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ACCUPHASE Dieses Forum gehört den Produkten von ACCUPHASE

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  #1  
Alt 30.05.2010, 00:14
192kHz 192kHz ist offline
 
Registriert seit: 24.05.2010
Beiträge: 60
Standard Accuphase-Anlage

Vor gut 30 Jahren begannen meine Ansprüche an die Wiedergabequalität langsam zu explodieren, und deshalb eilte ich längere Zeit stetig von Händler zu Händler, um mir immer anspruchsvollere Gerätschaften anzuhören. An einen Accuphase-Verstärker, der etwa DM 2000,- kosten sollte, kann ich mich noch einigermaßen erinnern: ein wehnig "kühl, aber analytisch"; das hat mir damals mehr zugesagt, als "warm mit einem Schleier". Beim Bau von Boxen hatte ich erste Erfahrungen gesammelt, und da meine Ansprüche weiter stiegen, machte ich mich auch mit der Materie des Verstärkerbaus vertraut, um als Schüler auch dort Geld zu sparen.

Nun ist inzwischen auch bei meinem Sohn das Interesse an authentische Wiedergabe geweckt worden, und deshalb haben wir uns auf eine Einladung hin mal zu einem Händler bewegt, der uns unbedingt die Spitzenanlage von Accuphase vorführen wollte. Da ich aufgrund von Selbstbau schon lange keinen HiFi-Händler mehr belästigt hatte, war ich gespannt, was mich erwarten würde.

Die Kette bestand aus Accuphase CD-Player (kann nicht mehr eruieren, welcher genau, SACD konnte er wohl nicht oder sollte nicht vorgeführt werden), Equalizer DG-48, Vorstufe C-2810 - alles an PS-1210 Powersupply, je 2x M-6000 Endstufe in Brücke an Dynaudio Consequence II.
Zwei Leute von Accuphase erklärten uns die Akkribie, mit der die Aufstellung und das Einmessen auf den Hörplatz erfolgt sein soll (was es nicht alles gibt ...).

Meine Erwartungshaltung war hoch, denn Accuphase kannte ich von früher als Favorit, und die Anlage sprengte immerhin die €100.000,- Marke locker!

Umso überrasschter war ich über die ersten Takte, und als mein Sohn nach ungefähr 15 Sekunden bemerkte: "es zischelt!", war mein Eindruck bestätigt. Dann offerierte sich ein nur mäßig präziser Baß, der aber doch einigermaßen tief reichte. Der Grundtonbereich schien überbetont, und z.B. bei einem Flügel konnten wir nicht erkennen, um wechen es sich denn handeln soll. Kann ja alles an der Aufnahme liegen dachte ich - aber andere CD's: absolut der gleiche Charakter!

Andererseits schienen Räumlichkeit und die Staffelung der Instrumente in Ordnung, wenn auch nicht phänomenal. Auffällig - und das hat uns beiden gefallen - war sowas Eigenartiges in der Wiedergabe, das wir nur ganz selten mal wahrgenommen haben: Man könnte es vielleicht mit einer Art angenehmen "Aura" am besten beschreiben, die dem Ganzen dann doch noch Lebendigkeit einhauchte. So unser gemeinsamer Eindruck, den wir beide uns nicht gegenseitig aufgeschwatzt haben!

Meine Erklärung für die "Unzulänglichkeiten" waren dann:

1.) mäßig präziser Baß ist relativ, denn ich bin seit längerem einen Görlich-Dipol gewöhnt; da ist an die Präzision gewiß nicht leicht 'ranzukommen.

2.) Die "Unausgewogenheit" resultiert meiner Meinung nach möglicherweise aus der FREQUENZGANGKORREKTUR, das Einmessen auf den Hörplatz, denn das Ohr kann erwiesenermaßen Direktschall und Reflektionen voneinander unterscheiden und hört eben nicht nur die Frequenzgangebene, sondern wertet ebenfalls Impulse aus. Letztere werden durch diese Korrektur verbogen, und ob beim Einmessen mit der Equalizerfunktion nur der Direktschall Berücksichtigung gefunden hat, kann ich nicht sagen.

Null Ahnung habe ich, wo das Zischeln herkommen soll. Das kenne ich von früher eigentlich nur von billigen, schlecht konzipierten Verstärkern. Kann das immer noch nicht glauben, daß sowas aus derartigen Komponenten rauskommt.

Kein gutes Haar an Accuphse zu lassen ist aber nicht meine Absicht, sondern möchte nur wissen, was da schiefgelaufen ist. Kann da mal jemand was zu sagen? Kann es sein, daß wir mittlerweile vollkommen verwöhnt sind und uns auf unsere Komponenten "eingeschossen" haben?
__________________
Beobachtungen - und dazu gehören auch Messungen - zeigen nur einen Teil der Realität; das hat zur Folge, das korrekte Aussagen nur grob oder zufällig getroffen werden können.
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  #2  
Alt 30.05.2010, 01:05
Replace-W Replace-W ist offline
 
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 2.714
Standard AW: Accuphase-Anlage

Hallo,

also ich habe schon x mal dickste Accuphase Vorführungen erleben dürfen und kann nur sagen :

Deine Beschreibung verwundert mich nicht.

