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Quellgeräte analog und digital Alles über sämtliche Abspielgeräte

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  #11  
Alt 10.08.2018, 22:51
superÖhrchen superÖhrchen ist offline
 
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Beiträge: 362
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Hi


komme gerade von der Mittagschicht und konnte deshalb am Morgen hören.


Was mir direkt auffiel ist, dass der Telemann, genau wie mein Femto, sich sehr stark durch die Verkabelung beeinflussen läßt in seiner Klangsignatur.



Ganz ehrlich, eigentlich find ich es irgendwie blöd, wenn scheinbare Tugenden eines Gerätes nicht heraus geholt werden können weil die Kabel die falschen sind.
Bisher habe ich wirklich sehr gute Erfahrungen mit dem USB Kabel von audioquest aus der Diamond Serie gemacht. Es spierte zwischen Femto und Vega wirklich feinste Verästelungen in der Musik auf, es zischelte nichts und der Raum der abgebildet wurde, würde ich mit realistisch bezeichnen wollen.
Es war nicht so kraftvoll wie manch Kupferkabel aber es klang nie dünn oder klein.
Und genau so war es, als ich den Telemann das erste Mal bei mir hörte. Verkabelung Stromseite, Elektrolurch in 1,8m und am Analogausgang Belas Authentica.
Da ich ziemlich enttäuscht war(Gerät lief über Nacht warm), fragte ich mich was los war und ging der Sache nach in dem ich das USB Kabel wechselte. Aus der Vergangenheit weis ich, dass dieses Kabel zwischen Femto und Vega die Achillesverse war. Damals probierte ich zig USB Kabel aus und das audiquest Diamond landete damals auf den zweiten Platz hinter dem doppelt so teurem HABST USB.


Da mir zum testen jetzt ein Curios USB und ein HABST USB zur Verfügung standen, umgestöpselt und was dann passierte mit dem HABST war einfach nicht zu erklären.
Die ganzen Komposition klangen jetzt voll, weich, tolle Bühne und realistischem 3D Effekt. Mit dem audioquest wäre der Telemann für mich nur eine Krücke von DAC.
Das Curios klang noch sehr weich und hatte Probleme die vielen Details in einem Lied aufzuspüren, aber nur wenn zuvor das HABST lief.


Da ich jetzt auch noch zwei Coax Kabel hatte, eines von Stephan und eines von Inakustik(2404) hatte ich aber noch zwei weitere Möglichkeiten zu testen. Das Inakustik hörte sich auf seltsamerweise ähnlich wie das Curios an, was aber eigentlich nie zuvor so war, komisch.
Und Stepahans HighEnd Cinch lief und es kam nach mehrmaligen tauschen auf Platz 2 meines Tests. Stephanskabel kommt dem HABST sehr nah, es fehlt aber etwas der weiche Schmelz in den Höhen. Es hört sich dagegen eher hart an, aber auch erst wenn man das HABST USB kennt. Jetzt wäre natürlich ein HABSTCinch noch interessant. Vielleicht auch als Analogkabel.



Da es ja um den Telemann hier geht, fällt es mir total schwer etwas dazu zu sagen. Warum? Weil er wirklich fantastisch detailreich und mit viel Schmelz klingen kann wenn das Kabel passt, sonst nicht. Lustig finde ich übrigens dass an einem anderen Telemann in anderer Konstelation das HABST USB nicht so gut in meinen Ohren abgeschnitten hatte. Eigentlich wueder ein Zeichen dass man nur zuhause testen kann und Erfahrungen nicht allgemeingültig sind, selbst bei einem dussligen Kabel.


Die quälende Frage ist natürlich wieviel Potential verschenken wir alle, weil wir vielleicht das falsche Kabel in der Kette hören oder das Gerät dass man selbst besitzt anders reagiert als ein anderes "baugleiches".



Jetzt teste ich noch ein paar Stromkabel und Analogkabel um den Telemann weiter zu kitzeln. Mal sehen was er noch so alles mehr dadurch kann, jetzt sieht es eher aus, als würde ihn die Peripherie nur einschränken wollen.
Morgen weis ich bestimmt mehr.


bis denn






PS: Im Gegensatz zum Vega ist bereits festzuhalten dass der Telemann viel feiner zeichnen kann ohne zu nerven.




