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  #21  
Alt 24.06.2018, 14:42
shakti shakti ist gerade online
 
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den heutigen trüben Sonntag vormittag mit der Bass - (Raum)- ankopplung der Horns Universum III verbracht habe.

Seit dem workshop vom letzten Wochenende spielt bei mir der Pegelanpasser, welcher aktuell auf -2 bis -2,5 db fuer die MittelHochtonEinheit eingestellt ist.

Man geht in diesem Fall mit single ended LS Kabeln in den Pegelanpasser und von dort mit separaten Kabeln fuer MHT und Bass in die Uni III.

Mein Verständnis des Kabelanpassers ist, dass der MHT im Vergleich zum Bass abgesenkt werden kann.

Insofern habe ich mir gesagt, dass ich den Bass eigentlich auch direkt mit der Endstufe verbinden kann und den Pegelanpasser nur noch fuer den MHT Bereich verwende.

So habe ich nun ein 1,5m langes XLO Signature LS Kabel am Pegelanpasser und von dort geht es weiter zum MHT Bereich. Ein 1,8m langes XLO Signature verbindet dann direkt die Endstufe mit dem Bassbereich.

Dank dieser Ansteuerung gewinnt der Bassbereich etwas an Kontur und Kontrolle. Nicht dramatisch viel, aber dann doch so viel, dass ich den zweiten Satz XLO Signature LS Kabel fuer den Bassbereich liegen lasse .

Da die LS ohne den Pegelanpasser sehr schlank gespielt hatten, habe ich diese auf Harmonix Spike Basen platziert gehabt, was erfahrungsgemäß den Grundtonbereich leicht anhebt.

Wechsel ich nun die Harmonix mit den Original Stahl Unterlegscheiben wird der Bassbereich nochmals schlanker , aber das Klangbild insgesamt auch präziser , da keine Anhebung des Grundtonbereiches mehr stattfindet.

Dank Pegelanpasser kann man den Bassbereich nun 2clicks (ca 0,2db) anheben, was das Klangbild wieder einrasten laesst.

Meine Erfahrungen mit zB den Wilson Audio Lautsprechern haben gezeigt, dass der Abstand des Lautsprechers vom Boden mit entscheidend ist fuer die Basswiedergabe, dh der Ankopplung des Bassbereiches an den Raum.

Bei Wilson Audio gibt es dafuer 2 Spikesaetze in unterschiedlichen Längen im Zubehör.

Ich nutze auf Google gerne die Bilderfunktion, um mir Installationen anderer Nutzer anzuschauen. Dort habe dann gesehen , dass einige des LS höher gestellt haben.

Entsprechend habe ich dies auch in mehreren Stufen probiert.

Der Bandbreite zwischen 0,2cm (Münze) und ca 6cm (Metall) habe ich dabei abgedeckt. Auch habe ich mit Material gespielt, also zB die Harmonix Untersetzer mit integriert.

Nun habe ich die 4cm HRS Nimbus Fuesse (ohne HRS Gummi) und die Original ca 1cm Metalluntersaetzer unter den LS , bin also ca 4,5cm höher als urspruenglich mit den Harmonie, bzw 4cm höher, als mit den Originalscheiben.

Das Anheben der LS hat sich deutlich in der Ankopplung des Bassbereiches im Raum bemerkbar gemacht. Es gibt einen Punkt, an dem der Raum deutlich weniger angeregt wird, dh das Klangbild wird schlanker. Ist man ueber diesen hinaus, wird es evtl weiter schlanker, aber der Mitteltonbereich wird unpräzise oder man kommt in einen Bereich, in dem eine andere Mode angeregt wird und der Bassbereich nimmt wieder zu und wird unpräzise.

Dies ist bei LS mit Bassbereich nach unten , als zB den Uni III noch mal staerker. Kommt dazu noch eine hohe Trennfrequenz, sind die Auswirkungen noch mal prägnanter.

Um diesen gefunden Punkt werde ich, sobald ich mich an den Klang gewoehnt habe , weiteres finetuning mit dem Spikes machen, mit denen natuerlich eine mm genaue Anpassung moeglich ist.

Den Pegelanpasser konnte ich nun auf -3 bis -3,5db Absenkung fuer den MHT Bereich einstellen, die Anhebung der Lautsprecher hat also ca 1db im Basspegel ausgemacht, diesen also um ca 1db im Raum leiser gemacht.

