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  #11  
Alt 28.02.2018, 13:55
Bene Bene ist offline
 
Registriert seit: 24.06.2008
Beiträge: 189
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Ich habe vor vielen Jahren aus Jux und Dollerei zwei Acapella Basen gekauft und dachte: Wird schon nix ausmachen...weit gefehlt. Nun betreibe ich sämtliche Geräte auf diesen Basen und mit den Acapella Pucks, wobei die großen LaMusika Pucks meist noch besser wirken. In Summe bin ich damit seit vielen Jahren sehr happy!

Hin und wieder juckt es mich in den Fingern, mal andere Basen zu testen, aber mich schreckt es ab, dass man - meiner Erfahrung nach - am besten mit einem Hersteller fährt respektive ich für alle Geräte dann "neue" Basen bräuchte...

Hat jemand Erfahrung mit Basen unter Boxen gemacht?
__________________
diverse NAS, PS Audio P10 + Directstream (Bridge II), Einstein Tube MKIII, Alchemist APD-25, Avalon Ascendant N

Akustik: Vicoustics Deckensegel und Diffusoren, VPR, Basotect, Acoustic System Resonatoren, Bass Buster

Zubehör: u.a. Acapella Basen, Stein Harmonizer und Stones, Synergistic Research Blue, ALAC/Shunyata, Solidcore Highend XLR, LFD Silver Reference SE, Audioquest Diamond Ethernet, Uptone Audio JS-2, Shakti Stones
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  #12  
Alt 28.02.2018, 14:13
Titian Titian ist offline
 
Registriert seit: 27.03.2009
Beiträge: 697
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Seit über 5 Jahren kenne ich die Nimbus und damping plates von HRS.
Ich habe sie überall in meiner Anlage angewendet.
Alles was ich in den vorherigen 20 Jahren gekauft habe, habe ich sie durch HRS- Produkte ersetzt ausser den Pagode Reference Racks und Cerabase unten den Racks.
Das macht schon einen Unterschied!


Gruss

Titian
__________________
Zur Information:
Bei der Musik-Wiedergabe (Hifi, usw) interessiere ich mich nicht für die Technik.
Ich habe keine Lieblingsmarke oder Wiedergabe-Konzepte.
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  #13  
Alt 28.02.2018, 14:55
Amplitudensieb Amplitudensieb ist offline
 
Registriert seit: 12.07.2012
Beiträge: 308
Standard Gerätebasen

Sektkorken , machen drei mal Laune . Wenn er knallt , der Korken meine
ich , dann der Inhalt und dann unter der Gerätschaft. Das ist jetzt Ernst
kein Spass . Schaut mal die Fotos von der Audiovista , da stehen sie unter
meiner kompletten Gerätschaft . Die Menschen sagten , dass die Kette sensationell
emotional und musikalisch und nicht nach HiFi klingt , da können auch die
Korken so schlecht nicht sein.

Grüsse

Hartmut
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  #14  
Alt 28.02.2018, 15:00
goodnews goodnews ist offline
 
Registriert seit: 05.04.2017
Beiträge: 1.134
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Speziell die Subbase Composant S mit allem Drum & Dran , wurden mal salopp formuliert , aus ihrem Gleichgewicht gekippt .
An einer , für viele Diskussions freie , Tidal Hochpreiskette .

Im Sylomer Thread von mir erwähnt , sollte um das Entkoppeln von Geräten bis 12 kg gehen , gibt es nichts besseres , als sylomierte Spiralfedern .

Dieser No Noncens Tool Sylomer und in jüngster Vergangenheit die sylomierte Spiralfedern durfte in den letzten JAHREN Jahren gegen so etliche konventionelle Basen mit ebenso vielen Geräten , in eben soviele Hörräumen / Set Up´s , antreten .

Als Vergleichsreferenz galt für mich immer die Luftfederungsentkopplung !

