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  #41  
Alt 21.11.2017, 07:43
Janus525 Janus525 ist offline
 
Registriert seit: 14.08.2015
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Zitat von tmr Beitrag anzeigen
Morgen,
eigentlich darf man das hier garnicht erwähnen (zu billig)... Ausprobieren kostet nicht viel. Gruss Thomas
Hallo Thomas,

dann traue ich mich auch mal und plaudere aus dem DIY-Nähkästchen. Immerhin gibt es ja nicht wenige HiFi-Freunde die für sowas nicht viel Geld ausgeben wollen oder können: Man schneide zwei gleichgroße, runde Scheiben mit etwa 35-50mm Durchmesser aus einem dünnen (Abfallstück) Carbonfolie mit etwa 0,3-0,5mm Stärke aus. Dann benötigt man noch etwas dickere (schwarze) Plastik-Trinkhalme (die mit dem abknickbaren oberen Teil) in einer so gewählten Anzahl, dass sie gebündelt und aufrecht stehend gerade noch auf die Scheiben passen. Das Bündel fixiert man dicht an der Unterkante umlaufend mit etwas Tesafilm um die Halme provisorisch zusammzuhalten.

Nun streicht man eine der beiden Scheiben satt mit 2K-Kleber ein und drückt das ganze Bündel mit der Kopfseite schön senkrecht in den Kleber. Wenn die Verklebung nach einigen Minuten durchgehärtet ist, sägt man vorsichtig mit einer feinen Säge das Halmbündel in der Gehrungslade im rechten Winkel dicht über dem Tesastreifen sauber ab, so dass sich etwa 20-25mm Länge der Halme ergeben. Nun streicht man die zweite Scheibe ebenfalls mit dem 2-K-Kleber ein und drückt die abgeschnittene Seite der Halme in den Kleber. Dabei ist sicherzustellen dass die beiden Carbonscheiben parallel verklebt werden. Wenn der Kleber ausgehärtet und die Tesafolie entfernt ist, hat man tolle Untersteller für seineGeräte.

Und keine Angst vor dem Gewicht der Geräte. Ein Bündel solcher kurzen Halme ist in Längsrichtung enorm stabil und belastbar.

Bevor sich nun jemand vor lauter Lachen den Bauch hält, würde dies nur zeigen dass er null Erfahrung damit hat. Die Untersetzer wiegen fast nichts, sind also fast masselos, kosten fast nichts, sind universell verwendbar, sehen wenn unsauber gearbeitet wurde bescheuert aus und wirken - je nach Stellfläche und draufgestelltem Gerät - phänomenal. Gut, ich drehe bei sowas einfach passende Ringe aus Alu oder Edelstahl, die etwa einen Millimeter kürzer sind als die Halme und einfach drübergestülpt werden. Das kann aber auch jeder mit einem Stückchen dünnwandigem Rohr selber herstellen, indem er die Ringe wieder in der Gehrungslade passens zuschneidet.

Also: Bitte nicht lachen sondern lieber mal machen, dauert für 3 Stck. nichtmal ´ne Stunde..., und dann bitte hier berichten was bei Vorverstärkern, Vollverstärkern, CD-Playern usw. passiert ist. Und falls ich hier nicht allzuviel "verbale Prügel" bekomme, verrate ich einen DIY-Trick mit Holz. Die Wirkung dürfte etwa vergleichbar sein mit den Holzkegeln die Thomas gezeigt hat, aber es ist noch ein besonderer Pfiff dabei, den ich mehr oder weniger zufällig entdeckt habe.

Viele Grüße: Janus...
.
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Geändert von Janus525 (21.11.2017 um 07:55 Uhr).
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  #42  
Alt 21.11.2017, 08:11
tmr tmr ist gerade online
 
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Beiträge: 1.930
Standard Rack-Material

Morgen,
einen hab ich heute noch.
Mein Rack im Studio ist aus diesem Material (Recycling-Polypropylen) gebaut.
Die Platten sind 30mm stark, sehr schwer und akustisch tot. Untereinander sind die Platten mit Nylon-Gewindestangen und -muttern verbunden und stehen unten auf gedrehten PP-Spikes.
WAF: -10, klingt aber sehr gut.