Da ich die Hochtoener neigen kann, lassen sich diese leicht an die Hörposition anpassen, somit ergibt sich diesbezüglich kein wesentlicher Unterschied bei einer LS Erhöhung.

Das Klangbild ist nun im Grundtonbereich / Oberbassbereich klarer und präziser , der Bassbereich insgesamt fokussierter und etwas tiefer hinabreichend.

Sicherlich werde ich nun an der Position der LS noch minimal etwas ändern koennen, dies aber an einem anderen Tag, erst einmal gemütlich Musik hoeren, die Zeit ist gerade richtig fuer einen leckeren Carajillo.

Gruss
Juergen
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  #22  
Alt 05.07.2018, 19:04
shakti shakti ist gerade online
 
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Vielleicht traue ich mich nun mal ans Bi-Amping ran..., mit meinem zweiten Paar CAT JL3 ging dies ja leider nicht, da beide Amps identischen Gain hatten. Da ich aber mein zweites Paar JL3 gegen eine VTL -S400 tauschen konnte, die wiederum ein 2 stufiges gain hat (jeh nachdem, als Tetrode high Gain, als Triode low gain) sollte dies eine interessante Moeglichkeit sein.

Aber erstmal werde ich die VTL S-400 solo anschliessen.

Das interessante an der S-400 (der 120kg Stereo Version der etwas bekannteren Siegfried monos) ist, dass der Daempfungsfaktor , bzw die Ausgangsimpedanz in 3 Stufen schaltbar ist.

​Evtl geht eine der Stellungen eine natuerlich Harmonie mit der Universum III ein. Meine CAT Statement monos haben einen Daempfungsfaktor von ueber 100, was nicht zu jedem Lautsprecher passt.

​Hoffentlich gibt es in den naechsten Tagen auch mal wieder eine kühle Nacht, dass ich mit den grossen Roehren hoeren kann. 44 Leistungsroehren koennen ganz schoen einheizen....

​Gruss
Juergen
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Geändert von shakti (05.07.2018 um 19:07 Uhr).
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  #23  
Alt 07.07.2018, 01:31
shakti shakti ist gerade online
 
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den heutigen Tag damit verbracht habe, die beiden Endstufen:

VTL S-400 StereoAmp (UVP ca 40.000,-eur)

CAT Convergent Statement Monos(UVP ca 120.000,-eur)

miteinander an meiner

Horns Universum III

zu vergleichen.

Beide Endstufen haben konzeptionelle Ähnlichkeiten, dh es werden mit vielen Endröhren der Typen 6550, KT88 oder KT150 um die 200w Triodenleistung erzeugt.

​Die S-400 hat weiterhin die Moeglichkeit die Leistung per Umschaltung auf Tetrode zu verdoppeln und dann ca 400w den Kanal zu leisten .

​Die S-400 hat einen 20A Netzanschluss, entsprechend musst ich erstmal ein passendes Netzkabel suchen, zum Glueck fand ich dann aber einen Adapter, so dass auch die S-400 mit einem NBS Netzkabel, aehnliche der CAT versorgt werden konnten.

​Signalkabel sind ebenfalls von NBS.

​Im Trioden Modus klangen beide Endstufen tonal sehr aehnlich, wobei die CAT Statement deutlich mehr Aufloesung, Intimität, räumliche Tiefe zu bieten hat. Insofern alles Preisklassenbezogen in Ordnung.

​Stellt man die S-400 aber auf Tetrode ein verändert sich einiges am Klangbild. Plötzlich wird der Bass "schneller" und konturenreicher, einfach präziser, besser kontrolliert. Dadurch wirkt auch der Mitteltonbereich besser durchhoerbar.

​Das gefaellt mit gerade sehr gut. Sehr bedauerlich, dass die CAT monos einen solchen Schalter nicht haben.

​Offensichtlich hat die Tetroden Schaltung eine hoeheren Daempfungsfaktor? Anders kann ich mir den grossen Klangunterschied, speziell im Bassbereich, nicht erklären.

​Die VTL S-400 ist vollsymmetrisch, so dass ich diese mit dem Koda Preamp auch mit XLR Kabeln anschliessen kann. Der Koda kann auf symmetrischen Ausgang geschaltet werden, dann halbiert sich die Ausgangsimpedanz. In dieser Stellung spielt die S-400 noch einmal etwas detaillierter und präziser.

​Im Moment kann ich vom ersten Eindruck sagen, dass die VTL S-400 eine überraschend gute Kombination mit den Universum III ist.

