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Der PC als Ton- und Bildquelle Hier geht es um diese interessante Alternative

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  #1341  
Alt 12.07.2018, 02:51
Truesound Truesound ist offline
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 3.525
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..ich habe da noch einen.....Samsung S9+ gepaart mit ein Paar Sennheiser In Ears für unter 50 Euro...spotify angespielt mit bestbekannten Titeln die man schon 1000 mal gehört hat...was soll ich sagen spielt richtig gut und zwar nur mit diesem In ear also nichts wirklich edles...
https://www.amazon.de/Sennheiser-CX-...in%2Bears&th=1

Spielt sehr sauber und wenn man anhand Referenzen weiss wie der Tiefton kommen muss reguliert man das wie fest man diese ins Ohr steckt....
Der Klang ist dann unglaublich sauber...dafür das man einfach ein gutes Handy nimmt mit ziemlich normalen Allerwelts-in-Ears kommt man damit schon estrem weit....

Nach oben gibts natürlich wieder keine Grenzen: https://www.amazon.de/Sennheiser-IE-.../dp/B00A34TU7W


Grüße Truesound
__________________
Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)
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  #1342  
Alt 12.07.2018, 20:17
Truesound Truesound ist offline
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 3.525
Standard Studio Magazin

...an dieser Stelle gibt es viel informatives:

z.b über Akustik:
http://emag.studio-magazin.de/EM3/index.html#/1/

bzw. auch vieles andere:
https://studio-magazin.de/studio-emagazin.html

einfach mal blättern und lesen....

Grüße Truesound
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  #1343  
Alt 31.07.2018, 10:04
Truesound Truesound ist offline
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 3.525
Standard Lautsprechermessungen

https://www.soundandrecording.de/equ...omonitor-test/
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  #1344  
Alt 10.08.2018, 08:45
FritzS FritzS ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2009
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Hi Sven,
was hältst Du eigentlich vom MYTEK STEREO 192 DSD DAC PREAMP
https://mytekdigital.com/professiona...eo192-dsd-dac/
Wie gut/schlecht ist dessen Kopfhörerverstärker? Das auch, wenn man den analogen Input wählt, z.B. einen Schallplatten RCA Preamp?

Preislich liegt der Mytek nicht schlecht.
__________________
Fritz
KH: AKG K812, K872, K712, Q701, K701, K501, K550, K271 MKII, Denon AH-D7000 / HA: "Green" SOLO, WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, Philips CD650 mod. / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Graham Slee "Green" Reflex / Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44
Waren zu Gast: AKG K1000, K702, Beyer T90, MYSPHERE 3.2

Geändert von FritzS (10.08.2018 um 08:50 Uhr).
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  #1345  
Alt 11.08.2018, 01:56
Truesound Truesound ist offline
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 3.525
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Zitat:
Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
Hi Sven,
was hältst Du eigentlich vom MYTEK STEREO 192 DSD DAC PREAMP
https://mytekdigital.com/professiona...eo192-dsd-dac/
Wie gut/schlecht ist dessen Kopfhörerverstärker? Das auch, wenn man den analogen Input wählt, z.B. einen Schallplatten RCA Preamp?

Preislich liegt der Mytek nicht schlecht.
Ja aber die RME hat wenigstens auch analoge Inputs in symmetrischer Ausführung die natürlich auch unsymmetrisch beschaltet werden können und wirklich dazu einen richtig guten KHV....da muss man schon einen Funk LPA 2a oder LPA 2S auffahren um da noch bessere Messwerte zu bekommen...

Preis spielt immer eine Rolle klar....aber so oft braucht man solche Geräte auch nicht wechseln außer man hat einen ausgeprägten Spieltrieb und braucht etwas neues um des neuen Willen. Dazu kommt RME ist aus Deutschland und spricht auch deutsch wenn mal etwas ist...und dessen Treiber und Firmwareupdates laufen stets zuverlässig und werden auf Stand gehalten...das ist über die Jahre des Betriebes wichtig das die auch noch optimal im MC OS XXX oder Win XXX dann laufen werden!!!

Für mich gebe es da keine Frage...RME natürlich....
Man hat für das was man bekommt mit dem RME schon viel Geld an sich gespart...Geräte mit besseren Messwerten kannste auf dem Weltmarkt mit der Lupe suchen...und das preisklassenunabhängig!

Ich kenne kein Gerät aus dem Hifi-Sektor was dessen Signalaccuratesse aufweist....egal wie teuer...