Wenn die Dämpfung von Gehäuse-Resonanzen eine Ausbremsung der Signalenergie bewirkt , kommt mir das ziemlich suspekt vor .
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...wir leben alle von dem was wir bekommen , aber wir machen das Leben durch das was wir geben ...
B.C
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  #15  
Alt 09.08.2018, 14:04
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 1.435
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hier mal ein interessanter Grundlagen Artikel zum Thema aktive Basen,

http://homepages.ulb.ac.be/~ccollett/publi/J14.pdf

mir ist der Artikel in vielen Belangen "zu hoch" , aber wir haben ja einige technisch versierte im Forum.

Gruss
Juergen
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  #16  
Alt 06.02.2019, 23:22
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 1.435
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heute habe ich eine neue Basis in meinem Set Up begrüßt, eine

- critical mass systems Maxxum II

http://www.criticalmasssystems.com

Diese Basis hat die grosse HRS M3X unter meiner VTL S-400 Endstufe ersetzt.

Was soll ich sagen, der Unterschied zwischen den beiden Basen war Größer, als die Unterschiede , die ich in den letzten Tagen bei unterschiedlichen Lautsprecherkabeln hoeren durfte.

Die CMS Maxxum II wird auf jeden Fall bleiben, haette nicht gedacht, dass auf meinen nicht verklebten Parkett Boden die Unterschiede so gross sein koennen...


Gruss
Juergen
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  #17  
Alt 07.02.2019, 00:39
goodnews goodnews ist offline
 
Registriert seit: 05.04.2017
Beiträge: 1.134
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Lieber Jürgen

Könntest du mir bitte den Begriff Professionalität in der Dämpfungs / Entkopplungstechnik erklären .

In Form vom technisch / physikalischen Aufbau

exakte Dokumentation des Dämpfungsverhalten < 150 Hz

Und Last but Not least Referenzen in der Benutzung .

Bin mal gespannt ob du so ungefähr an eine Stückzahl von 2 Millionen bei passiver Dämpfung herankommst , bei deinen HRS / Subbase / Acapella & Co .

Nur so mal ein Größenvergleich zur Dämfungs / Entkopplungsindustrie wo die Stückzahl von 2 Millionen Peanuts darstellt .

Ohne in die Neid Debatte zukommen , sind deine passive Systeme ausschließlich im High End Bereich angesiedelt , die das Rad der Physik nicht neu erfunden haben .

Auf Fragen die ich einigen High End Features Firmen , nach dem Frequenz- Einsatzbereich gefragt hatte , kam nur Ungenaues .

Im Analog Laufwerkbereich ist das Ungefähre völligst deplatziert ....selbst die Vibraplane ist nicht wirklich auf dem Sektor einsetzbar . Zumindest schreiben Sie auf ihrer Seite das Metallfedern keine innere Dämfung haben was stimmt , aber Gummi hat eine innere Dämfung , eine Bessere die Gruppe der Schaum- Elastomere ...was dort auch falsch beschrieben wird die vertikal maximal erreichbare Dämpfung wäre < 10Hz , sie liegt in dem Bereich von 1,5Hz -7Hz , das einzige Problem bei Spiralfedern , weil die werden nur zur Körperschall-Dämpfung herangezogen , ist die Isolation von Körperschall , hier greifen die Elastomerdämpfer mit ihrer inneren bzw. Materiadämfung , was bei der Vibraplane Site auch falsch beschrieben wird ...

Und was kostet jetzt so eine Vibraplane ..um 2000€

Ersetzt wurde die durch einen 3er Satz Luftfedern , mit denen man den Masseschwerpunkt zentrisch in das Feeds Dreieck ohne Probleme hinbekommt .
Luftfedern sind meistens innerhalb einer verstärkten Gummikammer ( Innere Dichte ) und der Einsatzbereich liegt ähnlich der , den Spiralfedern .

Diverse Basen die hier aufgeführt wurden , konnten nicht mal im Ansatz Elastomere / Sylomer / Spiralfedern gerecht werden ....ein Leichtes das Messdiagramm im real Gebrauch zu erstellen , wo bei welcher Frequenz , was geschieht .