​Morgen werde ich dann mal versuchen, ob die VTL-S400 von einem vorgeschalteten DC Filter profitiert. An den CAT monos waren 2 der neuen HMS DC Filter von grossem Vorteil.

​ So kann ich dann den Vergleich der beiden Endstufen am Wochenende weiter geniessen, evtl schaffe ich es auch einen Kabelsatz so zusammenzustellen, dass ich echtes Bi-Amping realisieren kann.

​gruss
Juergen
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  #24  
Alt 07.07.2018, 13:31
shakti shakti ist gerade online
 
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Es ist fuer mich wirklich erstaunlich, wie aehnlich die tonale Signatur von CAT und VTL im Bassbereich bei Triodenbetrieb ist.

Der von mir empfundene minimale Bruch in Präzision und KonturenSchaerfe zwischen MHT und Bassbereich ist im Tetrodenbetrieb verschwunden.

Auch wenn die VTL im MHT Bereich nicht an die CAT rankommt, was preisklassenbezogen wirklich io ist, waehle ich im Moment die VTL als Verstärker , da mir der bruchlos zusammenspielende MHT- und Bassbereich wichtiger ist.

Einmal mehr zeigt es sich, dass sich alle Theorie der Praxis stellen muss.

Ein fuer RoehrenAmps enormer Daempfungsfaktor von ueber 100 impliziert eigentlich eine sehr gute Basskontrolle, kann aber evtl auch zu hoch sein, so dass der Bass nicht "frei laufen" kann, was bei manchen Lautsprechern durchaus notwendig ist.

Leider gibt VTL den Daempfungsfaktor nicht an, aber ich habe gerade ein paar Messungen von der Stereophone gefunden.

Diese verwundern mich, da in diesen aufgezeigt wird, dass die VTL im Triodenbetrieb eine niedrigere Ausgangsimpedanz hat, was eigentlich bedeuten wuerde, dass die VTL im TriodenBetrieb den hoeheren Daempfungsfaktor hat.


Bin da aber auch nicht so bewandert im lesen und interpretieren von Verstaerker Messwerten, hier mal der link zu den Messungen:

https://www.stereophile.com/content/...r-measurements

Auf jeden Fall spielt bei mir der TetrodenBetrieb besser, vielleicht passt dieser , leicht erhöhte Ausgangswiderstand auch einfach besser zum Impedanzverlauf der Lautsprecher und ergibt einen harmonischen Frequenzgang.

Gruss
Juergen
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  #25  
Alt 07.07.2018, 17:41
ML Fan ML Fan ist offline
 
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Glückwunsch zu den neuen Lautsprechern, die sehen auch sensationell aus und auch Glückwunsch zu dem schönen Raum!
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  #26  
Alt 09.07.2018, 23:19
Schmidt88 Schmidt88 ist offline
 
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Habe mir nun diesen Thread sowie die zwei in den anderen Foren parallel laufenden interessiert angeschaut und muss sagen, die nötige Aufmerksamkeit ist ja nun, besonders in einem anderen Forum, doch erreicht worden.
Auch die Fotos sind sehr aufschlussreich, vielen Dank. Man macht sich ja sonst kein Bild von dem ganzen.
Ich frage mich allerdings ernsthaft, warum eine solch hohe Ausgangsleistung für diesen Hornlautsprecher notwendig ist. Hörner haben i. d. R. einen hohen Wirkungsgrad, das hier schrieb eine Testzeitschrift:
"Extrem dynamisches und direktes, dabei offen spielendes Horn mit toller Ansprache, Feinzeichnung und sensationell genauer Abbildung, aber weniger sanft. Kommt mit praktisch allen Verstärkern, auch den schwächsten, zurecht.“

