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  #51  
Alt 20.02.2018, 15:16
superÖhrchen superÖhrchen ist gerade online
 
Registriert seit: 27.02.2013
Beiträge: 196
Standard

....welche Belehrung.....

bis denn
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  #52  
Alt 20.02.2018, 22:57
SolidCore SolidCore ist offline
 
Registriert seit: 12.12.2014
Beiträge: 817
Standard Cinch XLR

Hallo zusammen

Öhem... Ich hatte Guidos Beitrag eher so verstanden, das bei manchen Geräten die XLR Verbindung klanglich vorteilhafter ist. Und bei anderen Geräten die Cinch Verbindung. Bietet ein Gerät nun beide Anschlüsse, kann man mit gleichen Kabeln einfach ausprobieren, was seine Geräte eher mögen.
Viele symetrische Vorstufen fühlen sich mit XLR klanglich wohler. Was im Einzelfall natürlich auch anders ausfallen kann.
Das man ein Cinch von Hersteller A nicht mit einem XLR von Hersteller B vergleichen sollte, versteht sich eher von selbst.

Gruss
Stephan
__________________
Meridian 508 20Bit (modifiziert) / PC mit Singxer SU-1 (modifiziert) / Monrio 18B2 DAC (modifiziert) / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX
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  #53  
Alt 20.02.2018, 23:02
shovelxl shovelxl ist offline
Rechts ist Gas
 
Registriert seit: 29.10.2016
Beiträge: 1.579
Standard

Hallo Stephan
Bin wohl jetzt hier mal gänzlich raus, bringt wirklich nix mehr, was zu schreiben.
Wird ein paar weniger hier freuen, die sind dann unter sich und wir stören dann nicht mehr.
Chiao
__________________
...mehr Senf...
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  #54  
Alt 21.02.2018, 00:46
SolidCore SolidCore ist offline
 
Registriert seit: 12.12.2014
Beiträge: 817
Standard Stören ?

Hallo Guido

Ich bleibe, und schreibe weiter meine eigenen, subjektiven Meinungen.
Nur das jemand schreibt: Öhhhhhh... Bambus schmeckt... bringt mich nicht dazu, die Hoffnung aufzugeben, hehe. Wer will kann ja reinbeißen, ob das so ist.
Was natürlich nicht auf irgendwen gemünzt sein soll, nur so einfach mal dahergesagt.
Missverständnisse wirds immer geben.
Worum gings eigentlich ? Achja. Das Beci Cinch. Leider konnte ich selbst es noch nicht hören. Also immer her mit weiteren Klangbeschreibungen.

Gruss
Stephan
__________________
Meridian 508 20Bit (modifiziert) / PC mit Singxer SU-1 (modifiziert) / Monrio 18B2 DAC (modifiziert) / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX
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  #55  
Alt 21.02.2018, 10:35
Franz Franz ist gerade online
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 7.989
Standard

Zitat:
Zitat von SolidCore Beitrag anzeigen

Öhem... Ich hatte Guidos Beitrag eher so verstanden, das bei manchen Geräten die XLR Verbindung klanglich vorteilhafter ist. Und bei anderen Geräten die Cinch Verbindung. Bietet ein Gerät nun beide Anschlüsse, kann man mit gleichen Kabeln einfach ausprobieren, was seine Geräte eher mögen.
Viele symetrische Vorstufen fühlen sich mit XLR klanglich wohler. Was im Einzelfall natürlich auch anders ausfallen kann.
Das man ein Cinch von Hersteller A nicht mit einem XLR von Hersteller B vergleichen sollte, versteht sich eher von selbst.

Gruss
Stephan
Hallo Stephan,

mal was Grundsätzliches zu symmetrischen Verbindungen von einem Techniklaien: Ich lese immer wieder, daß das zu bevorzugen sei. Und das ist Quatsch. Meiner Meinung und Erfahrung (!) nach bringt es nur dann wirklich hörbare Vorteile, wenn beide Geräte - also Sender und Empfänger - vollsymmetrisch ausgeführt sind und wenn längere Strecken damit überbrückt werden müssen. So, und im Heimbereich haben wir in aller Regel weder das eine noch das andere, so daß ich aus meiner Erfahrung heraus ganz klar sage, daß eine unsymmetrische Kabelverbindung im Heimgebrauch eher angebracht ist. Vorausgesetzt natürlich, daß auch diese Cinchausführung hochwertig gemacht ist. Ich hab schon so viel Mist hinten an den Geräten gesehen, daß mich gar nichts mehr wundert. Und das, was sehr viele Hersteller als XLR anbieten ist nichts anderes als Pseudosymmetrie. Habe es nur bei Burmester erlebt, daß eine strikt symmetrische Verbindung vorteilhaft ist, weil dort alle Geräte auch strikt vollsymmetrisch ausgeführt waren. Die Kosten scheuen aber die meisten Hersteller, die XLR anbieten.