PPS: Hätte ein audioquest Diamond USB in 1,5m für 380€ abzugeben
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  #12  
Alt 11.08.2018, 23:23
superÖhrchen superÖhrchen ist offline
 
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Hi


Heute konnte ich weiter vergleichen. Dran waren die verschiedenen Stromkabel und Analogkabel.


Verglichen wurde, Graditech, HMS Suprema, Solidcore 7N und ein Elektrolurch in 1,8m


Am stärksten viel das Graditech ab, es schien als wolle es nicht genug Strom zum Emitter lassen. Alles klang eher Verhalten, dumpf und ohne Schwung am Telemann.
Das HMS klang sehr nervös, schnell und ich hatte bei einigen Musikstücken das Gefühl auf der Flucht zu sein. Wem so etwas gefällt iat aber bei HMS sehr gut aufgestellt denn es schafft eine Körperhaftigkeit des Raums und der Instrumente wie kein anderes verglichenes Kabel in meinem Vergleich


Das SolidCore 7N macht eigentlich alles richtig, nichts ist falsch aber irgendwie fehlt mir da etwas an Faszination. Irgendwie schlecht zu beschreiben, das Kabel spielt, es ist da, es spielt wie es soll aber mehr auch nicht, was ja ok ist, aber nicht super.
Und da kommt der Elektrolurch hin, das Kabel hat eine ähnliche Körperhaftigkeit wie das HMS, spielt aber nicht schnell und wirkt nach direktem Tausch zum HMS etwas weicher in den Höhen mit dem Gefühl das in den Höhen etwas fehlt. Aber nach etwas längerem Hören ist es aber eher so, dass ich das HMS so stressig fand dass ich froh war es abgebaut zu haben. Danach fehlte nichts mehr in den Höhen beim Lurch, sondern es kam eher eine Seidigkeit heraus die durch das sehr offene fast energische spielen des HMS unterging.

Der Lurch überzeugt durch seine super Allroundertätigkeit, es fehlt nichts aber im Gegensatz zum 7N hat es einfach mehr Schmelz und Seidigkeit und brigt dadurch den Telemann zu höchstformen Musik fantastisch detailgenau zu reproduzieren ohne kalt oder analytisch zu klingen. Er behält seine Seidigkeit mit dem Lurch und kann aber auch hart und dreckig klingen wenn er es soll.


Analogkabel habe ich nicht mehr viele, da ich stark aussortiert habe. In der kürze der Zeit konnte ich aber mit Belas Authentica hören und ein Auralkabel in der 1000€ Liga.
Das Authentica schafft in Kombi mit dem Lurch eine Komplettheit zu erzeugen dass dieses Aural bei meinem Telemann keine Chance hatte. Es klang eng muffig, langsam, als ob wer im Keller eine zu dunkle Glühlampe montiert hätte.
In Kombi mit Graditech unglaublich schlecht. In Kombi mit HMS gut, da scheinen sich beide Kabel gegeneinander gut zuzuspielen am Telemann, aber die Kombi Lurch, Authentika und das Digital Highendcinch von Solidcore eine sehr sehr gute Komplettlösung die am besten überzeugte. Nur das HABST USB war auch in der Kombi ein bisschen zarter in den Höhen.


Da Stephans Digitalcinch aber so gut ankommt am Telemann würde ich jetzt auch gern das HABST Digitalcinch ausprobieren wollen um zu sehen was da beim Telemann noch passiert.
Und wie bereits beschrieben, der Telemann scheint in absoluter Abhängigkeit zu seinen Zuspielern zu stehen und wenn es passt kann er sich öffnen und alles geben.
Er ist aber kein Weichzeichner und kein echter Ohrenschmeichler, er ist eher analytisch aber mit dem hang Musik tatsächlich analog klingen zu lassen.


Kein Wunder dass Ostwestfale keinen Singcer mehr benötigt, der Telemann kann was, wenn man ihn lässt.

Ganz bestimmt wird es noch bessere Kabel geben die den Telemann noch besser werden lassen. Leider lassen meine Möglichkeiten jetzt gerade keine weiteren Vergleiche zu und mein Setup besteht jetzt für den Telemann aus einem 1,8m Elektroluch, Analogcinch von Bela, das Authentica und als Digitalcinch ist gerade das Solidcore Favorit und als USB das HABST 5N III.
Alles ausprobiert an Emitter2 und Tannoy Glenair mit Supertweetern.


