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  #21  
Alt 12.10.2014, 00:40
oncle_tom oncle_tom ist offline
 
Registriert seit: 11.06.2009
Beiträge: 1.045
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Zitat:
Zitat von hotzenplotz Beitrag anzeigen
Den Einwand kann ich schon nachvollziehen, aber woher sollen denn die ganzen Einstreuungen kommen?
Hast Du schon mal ein eingeschaltetes Mobiltelefon neben ein eingeschaltetes Radio gelegt? Außerdem strahlt ein CDP oder DAC auch jede Menge "Mist" ab.

Peter
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  #22  
Alt 12.10.2014, 07:47
Höhlenmaler Höhlenmaler ist gerade online
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 3.625
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E s c h e !
Fraxinus excelsior
http://de.m.wikipedia.org/wiki/Gemeine_Esche

.
__________________
Gruß Ingo . . . . . . . . . . .. . . meine letzten gestreamten Tracks
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  #23  
Alt 12.10.2014, 09:04
music is my escape music is my escape ist offline
 
Registriert seit: 30.11.2013
Beiträge: 641
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Zitat:
Zitat von bruce Beitrag anzeigen
Wie jeder weiß, hat man unter einem Affenbrotbaum keinen Handy- oder Radioempfang. Meine Empfehlung hat also einen realen Hintergrund.
In einer kürzlich gelesen gelesenen Reportage war von statistisch mehr als zwei Handys pro Kopf in Afrika die Rede - Kommunikation scheint auch dort alles.

Es stellt sich die Frage, ob jetzt jeder min. zwei von den Dingern besitzt, um die affenbrotbaumsche Abschirmkappe irgendwie zu durchdringen oder ob es mittlerweile überhaupt garkeine derlei Bäume mehr gibt, weil alle von den großen Elektronikherstellern (oder findigen Bastlern) geschlagen wurden und man deshalb (gottseidank) fröhlich telefonieren kann...
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  #24  
Alt 12.10.2014, 10:48
Ranchero Ranchero ist offline
 
Registriert seit: 22.09.2014
Beiträge: 223
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Zitat:
Zitat von hotzenplotz Beitrag anzeigen
Nachdem Air es explizit angesprochen hat, hier als eigenes Thema:

Gehäusetuning eines DAC/CD-Players

Inspiriert durch Remues M2Tech-Tuning beschäftigt mich das Thema Feinabstimmung eines Wandlers per Gehäusevariation schon einige Zeit.
Als Ausgangspunkt muss ein Puccini-Player von DCS herhalten. Idealerweise besitzt dieser keinen abnehmbaren Gehäusedeckel sondern der Zugang findet über den Gehäuseboden statt. D.H. die Platinen und das Laufwerk sind überwiegend an der Front und den Seitenteilen fixiert und nur die Gerätefüße und die "Gehäusezarge" sind mit dem Bodenblech verbunden.

Ausgetauscht wird jetzt das ca. 3-4mm dicke Bodenblech aus Alu.
Stand heute, vorzugsweise gegen ein Brett aus umverleimtem und lang abgelagertem Holz. Welche Sorte die richtige ist, steht noch nicht fest. Auch die richtige Dicke muss noch ermittelt werden.

Insgesamt verspreche / erhoffe ich mir dadurch ein ganz kleines Bisschen mehr Emotionalität bzw. Wärme.

Bisher habe ich zu diesem Thema sehr wenige Informationen finden können, so dass als erster Ansprechpartner ein Instrumentenbauer der richtige sein sollte, trotzdem freue ich mich über Ideen und Anregungen hier aus dem Forum.
Bezüglich Holzart vielleicht mal bei Herrn Antinio Stradivarius in Cremona (It) nachfragen, wenn der sich nicht auskennt...? Herr S. baut seit einiger Zeit Instrumente für die Himmlischen Cherubim ..
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  #25  
Alt 12.10.2014, 12:06
boxworld boxworld ist gerade online
 
Registriert seit: 23.06.2010
Beiträge: 4.762
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Könnte man dann die DAC Platine nicht direkt in einen Geigenkasten einbauen?
Es wäre doch zu erwarten das besonders die Musik von Andre Rieu viel besser klingt
__________________
Windspiel-Audio
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  #26  
Alt 12.10.2014, 12:12
Höhlenmaler Höhlenmaler ist gerade online
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 3.625
Reden

Natürlich kann man Holz nehmen, wenn man denn möchte.
Genauso wie man unter zahlreichen anderen Materialien aussuchen könnte, was gefällt. Ob die Erwartungen hinsichtlich des Klang erfüllt werden ...? Klar, das wird nicht jedem zusagen, das nimmt man mal erst gar nicht ernst. Ich glaube streng genommen da auch nicht dran!

Aber, Holz gefällt mir und wenn ich mir die Antwort auf die Frage, welches Holz denn meinen Ansprüchen genügen könnte, stünde Eschenholz nunmal ganz vorne in meinem Blickwinkel.

Die verschiedenen Eigenschaften der unterschiedlichen Sorten sollten natürlich in Betracht gezogen werden. Ob das Holz in bestimmten Bereichen zum Schwingen angeregt werden soll, mitschwingen darf, oder eben auf keinen Fall angeregt werden soll, auf gar keinen Fall schwingen darf, muss sich der Anwender halt genau überlegen.

Die ganz nüchtern und sachlichen Urteile in Betrachtung von Holz, und die sofort und unverzüglich auftretenden Protagonisten, die sich darin gefallen so zu tun als verstünden sie den fachgerechten Umgang mit Holz, beachtet man am besten nicht! Irgendwann geht ihnen die Luft aus, spätestens dann ist klar wer nur stänkern möchte. Holz ist mehr, als es nur in einem möglichst engen Blickwinkel zu betrachten.

