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KH - Kopfhörerverstärker Alles zu mobilen & stationären Kopfhörerverstärkern

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  #11  
Alt 11.11.2019, 22:02
AudioValve AudioValve ist offline
CEO AudioValve
 
Registriert seit: 10.11.2017
Beiträge: 84
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und weil der DAC von Manfred so gut ist, ist er auch Bestandteil unseres Angebotes und bleibt es auch. Aber nicht jeder will / kann die 1000,- € für den DAC investieren und ich denke die von Mark angesprochene Lösung zeigt einen gangbaren alternativen preiswerten Weg auf. Gehört habe ich ihn selbst noch nicht, wenn Mark aber sagt, dass er klingt, nehme ich ihm da erst mal so ab, er ist ja schließlich auch kein Newcomer in der Szene. Der Techniker kommt aus Mark`s Umfeld.
__________________
Good components do not make a bad design better - only more expensive ! ( H. Becker )
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  #12  
Alt 16.11.2019, 23:00
MLSensai MLSensai ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2018
Beiträge: 5
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Fortsetzung...

In dieser Woche bin ich auf Dienstreise gewesen, daher hatte ich leider keine Zeit für ein Update, was ich hiermit nachhole.


Ich hatte ja über das Konzept berichtet, nur auf dem Markt fertige Produkte für den Mod zu benutzen und vorgestellt, was ich im 1. Anlauf alles benutzt habe.

Im Audiovalve Luminare ist im Prinzip genug Platz, jedoch musste ich mir genau überlegen, wo ich die Kabel vernünftig unterbringe. Ich habe nämlich alle Kabel und die Platine zu einer Einheit zusammengesetzt.



Für den DAC-Anschluß habe ich an der Rückseite zwei 3mm Bohrungen unter und über dem bereits im Gehäuse vorgesehenen DAC-Ausschnitt eingebracht und das Inline Kabel angeschraubt. Frecher Weise habe ich das CE-Etikett einfach durchbohrt.



Hier ist nun das Modul zu sehen, welches die für die Fernbedienung zuständig ist, dort liegen 12V DC an, welche bis 1A belastbar sind. Die Platine selbst zieht nur wenige mA. An den + und - Lötpunkten unten links habe ich die Spannung für den Wandler auf 5V abgegriffen, der mit Eingangsspannungen zwischen 9V-24V klar kommt.



Mit dem kleinen zwischenschaltenden Spannungsmesser für USB-Geräte habe ich die Spannung und den Strom der Ladeplatine überprüft. Diese Platine ist sogar QC3 fähig und kostete im 3er Pack umgerechnet je Stück 3,50€... fast unglaublich.



Nachdem alle Parameter einwandfrei waren, habe ich mich an die endgültige Integration gemacht und noch einen Platz für das Kabel-Pack und den ES100 gesucht.

Beim Kabelpack war der Platz schnell gefunden und auch der ES100 sollte von innen an die rechte Seitenwand. Mit zwei Kabelbinder habe ich Schellen realisiert, welche über die Klemme des ES100 geschoben werden, wodurch dieser für den Fall der Fälle sehr einfach demontierbar ist. Wichtig ist auch, dass die Power-Taste durch die Schlitze mit einem Gegenstand noch gut erreichbar ist und gedrückt werden kann.
Keine Angst, das ist nur einmalig notwendig, wenn man später den ES100 mit der erhältlichen App konfigurieren möchte.
Genauer gesagt, ist das nur notwendig, wenn man noch Zugriff auf den integrierten Equalizer haben möchte. Dabei gilt es vorsichtig zu sein, denn auch alle für den Einbau notwendig voreingestellten Parameter können verändert werden, wodurch ggf. der ES100 nicht mehr korrekt startet oder herunter fährt.

Hier die Fotos für den beschriebenen Einbau.








Im Prinzip war der Umbau damit schon fast erledigt. Nur noch ein Kabel von innen an den Line In 2 (DAC) Eingang angelötet und mittels 3,5mm Stereo Klinke-Stecker an den ES100 angesteckt und der Luminare hat eine kabelgebundenen DAC-Schnittstelle und ist zudem mit Bluetooth in HighRes via LDAC mit 24/96 oder aptX-HD ausgestattet. Bis jetzt ein Unikat!

Die Umschaltung zwischen Kabel-DAC und BT erfolgt automatisch. Man sollte aber darauf achten, dass Bluetooth immer Vorrang hat, sobald von dort ein Signal kommt.

