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Der PC als Ton- und Bildquelle Hier geht es um diese interessante Alternative

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  #1311  
Alt 24.04.2018, 21:35
Cuxhavener Cuxhavener ist offline
 
Registriert seit: 20.04.2018
Beiträge: 55
Standard

Vielen Dank für die Info.
Mit dem Klang der Zweitanlage am PC bin ich sehr zufrieden.
Dennoch möchte ich kein Potential unnötig verschenken, daher habe ich nachgefragt.

Gruß
Klaus
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  #1312  
Alt 13.05.2018, 14:23
Truesound Truesound ist offline
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 3.363
Standard High End End Mümchen 2018

hier ein Link von der diesjährigen High End...

http://www.my-hiend.com/vbb/showthre...End-Show/page3

und hier Teil 1 Video von Michael Fremer..da werden in den nächsten Tagen noch weitere Videos kommen:

https://www.youtube.com/watch?v=jxk0m2h3Vw0*

Grüße Truesound
__________________
Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)
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  #1313  
Alt 14.05.2018, 22:00
MacMike MacMike ist offline
 
Registriert seit: 31.08.2017
Beiträge: 4
Standard

Zitat:
Zitat von Truesound Beitrag anzeigen
hier ein Link von der diesjährigen High End...

http://www.my-hiend.com/vbb/showthre...End-Show/page3

und hier Teil 1 Video von Michael Fremer..da werden in den nächsten Tagen noch weitere Videos kommen:

https://www.youtube.com/watch?v=jxk0m2h3Vw0*sub

Grüße Truesound
Sehr, sehr cool. Ich bin schon auf die nächsten Videos gespannt!
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  #1314  
Alt 15.05.2018, 08:30
FritzS FritzS ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2009
Beiträge: 1.737
Standard

Zitat:
Zitat von Truesound Beitrag anzeigen
hier ein Link von der diesjährigen High End...

http://www.my-hiend.com/vbb/showthre...End-Show/page3
Interessant - dieser „Tangentional Tonarm“
http://www.my-hiend.com/leoyeh2/2018...ch20180306.JPG
http://www.my-hiend.com/leoyeh2/2018...ch20180307.JPG
http://www.my-hiend.com/leoyeh2/2018...ch20180308.JPG

Und diese „Maschine“
http://www.my-hiend.com/leoyeh2/2018...ch20180295.JPG
__________________
Fritz
KH: AKG K812, K872 (new), K712, Q701, K701, K501, K550, K271 MKII, Denon AH-D7000 / HA: "Green" SOLO, WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, Philips CD650 mod. / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Graham Slee "Green" Reflex / Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44
Gäste: AKG K1000, K702, Beyer T90, MYSPHERE 3.2
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  #1315  
Alt 02.06.2018, 18:08
Truesound Truesound ist offline
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 3.363
Standard Der Klang sehr preisgünstiger MM Phonopre´s

https://www.youtube.com/watch?v=vDfyKMC3Lm8
https://www.youtube.com/watch?v=gpmSjl9NIE0
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Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

Geändert von Truesound (02.06.2018 um 18:12 Uhr).
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  #1316  
Alt 02.06.2018, 18:17
Truesound Truesound ist offline
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 3.363
Standard Preisgünstige AD-Wandler



https://www.youtube.com/watch?v=XIA5l4Zx0Lw
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  #1317  
Alt 11.06.2018, 21:30
Truesound Truesound ist offline
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 3.363
Standard Quboz auf dem PC

Wie vor Jahr und Tag eben mal die Quboz App wieder auf einem WIN 10 PC ausprobiert....läuft nicht nur der Webplayer läuft über Internetbrowser...
Spotify schafft es, Tidal schafft es...aber Quboz einfach nicht...


Grüße Truesound
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Geändert von Truesound (11.06.2018 um 21:57 Uhr).
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  #1318  
Alt 20.06.2018, 12:26
Truesound Truesound ist offline
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 3.363
Standard "Frequenzgang und Richtcharakteristik bei Lautsprechern


Von einem guten Lautsprecher(system) wird erwartet, dass es einen linearen, neutralen Frequenzgang besitzt und die Bestimmung desselben „auf Achse“, also senkrecht vor der Frontfläche ist – eine der bekanntesten, wichtigsten und aussagekräftigsten Messungen an einem guten Lautsprecher(system) wird erwartet, dass es einen linearen, neutralen Frequenzgang besitzt und die Bestimmung desselben „auf Achse“, also senkrecht vor der Frontfläche ist – eine der bekanntesten, wichtigsten und aussagekräftigsten Messungen.

Und dennoch nur ein kleiner Teil der Wahrheit − als dreidimensional abstrahlendes Gebilde ist sein Wiedergabeverhalten sehr viel komplizierter und wird mit der Achsmessung nur unzureichend erfasst. Wünschenswert ist natürlich, dass ein linearer Frequenzgang nicht nur genau vor dem Lautsprecher, sondern über einen bestimmten Winkelbereich aufrecht erhalten wird, um einen größeren Bereich von Zuhörern mit gleichbleibend gutem Sound zu versorgen (oder − bei Heim- und Monitorsystemen − den sweet spot zu verbreitern, in welchem Bewegung möglich ist, ohne den Klanggenuss zu schmälern). Außerhalb des vorgesehenen Winkelbereichs wiederum sollte so wenig Schall wie möglich abgestrahlt werden, um möglichst wenige störende Reflexionen an Wänden und Decken zu erzeugen und den diffusen Nachhall im Vergleich zum Direktschall auf erträglich niedrigem Niveau zu halten.

