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  #121  
Alt 01.12.2014, 21:31
Wonneproppen Wonneproppen ist offline
Missetäter
 
Registriert seit: 19.12.2013
Beiträge: 3.473
Standard

Zitat:
Zitat von oncle_tom Beitrag anzeigen
Nö, nicht wirklich.
Vielleicht stehe ich aber auch nur auf dem Schlauch. Haben wir keine Germanisten hier?
Die können nicht helfen, wenn man Probleme mit dem Schlauch hat.
__________________
"Wer herausgeht, muß auch wieder hereinkommen."
Herbert Wehner
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  #122  
Alt 01.12.2014, 22:12
Zwodoppelvier Zwodoppelvier ist offline
teilaktiv
 
Registriert seit: 08.12.2010
Beiträge: 998
Standard

der Schlauch, des Schlauches, dem Schlauch, den Schlauch, auf dem Schlauch (lokativ)...

Hatte den Satz aber auch erst nicht so recht gepeilt - Rowen ist ja nur der Hersteller. Irritiert mich immer wieder, wenn in Foren nur der Hersteller oder die Gerätebezeichnung genannt wird. Wer kennt schon den gesammten schnellebigen Markt und weiß direkt Bescheid?

Interessant ist jetzt natürlich, was Herr Sauermann noch verbessert hat.

Gruß Eberhard
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  #123  
Alt 01.12.2014, 22:23
Wonneproppen Wonneproppen ist offline
Missetäter
 
Registriert seit: 19.12.2013
Beiträge: 3.473
Standard

Zitat:
Zitat von Zwodoppelvier Beitrag anzeigen
der Schlauch, des Schlauches, dem Schlauch, den Schlauch, auf dem Schlauch (lokativ)...
Das schlaucht. (definitiv)
__________________
"Wer herausgeht, muß auch wieder hereinkommen."
Herbert Wehner
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  #124  
Alt 02.12.2014, 22:09
pp.dummy pp.dummy ist offline
 
Registriert seit: 26.09.2012
Beiträge: 270
Standard yAudio Treffen DAC Vergleich 4. Runde

Hallo Allerseits,

da die yAudio-Webside noch lahmgelegt ist, kommt die Veranstaltungsankündigung ausnahmsweise mal von mir.

Wir arbeiten hart daran, unsere Idealvorstellung einer zeit- und signalrichtigen Kette zu realisieren und sind weiter auf der Suche nach der richtigen Signalquelle. Darum gibt es

am Samstag, den 13.12.2014, von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr

bei mir als Hörstützpunktpartner einen yAudio-Vergleich von
  • M2Tech Vaughan
  • Auralic Vega
  • PS Audio Direct Stream DAC
Wir sind schon sehr gespannt auf den PS Audio!

Drei Plätze sind noch zu vergeben!
Anmeldung wie immer über yAudio: Mail an yAudio@gmx.de

Mit der Anmeldebestätigung gibt es auch die Anreisedetails.

Gruß

Rudi
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  #125  
Alt 02.12.2014, 22:34
AktivStudio AktivStudio ist offline
Gewerblicher Teilnehmer
 
Registriert seit: 06.05.2008
Beiträge: 1.333
Standard

Das ist ein interessanter Vergleich.
PS Audio DSD ist ein ausgesprochen guter Wandler.
Bin gespannt auf die Berichte.
__________________
Gruß Romeo


www.aktivstudio.at
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  #126  
Alt 21.12.2014, 18:22
pp.dummy pp.dummy ist offline
 
Registriert seit: 26.09.2012
Beiträge: 270
Standard Bericht zum 13.12. 4. Runde yAudio DAC-Vergleich

Hallo Allerseits,
hier nun meine Eindrücke zum Vergleich von Vega, Vaughan und Directstream!

Zur Erinnerung: bis zu dritten Runde der DAC-Vergleiche hatte stets der M2Tech Vaughan die Nase vorn. Bei der Vergleichsrunde bei Zimmerli in Düsseldorf wurde ein leichter Vorteil für den Vega ausgemacht.
Bei der Anlieferung der umgebauten Sauermann-Endstufe vor rund vier Wochen bekam ich zudem zum Vergleich den Auralic Vega. Der unmittelbar an diesem Tag durchgeführte Vergleich zwischen den beiden ergab, dass der Vaughan besser spielte als der Vega. Allerdings war das nur ein Zwischenergebnis und ein erster Eindruck. Denn mit rund 90 Betriebsstunden war der Auralic Vega vermutlich noch nicht ausreichend eingespielt.

