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  #31  
Alt 13.10.2017, 12:44
Sieveking Sound Sieveking Sound ist offline
 
Registriert seit: 22.07.2008
Beiträge: 94
Standard Test CD ist auf dem Weg

Hallo Zusammen,
die Test CD für Ranchero ist auf dem Weg. Wer sich selbst ein Bild machen möchte, dem bieten wir weiterhin an, uns eine CD zur Behandlung mit L'Art du Son zuzusenden.

Herzliche Grüße,
Jan Sieveking
__________________
Sieveking Sound GmbH & Co. KG
http://www.sieveking-sound.de
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  #32  
Alt 13.10.2017, 13:12
Lichtstrom Lichtstrom ist offline
 
Registriert seit: 19.06.2015
Beiträge: 163
Standard

Zitat:
Zitat von Ranchero Beitrag anzeigen
apropos CD-Reiniger:
ich erinnere mich noch, dass es zu Vinyl-Zeiten eine Paste gab, die man auf die Platte auftragen musste, die nach dem Trocknen einen Film hinterließ.
Das war "Disco Film", oder?
http://www.discofilm.eu/5.html

Gruß
Stefan
__________________
Wohnort: bei Ludwigsburg/Württ.
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  #33  
Alt 13.10.2017, 13:14
Andy Andy ist offline
 
Registriert seit: 23.11.2012
Beiträge: 51
Standard Discofilm

Hallo
Ja gibt es noch http://www.discofilm.eu/5.htmlDa war ich wohl zu langsam
__________________
Mal bist Du der Hund Mal der Baum
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  #34  
Alt 13.10.2017, 14:46
ninioskl ninioskl ist offline
 
Registriert seit: 23.01.2016
Beiträge: 102
Standard

Hallo in die Runde
Hier mal mein Senf bzw Erfahrungsstand zur CD Behandlung in Bezug auf Reinigung und Schutz bzw Reparatur.

Bei der Herstellung von CDs wird ein Trennwachs benutzt, damit sich der Rohling besser aus der Matritze löst.
Dieses Trennwachs sieht man als bläulichen Schleier / Film - wenn man die CD schräg gegen Licht betrachtet

Um das Trennwachs zu entfernen, benutzt man bereits 1992 entweder teure Wässerchen oder ein günstig herzustellendes Gemisch aus 50% Isopropanol mit 90 - 95% Konzentration und 50% Fensterreiniger.

Die optimierte Formel lautet: 50% Isopropanol und 50% Kunststoffreiniger - KEIN Fensterreiniger!

Diese Lösung gibt man pur und reichlich auf einen kratzfreien Schwamm oder handgroßes Microfasertuch und reinigt die CD etwa 10 Sekunden mit wenig Druck. Anschließend gründlichst mit heißem Wasser nachspülen.
Nach der Reinigung sieht man im Gegenlicht, dass der blaue Nebel / Schleier verschwunden ist. Das Wasser perlt auch anders ab, als bei einer ungereinigten CD.

Wer das ganze perfektionieren möchte, besorgt sich Siliconöl -
Das kann man in der Apotheke bestellen - mit mittlerer Viskosität -

Man gebe - nach Reinigung und Trocknung der CD - einen winzigen Tropfen davon auf die glänzende Seite der CD....
verreibe den Tropfen mit dem Finger bzw einem nur dafür benutztem Ölläppchen auf der gesamten Fläche....
Danach wird die CD mit einem 1. weichen Tuch - z.B einem alten shirt trocken gewischt.
Und zum Schluss mit einem 2. shirt poliert.
Es verbleibt eine (trockene) sehr sehr dünne Siliconschicht wahrscheinlich im nm Bereich.

Folgen der Behandlung ...
Siliconöl hat einen neutralen Lichtbrechungsindex - deshalb wird es in der Optik innerhalb von Multi-Linsensystemen zwischen die einzelnen Gruppen gegeben....
Es ist das einzige Material mit diesen optischen Eigenschaften.

Auf einer zerkratzten CD führt es dazu, dass der Laser durchdringt - und nicht mehr vom Kratzer abgelenkt / gestreut wird.
Man sieht diesen Effekt auch äußerlich, die vorhandenen Kratzer sind nicht mehr sichtbar...bzw sehen bei näherer Betrachtung ganz anders aus - mit glatten statt rauen Kanten (...)

Außerdem ist die Oberfläche nach der Behandlung mechanisch sehr glatt und geht kaum Fremdstoffbindung ein.
Das meint dass zukünftig weder Staub noch Fingerabdrücke anhaften.
Die Schicht funktioniert auch als "Nikotinblocker"
Der Vorgang muss nicht wiederholt werden - zumindest 20 Jahre kann ich aus eigener Erfahrung garantieren.