Ich benötige selbst nun kein Holz als Gehäuseboden oder auch als Deckel meiner Hifidelen Hardware, aber, ich sehe in verschiedenen Hölzern zumindest ein "mehr" als nur die nüchternen Gesichtspunkte einer zwangsweisen Verwendbarkeit.

Also viel Spass in der Suche nach dem passenden Holz!
__________________
Gruß Ingo . . . . . . . . . . .. . . meine letzten gestreamten Tracks
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  #27  
Alt 12.10.2014, 14:05
Ranchero Ranchero ist offline
 
Registriert seit: 22.09.2014
Beiträge: 223
Standard

Zitat:
Zitat von boxworld Beitrag anzeigen
Könnte man dann die DAC Platine nicht direkt in einen Geigenkasten einbauen?
Es wäre doch zu erwarten das besonders die Musik von Andre Rieu viel besser klingt
Eine Stradivari in den Händen von Rieu? quelle affront !
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  #28  
Alt 12.10.2014, 14:50
EnduMan EnduMan ist offline
 
Registriert seit: 26.08.2012
Beiträge: 374
Standard

Zitat:
Zitat von hotzenplotz Beitrag anzeigen
Nachdem Air es explizit angesprochen hat, hier als eigenes Thema:

Gehäusetuning eines DAC/CD-Players

Insgesamt verspreche / erhoffe ich mir dadurch ein ganz kleines Bisschen mehr Emotionalität bzw. Wärme. ....
Warum und in welcher Weise sollte die D/A- Wandlung eines Singnals oder dessen Ausgabe von der Wahl des Gehäuses abhängen?
Würde demzufolge die Musik, die mit einem "nackten", d.h. gehäuselosen Gerät gewandelt wird, anders "klingen" als mit dem gleichen Gerät mit Gehäuse?

Es steht außer Frage, dass Holz und seine Wahl Qualität, Tonhöhe,... eines tonerzeugenden Instruments beeinflussen. Diese Tonerzeugung findet doch aber weder im CD-Player noch im D/A-Wandler statt, sondern im Lautsprecher?
Oder habe ich hier was komplett falsch verstanden?

Bernd
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  #29  
Alt 12.10.2014, 15:23
Marco.Gebhart
 
Beiträge: n/a
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Hallo,
dass ein Verstärker mit Holzgehäuse durchaus anders klingen kann, als die Metall-Version braucht man gar nicht abstreiten, das wird sicherlich so sein.
Allerdings hat das mMn eher was mit Suggestion bwz. Assoziation zu tun.
Die meisten Menschen verbinden mit Holz eben "Wärme", so dass sie dann auch den Klang als "wärmer" empfinden.

Marco
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  #30  
Alt 12.10.2014, 15:49
Oliver Oliver ist gerade online
 
Registriert seit: 19.02.2012
Beiträge: 1.282
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Hallo Hotzenplotz.
(Die Anrede würde besser klingen, sofern man Deinen Namen kennt )

Resonanzen aus Gehäusen von Audiogeräten zu verbannen haben schon viele versucht.
Verschiedenste Basen, Gerätefüsse , Racks oder direkt gedämmte Gehäuse sollen Abhilfe schaffen.
Über die tatsächlichen Auswirkungen solcher Maßnahmen bin ich mir leider nicht im Klaren.Ich habe das bislang nicht ausprobiert.
Tatsache ist aber,daß hier im Forum einige von mir sehr geschätzte Mitglieder, für mich glaubhaft derartiges Tuning anwenden.
Würde ich dieses Thema angehen, wäre mein erster Versuch das Gehäuse und schwingungsanfällige Bauteile mit Bitumenmatten zu dämmen.
Das sollte recht kostengünstig, einfach und schnell zu machen sein.
Auch ein Geäteboden sollte so sehr gut zu beruhigen sein.
Denkbar wäre auch die Platinen vom Gehäuse zu entkoppeln.

Ersetzt man den Geräteboden durch einen Holzboden , wird das sicherlich auch etwas am Resonanzverhalten des Gehäuses ändern.
Nur würde ich niemals davon ausgehen, daß sich die Tonalität von Instrumenten bezüglich verschiedenster Klanghölzer auf ein Audiogerät übertragen lässt.

Schwingungen sollten aus einem Gehaüse verbannt und von Bauteilen fern gehalten werden. Ich kann mir nicht vorstellen, daß man Bauteile z.B. durch Verwendung von Fichtenholz dazu bekommt "wärmer" zu klingen.
Du hast aber bewusst vor, diverse Bauteile unter Verwendung diverser Hölzer in bestimmte Schwingungen zu versetzen und klanglich anzuregen?
Selbst wenn das funktionieren würde, wäre der Erfolg zweifelhaft, da Du nicht mal ansatzweise einschätzen kannst, wie sich die Resonanz des Holzbodens auf die Eigenresonanz der einzelnen Bauteile auswirkt.
Zu beachten wäre auch, wie z.B. Kondensatoren auf die Platine gelötet wurden.
Wurden deren Drähte recht lang belassen, ist das Resonanzverhalten ein anderes, als bei recht plan auf die Platine aufgebrachten.

Der Angang an dieses Thema ist meiner Meinung nach falsch.
Du hast kein Instrument, bei dem der Schall einer Saite durch einen hölzernen Korpus verstärkt wird, sondern ein Audiogerät, welches Schwingungen eigentlich gar nicht mag.
Soll generell der Klang eines Gerätes geändert werden, müßten mindestens Bauteile getauscht werden.
Klingt ein Geät nicht (mehr) so wie man es kennt, kann das die unterschiedlichsten Ursachen haben.
__________________
Gruß,
Oliver
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