Grüße Truesound
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Geändert von Truesound (11.08.2018 um 02:02 Uhr).
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  #1346  
Alt 11.08.2018, 09:11
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 8.726
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Zitat:
Zitat von Truesound Beitrag anzeigen

Geräte mit besseren Messwerten kannste auf dem Weltmarkt mit der Lupe suchen...und das preisklassenunabhängig!

Ich kenne kein Gerät aus dem Hifi-Sektor was dessen Signalaccuratesse aufweist....egal wie teuer...


Es kommt beim Hören von Musik - und das ist der Zweck eines solchen Gerätes - nicht darauf an, inwieweit die Messwerte an ein normiertes Ideal heranreichen, sondern inwieweit die Messwerte an das gehörrichtige Empfinden von Musik eines Menschen heranreichen. Ob dieser Unterschied je verstanden wird? Es kann also durchaus so sein, daß schlechter sich messende Geräte als besser empfunden werden, wenn damit Musik gehört wird.



Das macht es auch so schweirig, allgemein verbindliche und vor allem gültige Aussagen über die musikalische performance eines Gerätes zu machen.



Wenn man allerdings nur auf Messwerte Wert legt und nicht damit Musik hören möchte, dann kann man unbesorgt Studio-Equipment kaufen. Die haben durchweg immer bessere Messwerte als HiFi-Zeugs. Hört man damit allerdings Musik - was der Zweck ist, ich wiederhole mich hier - dann kommt man meist auf ein anderes Ergebnis. Will sagen: Die Messwerte - so, wie sie abgebildet werden - bilden nicht hinreichend das Musikempfinden ab. Und das unterscheidet sich in Maßen auch noch von Mensch zu Mensch. Es gibt kein normiertes Hören.


Das beste Gerät ist das, was der eigenen Hörempfindung am nächsten kommt. Idealerweise müßten die eigenen Ohren erst einmal "vermessen" werden.
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  #1347  
Alt 11.08.2018, 09:34
FritzS FritzS ist offline
 
Registriert seit: 02.12.2009
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Zitat:
Zitat von Truesound Beitrag anzeigen
Ja aber die RME hat wenigstens auch analoge Inputs in symmetrischer Ausführung die natürlich auch unsymmetrisch beschaltet werden können und wirklich dazu einen richtig guten KHV....da muss man schon einen Funk LPA 2a oder LPA 2S auffahren um da noch bessere Messwerte zu bekommen...
Ich hatte vor kurzem ein 1/2 stündiges sehr aufschlussreiches Telefonat mit Hr. Funk, mehr dazu in einem PM. Funk kennt natürlich auch Jan Meier

Die Szene kennt sich untereinander

Zitat:
Preis spielt immer eine Rolle klar....aber so oft braucht man solche Geräte auch nicht wechseln außer man hat einen ausgeprägten Spieltrieb und braucht etwas neues um des neuen Willen. Dazu kommt RME ist aus Deutschland und spricht auch deutsch wenn mal etwas ist...und dessen Treiber und Firmwareupdates laufen stets zuverlässig und werden auf Stand gehalten...das ist über die Jahre des Betriebes wichtig das die auch noch optimal im MC OS XXX oder Win XXX dann laufen werden!!!
Wenn ich mir einen DAC/Verstärker Kombi kaufe, so muss der Verstärker auch über einen analogen Eingang verfügen. Dem Plattenspieler geschuldet!

Da käme nur der „ausgewachsene“ RME DAC in Frage.

Zitat:
Für mich gebe es da keine Frage...RME natürlich....
Man hat für das was man bekommt mit dem RME schon viel Geld an sich gespart...Geräte mit besseren Messwerten kannste auf dem Weltmarkt mit der Lupe suchen...und das preisklassenunabhängig!

Ich kenne kein Gerät aus dem Hifi-Sektor was dessen Signalaccuratesse aufweist....egal wie teuer...


Grüße Truesound
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Fritz
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  #1348  
Alt 11.08.2018, 09:39
FritzS FritzS ist offline
 
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Zitat:
Zitat von Franz Beitrag anzeigen
Wenn man allerdings nur auf Messwerte Wert legt und nicht damit Musik hören möchte, dann kann man unbesorgt Studio-Equipment kaufen. Die haben durchweg immer bessere Messwerte als HiFi-Zeugs. Hört man damit allerdings Musik - was der Zweck ist, ich wiederhole mich hier - dann kommt man meist auf ein anderes Ergebnis. Will sagen: Die Messwerte - so, wie sie abgebildet werden - bilden nicht hinreichend das Musikempfinden ab. Und das unterscheidet sich in Maßen auch noch von Mensch zu Mensch. Es gibt kein normiertes Hören.
Hr. Funk sagte es sinngemäß in einer Diskussion so, seine Verstärker sind in den Messwerten am Rande des messbaren und strikt neutral.