Es scheint mir hier auch so zu sein, dass alle angeschafften Gerätschaften zu den teuren der Branche gehören. Diese werden dann untereinander kombiniert, bis es passt. Technische Gegebenheiten werden (versucht) zu verstehen und in die Auswahl danach einfliessen zu lassen. Die ganze Anlage wird dann nach Gehör "getunt". In die Beschäftigung fliessen viele Stunden und auch Geld, es ist halt ein Hobby. Inwieweit hieraus finanzielle Erlöse generiert werden (auch mit diesen Internet- Foren), bleibt unklar. Im analog- Forum heisst es nur, der Threadersteller sei "gewerblicher & privater Veranstalter audiophiler Events". Auf diese Hör-Events oder auch Workshops wird desöfteren hingewiesen und hierfür Reklame gemacht.
Nichts ehrenrühriges, das machen andere in den Foren ebenso (man nennt es auch guerilla- marketing, denn es nutzt ungewöhnliche und zumeist kostenlose Wege der neuen Medien).
Jeder beschäftigt sich gerne mit Spielzeugen, sofern er es sich finanziell und zeitlich leisten kann. Was mir nur aufgefallen ist, es scheint hier eine Faszination von Geräten auszugehen für den Threadersteller, die zwar von den Werbefakten getragen ist und denen auch geglaubt wird, die Theorie dahinter ist jedoch nicht vollständig als Fachwissen vorhanden, so dass es dann auch nicht hinterfragt werden kann, ob denn die Werbeaussagen überhaupt stimmen und wie das ganze letztlich zusammenpasst und auch optimal zusammenspielt. Die Forenkollegen geben Tipps, aber auch die strotzen meist nur von Unwissen oder im Nebel herumstochern, so wie es meist bei den Audio- Hifi Foren der Fall ist. Es haben sich aus diesem Grund- mangelnde Qualität der Beiträge- einige aus diesen Foren zurückgezogen. Mir selbst ist es so ergangen, dass nach der Vorstellung eines Verstärkerprojektes Leute gekommen sind, die (auch privat, und ausserhalb des Forums) im Grunde Nachhilfeunterricht in Audio- Engineering kostenlos erhalten wollten. Andere haben Tipps aufgesogen, die fachlich Hand und Fuss hatten, jedoch konnten sie selber mangels Wissen nichts fachlich beisteuern. Also das berühmte nehmen, ohne etwas zu geben. Auf Dauer ermüdend, wenn Know Hoff nur in eine Richtung fliesst, damit der andere nicht mehr im Nebel stochern muss (war übrigens auch im langen WE- Horn thread im Nachbarforum vor Jahren der gleiche Fall- der (kompetente) Threadersteller wurde nach geraumer Zeit immer ungehaltener ob der fachlich- fehlenden Qualität der Beiträge- es hatte letztlich NIEMAND fachlich etwas relevantes mitzuteilen zum Thema WE- Hornsysteme, null Expertise, er war der einzige, der Wissen sowie Nachilfeunterricht gegeben hat, das Forum hat nur sein Wissen aufgesogen, bis er entnervt einen Schlussstrich gezogen und sich zurückgezogen hat).
Genau das fällt mir auch in diesem Thread (im Nachbarforum, das mich hinausbefördert hat nach einer fachlichen Diskussion mit einem lernresistenten Moderator) auf. Alle stochern im Nebel, technisches Grundlagenwissen ist nur rudimentär vorhanden, es werden in einer Endlosspirale Geräte getauscht und ein jeder unqualifizierte gibt seinen (belanglosen und nicht zielführenden) Kommentar ab.
Jürgen, ich finde es wirklich interessant was Du da machst, aber zielführend wäre es m. E. wirklich, Grundlagenwissen anzueignen was die Ansprüche Deiner Lautsprecher angeht und wie das Zusammenspiel mit der Elektronik wirklch optimiert werden kann. Ein 500 postings (anderes Forum) langer Thread, an dessen Stand heute noch immer nicht klar ist, wie Impedanzen miteinander harmonieren von Verstärker und Lautsprecher ist m. E. nicht zielführend. Auf deutsch gesagt: Hier wird Geld en masse ausgegeben (natürlich relativ), aber es fehlt schlicht am Wissen, wie man Dinge im Audio Bereich optimiert und eine Kette optimal zusammenstellt.
Nichts gegen eine gewisse Potenz in monetären Dingen, es geht bei diesem Hobby nicht ohne, aber ohne das notwendige Wissen ist es wenig wert (oder wie der Amerikaner sagen würde: stupid money). Wissen, kombiniert mit der notwendigen finanziellen Ausstattung hat eine Sprengkraft, die sehr hoch ist. Und die meisten in diesen Foren erschaudern lassen würde. Da sie aber über das Wissen nicht verfügen, tauschen sie jahrzehntelang Geräte udn kommen doch an kein für sie befriedigendes Ergebnis. Kann man leider immer wieder in diesen Foren beobachten, dass Geräte völlig falsch kombiniert werden. Und scheinbar auch niemand Beratung anbietet, die Leute erwerben für unglaubliche Summen Geräte und werden praktisch ohne Beratung stehengelassen. Der eigentliche Sinn eines Forums, dass es eine fachliche Weiterentwicklung gibt, sehe ich ebenfalls nicht. Unter den blinden ist der einäugige König. So könnte man es nennen. Oder auch: Schwarmintelligenz kann niemals Intelligent sein, wenn die Mitglieder ausnahmslos dumm sind.
Also mein Vorschlag: Grundlagenwissen in Kombination mit monetärer Power, das wärs. Beim ETF gibts doch auch immer Grundlagenwissen erklärt, also ehrlich, ich verstehs nicht so ganz. Aber, wie geschrieben, interessant zu lesen und es ergeben sich sicher viele neue Kontakte zu gleichgesinnten. So wars zumindest damals bei mir. Aber, nur mit Leuten ohne Sinn und Verstand zu diskutieren und sich dann auch noch von übergriffigen Moderatoren, deren Meinung man zufälligerweise widerlegt, auseinanderzusetzen, war mir die Nerven nicht wert.
Für mich war der Weg des nur kaufens und kombinierens leider nicht gangbar, weil die finanziellen Möglichkeiten nicht vorhanden waren. Das hat mich jedoch nur dazu veranlasst, selber Wissen anzueignen und die Dinge selber in die Hand zu nehmen. Ich kann heute sagen, dass das ein sehr steiniger Weg war, aber ein Studium sowie ein Selbsstudium der Studiotechnik und deren Grundlagenwissen versetzen mich in die (heute) komfortable Lage, mir das notwendige Equipment selber herzustellen.
Es kann sicher ein jeder diesen Weg nicht gehen (sehr zeitaufwendig), aber in Verbindung mit der notwendigen finanziellen Ausstattung ist er sehr zielführend, so dass ich heute auch nicht im Traum mehr daran denken würde, bestimmte bling- bling Geräte zu erwerben. Die anderen, ohne viel bling- bling, sind letztlich zielführender für mich gewesen.