Gruss

Thomas
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  #43  
Alt 21.11.2017, 10:04
Janus525 Janus525 ist offline
 
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Beiträge: 2.529
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Nicht schlecht, die ungewöhnliche Konstruktion mit ungewöhnlichen Materialien...!Ist auch ´ne super Idee dieses Material zu verwenden. Ich bin ja auch so´n Tüftler der - zum Leidwesen der Händler - vieles gerne selber macht bevor er irgendwelche Fertiglösungen kauft. Den Laufwerstisch zum Beispiel habe ich auch selber gebaut. Der Player steht dabei auf den gefüllten Stahlrohren auf einem 46mm dicken (von unten nach oben) Multiplex / Hartgummi / Aluminium - Sandwich..., und ja, die Spikes mit denen sich das weit über 100kg schwere Gebilde "ins Wasser" bringen lässt sind natürlich auch selber gemacht. Wie es letztlich klingt weiß ich noch nicht, weil das Teil gerade erst fertig geworden ist und, wie man sieht, Tonarm und Reinigungsarm noch nicht montiert sind. Bin da aber zuversichtlich...

Grundsätzlich bin ich im Lauf der Jahre auch immer mehr dazu übergegangen Geräte hart an den Untergrund, zum Beispiel an die Ebenen des Racks, anzukoppeln, und zwar so hart wie nur möglich, bis hin zu Siliziumnitrid-Kugeln. Die ganzen "schwabbeligen" Unterstellfüße die es so gibt sind nicht so meine Welt, bis hin zu den diversen String-Konstruktionen.

Eine Ausnahme davon sehe ich natürlich bei den Plattenspielern ohne Subchassis, aber dort herrschen ja auch ganz besondere Bedingungen.

Viele Grüße: Janus...
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  #44  
Alt 21.11.2017, 10:32
Skuddy54 Skuddy54 ist gerade online
 
Registriert seit: 19.07.2016
Beiträge: 792
Standard toll gemacht!

Respekt lieber Janus,

das sieht super aus!

Im ersten Moment dachte ich "du liebe Zeit, das hat sicher gekostet....."

besten Gruß
Skuddy
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Die Musik hat eine wunderbare Kraft, in einer unbestimmten Art und Weise die starken Gemütserregungen in uns wieder wach zu rufen, welche vor längst vergangenen Zeiten gefühlt wurden. - Charles Darwin (1809 - 1882)
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  #45  
Alt 21.11.2017, 10:41
goodnews goodnews ist offline
 
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Beiträge: 982
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..
Zitat:
Zitat von Janus525 Beitrag anzeigen
Hallo Thomas,

dann traue ich mich auch mal und plaudere aus dem DIY-Nähkästchen. Immerhin gibt es ja nicht wenige HiFi-Freunde die für sowas nicht viel Geld ausgeben wollen oder können:
Und keine Angst vor dem Gewicht der Geräte. Ein Bündel solcher kurzen Halme ist in Längsrichtung enorm stabil und belastbar.

Bevor sich nun jemand vor lauter Lachen den Bauch hält, würde dies nur zeigen dass er null Erfahrung damit hat. Die Untersetzer wiegen fast nichts, sind also fast masselos, kosten fast nichts, sind universell verwendbar, sehen wenn unsauber gearbeitet wurde bescheuert aus und wirken

Viele Grüße: Janus...
.

Moin Janus

Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube , das Effizienz viel Geld kosten würde . Die Limitierung erfolgt immer über die individuellen Gewohnheiten / Meinungen .

Allen oder um genauer zusein fast allen üblichen Basen , Racks & Unterstellfüssen , fehlt die genaue Wirkdefinition . Wage sogar zu behaupten das grösste Kaufargument ist das optische Design.

Selbst ich fiel aus allen HiFi Wolken als ich mich , mit den 3 Werkstoffen ausanderzusetzen begann. Einen davon erwähne ich aus dessen grosser Beschaffungsproblematik nicht .

Die Kernfrage lautet und dies klingt in den meisten Ohren erstmal lächerlich :

Was will ich mit meinen Basen / Unterstellfüssen exakt erreichen ??
Janus , dir fällt sicherlich auf das , das Thema Rack nicht erwähnt wird - im Grunde ist ein Rack völlig secundär . Über kurz oder auch länger kommt man auf die zentrale Frage , wie schwer ist mein aufzustellendes Gerät .