Dem Ideal dieser gleichmäßigen Abdeckung eines bestimmten Winkelbereiches so nah wie möglich zu kommen, stellt die hohe Kunst des Boxenbaus und kein einfaches Unterfangen dar, denn die zugrunde liegende Physik lässt lediglich Kompromisse zu. Da wäre zunächst einmal die Tatsache zu nennen, dass sich bei Wellenlängen, die groß im Vergleich zum Abstrahler sind, überhaupt keine Richtwirkung erzielen lässt. Kleine bis mittelgroße Regalboxen und Nahfeldmonitore strahlen deshalb Bässe stets rundum ab (was sich wiederum zur Bassverstärkung ausnutzen lässt, indem sie an Wänden oder gar in Ecken aufgestellt werden). Einzig bei größeren Subwoofern (und Anordnungen aus solchen) lässt sich durch einen zweiten (Satz) Tieftöner, der mit geänderter Phase nach hinten abstrahlt, eine moderate Richtwirkung nach vorne erreichen (Stichwort Cardioid-Subwoofer).

Bei steigender Frequenz taucht wiederum das Problem auf, dass direkt strahlende Lautsprecher den Schall zunehmend bündeln, weil der Durchmesser der Membran eben nicht mehr klein gegenüber der Wellenlänge ist. Das hat zur Folge, dass nur senkrecht von vorne betrachtet die gesamte Membran „in Phase“ schwingt und der Schalldruck deshalb dort maximal ist.

Unter Winkel betrachtet ist dies wegen der Laufzeitunterschiede zwischen näheren und ferneren Punkten der Membran nicht mehr der Fall, und im Extremfall gleichen sich − vom Abhörpunkt aus betrachtet − Gebiete mit positiver und negativer Phase aus − ein tiefer Einbruch im Frequenzgang entsteht. Um dies zu vermeiden, muss der betroffene Tief- oder Mitteltöner bei einer tieferen Frequenz abgekoppelt werden und der nächst kleinere Lautsprecher übernimmt die Schallwiedergabe. Bei typischen HiFi-Boxen ist dies typischerweise ein Kalotten-Mittel- oder Hochtöner, der am unteren Ende seines Arbeitsbereiches klein gegenüber der Wellenlänge ist und dementsprechend breit abstrahlt. Dies hat zur Folge, dass ein eklatanter Sprung im Richtverhalten entsteht: während an einem seitlichen Abhörpunkt im Arbeitsbereich des Tieftöners der Schalldruck zu höheren Frequenzen immer mehr abfällt, ist er beim Einsatz des Mitteltöners plötzlich wieder „voll da“. Bei der Übernahme vom Mittel- zum Hochtöner wiederholt sich das Schauspiel. Bei typischen Dreiwege-Hifiboxen mit Konus-Tieftöner und Kalotten-Mittel/Hochtöner, die plan auf die Vorderwand montiert sind, entsteht so die typische „Tannenbaumstruktur“ (bei seitlicher Betrachtung) des Isobaren-Diagramms.

Glücklicherweise stehen dem Boxenhersteller aber Mittel zur Verfügung, um diesen Effekt zu verringern. So lassen sich die Kalotten-Lautsprecher zum Beispiel statt planer Frontalmontage auch hinter einem kurzen Hornansatz montieren, der einfach Bestandteil der Frontplatte (die aus Kunststoff oder Alu gegossen oder aus Holz gefräst) sein kann. So entsteht gleichzeitig eine Richtwirkung und eine willkommene Erhöhung des Wirkungsgrades. Bei geschickter Wahl der Geometrie der Hornanätze und Übernahmefrequenzen lassen sich Sprünge im Richtverhalten vermeiden. Bei hochwertigen Studiomonitoren und HiFi-Lautsprechern sind diese Details deshalb ein wichtiger Bestandteil des Boxendesigns.

Bei PA-Systemen werden Mitten und Höhen alleine schon wegen des Wirkungsgrades in der Regel eh über Hörner wiedergegeben, deren Formgebung von vornherein auf die angestrebte Coverage ausgelegt ist. Die Wahl der Übernahmefrequenzen, insbesondere zwischen direktstrahlenden Konuslautsprechern und dem darüber liegenden Horn, wird geschickterweise so gewählt, dass die Richtwirkung beider dort gleich ist, so dass keine Sprünge im Richtverhalten entstehen.

Trotz dieser grundsätzlichen „Design-Richtlinien“ unterscheiden sich selbst Boxentypen vergleichbarer Größe und coverage meist deutlich im Klang, selbst wenn sie auf linearen Frequenzgang bei gleicher Übertragungs-Bandbreite getrimmt wurden. Der Grund liegt in der trotzdem stets voneinander abweichenden Richtwirkung, die zu unterschiedlich gefärbten ersten Reflexionen und Energieeinträgen in den Abhörraum führt, was wahrnehmbar ist, obwohl unser Gehörsinn den Direktschall stärker bewertet als verzögerte Komponenten (Haas-Effekt). Aber selbst im Freifeld oder etwa in einem reflexionsarmen Raum oder sonstigen sehr trockenen Umgebungen bleiben Unterschiede erkennbar, weil tatsächlich mit unterschiedlichen Lautsprechern unmittelbar an den Trommelfellen unterschiedliche Frequenzgänge erzeugt werden, wie sich durch in den Ohrkanal eingeschobene Miniaturmikrofone nachweisen lässt. Neben den unterschiedlichen Richtcharakteristika sind dafür sicher auch unterschiedliche Wellenfeldgeometrien verantwortlich, die zu unterschiedlicher Beugung um den Kopf herum zu den Ohren führen. Die nichtlinearen Verzerrungen scheinen hingegen in viel geringerem Maße zu den divergierenden Höreindrücken zu führen."

Quelle:https://www.production-partner.de/ba...lautsprechern/
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