Gleiches gilt analog für Vinyl.

Die Oberfläche nimmt nach der Behandlung keine Verunreinigungen mehr an.
Staub haftet so minimal, dass man ihn einfach abblasen kann.

Siliconöl reduziert den Reibwert der Oberfläche um 75-80% !

Als Heimexperiment kann man das ganz einfach selbst überprüfen. Man benötigt einen Tisch, der eine glatte Oberfläche aus Glas oder poliertem Stein hat.
Wer eine glatte PVC Platte hat, kann es direkt testen.
Man poliere nun die Hälfte der Platte - der Längsseite nach - mit Siliconöl.

Dann nimmt man ein leeres Trinkglas und macht einen Rutschtest.
Zuerst ein paar Mal auf der unbehandelten Bahn - und dann auf der behandelten.

VORSICHT ! ich habe mein erstes Glas auf der Siliconseite am Tischende gen Fußboden verschwinden sehen -

Was das für den Verschleiß der Platte, die Abtastung, die Haltbarkeit des Diamanten usw bedeutet, kann man ja mal in einem anderen Faden besprechen.

Grüße Frank
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  #35  
Alt 13.10.2017, 15:07
TKH TKH ist offline
 
Registriert seit: 29.06.2014
Beiträge: 510
Standard

Einfach mal selber ausprobieren.

Hab vor zwei Wochen die Holly Cole Temptation CD neu bekommen und gerippt. Ist ja mächtig Spektakel drauf.
Mal sehen.

Um keinen zu unterschiedlichen Zeitpunkt des Rippens zu haben (wer weiß wie warm das externe TEAC Laufwerk und der Strom/Mondstand was weiß ich vor zwei Wochen war...) habe ich als erstes die Datei wieder vom Rechner gelöscht.

Dann die CD wie sie gekommen ist über das TEAC Laufwerk ins iTunes gerippt.

Hm. Klingt wie gehabt.

Wieder gelöscht.

Nun die CD einmal mit Gut & Günstig Glasreiniger und Brillen Microfasertuch gereinigt. Dann nochmal mit Glasklar Brillenreiniger vom Optiker abgewischt.

CD wie vorher über das TEAC Laufwerk ins iTunes geschubst.

Oha. Das Spektakel vom Stück Frank´s Theme kommt tatsächlich deutlicher und randschärfer von rechts außen. Die gute Holly ist klarer in der Mitte abgebildet und ich höre tatsächlich Schluckgeräusche von Ihr die mir vorher nicht aufgefallen sind.

Das selber Ergebnis mit Katja Maria Werkers CD contact myself.
Hier probiere ich das zweite Stück the streets of africa aus. Was vorher (bei absichtlich sehr hoher Anhörlautstärke) im Grundton und Bassbereich etwas unkontrolliert und verzerrt klang, wird nun deutlicher und besser in einzelne Schallquellen getrennt dargeboten. Die bewegte Luft der Schallwellen ist besser verfolgbar. Die Stimme der Sängerin ist sauberer und weniger clippend in der Höhenlage.

Fazit:
Saubermachen lohnt sich. Die Unterschiede sind auch beim Rippen hörbar. Es sind keine Welten. Eine gute Anlage mit feinem Auflösungsvermögen wird aber wieder etliche Prozentpunkte zulegen. Vergleichbar der endgültigen VTA Justage an einem analogen Tonarm. Fokussierung, Sauberkeit (ja, sorry) und Abbildungsschärfe sind der Schwerpunkt.

LG
Rainer

Nachtrag:
Gerade unfreiwillig den Test bestätigt. Ich habe eine Autopolitur auf der Holly Cole CD ausprobiert. Obwohl die CD oberflächig keinen sichtbaren Schmierfilm besaß, konnte man erkennen das sie nicht so sauber war wie vorher. Die so gerippte CD klang wieder so "schlecht" wie die allererste, ungereinigte CD Version. Flugs das Ganze nochmal mit dem Optiker Reiniger gesäubert und schon klang die so gerippte Version wieder hörbar besser.
__________________
Netz Treidler Sicherungsmodul mit Direktleitungen in HMS Steckdosen - SolidCore 7N Netzkabel - La Rosita Alpha R New - Black Cat Lupo NF Kabel - Line Magnetic 211IA - Black Cat Lectraline LS-Kabel - Q Acoustics Concept 40. Und jede Menge Sylomer...

Geändert von TKH (13.10.2017 um 15:36 Uhr).
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  #36  
Alt 13.10.2017, 16:05
Janus525 Janus525 ist offline
 
Registriert seit: 14.08.2015
Beiträge: 2.121
Standard

Hallo ninioskl und TKH,

sehr interessante Berichte, danke...!