Geändert von Schmidt88 (09.07.2018 um 23:35 Uhr).
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  #27  
Alt 10.07.2018, 00:37
shakti shakti ist gerade online
 
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Ich habe mir erlaubt aus dem langen Beitrag von Schmitt88 den Teil zu zitieren, der mit dem Thread Titel zu tuen hat:

"Ich frage mich allerdings ernsthaft, warum eine solch hohe Ausgangsleistung für diesen Hornlautsprecher notwendig ist. Hörner haben i. d. R. einen hohen Wirkungsgrad, das hier schrieb eine Testzeitschrift:
"Extrem dynamisches und direktes, dabei offen spielendes Horn mit toller Ansprache, Feinzeichnung und sensationell genauer Abbildung, aber weniger sanft. Kommt mit praktisch allen Verstärkern, auch den schwächsten, zurecht.“


Da sich diese Frage wohl einige stellen, hier meine Antwort.

Meine vorherigen HornLautsprecher Zingali Client Name Evo 1.5 hatten 97db Wirkungsgrad und von mir mit einer 211 Roehre und ca 18w betrieben, dies ist im allgemeinen ausreichend, doch bei sehr lauten Stuecken fehlte mir die gewissen Soveraenitaet in den Dynamikspitzen. Da ich aktuell mit ca 6 -6,5m Abstand hoere, bedeuten 105 db am Hörplatz schnell 120db in der Spitze am Lautsprecher selber. Da mein Raum recht gross ist, ist die Menge der Reflektionen zur Schalldruck Unterstuetzung auch geringer als in kleineren Raeumen. Mancher Kleinlautsprecher (zb Kii mit ueber 1000w Verstaerkerleistung) ist bei mir deshalb schon an seine Leistungsgrenzen gekommen.

So braucht fuer diesen Schalldruck auch ein Wirkungsgradstarker Lautsprecher eine gewissen Leistung plus eine gewisse LeistungsReserve

Da der Sprung von ca 20w auch ca 200w "nur" eine Verzehnfachung ist, also vergleichbar zu 2w auf 20w ist der Lautstaerkegewinn gar nicht so gross, wie man meinen mag (bis zu 10db)

Zumal der Lautsprecher auch in der Lage sein muss, die zusätzliche Leistung in Lautstärke umzusetzen. Die Zingali ist mit 500w Beladung angegeben, so dass 200w in den Leistungsspitzen kein Problem dargestellt hat.