Wobei ich dazu sagen muß dass es mir weniger um wie Du schreibst "unpräzise Bässe" oder "schrille Höhen" bei Accuphase geht vielmehr ist es immer so gewesen das die Geräte dieser Firma viel HIFI können nur Musik in einem musikalisch stimmigen Verbund darzustellen gelingt Ihnen aus meiner Sicht überhaupt nicht.

Die Geräte sind natürlich vom feinsten verarbeitet aber wiedersprechen meinem Verständnis für Musik völlig.

Wenn ich benoten müsste würde ich wohl schreiben :

Thema verfehlt!!!!

Ich weiß das dies viele anders sehen und mich jetzt aufgrund meiner Aussage am liebsten auf den Mond schießen würden aber ich kann ja nur wahrheitsgemäß das berichten was ich bisher mit dieser Firma erlebt habe.

Dafür
aber absolut nicht mein Ding
__________________
Gruß
Sam
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  #3  
Alt 30.05.2010, 09:14
Replace-Kellerkind Replace-Kellerkind ist offline
 
Registriert seit: 12.05.2010
Beiträge: 14.166
Standard AW: Accuphase-Anlage

Alles Geschmackssache!

Ich hatte einen Accuphase 406V Vollverstärker im Hause, der war von Audio und Konsorten superhoch gelobte Referenz.

Was da aus meinen Tannoys trötete war schlichtweg schrecklich und ein einziger Brei.

Die Musik klebte an den Boxen und das wurde auch mit diversen Einbrennmaßnahmen nicht besser, im Gegenteil.

Dynamik war auch keine da, klang alles irgendwie komprimiert und leblos.

Auch habe ich bei vielen Freunden diverse Accuphase Verstärker an diversen Boxen gehört.

Für mich war das zum Fortlaufen!

Denen gefiel das prima.

Mir hingegen gefiel wirklich megagut die Accuphase 800/801 CD Laufwerk/Wandler Kombination, die ich letztes Jahr in Offenbach hören durfte. Einer der geilsten und natürlich klingendsten Player, die ich jemals hörte mit episch großer Bühnenabbildung.
Leider auch jenseits der 25.000! Euro Marke.
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  #4  
Alt 30.05.2010, 09:27
Speedy Speedy ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2009
Beiträge: 1.187
Standard AW: Accuphase-Anlage

Ich finde es interessant nach einer Vorführung in einem unbekanntem Raum, an LS die man nicht kennt, die Mängel an der Elektronik zu festzumachen.

Grüße
Speedy
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  #5  
Alt 30.05.2010, 09:56
Replace M Replace M ist offline
 
Registriert seit: 02.03.2010
Beiträge: 375
Standard AW: Accuphase-Anlage

Hallo
auch ich kann hier nur meinen subjektiven Eindruck wiedergeben den ich beim Kauf meines CD -Spielers hatte.
Es waren damals mehrere aber der direkte Unterschied zwischen
Accuphase DP57 und Audia Flight CD One war damals genau so. Der Accuphase klang hoch analytisch und sehr kühl, leblos.
Das war alles im gleichen Raum.
Das ist nur meine Meinung andere kommen mit diesen Klang ja sehr gut zurecht.

Gruß
Ralf
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  #6  
Alt 30.05.2010, 11:15
192kHz 192kHz ist offline
 
Registriert seit: 24.05.2010
Beiträge: 60
Standard AW: Accuphase-Anlage

Zitat:
Zitat von Speedy Beitrag anzeigen
Ich finde es interessant nach einer Vorführung in einem unbekanntem Raum, an LS die man nicht kennt, die Mängel an der Elektronik zu festzumachen.
Ja. Eigentlich kann man nur eine Kette als Ganzes beurteilen, es sei denn, man schleift unterschiedliche Geräte in unterschidliche Konstellationen ein (deswegen sind meiner Meinung nach die TESTS über Einzelgeräte in den Zeitschriften ja auch nicht besonders aussagekräftig).

Aber durch das intensive basteln über die langen Jahre habe ich einiges an Erfahrung gesammelt, auch um Fehler zuzuordnen. 100% haut das natürlich nicht hin, denn es gibt immer wieder Überraschungen! In diesem speziellen Fall würde ich den Charakter des "Zischelns" einem Klirrfaktor höherer Ordnung zuschreiben, was im Schaltungskonzept durchaus nicht unmöglich scheint. Bei einem derartigen Konzept hätte man dann aber auch nicht auf z.B. Intermodulation geachtet; das daraus resultierende "Zwirbeln" konnte ich nicht so deutlich feststellen. Aber bei dem Preis?!