Viele grüße: Janus...
__________________
________________
www.qas-audio.de
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  #37  
Alt 13.10.2017, 16:11
Franz Franz ist gerade online
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 8.588
Standard

Ich hab anfangs auch mal CDs im Originalzustand gerippt und danach mal als gereinigte CD gerippt. Ich konnte da bei beiden Ripps keinen Unterschied feststellen, seitdem rippe ich ohne Reinigung, funktioniert einwandfrei. Aber wer nach einer Reinigung meint, der Rip wäre dann besser, soll es tun.
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  #38  
Alt 13.10.2017, 21:10
Ranchero Ranchero ist offline
 
Registriert seit: 22.09.2014
Beiträge: 223
Standard

Zitat:
Zitat von Lichtstrom Beitrag anzeigen
Das war "Disco Film", oder?
http://www.discofilm.eu/5.html

Gruß
Stefan
möglich, ist aber 30 J. her, kann also auch was ähnliches gewesen sein. Habe aber mit Vinyl nichts mehr am Hut. In meinem Alter sind solche Unterschiede nur noch im Bereich der Mystik und Phantasie angeordnet. Die berühmten 20Hkz hört man schon lange nicht mehr, Kopfhörer gehen auch nicht aufs Bauchfell, fällt dieser Eindruck also auch weg. Was dieses Spray für CDs anbelangt, ist es evtl. etwas anderes, es geht da nicht um Reinigung, sondern um Oberflächenversiegelung, damit sich das Licht nicht "verirrt". Früher hat man auch einmal den Rand mit schwarzem Edding "abgedichtet", die Scheiben eingefroren und all solche Peinlichkeiten, vielleicht findet man in der entsprechenden Szene jemanden (weiße Hexe oder so), der sie bespricht: "kleine Scheibe, sauber bleibe, damit die Lachschicht nicht zerplatze und die Geige nicht so kratze!" oder so ähnlich.
Da muss man auf der Esoterikmesse mal aufpassen...
Ich werde es mal abwarten, was der Test bringt, ich melde mich, versprochen !
__________________
Lieber eine Wanne Eickel als eine Tasse Tee!
und besser einen Tinnitus, als gar keine Musik !

Geändert von Ranchero (13.10.2017 um 21:31 Uhr).
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  #39  
Alt 13.10.2017, 21:43
Ranchero Ranchero ist offline
 
Registriert seit: 22.09.2014
Beiträge: 223
Standard

Zitat:
Zitat von ninioskl Beitrag anzeigen
Hallo in die Runde
Hier mal mein Senf bzw Erfahrungsstand zur CD Behandlung in Bezug auf Reinigung und Schutz bzw Reparatur.

Bei der Herstellung von CDs wird ein Trennwachs benutzt, damit sich der Rohling besser aus der Matritze löst.
Dieses Trennwachs sieht man als bläulichen Schleier / Film - wenn man die CD schräg gegen Licht betrachtet

Um das Trennwachs zu entfernen, benutzt man bereits 1992 entweder teure Wässerchen oder ein günstig herzustellendes Gemisch aus 50% Isopropanol mit 90 - 95% Konzentration und 50% Fensterreiniger.

Die optimierte Formel lautet: 50% Isopropanol und 50% Kunststoffreiniger - KEIN Fensterreiniger!

Diese Lösung gibt man pur und reichlich auf einen kratzfreien Schwamm oder handgroßes Microfasertuch und reinigt die CD etwa 10 Sekunden mit wenig Druck. Anschließend gründlichst mit heißem Wasser nachspülen.
Nach der Reinigung sieht man im Gegenlicht, dass der blaue Nebel / Schleier verschwunden ist. Das Wasser perlt auch anders ab, als bei einer ungereinigten CD.

Wer das ganze perfektionieren möchte, besorgt sich Siliconöl -
Das kann man in der Apotheke bestellen - mit mittlerer Viskosität -

Man gebe - nach Reinigung und Trocknung der CD - einen winzigen Tropfen davon auf die glänzende Seite der CD....
verreibe den Tropfen mit dem Finger bzw einem nur dafür benutztem Ölläppchen auf der gesamten Fläche....
Danach wird die CD mit einem 1. weichen Tuch - z.B einem alten shirt trocken gewischt.
Und zum Schluss mit einem 2. shirt poliert.
Es verbleibt eine (trockene) sehr sehr dünne Siliconschicht wahrscheinlich im nm Bereich.

Folgen der Behandlung ...
Siliconöl hat einen neutralen Lichtbrechungsindex - deshalb wird es in der Optik innerhalb von Multi-Linsensystemen zwischen die einzelnen Gruppen gegeben....
Es ist das einzige Material mit diesen optischen Eigenschaften.