Die Horns Universum 3 sind mit 100db Wirkungsgrad angegeben, habe also theoretisch eine höhere Empfindlichkeit, in der Praxis verhalten sich die LS aber vergleichbar zu den Zingali. Eine maximale Belastungsgrenze ist leider nicht angegeben.

auf jeden Fall kann ich mit den beschriebenen Verstärkern in Kombination mit den Uni III die angestrebten 90db im Durchschnitt mit Pegelspitzen im 105db Bereich ohne Lautsprecher oder Verstaerkeranstrengungen hören, was mir wichtig ist.

Es ist klar, dass ein Hörer , der zwischen 75db und 90db in der Dynamikspitze hoert auch bei grossem Hoerabstand mit einer typischen SET Roehre mit ca 15 bis 20 watt auskommt.

Verringert man den Hoerabstand auf 3 bis 3,5m in einem kleineren Raum koennte sogar eine 300b mit 8w reichen, was das Testzitat erklären wuerde.

Gruss
Juergen
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  #28  
Alt 11.07.2018, 11:24
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​heute nacht noch mal wieder lange Musik gehoert und zwischen verschiedenen Endstufen gewechselt, sogar mal wieder meine Spectral DMA 360 sowie eine LB12 Mighty EL34 Triode mit 2x3w zum Einsatz gebracht. Ich glaube als Fazit sagen zu koennen, dass die Horns Universum III besser an Endstufen mit sehr geringem Daempfungsfaktor / höherem Ausgangswiderstand spielen. Dann spielt der LS mit gut integriertem Bassbereich und sauber angekoppeltem Mitteltonbereich.

Treibt man die Universum III mit Endstufen hoeheren Daempfungsfaktors, zb meine Hypex NCore oder den CAT JL3 wird der Bassbereich überschlank/kontrolliert und der Mitteltonbereich aufdringlich.

​Konzeptionell passt somit eigentlich alles zusammen, da die meisten Interessenten eines 100db Hornlautsprechers wohl am ehesten mit einer SET Roehre im Bereich von 2x8 bis 2x20 w liebäugeln, somit LS und primäres Zielpublikum gut zusammen passen sollten .

Da bereits meine kleine Mighty mit 2x3 bzw 2x8w an den Universum III funktioniert (wenn auch in meinem Raum nicht mit den von mir mitunter gehörten Lautstärken) kann ich gut verstehen, dass die Kombination von Universum III und grossem Kron Verstaerker bei Christoph (die schoenen weissen Uni III vor dem Alpenpanorama) entsprechend gut spielt und Christoph meine Anfangsphase so selber nicht erlebt hatte (er hatte die LS aber auch mit separatem Amp lange einspielen lassen).

​Meine Startprobleme waren demzufolge also nicht nur der mangelnde Einspielzeit, sondern auch den nicht optimal passenden Endstufen geschuldet.
(die ich seinerzeit auch fuer den Betrieb von einem Paar Gryphon Poseidon angeschafft hatte)

Zum Glueck konnte ich mein altes Paar CAT JL3 Reference gegen die VTL S-400 tauschen und somit zu dieser Erkenntnis gelangen.

​Schade ist, dass meine CAT JL3 Statement an sich die besser klingenden Endstufen sind und ich beim Wechsel auf die VTL S-400 doch einiges der CAT Statement Qualitäten vermisse, doch ist ein besserer Amp/LS Match das in der Summe befriedigendere Ergebnis.

​Wie so oft kommt es halt nicht auf die Einzeldisziplin sondern auf das Zusammenspiel an.

​Nun kann ich auf diesem level den Universum III mehr Stunden Einspielzeit goennen!

​gruss
Juergen
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  #29  
Alt 30.07.2018, 11:09
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​Dieses Wochenende war es in Koeln mal nicht so heiss, so dass ich seit langem mal wieder Musik gehoert habe.
Habe ich doch seit ein paar Tagen eine CH Precision P1Phonovorstufe bei mir spielen, welche zusammen mit dem ebenfalls neuen Van Den Hul Colibri XGW AGW Stradivarius Master Signature eine bis dato nicht gehörte PhonoQualitaet hörbar macht.

Entsprechend habe ich einen Stapel meiner Lieblingsplatten rausgesucht und hoere mich durch diese.

Da ich beim aufräumen letzte Woche 2 Sätze eines alten Laurin Lautsprecherkabels in Banana Konfektionierung gefunden habe, musste ich dieses mal an der VTL-S400 Endstufe (welche bei den Anschlüssen Bananas vorzieht) ausprobieren. Der Klangeindruck war prima, nicht ganz auf dem level des HMS Gran Finale , aber gut hörbar.