Hab es mir wirklich nicht leicht gemacht, da der Telemann scheinbar eine Grazie ist und kein Klotz. Kann mir gut vorstellen dass der Telemann mit falschen Zuspielern auch durchfallen kann bei Tests.
Ich bin z.B. erstaunt dass der Test des Telemanns über USB bei fairaudio mit einem audioquest Coffee gemacht wurde das nur versilberte Kupferkabel besitzt und der Telemann dann doch so fantastisch lief. Mit meinem Diamond USB wäre der Telemann sicherlich nach einer halben Stunde hören ausgemacht worden und ich hätte geweint meinen Vega verkauft zu haben.


Was solls, der Telemann klingt frisch, schnell analytisch und trotzdem analog wenn man ihn lässt. Es kann auch zu viel zu schnell werden wenn ich an das HMS Suprema denke, es kann aber auch zu wenig sein wenn Aural und Graditech ins Spiel kommen. So ist das eben. Ich hoffe einen Telemann zu bekommen mit denen ich meine Ergebnisse reproduzieren kann.
Filter testen war übrigens in der kürze der Zeit und der vielen Möglichkeiten nicht möglich und habe für alle Tests DF1 benutzt. Ich habe mal kurz in DF7 herein gehört(von Ostwetfale empfohlen) aber da von einem Hörvergleich zu sprechen wäre nicht richtig.


Wenn es etwas neues zum Linnenberg Telemann zu berichten gibt, werde ich es gern tun. Würde ihn gern gegen einen Vega2 testen aber die gibt es wohl nicht auf Lager.


bis denn




PS: Hätte gern das Shakti sich den Telemann mal zu Gemüte führt und ihn gegen seinen neuen Lampizator testet.

Geändert von superÖhrchen (11.08.2018 um 23:32 Uhr).
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  #13  
Alt 13.08.2018, 22:52
superÖhrchen superÖhrchen ist offline
 
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Hi


am Ende hat es gepasst und lässt noch Optimierungen zu, der Telemann. Ich freue mich auf mein Exemplar. Herr Linnenberg wird also nicht unbeschäftigt bleiben.
Dann fängt wohl die quälende Einspielzeit an, aber es wird schon klappen.


So beginnt die Hörsaison sehr früh für mich.


bis denn
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  #14  
Alt 13.08.2018, 23:18
Ostwestfale Ostwestfale ist offline
 
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Wie lange darfst Du denn jetzt warten? - Die Kabelorgie während der TESTPHASE fand ich jedoch, gelinde gesagt, grenzwertig. Aber wenn es zielführend war - ok.
VG, Volker
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Wichtig ist was hinten rauskommt!
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  #15  
Alt 14.08.2018, 18:07
superÖhrchen superÖhrchen ist offline
 
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HI Volker


da sprichst du was an. Mir war es einfach wichtig zu hören ob- und wenn der Telemann stark reagiert auf Kabel in wie weit er sich ausreizen läßt bzw. welche Eigenschaften er zeigt. Und darum auch der Kabelsalat.



Hätte ich nur das ausioquest gehabt, würde der Telemann sicherlich nicht bei mir bald im Regal stehen. dass ein so gutes Kabel am Telemann so schlecht spielt, hätte ich nie gedacht.
Ähnlich am Femto, wenn das richtige USB angeschlossen ist, eine fantastische Bridge die bei mir kaum noch Wünsche offen lässt. Aber das Thema hatten wir in einem anderen Thread.


Ich glaube, als Hersteller würde ich mir meine Geräte mit den unterschiedlichsten Kabeln anhören um später Empfehlungen auszusprechen um die Performance des Gerätes nicht zu schmälern.

Mir wäre es als Entwickler nicht egal wenn mein Gerät unter seinen Möglichkeiten spielt wenn das Kabel dafür nicht geeignet ist.


Es ist wirklich erstaunlich wie sensibel der Telemann ist, aber mit einem HABST 5N III USB wie du es betreibst bist du mit dem Telemann ganz vorn, wenn es etwas besseres gibt, sag Bescheid.


Und eine gute Kombi von Strom und Cinchanalogkabel zu finden ist sicherlich auch nicht so leicht. Len-Hifi (Vertrieb) schwört auf Gutwire Stromkabel. Wenn der Telemann da ist möchte ich davon auch ein paar Exemplare testen.