Wenn man sich klar ist , das Resonanzen letztendlich nicht abgeleitet werden können , sondern gewandelt werden müssen kommt man zwingend zur nächsten Frage ....bei welcher Reso-Frequenz denn ??? Und spätestens jetzt kommt DAS Gerätegewicht in die EXAKTE Berechnung ins Spiel .

Grundsätzlich hat mich meine Erfahrung u.a. auch aus Beschaffungsgründen gelehrt , die Geräte in zwei Kategorien einzuteilen :

a) Leichtgewichtsklasse bis 8 kg
b) Geräte , deren Gewicht theoretisch 1Tonne wiegen könnten .

Wenn ich die letzten 14 Jahre reflektiere , müssten es ca. bei 60-70 Anlagen Konfigurationen sein , in denen ich es DIREKT vermittelt und in den letzten zwei Jahren durch das Internet dürfte sich die Zahl potenziert haben .

Zurück zum Rack bzw. LS Ständer .

Bei dieser Geräte Kategorie ist die Höhe / Stellgrundfläche entscheidend :

z.B bei der Geithain 901K wurden ALLE Ständer ihrer Wirkfunktion obsolet geführt .

Eine komplette Ausstattung der Geräte und ich hatte 13 inkl. eines 100kg schweren analogen Laufwerk & bis zu 65 kg schwere LS , kostet ca. 150€

In meinen Besitz waren Basen & Feets , wo die Basen & der Satz Feets bis an die 1000€ heranreichten .Ganz zu schweigen was bei den Fremdanlagen alles so in den Ruhestand gesetzt wurden .


Für Leichtgewichte kommen die gängigen Hornbach / Obi Spiralfedern 28x25 mm zum Zuge , pro Feder eine ca. Belastung von 2 kg mit einer exakten R-Frequenz bei 5 Hz und einer statischen Belastungstiefe der Federn von 10mm.

Bei Geräte die über 8kg wiegen kommt der Werkstoff SYLOMER vom Typ SR11 - SR55 zum Einsatz , mit einer R-Frequenz um 10Hz , bei einer statischen Belastung des 25 mm starken Materials von 1,75 mm .

Der Werkstoff Sylomer SR55 hatte damals bei meinem analogen LW , die Luftfedern ersetzt.

Bei beiden Werkstoffen ist es zwingend notwendig das , das Gerätegewicht zentrisch einwirkt um einen vertikalen Hub zu gewährleisten . Und spätestens da fallen fast alle Zubehörgeräte aus dem Raster .

Nun Janus , als ich damals anfing dies zu publizieren , war der Spott mir sicher . Die Spötter negierten das Wirkungsprinzip , das klar der Physik folgt und auch noch EXAKT berrechenbar ist .

Begleitend zum Aufstellprocedere , gab es eine Schwingungs/ Reso-Fr. Messung .
Vernichtend geradezu das Ergebniss für die gängigen „Geräte/Materialien“
Angefangen von Sorbothan über Holz , bis hinzu allen Metallen .
- Kombinationen .

Gehe sogar inzwischen soweit , wenn jemand seine Anlage so nicht konzipiert hat , sind seine Klang Aussagen zu relativieren .

Dies wiederum hat mich meine Erfahrung an / über Fremdanlagen gelehrt .
Meine komplette Verstärker / DAC /KHV für meine Kopfhörer sind so aufgestellt
Grüsse GoodNews
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B.C

Geändert von goodnews (21.11.2017 um 10:59 Uhr).
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  #46  
Alt 21.11.2017, 10:50
tmr tmr ist gerade online
 
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Hallo,
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Zitat von Janus525 Beitrag anzeigen
Grundsätzlich bin ich im Lauf der Jahre auch immer mehr dazu übergegangen Geräte hart an den Untergrund, zum Beispiel an die Ebenen des Racks, anzukoppeln, und zwar so hart wie nur möglich, bis hin zu Siliziumnitrid-Kugeln. Die ganzen "schwabbeligen" Unterstellfüße die es so gibt sind nicht so meine Welt, bis hin zu den diversen String-Konstruktionen..
Das sehe ich auch so.
Nur sollte man mit dem Material-Mix aufpassen.
Kombiniert man zu unterschiedliche Materialien, d.h. mit zu unterschiedlichen Schallkennimpedanzen, landet man u.U. doch wieder bei einer "Entkopplung".
Ich habe mal vor Jahren eine entsprechende Zusammenstellung veröffentlicht, die in der Praxis ganz prima funktioniert.
Anhand dieser Aufstellung kann man sehen, daß Metalle im Material-Mix (z.B. mit Holz) zur Ankopplung denkbar ungeeignet sind - zur Entkopplung aber sehr wohl.