​Wenn man dann so 2 Paare identische Lautsprecherkabel zur Verfügung hat, dazu noch genügend Endstufen..., da kann man doch mal Bi Amping probieren :-)

​Die VTL S-400 hat einen Gain zwischen 24 und 26,5 (jeh nachdem ob Tetrode oder Triode gewählt ist und jeh nachdem, ob KT88 oder 6550 verbaut sind), die CAT JL Statement haben einen Gain zwischen 30 und 31,5 (da auf KT 150 Roehren gewechselt wurde, ist dieser gerade nicht ganz klar)

Die Horns Universum III haben zwischen MHT und TT einen Wirkungsgrad Unterschied von 5 bis 6 db, entsprechend hatte ich die Bedaempfungsglieder auf -5,5db stehend bei mir als passend empfunden.

Die VTL habe ich ueber XLR Kabel angeschlossen, die CAT braucht RCA.
Wechsele ich die Koda Vorstufe zwischen RCA und XLR am Ausgang ergibt sich ein weiterer Pegelsprung zwischen RCA und XLR , so dass eine weitere optionale Pegelanpassung stattfinden kann.

Wenn ich die CAT Statement an den TT und die VTL S-400 an die MHT anschliesse, sollte ich von der reinen Dimensionsbetrachtung im richtigen Bereich liegen. Die Abschlussimpedanz von TT und MHT einzeln kenne ich nicht, da aber sowohl CAT als auch VTL diesbezüglich keine spezifischen Abgriffe kennen, kann ich an dieser Stelle eh nichts anpassen.

Leistungsmäßig sind beide Endstufen (im Triodenbetrieb) mit 2x200w / 8 ohm identisch. (Als Tetrode bringt die VTL die nahezu doppelte Leistung)

Nachdem ich mir also über das theoretische zusammenpassen Gedanken gemacht habe, ging es ans anschliessen.

​Da die Endstufen direkt nebeneinander stehen, war dieses schnell gemacht.

Im ersten Durchgang war der MHT Bereich deutlich zu laut, so dass ich die Koda auf RCA Betrieb umstellte.

Nun passte das schon besser zusammen, aber der MHT war immer noch etwas zu praegnant und "im musikalischen Fluss" nicht richtig zusammenpassend.

Nach dem Wechsel der VTL von Tetrode auf Triode passte es deutlich besser zusammen, beide Endstufen im triodenbetrieb passten zusammen.

Der Bassbereich war tonal noch etwas "schlank" . Im MHT Bereich war die VTLS mit einem NBS XLR Kabel verbunden, die CAT spielte mit einem VDH RCA Kabel. Dieses habe ich dann gegen ein etwas voller klingendes Kabel ausgetauscht, so dass das Ergebnis integrierter spielte.

​Das Ergebnis ist erstmal faszinierend, ohne das Daempfungsglied spielt die Universum III deutlich lauter, entsprechend die Koda Vorstufe in einem anderen Vol Bereich. Man hat den Eindruck, dass es wieder deutlich mehr Details zu hoeren gibt, dass die Wiedergabe , auch bei kleinen Lautstärken, nochmals "lockerer" klingt.

​Also bis jetzt die typischen Vorteile eines BiAmping Betriebes, gepaart mit der etwas hoeheren Aufloesung durch das Weglassen des MHT Potentiometers.

Der Bassbereich spielt isoliert betrachtet wieder etwas kontrollierter und weniger frei, als vorher mit der VTL. Das Problem, dass die CAT einen etwas zu hohen Daempfungsfaktor fuer den Bass hat, bleibt natuerlich bestehen.

Insofern werde ich mir diese BiAmping Konfiguration nun mal eine Zeitlang anhoeren und ab und zu auf den reinen Stereo Betrieb mit der VTL wechseln.

​Manches, was im ersten Moment begeistert, ist auf längere Sicht dann doch nur zweiter Sieger.

​ War so auf jeden Fall mal wieder ein spannendes Hifi Wochenende mit viel schoener Musik. Nun wird es in Koeln wieder heiss und mich lockt eher das 2 Rad oder das Schwimmbad :-)

​gruss
Juergen
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  #30  
Alt 17.08.2018, 19:48
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"schweres" kündigt sich an....