Fazit (für mich): Eine gut gemachte Koax-Verbindung per Cinch ist im Heimbereich immer einer pseudosymmetrischen Verbindung vorzuziehen.
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  #56  
Alt 21.02.2018, 11:03
Schärfer mit Senf Schärfer mit Senf ist offline
 
Registriert seit: 04.04.2015
Beiträge: 163
Standard

Hallo Franz,

Da bist du als Techniklaie richtig informiert. Die wenigsten Geräte sind vollsymmetrisch ausgeführt, XLR ist natürlich von Vorteil, wenn man längere Strecken störungsfrei übertragen will. In den meisten Fällen - pseudosymmetrisch - wird das Signal am Ausgang des einen Geräts symmetriert, um dann sofort am Eingang des nächsten wieder desymmetriert zu werden. Man muss sich bei handelsüblichen Verbindungslängen um ca. 1m die Frage stellen, ob so etwas Sinn macht, und ob die zusätzlich zweimalige Umwandlung nicht die weniger gute Wahl ist.

Viele Geräte mit Niedrigpegel heben zusätzlich intern den Signalpegel um 6dB an, um später zur Weiterreichung wieder abgesenkt zu werden. Störungen, die auf diesem Weg eingefangen werden, werden dann proportional dazu mit abgesenkt und sind dann schwächer. Zumal selbst als "symmetrisch" deklarierte Geräte auch nur symmetrisch zur Masse arbeiten.

Ausnahme: Geräte wie mein DAC oder meine Vorstufe (die wirklich zwei voneinander unabhängige Verstärkerzüge pro Kanal aufweisen), also "vollsymmetrisch" arbeiten, hier nutze ich natürlich XLR, so muss nichts desymmetriert werden, und ich kann meine Vorstufe auf 0dB (Gain) lassen. Das sehe ich mit als ein Grund an, warum meine Vorstufe exorbitant gute Messwerte (sei es THD+N oder Kanalgleichheit) aufweist. Desymmetriert wird erst im Monoblock.
__________________
MfG Bernd

Geändert von Schärfer mit Senf (21.02.2018 um 11:30 Uhr).
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  #57  
Alt 21.02.2018, 11:15
Franz Franz ist gerade online
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 7.989
Standard

Hallo Bernd,

Zitat:
In den meisten Fällen - pseudosymmetrisch - wird das Signal am Ausgang des einen Geräts symmetriert, um dann sofort am Eingang des nächsten wieder desymmetriert zu werden. Man muss sich bei handelsüblichen Verbindungslängen um ca. 1m die Frage stellen, ob so etwas Sinn macht, und ob die zusätzlich zweimalige Umwandlung nicht die weniger gute Wahl ist.
Richtig, und aus diesem Grund habe ich z.B. auch bei meinen Lautsprechern auf einen XRL-Eingang verzichtet, der serienmäßig so vorgesehen war und ihn als Cinch-Ausführung geordert. Warum soll etwas desymmetriert werden, wenn es gleich unsymmetrisch vom Sender zum Empfänger geht. Diese Desymmetrier-Stufe kann man sich doch gleich sparen.

Zitat:
Viele Geräte mit Niedrigpegel heben zusätzlich intern den Signalpegel um 6dB an, um später zur Weiterreichung wieder abgesenkt zu werden. Störungen, die auf diesem Weg eingefangen werden, werden dann proportional dazu mit abgesenkt und sind dann schwächer. Zumal selbst als "symmetrisch" deklarierte Geräte auch nur symmetrisch zur Masse arbeiten.
Ja, bei mir war früher mit der XLR-Variante der Signalpegel höher als mit Cinch. Das hatte zur Folge, daß ich vorverstärkerseitig die Lautstärkestellung kaum noch nach oben drehen konnte, es wurde viel zu früh zu laut. Selbst mit Cinch hatte ich das Problem in abgemilderter Form noch, weil die Tessendorf-Vorstufe recht kräftige Ausgangsstufen aufweist ( 14 V) und die Eingangsempfindlichkeit meiner Silbersand recht hoch war. Ich mußte sie mit Eingangswiderständen auf der Eingangsplatine zur Ausgangsimpedanz der Vorstufe anpassen. Das ist mit je 500 Ohm Widerständen sehr gut gelungen.

Aber wir sind hier off topic, sorry dafür, wollte nur auf deinen Beitrag antworten.
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