Mal sehen ob die Elektrolurche auch da bestehen können.


Bekommen soll ich das Gerät innerhalb einer Woche unter Vorbehalt, es kann ja immer was dazwischen kommen.




bis denn
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  #16  
Alt 14.08.2018, 20:19
Ostwestfale Ostwestfale ist offline
 
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Eine Woche Lieferzeit ist komfortabel, vor ein paar Monaten haben wir über 6 Wochen (mit Ansage) Geduld geübt. Mit einem Habst USB III Ultra ist man auf der sicheren Seite, da wird es sicher nicht so viel Konkurrenz geben - der Rest ist persönlicher Geschmack. Ich werde in nächster Zeit nicht aktiv Kabel testen - mein System spielt im Moment so homogen wie noch nie, dass werde ich auf keinen Fall gefährden.
Dir viel Spass mit deinem zukünftigen Telemann!
VG, Volker
__________________
Wichtig ist was hinten rauskommt!
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  #17  
Alt 14.08.2018, 21:48
superÖhrchen superÖhrchen ist offline
 
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Hi


oh ja, wenn er einmal eingerastet ist, dieser Sound von dem man nicht weg kommt, dann sollte man nicht weiter herum fummeln.



Das werde ich hoffentlich auch bald spüren.




bis denn
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  #18  
Alt 02.09.2018, 23:13
SolidCore SolidCore ist offline
 
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Standard Telemann

Hallo zusammen

Was ist denn nun aus dem Telemann geworden ?
Da ich ebenfalls interesse an dem DAC habe, würde es mich interessieren.
Je mehr man von Usern hier liest, umso besser gestaltet sich das Gesammtbild.
Das die Kabel bei einem so hochwertigem Gerät deutlich hörbar und entscheident sind, ist nun keine echte Neuigkeit.
Das ein Diamond nicht so wirklich wollte, hätte ich auch nicht gedacht. Das Habst stellt jedoch eine hohe Güte dar. Blöd ist immer das zusammenspiel. Stromkabel X mag am liebsten Cinchkabel Y, und dies wiederum Digitalkabel Z, usw. Man biegt sich irgendwo alles wieder hin, was nur ein Kabel verschiebt. Ein Wechselspiel, das "bekloppt" macht.
Deshalb arbeite ich gerne mit sehr neutralen Kabeln, da macht es sich sehr wenig bemerkbar. Diese wollen dann auch an anderer Stelle neutrale Kabel haben.
Wenn ich die Beschreibungen nun richtig deute, kann der Telemann einen Hauch Wärme vertragen, oder bringt er sie bereits mit ?
Diese Antwort wäre für mich kaufentscheidend.

Gruss
Stephan
__________________
Meridian 508 20Bit (modifiziert) / PC mit Singxer SU-1 (modifiziert) / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX
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  #19  
Alt 03.09.2018, 00:00
superÖhrchen superÖhrchen ist offline
 
Registriert seit: 27.02.2013
Beiträge: 362
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Hi


wenn du auf ein Hauch Wärme stehst, dann solltest du es dem Telemann einhauchen, denn er ist eher knochentrocken, kraftvoll und analytisch zu gleich, aber ohne zu nerven eher dass du in die Musik hinein kriechen und alles erfahren willst.
Aber Morgen hast du ja die Chance diese Erfahrungen selbst zu machen, viel Freude dabei.


bis denn
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  #20  
Alt 03.09.2018, 06:57
SolidCore SolidCore ist offline
 
Registriert seit: 12.12.2014
Beiträge: 1.004
Standard Telemann

Hallo nochmal ...
Das ist richtig. Obwohl es in einer fremden Anlage immer schwer ist, ein Einzelgerät zu beurteilen. Dazu müsste ich meinen DAC mitbringen, um die Unterschiede zu erfassen. Dieser liegt aber nicht auf der Güte des Telemann,
sonst würde ich mich nicht nach einem neuen umsehen.
Von daher war meine Frage schon gezielt auf das einzelne Gerät.
Freu mich aber auf jeden Fall, heute eine so hochwertige Kette auch mal hören zu können.

Gruss
Stephan
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Meridian 508 20Bit (modifiziert) / PC mit Singxer SU-1 (modifiziert) / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX
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