Wenn jemand aber einen Verstärker will der Wohlgefallen schönt, so sie es ihm überlassen. Mit Messungen und Hör-Psychlogie kann man dieses „Schönen“ gut erklären. Meist sind es geradzahlige Harmonische, besonders bei Trioden.
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Fritz
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  #1349  
Alt 11.08.2018, 11:20
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 8.726
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Zitat:
Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
Hr. Funk sagte es sinngemäß in einer Diskussion so, seine Verstärker sind in den Messwerten am Rande des messbaren und strikt neutral.

Das mag sein, Musik hören möchte ich trotzdem damit nicht. Ich hatte mal probeweise einen seiner Vorverstärker (MTX V 3) bei mir in der Anlage, und das Ergebnis war für mich jedenfalls enttäuschend. Herr Funk sagt von sich selbst, daß er seine Verstärker nur nach Messwerten entwickelt, nicht nach Gehör, er hört sie sich nicht mal selbst an, weil er meint, er brauche das auch nicht. Kann man so machen. Ich hör mir ein Ergebnis aber lieber erst an, und danach entscheide ich, ob es mein Musikempfinden trifft. Der Funk Vorverstärker ließ mich in musikalischer Hinsicht jedenfalls kalt. Das mag bei einem anderen Hörer aber wieder ganz anders ausfallen. Das meinte ich ja vorhin mit meinem Beitrag. Messen und Hören gehört für mich unabdingbar zusammen, und ein Entwickler muß wissen, welche Messwerte er wie gewichtet. Deshalb fallen die Ergebnisse bei Verstärkern ja auch so unterschiedlich aus, obwohl ja viele wiederrum meinen, das sei alles egal, es gäbe da sowieso nichts an Unterschieden zu bemerken.
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  #1350  
Alt 11.08.2018, 12:34
SolidCore SolidCore ist offline
 
Registriert seit: 12.12.2014
Beiträge: 973
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Zitat:
Zitat von Franz Beitrag anzeigen
Das mag sein, Musik hören möchte ich trotzdem damit nicht. Ich hatte mal probeweise einen seiner Vorverstärker (MTX V 3) bei mir in der Anlage, und das Ergebnis war für mich jedenfalls enttäuschend. Herr Funk sagt von sich selbst, daß er seine Verstärker nur nach Messwerten entwickelt, nicht nach Gehör, er hört sie sich nicht mal selbst an, weil er meint, er brauche das auch nicht. Kann man so machen. Ich hör mir ein Ergebnis aber lieber erst an, und danach entscheide ich, ob es mein Musikempfinden trifft. Der Funk Vorverstärker ließ mich in musikalischer Hinsicht jedenfalls kalt. Das mag bei einem anderen Hörer aber wieder ganz anders ausfallen. Das meinte ich ja vorhin mit meinem Beitrag. Messen und Hören gehört für mich unabdingbar zusammen, und ein Entwickler muß wissen, welche Messwerte er wie gewichtet. Deshalb fallen die Ergebnisse bei Verstärkern ja auch so unterschiedlich aus, obwohl ja viele wiederrum meinen, das sei alles egal, es gäbe da sowieso nichts an Unterschieden zu bemerken.
Hallo zusammen
Ich bin da auch nicht ganz grün mit der reinen technischen Betrachtung. Sie ist natürlich absolut wichtig, ohne Zweifel.
Nun habe ich aber mal aus reiner Neugier nur mal in verschiedenen Geräten andere Kondensatoren, mit gleichem Wert, andere Steckbuchsen, andere Wiederstände getauscht. Und siehe da, das Gerät verschob in gewissen Grenzen seinen Klangcharakter. Ich würde wetten, die Messwerte haben sich dadurch nicht verändert, wohl aber den Gesammtklang.
Seit langer Zeit kommt jede technisch ausgedachte Modifikation bei mir direkt in den Hörtest, und muss sich dort beweisen. Manchmal fällt man damit dann auch auf die Nase.
Jüngst tausche ich z.B in meinem DAC die analogen Ausgangschinchbuchsen. Vormals keine besonders teuren, und gegen die teuersten Furutech. Grauenhaft. Selbst nach 1 Woche einspielen fehlte Auflösung, der ganze DAC gefiel mir nicht mehr. So schnell verbockt man also ein Gerät.

Gruss
Stephan
__________________
Meridian 508 20Bit (modifiziert) / PC mit Singxer SU-1 (modifiziert) / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX
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