Die Subbase , derer 10 Stück an der Zahl wurden im Digital Bereich ( Laufwerk / DAC ) von der Kombination Spiralfedern / Sylomer und die schwere Elektronik von Sylomer...von Tidal über Gryphon bis hin zu den ML Brocken ,derart deklassiert ...das den Eigner Tränen in die Augen kamen .

Mit der heutigen Computer / Software Technik ist es ein Klacks Messdiagramme auf 3 Zeitachsen als Vergleich zu erstellen.

PRO Gerät kostet das äußerst professionelle Material Schlappe 15-20€ , mit einer Skalierung bis 16Hz in 2 Hz Schritten , bis 30 Hz in 5 Hz Schritten und bis 200 Hz in 10 oder 20Hz Schritten.

Ich gebe in die Berrechnungssoftware den Sylomertyp / Gewicht pro Fuß ein und schwupp wird das Dämpfungsvolumen von Sylomer pro PAD aufgezeigt und rechts die komplette Dämpfungswerte in % bei Frequenz XY .

DAS ist Professionalität die überall in der Welt z.B . bei Entkopplung von Philharmonien ( Elbharmonie auf Spiral / Sylomerfedern ) eingesetzt wird .

Andere Elastomere Gruppen haben einen Einsatzbereich von 50Hz - 5kHz mit vorbestimmten dB Wert bei Materialstärke XY . Von 6 - 36dB auf 25 mm Bauhöhe ..Gewicht pffft .

Zum Schluß :

Von Vibraplane bis hinzu den obligatorischen Dämpfungsrack & Plattformen hatte
ich viele bei mir , die ich nicht hatte ...waren bei HiFi Freunden.

Messtechnisch war die Gruppe der Elastomere
a) transparenter , kalkulierbar
b) effizienter
c) um Lichtjahre preiswerter
Und zwar objektiv ohne einen Händler und von jedem machbar
d) Spiralfeddrn ist das Beschaffen des Typs etwas tricky
e)optisch diskutabel

Bin mir sicher das die Spiralfedern / Elastomere aus diversen Gründen bei dir nicht auf dem Schirm sein können und du gerne öffentlich darüber lächelst .Nun Jürgen dein Lächeln , und jetzt diplomatisch formuliert , ist physikalisch mehr als bescheiden . Wobei ich mitgehe ..wenn jemand meint er steht auf solche Basen / Racks und muss sie deswegen haben .
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B.C

Geändert von goodnews (07.02.2019 um 01:02 Uhr).
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  #18  
Alt 07.02.2019, 01:01
shakti shakti ist offline
 
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Beiträge: 1.435
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????
was möchtest Du mir sagen?
Ich habe aktuell 2 Anfragen (innerhalb der Familie) bzgl passender Sylomer Pads laufen, dies ist mir also nicht unbekannt. Als Dipl Ing verstehe ich sogar, was dort berechnet wird.

Unterhalte ich mich mit HRS, finde ich deren Simulationssoftware ebenfalls interessant, ist zumindest weit von Trial & Error entfernt.

Die Software wurde im übrigen von der US Ruestungsindustrie entwickelt, da der Hersteller der HRS Basen in erster Linie in diesem Bereich arbeitet

Wenn ich mich mit dem Hersteller meiner aktiven Accurion I4L Labor Basis unterhalte, wissen die auch, was sie machen. Zumindest war es der erste Hersteller, der mich gefragt hat, in welchem Stockwerk ich meinen Plattenspieler betreibe.

Wüsste nicht, was bei diesen Herstellern nicht professionell sein soll?




Persoenlich freue ich mich aber ueber jeden DIY Menschen, der mit ein paar Sylomer pads und ein paar Baumarkt Federn sein Glueck findet.

Andere DIY Künstler löten RoehrenAmps und wundern sich ueber Kondo Preise,
andere bauen Lautsprecher mit Accouton Chassis und schütteln den Kopf bei den Tidal preisen.