Auf einer zerkratzten CD führt es dazu, dass der Laser durchdringt - und nicht mehr vom Kratzer abgelenkt / gestreut wird.
Man sieht diesen Effekt auch äußerlich, die vorhandenen Kratzer sind nicht mehr sichtbar...bzw sehen bei näherer Betrachtung ganz anders aus - mit glatten statt rauen Kanten (...)

Außerdem ist die Oberfläche nach der Behandlung mechanisch sehr glatt und geht kaum Fremdstoffbindung ein.
Das meint dass zukünftig weder Staub noch Fingerabdrücke anhaften.
Die Schicht funktioniert auch als "Nikotinblocker"
Der Vorgang muss nicht wiederholt werden - zumindest 20 Jahre kann ich aus eigener Erfahrung garantieren.

Gleiches gilt analog für Vinyl.

Die Oberfläche nimmt nach der Behandlung keine Verunreinigungen mehr an.
Staub haftet so minimal, dass man ihn einfach abblasen kann.

Siliconöl reduziert den Reibwert der Oberfläche um 75-80% !

Als Heimexperiment kann man das ganz einfach selbst überprüfen. Man benötigt einen Tisch, der eine glatte Oberfläche aus Glas oder poliertem Stein hat.
Wer eine glatte PVC Platte hat, kann es direkt testen.
Man poliere nun die Hälfte der Platte - der Längsseite nach - mit Siliconöl.

Dann nimmt man ein leeres Trinkglas und macht einen Rutschtest.
Zuerst ein paar Mal auf der unbehandelten Bahn - und dann auf der behandelten.

VORSICHT ! ich habe mein erstes Glas auf der Siliconseite am Tischende gen Fußboden verschwinden sehen -

Was das für den Verschleiß der Platte, die Abtastung, die Haltbarkeit des Diamanten usw bedeutet, kann man ja mal in einem anderen Faden besprechen.

Grüße Frank

alles gut und schön und logisch nachvollziehbar, bis auf Kleinigkeiten:
Wird die Information von dem reflektierten Strahl (Fehlerkorrektur) nicht über, statt auf der Scheibenfläche abgefangen, also gesampelt, wo gar kein Staubkorn mehr stören kann? Warum dann der Aufwand?
und dann? wenn das alles doch bekannt ist, warum werden nicht zumindest hochwertige Aufnahmen vom Werk aus so versiegelt, wie oben beschrieben? Das Ganze wäre doch bei großen Stückzahlen im Centbereich machbar und wäre vermittelbar... Die Industrie ist doch sonst so clever???
__________________
Lieber eine Wanne Eickel als eine Tasse Tee!
und besser einen Tinnitus, als gar keine Musik !
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  #40  
Alt 13.10.2017, 21:48
Truesound Truesound ist offline
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 3.455
Standard

Zitat:
Zitat von Ranchero Beitrag anzeigen
Hallo liebe Gemeinde...
ich las vor ein paar Tagen etwas zum Thema Audio Zubehör, was ich noch nicht kenne. Mehrere Händler bieten zur angeblichen Klangverbesserung Flüssigkeiten an mit der Bezeichnung: "CD-Conditioner",für teures Geld. Weiß jemand etwas dazu? Ist das echt brauchbar oder ist es wieder ein Voodoo zur Kassenfüllung der Händler, die sich im Hinterzimmer totlachen über die Deppen, die es kaufen? Zu Vinyl-Zeiten wurde auch ein Wundermittel zur Klangverbesserung verkauft, das nichts anderes war als Isopranol, also reiner Alk mit destilliertem Wasser gestreckt im Verhältnis 50:50 ! Da kostete aber der Liter DM 5.-, und kam ehrlich aus der Apotheke, half wirklich, weil es das Knistern verhinderte durch den Film auf der Scheibe. Das war logisch. Was aber ist dieses Zeug? Kein Händler gibt Antwort auf Anfragen...

€ 50.- für 100ml ist heftig, also 500.-/Liter !!! Das muss Goldwasser sein ???
Ja es ist Goldwasser...für den Verkäufer!

Die CD beruht auf Abtastung mit einem Laser ist damit eine optische Geschichte. Es schadet dabei keinesfalls wenn die CD auf der Leseseite sauber ist und auch die Linse im CD Player oder CD Laufwerk.....In einem Raucherhaushalt kann besonders letztere nach Jahren durchaus einiges an Schmutz angesammelt haben....und ein reinigen dieser Linse kann auch die Einlesezeit der CD merklich verbessern...bzw. man merkt es u.a. daran auch schon.....

Grüße Truesound
__________________
Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

Geändert von Truesound (13.10.2017 um 21:52 Uhr).
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