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KH - Kopfhörer - Testberichte & Rezensionen Hier können Forenteilnehmer ihre Kopfhörer Hörerfahrungen einstellen

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  #811  
Alt 10.01.2018, 21:04
Janus525 Janus525 ist offline
 
Registriert seit: 14.08.2015
Beiträge: 1.610
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Zitat:
Zitat von FritzS Beitrag anzeigen
Wie wärs ausreichend Lötpaste in alle drei Lötbuchsen geben, die vorverzinnten Drähte reinstecken, das Ganze natürlich fest fixieren und die Buchsen mit dem Lötkolben erwärmen. Danach natürlich mit Isopropanol reinigen und eventuell mit Lötlack abdecken.
Das wäre eine Möglichkeit die ich bisher noch nicht ausprobiert habe, aber etwas Ähnliches:

Ich habe sehr dünne Streifen vom Lötzinns geschnitten, so dass sie im unteren Bereich des Röhrchens Platz hatten, und diese vor den Drähtchen in die Röhrchen gestellt. Dann habe ich die oben fixierten Drähtchen S-Förmig gebogen und so etwas vorgespannt, so dass sie praktisch auf dem Lötzinn standen. Beim Erhitzen des Röhrchens von außen ist der Draht dann eingesunken und war zumindest am Grund mechanisch fest. Da sich aber das Zinn nicht in der Litze hochgezogen hatte, und ich es im Röhrchen nicht sehen konnte, dem also auch nicht traute, habe ich vorsichthalber noch einmal nachgelötet. Dabei ist dann zu viel Lötzinn auf die Lötstelle geraten (Stichwort 0,5mm Drahtstärke) und hat prompt einen Kurzschluss zu einem Nachbarröhrchen verursacht. Bei dem Versuch das Zinn mit der Zinnpumpe aus diesem winzigen Spalt wieder raus zu bekommen bin ich dann gescheitert. Auch durch hartes Aufschlagen der Hand auf den Tisch hat das nicht geklappt, die Masse des Zinns da drin war einfach zu klein und erkaltete zu schnell.

Die nächste Überlegung war, um jedes einzelne Röhrchen herum ein Federlstahlblättchen (aus einer Fühllehre) zu legen, ähnlich wie der Zahnarzt das beim Verfüllen macht wenn die Wandung des Zahns seitlich weggebrochen ist. Letztlich bin ich jedoch bei der Methode mit der hauchdünnen Lanze, geschnitten aus dem Silberlot, gegangen.

Aber gut, die Methode mit der Lötpaste wird sicherlich auch klappen, das könnte ich mir zumindest gut vorstellen, hab´s nur noch nie probiert.

Viele Grüße, tolle Idee Fritz: Janus...
.
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www.qas-audio.de
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  #812  
Alt 18.02.2018, 15:54
FritzS FritzS ist gerade online
 
Registriert seit: 02.12.2009
Beiträge: 1.472
Standard K812 „zerfallen“

Off topic,
leider musste ich heute feststellen, dass mein K812 „zerfallen“ ist. Er liegt immer im Original Karton, gestern rein gelegt, nichts bemerkt, heute heraus genommen ….

Konkret geht es um die Wurm Schrauben des Kardan Gelenks, eine hat sich anscheinend von selbst raus gedreht.
Leider eine genau in Richtung des Bügels, damit man eh gut dazu kommt
Welcher Schraubenzieher passt da nun korrekt dazu?
Was bezwecken die kleinen dünnen Beilagscheiben?

Ich hoffe, das dabei nicht auch die flexible Printplatte gelitten hat, sonst müsste ich den KH gleich auf solide (versilberte Kupfer) Verdrahtung umbauen (lassen).

Ich besitze eine Reihe von Bits, Schraubenzieher, Uhrmacher-Schraubenzieher (auch Philips Kreuz, Pozidrive, Torx, Sechskant) nur diese scheint nicht dabei, vor allem nicht so klein.

PS: Bitte keine Ratschläge, ich brächte das nicht zusammen zu reparieren

PPS: Muss mich nun leider mit dem K872 zufrieden geben
__________________
Fritz
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