Ich habe ihn daraufhin über den USB-Eingang mit meinem Wohnzimmer-PC bespielt und so hatte er zum Vergleichstermin am 13. Dezember rund 250 Betriebsstunden auf dem Buckel. Praktischerweise hat der Auralic Vega einen Betriebstundenzähler, der über die Systemeinstellungen abgerufen werden kann.

Da die ersten Gäste aufgrund eines Missverständnisses schon zweieinhalb Stunden vorm eigentlichen Termin anwesend waren, haben wir diese Zeit einem ausführlichen Hörvergleich von Auralic Vega und Vaughan gewidmet. Der Auralic Vega lief mit Filter zwei und der Clock-Einstellung "Exact". DAs Musiksignal wurde über AES von CD vom C.E.C. zugespielt. Alle DACs wurden mit Rauschen von CD ausgepegelt.

Beide DACs spielen auf hohem Niveau. Der Vaughan wie gewohnt mit gutem, straffen Bass, sauberen Mitten und einer vorzüglichen Auflösung in den Höhen. Zudem einer guten räumlichen Auflösung mit einer breiten Bühne.
Der Auralic Vega zog im Bass mit dem Vaughan gleich. In den Höhen war seine Auflösung eine Winzigkeit geringer. Die räumliche Abbildung war besser als die des Vaughan.

Im Vergleich zeigte sich, dass der Vaughan eine gewisse sphärische Komponente in die räumliche Abbildung hinein brachte, die zwar toll klang, aber nicht wirklich realistisch. Die Raumabbildung des Auralic Vega bildete die Körperhaftigkeit eines Schallereignisses wesentlich realistischer ab und gefiel den Beteiligten besser. Schallereignisse zerfasern beim Vaughan merklich. Die eigentliche Schallquelle ist schlechter zu lokalisieren und räumlich zu fixieren.

Die Raumabbildung des Auralic Vega ist zwar insgesamt kompakter, aber eben auch realistischer. Zudem zeigte sich, dass sein musikalischer Fluss und Timing besser waren, was ich darauf zurückführe, dass seine Raum-Abbildung besser ist und damit das musikalische Hirn sich mehr auf's Zuhören konzentrieren kann und sich nicht mit der Rekonstruktion unrealistische Raumabbildung beschäftigen muss.

Unter dem Strich waren sich alle Beteiligten einig: der Auralic Vega spielt nicht nur auf Augenhöhe, sondern besser als der Vaughan. Da der M2Tech Vaughan auch noch fast das Doppelte des Auralic Vega kostet, muss er sich dem Auralic Vega deutlich geschlagen geben.

Nach einem kleinen Imbiss ging es nun an den Vergleich von Auralic Vega und PS Audio DSD. Die Inbetriebnahme des DSD ist vergleichsweise einfach: einschalten, Quelle aussuchen, fertig. Soll heißen, es gibt keinerlei Einstellmöglichkeiten wie zum Beispiel unterschiedliche Filter.

So lauschten wir gespannt den ersten Klängen des DSD. Nach dem ersten Stück stellte sich bei fast allen Zuhörern eine leichte Irritation ein: war das nun besser oder schlechter als das zuvor Dargebotene? Ein, was das Hören angeht, sehr geschulter Zuhörer bemerkte spontan: deutlich besser! Wir einigten uns darauf, in Ruhe die restlichen Teststücke zu hören.

Und nun passierte etwas absolut Eindrückliches - und zwar wie sich im Nachhinein herausstellte, bei allen Zuhörern: der Klang bekam eine Klarheit und eine Selbstverständlichkeit, die einen unwiderstehlich in ihren Bann zog. Der Raum liegt insbesondere in der Tiefen-Achse enorm zu. Die Fein- und Mikroauflösung in allen Frequenzbereichen nahm drastisch zu und infolge dessen wurde der Aufnahmeraum wesentlich besser in den Abhörraum hinein projiziert. Auch feinste Hall-Anteile eines Schallereignisses wurden reproduziert und gaben dem Schallereignis eine unglaubliche Plastizität und Räumlichkeit. Musikalische Fluss und Timing begeisterten ebenso. Nachdem das letzte Teststücke verklungen war, waren alle mächtig beeindruckt.

