinem Urlaub und einer Ansparphase da noch mal einsteigen und mit Swoboda einen weiteren Termin machen.


Viele Grüße und viel Spaß bei eurer klanglichen Weiterentwicklung.

Thomas
__________________
PS Audio P3, Ayon CD1-SC, AudioValve Solaris, Abyss AB 1266 Phi CC , Hifiman HE1000 V2 mit Cardas Clear und Lavricables Master Silver, PS Audio AC12, HMS Suprema Netz- und XLR-Kabel.
Mit Zitat antworten
Antwort


Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist Aus.
Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Amtliche Netzverkabelung sincos AUDIO-OPTIMUM 1382 08.10.2019 01:16
ASR Emitter II Ex. Bat. ViaBlue Netzverkabelung X40/X25 Mikelinus Bazar - Audiogeräte und Zubehör 2 30.07.2019 23:12



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 08:16 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.6.8 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2019, Jelsoft Enterprises Ltd.
Powered by vBCMS® 1.2.1 ©2002 - 2019 vbdesigns.de