Gruss

Thomas
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Geändert von tmr (21.11.2017 um 10:53 Uhr).
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  #47  
Alt 21.11.2017, 11:00
tmr tmr ist gerade online
 
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Hallo,
Zitat:
Zitat von goodnews Beitrag anzeigen
Wenn man sich klar ist , das Resonanzen letztendlich nicht abgeleitet werden können , sondern gewandelt werden müssen kommt man zwingend zur nächsten Frage ....bei welcher Reso-Frequenz denn ??? Und spätestens jetzt kommt DAS Gerätegewicht in die EXAKTE Berechnung ins Spiel .
Man sollte Resonanzen erst garnicht entstehen lassen.
Das Gewicht kann man nicht ändern, aber man sollte jegliche Federmöglichkeit unterbinden - jedenfalls bei Geräten, die von sich aus keinen Körper- oder Luftschall erzeugen.

Gruss

Thomas
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  #48  
Alt 21.11.2017, 11:04
goodnews goodnews ist offline
 
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Zitat:
Zitat von tmr Beitrag anzeigen
Hallo,


Anhand dieser Aufstellung kann man sehen, daß Metalle im Material-Mix (z.B. mit Holz) zur Ankopplung denkbar ungeeignet sind - zur Entkopplung aber sehr wohl.

Gruss

Thomas
Es gab laut Messdiagramm kein Holz , das Schwingungen mit Metallmix , egal in welche Richtung unterbrach , sprich entkoppelt .

auf ein Laufwerk adaptiert würde das bedeuten , jedes Laufwerk mit Holz wäre „entkoppelt“
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B.C
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  #49  
Alt 21.11.2017, 11:10
goodnews goodnews ist offline
 
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Zitat:
Zitat von tmr Beitrag anzeigen
Hallo,

Man sollte Resonanzen erst garnicht entstehen lassen.
Das Gewicht kann man nicht ändern, aber man sollte jegliche Federmöglichkeit unterbinden - jedenfalls bei Geräten, die von sich aus keinen Körper- oder Luftschall erzeugen.

Gruss

Thomas
Resonanzen ( Körperschall ) sind GRUNDSÄTZLICH vorhanden , selbst IM Ruhezustand und es gibt keinen ersichtlichen Grund weshalb eine exakt berechenbare Entkopplung kontraproduktiv sein soll , die gängigen Materialen/ Geräte sind immer BREITBANDIG angelegt und DIES ist der Klangrelevante Grund , nicht das Entkoppeln.
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Geändert von goodnews (21.11.2017 um 11:20 Uhr).
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  #50  
Alt 21.11.2017, 11:30
tmr tmr ist gerade online
 
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Hallo,
Zitat:
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Es gab laut Messdiagramm kein Holz , das Schwingungen mit Metallmix , egal in welche Richtung unterbrach , sprich entkoppelt .
auf ein Laufwerk adaptiert würde das bedeuten , jedes Laufwerk mit Holz wäre „entkoppelt“
Da hast du sicher recht, von 100% Entkopplung kann man hier sowieso nie reden, sondern nur von anteiligen Körperschall-Reflektionen infolge der Impedanzfehlanpassung.
Eine Entkopplung würde eine 100%-Reflektion bedeuten.
Eine Energieaufnahme durch eine bedämpfte Resonanz ist sicher ein gangbarer Weg. Aber:
Zitat:
Zitat von goodnews Beitrag anzeigen
Resonanzen ( Körperschall ) sind GRUNDSÄTZLICH vorhanden und es gibt keinen ersichtlichen Grund weshalb eine exakt berechenbare Entkopplung kontraproduktiv sein , die gängigen Materialen/ Geräte machen sind immer BREITBANDIG angelegt und DIES ist der Klangrelevante Grund , nicht das Ent/Ankopplen
Solange man die Resonanzfrequenz des Entkopplungsmechanismus deutlich unterhalb der Anregungsfrequenzen legen kann, ist ja auch alles ok. In der Praxis ist das allerding nur mit hohem Aufwand machbar.

Gruss

Thomas
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