Anfänglich dachte ich, mein Umbau funktioniert nicht richtig, da meine Musik vom Notebook kommend immer unterbrach, bis ich merkte, dass mein Handy noch per BT verbunden war und bei jeder WhatsApp kurz auf BT umgeschaltet wurde und dann direkt wieder auf die USB-Strecke.

Nach dem Ausschalten von Bluetooth am Handy funktionierte der Luminare mit dem Mod dann einwandfrei. Der erste Hörtest dauerte dann gute 2 Stunden und ich fühlte mich großartig, ein Audiovalve Luminare mit HighRes Wireless-Zuspielung. Genial!


Tja... es wäre ja zu schön gewesen, wenn im ersten Alauf nun alles sofort perfekt geklappt hätte. Was nicht so gut geklappt hatte und warum mein Projekt erst im zweiten Anlauf perfekt wurde, das kommt im nächsten Teil.

...to be continued...
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Geändert von MLSensai (16.11.2019 um 23:12 Uhr).
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  #13  
Alt 17.11.2019, 23:52
Firschi Firschi ist gerade online
 
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Ich denke, es ist an der Zeit, mich als derjenige zu outen, der die Möglichkeit einer Zuspielung per Bluetooth "unter's Volk" bringen wird.


Nach der klasse Vorarbeit von Mark, der hier in Kürze seine voll funktionsfähige Studie des Mods vorstellen wird, wird es mir obliegen, eine "Serienlösung" zu schaffen und stolzen Besitzern von AudioValve-Geräten als Ergänzung anzubieten.


Bis es soweit ist wird noch ein bisschen Zeit ins Land ziehen müssen, damit notwendige Abklärungen, vor allem technischer Natur, erfolgen können. Testen auf Herz und Nieren gehört natürlich auch dazu, klar. Ziel ist und bleibt es, z.B. einen AudioValve Luminare komplett drahtlos, was das Musiksignal angeht, bespielen zu können. Der LDAC-Standard bietet dafür alles, was das Herz begehrt.




Vielen Dank an Helmut für das in mich gesetzte Vertrauen und die unkomplizierte Kommunikation und natürlich auch an Mark für seine Vorarbeit und die Kontaktvermittlung
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  #14  
Alt 18.11.2019, 07:51
TheDuke TheDuke ist gerade online
 
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Genial

Ich vermute, dass das ein eigenständiges Kästchen (DAC, etc.) wird und keine Erweiterung zum bereits vorhandenen AudioValve DAC oder ? Ich frage weil der AudioValve DAC schon eine echte Hausnummer ist und es wäre schade, den nicht mehr zu nutzen.

Geändert von TheDuke (18.11.2019 um 07:59 Uhr).
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  #15  
Alt 18.11.2019, 09:08
TheDuke TheDuke ist gerade online
 
Registriert seit: 15.01.2013
Beiträge: 1.671
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Bzw gibt es schon so was? Klar es gibt Bluetooth USB Adapter aber funktioniert das wie ich mir das wünsche?

Handy via Bluetooth an den Adapter koppeln und mit dem Adapter in den AudioValve DAC.
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  #16  
Alt 18.11.2019, 17:01
Firschi Firschi ist gerade online
 
Registriert seit: 28.01.2019
Beiträge: 3
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Das gesamte Konzept der AudioValve-Geräte inkl. integriertem, optionalem DAC bleibt unverändert bestehen. Das einzig Neue hier ist die drahtlose Zuspielung, die an Geräten ohne DAC nachgerüstet werden kann. Diese Art der Zuspielung ersetzt also nicht die bisherige, sehr gute kabelgebundene DAC-Lösung.


Wie das aussehen kann, hat Mark in diesem Thread beschrieben und wird es auch noch weiter beschreiben. Wie die beste, finale Lösung aussehen wird, werde ich erarbeiten und hinterher anbieten.
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  #17  
Alt 18.11.2019, 18:31
TheDuke TheDuke ist gerade online
 
Registriert seit: 15.01.2013
Beiträge: 1.671
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Das hatte ich mir schon fast gedacht. Danke für die Aufklärung aber vielleicht gibt es ja auch schon so was wie von mir angefragt.
Sprich den internen USB DAC mit einem Bluetooth Adapter versehen (einfach hinten dran stecken) um eben nicht immer kabelgebunden zu sein.
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