Da die meisten Hornlautsprecher im 5 stelligen Preisbereich im Bassbereich auf konventionelle Bass Systeme setzen haben diese alle das Problem, den Bassbereich mit den Horn gestützten MHT Bereich zu vermählen. So haben eigentlich fast alle Systeme, die ich in dieser Preisklasse kenne, die Eigenart, dass der Frequenzbereich unter 35hz, manchmal auch unter 50hz, dem Wirkungsgrad geopfert wird.
Manchmal wird (zB bei Avantgarde Acoustic) auch ein konventioneller aktiver Bass verwendet, der dann aber auch oft bereits bei 30hz aus dem musikalischen Geschehen genommen wird, da er ansonsten leistungsmäßig nicht mitkommt.

Insofern hat es mich bei der Horns Universum III auch nicht weiter gewundert, dass sich der Bassbereich recht früh verabschiedet. Die vorhandenen 15' sind eben auch hier primaer dem Wirkungsgrad geschuldet.

Da ich mit meinen früheren YG Anat II Ref prof aber einen Lautsprecher gewoehnt bin, der auch 16hz (bei minus 6db) wiedergeben konnte, fehlt mit bei einigen CD's dann aber doch der ultimative Tiefbasskick.

Will man diesen bei Hörnern dazu addieren, muss der Bassbereich schnell und Leistungsstark sein, idealerweise eben auch ein grosses Hornsystem sein.

Da ich ein solches nicht stellen kann (zumindest nicht in der aktuellen Möbelanordnung), fängt man an, sich verschiedene subwoofer anzuschauen.

Leider stellt man dann fest, dass die Schalldruckfähigen Exemplare zumeist auch bereits bei 30hz den -3db Punkt haben.

gerne haette ich aber einen Subwoofer, der auch 15hz wiedergeben kann, so ist dann zumeist auch unter 30hz sauberer Performance zu erwarten.

Natuerllich gibt es subwoofer, die das koennen, aber leider sind die meisten dann wiederum Schalldruck limitiert.

Letztendlich bin ich wie folgt fündig geworden:

- Velodyne 1812 Signature (UVP ca 15.000,-eur)

Ausstattung & technische Daten
Endstufen (Class D) 2500 Watt RMS, 6000 Watt Peak
Chassis 1x 18”* (15.2” Membrandurchmesser) 1x 12” (9.7” Membrandurchmesser)
Schwingspulen 3” Dual Tandem push-pull
Auslenkung 2” max. peak-to-peak
Magnet Struktur 19,5 Kg
Membrane Carbonfaser, beschichtet, mit ROHACELL® Kern
Frequenzweiche Hoch- und Tiefpass, Woofer-to-Woofer, volldigital und unendlich variabel
Raumanpassung Ja, Digital Drive™
Klangprogramme 6, digital gesteuert, einstellbar
Anti-Clipping Ja, digital gesteuert
Eingänge/Ausgänge Line, Speaker, Symmetrischer Eingang
RS-232 Interface Ja
Frequenzgang 15-120 Hz, +/-3dB
Subsonic Filter Digital gesteuert, unendlich variabel
Phase Digital kontrolliert, unendlich variabel
Fernbedienung mitgeliefert
Mikrofon mitgeliefert
Auto On/Off Ja, digital kontrolliert
Night Mode (Nachtmodus) Ja
High Gain Servo Ja
Verzerrungen < 1%, bei allen Pegeln
Gewicht 175 Kg
Abmessungen (H/B/T) 101,6 x 64,8 x 47 cm


Dieser subwoofer gehoert zu den wenigen 2 Wege subwoofern, was bei mir ganz gut passen koennte, da ich auch mal versuchen werde, den subwoofer sehr hoch (zB 200hz) zu trennen. Ansonsten erschient mir bei den vorhanden LS eine Trennung bei ca 70hz als realistisch, einfach mal ausprobieren.

Zu Velodyne subwoofern gehoert ja ueblicherweise ein Mikrofon, so dann man sich den aktuellen Frequenzgang der Uni III im Bereich unter 200hz mal anschauen kann , um dann die passende Uebergangsfrequenz zu bestimmen.

Aktuell ist der subwoofer fuer den Transport fertig gemacht, die 175kg wollen erstmal sicher transportiert werden.

Bin auf jeden Fall sehr neugierig, ob ich den Sub gut integriert bekomme, und wie mir das gefaellt. Ansonsten werde ich es mir sicherlich nicht nehmen lassen, den subwoofer auch mal in meinem Heimkino anzuschliessen....

Sobald ich den Sub da habe, werde ich ueber dessen Integration schreiben. Evtl in einem separaten thread.

Gruss
Juergen
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