So findet jeder sein Glueck in den Weiten dieses Hobbies :-)

Gruss
Juergen
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  #19  
Alt 07.02.2019, 01:19
goodnews goodnews ist offline
 
Registriert seit: 05.04.2017
Beiträge: 1.134
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Jürgen

Sagen möchte ich , das bei Elastomere Federn die Software exakt die Größe pro Fuß auf das Gewicht bezogen , bis hoch zu 200Hz exakt in % Werten berechnet . Mit dem sogenannten 0 Punkt .

Also nichts mit DIY und jeder Metaller kann eine exaktes Alu Verkeidung drehen x 4 liege ich auch da noch weit unter der Subbase mit ihren Kugeln / Holzteile .

Weiterhin ist die Dämfung von diverse Basen im VS zu Elastomer gemessen worden ...ich hab mich schlapp gelacht , den Eigner blieb die Spucke weg .

Zentralthema - Geräte Entkopplung u.a. auch Analog Laufwerke .

Bei der passiven Dämpfungstechnik kommt es auf exaktes Einhalten des Gesamtgewicht bzw. pro Dämfungsfuß zum Massezentrum an.

So Jürgen , es ist ein leichtes mit der Software bis aufs Gramm im VORAUS zu berechnen was

a) bei Unterlast
b) bei Überlast passiert

Und zwar im Dämpfungsverhalten bis 200 Hz

Beispiel :

Das Gerätegewicht beträgt 25 kg durch asymmetrische Gewichtsverteilung kommt es teilweise zur Unterlast bzw zur Überlast . Wenn die Differenz von Unterlast zu Überlast nur 3 kg sind springt die Resofrequenz um ca. 30% hoch ..beim LW eine „Katastrophe“ .

Berechenbar mit der Software , ein paar Klicks und fertig !!

Das nennst du DIY bzw. noch schlimmer ..Try & Error !!

Bei allem Respekt Jürgen

Nochmal für das Verständniss:

Ich spreche die Nutzung von Basen XY keinem ab , nur ich könnte inzwischen kotzen , wenn der Werkstoff Elastomere / Sylomer als DIY Kram diskreditiert wird . Im Bezug zum Einsatzbereich & Wichtigkeit liegt der Werkstoff Elastomere um zig Größenordnungen über jede passive HiFi Base ..die in ihrer exaktem Handling ein Witz sind
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B.C

Geändert von goodnews (07.02.2019 um 01:36 Uhr).
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  #20  
Alt 07.02.2019, 07:50
music is my escape music is my escape ist offline
 
Registriert seit: 30.11.2013
Beiträge: 731
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Unterlast/ Überlast durch geräteinterne asymm. Gewichtsverteilung ist bei einzelnen Entkopplungsfüßen für normale Geräte kein wirklich großes Problem - wenn die identischen Füße unterhalb des Gerätebodens so platziert werden, dass es in Waage steht, sollte auf jedem einzelnen ungefähr die selbe ideale Last liegen.

Interessanter ist da schon eher, dass man mit dem reinen Gewicht in Relation gesetzt zur benötigten Art und Menge an bspw. Sylomer nicht zwangsläufig das beste Ergebnis erhält. Auch ist eine Anwendung direkt am Gehäuseboden nicht generell von Vorteil, manchmal ist eine Zwischenlage bspw. aus Holz oder gar Glas klanglich sinnvoller. Ich vermute, dass dies mit den Umständen zusammenhängt, unter denen der Hersteller das jeweilige Gerät klanglich abgestimmt hat.

Hier hilft nur selber testen. Bei mir bspw. ist es tendenziell so, dass das Klangbild mit einfachen Spiralfedern 'richtiger' klingt als mit Sylomer bzw. einer Kombination aus beiden. Letztere erscheinen mir klanglich zunehmend synthetisch und unnatürlich und sind aktuell wieder komplett aus der Anlage verschwunden.

Grüße,
Thomas
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