Zunächst haben wir uns mit der Frage beschäftigt, warum wir diese Klangsignatur nicht sofort so wahrgenommen haben. Unsere Erklärung ist, dass das Hirn bei den vier Zuhörer, die den Auralic Vega die ersten 2 Stunden gehört hatten, erstmal eine kleine Weile gebraucht hat, um sich auf die Klangsignatur des DSD einzustellen. Das Hirn hat quasi eine Weile gebraucht um zu merken, dass beim DSD viel weniger Korrekturarbeit bei der Signalverarbeitung notwendig ist.

Wir hatten dann mehrmals zwischen DSD und Auralic Vega hin und her gewechselt und immer wieder die Erfahrung gemacht, dass der Auralic Vega im Vergleich zum DSD wie stumpfer, grobschlächtiger spielt. Unisono waren die Anwesenden der Ansicht, dass der DSD in einer ganz anderen Liga spielt und alle DACs übertrifft, die wir im Rahmen unserer bisherigen Vergleiche gehört haben.

Faszinierend ist bei all dem Ganzen auch wieder die Beobachtung, wie mühelos Amur D und Sauermann Endstufe jedes kleinste Mehr an Auflösung oder Raum Abbildung auch wiedergeben und quasi sagen: noch mehr , noch mehr von allem.

Der DSD ist somit zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Messlatte, an der sich noch weitere Vergleichskandidaten messen müssen.
Als da wären TotalDAC, Meitner MA1, La Rosita ab Beta, DCS Debussy, MSB Analog DAC und Rockna Wavedream.
Preislich liegt der DSD so um die 6200 €.

So wie es derzeit aussieht, wird Anfang Februar ein Vergleich des PS Audio mit Rockna, MSB Analog DAC und La Rosita möglich sein!

Wir haben zum Abschluss dann einfach nur noch eine Stunde Musik gehört und den DSD nur ungern wieder ziehen lassen.

Der für unsere Kette optimalen Quelle sind wir mit dem PS Audio DSD wieder einen Schritt näher gekommen. Ein Zurück hinter seine Klangsignatur kommt zumindest für mich nicht in Frage.

Soweit mein Bericht!

Gruß Rudi
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  #127  
Alt 21.12.2014, 18:45
AktivStudio AktivStudio ist offline
Gewerblicher Teilnehmer
 
Registriert seit: 06.05.2008
Beiträge: 1.333
Standard

Hi Rudi,

schön dass ihr das genauso wie ich gehört habt. PS Audio DSD ist ein fantastischer DAC. Umso gespannter bin ich auf euer La Rosita Urteil.
Werde mich bemühen euch Beta Connect und Pi Connect zur Verfügung zu stellen. Das Timing ist auch für Dan Bellity ein sehr wichtiger Punkt.
__________________
Gruß Romeo


www.aktivstudio.at
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  #128  
Alt 21.12.2014, 19:14
Wonneproppen Wonneproppen ist offline
Missetäter
 
Registriert seit: 19.12.2013
Beiträge: 3.473
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War das ein impulsoptimiertes Filter beim Auralic?
__________________
"Wer herausgeht, muß auch wieder hereinkommen."
Herbert Wehner

Geändert von Wonneproppen (21.12.2014 um 19:18 Uhr).
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  #129  
Alt 21.12.2014, 19:25
Wonneproppen Wonneproppen ist offline
Missetäter
 
Registriert seit: 19.12.2013
Beiträge: 3.473
Standard

Oder auch ein Wadia 321, der ebenfalls als Vorverstärker taugt.
__________________
"Wer herausgeht, muß auch wieder hereinkommen."
Herbert Wehner
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  #130  
Alt 21.12.2014, 19:53
pp.dummy pp.dummy ist offline
 
Registriert seit: 26.09.2012
Beiträge: 270
Standard Filter

Zitat:
Zitat von Wonneproppen Beitrag anzeigen
War das ein impulsoptimiertes Filter beim Auralic?
Hallo Wonneproppen,
wir hatten vorab alle vier Filter getestet und fanden Filter 2 am besten:

"2. MODE 2
MODE 2 exhibits a gentler roll-off curve of frequencies; it maintains great in-band, stop-band performance while trades off small attenuation at treble. MODE 2 is best for the playback of light jazz, chamber music and piano solo."

Gruß Rudi
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