Außerdem: wenn man eine Metallkalotte zischeln hört, klingt das irgendwie ganz anders: eher hart und spitz. Aber auch das überwog hier nicht. Von Metallkalotten verschiedenster Hersteller hatte ich eine große Auswahl schon ausreichend unter die Lupe genommen.
__________________
Beobachtungen - und dazu gehören auch Messungen - zeigen nur einen Teil der Realität; das hat zur Folge, das korrekte Aussagen nur grob oder zufällig getroffen werden können.
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  #7  
Alt 18.05.2014, 15:40
Killkill Killkill ist offline
Mag Musik
 
Registriert seit: 17.05.2014
Beiträge: 38
Standard ZUr Ehrenrettung

Also ich kann das gesagte nicht nachvollziehen, ich hatte mal einen Accuphase E-530 in der Kette (an ProAc Response D38), und der KLang herovrragend, ich musste ihn dann aus finanziellen Gründen leider veräußern. Das bereue ich bis heute noch.....

Der Konnte extrem viel: Details, Klangfarben, Timing. Er schien mir nur ein kleines bisschen "langsam", also ein Stück zuuu ruhig, vielleicht auch weil man siche rst an die große Sauberkeit gewöhnen musste). Alles andere war echt toll.

Ich hatte dann mal bei einem Kollegen einen Vergleichstest gehört, Emmi II gegen Accuphase E406 (glaube ich). Da hatte der Accu leicht die Nase vorn, auch wenn der Emmi mit schlecht aufgenommenen CDs etwas besser klang, War ein knappes Rennen, aber der Accuphase tendierte ein Stück weit ins Kalte. Aber in der Summe der Eigenschaften war er gegen den EMMI vorne....
__________________
"Guns Dont kill People! - Death kills People!"
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  #8  
Alt 26.04.2017, 22:02
jororupp jororupp ist offline
 
Registriert seit: 25.05.2014
Beiträge: 236
Standard Accuphase 2017

Hallo Freunde,

nachdem dieser Thread inzwischen etwas "eingerostet" war, versuche ich es mal mit etwas "Rostlöser".

Am letzten Freitag hatte ich das Vergnügen, bei HiFi Schmitz in Koblenz die aktuelle PIA/Accuphase Vorführung für eineinhalb Stunden zu geniessen. Ich habe lange keine dieser Vorführungen mehr mitgemacht und hatte einen Termin in Koblenz, so dass ich das prima verbinden konnte.

Nachdem Accuphase vor kurzem die neue Laufwerk-/Wandler-Kombination DP-950/DC-950 für knapp 45.000 € vorgestellt hatte, wollte ich mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen, diese einmal live zu erleben.

Der Hörraum von etwa 36 qm und ca. 3 m Deckenhöhe befindet sich in einem separaten Ladenlokal neben dem Hauptgeschäft, so dass keine Laufkunden oder normaler Verkaufsbetrieb die Vorführung beeinträchtigt haben. Der Raum wurde weitgehend leer geräumt (z.B. keine anderen Lautsprecher im Raum) und war durch Absorber an den Wänden, der Decke und schweren Vorhängen vor dem Schaufenster und der Eingangstür akustisch optimiert. Der Aufbau und das Feintuning erfolgten gemeinsam durch Fa. Schmitz und W. Andres von PIA in rund drei Tagen.

An Geräten waren im Einsatz: der neue PS-1230 Clean Power Supply, der einen C-3850 und die o.a. neue Laufwerk/Wandler-Kombi DP-950/DC-950 versorgte. Ein DG-58 war ebenfalls vorhanden, wurde aber nur zur Anzeige des Klangspektrums der Aufnahme genutzt und war nicht in den Signalweg eingebunden.

Dieaktuelle M-6200 Class A/B Mono-Endstufen hingen an einer separaten Steckerleiste. Als Lautsprecher wurden ein Paar YG Carmel betrieben, dem YG "Einstiegsmodel" zum UVP von 33 T €, die frei im Raum in optimaler Position aufgestellt waren. Im Sweet-Spot des Stereo-Dreiecks stand ein einzelner Stuhl, ein zweiter dahinter, von daher war es angenehm, dass wir auch nur zwei Hörer waren. Klanglich fiel die hintere Sitzposition doch schon etwas ab.

Gespielt wurde "queer Beet", bekannte Stücke (Amused to Death) aber auch unbekannte Stücke verschiedener Richtungen, bis hin z.B. zu sakraler Musik aus dem Kloster Maria Laach, ohne besonderen Fokus auf z.B. audiophile oder hochauflösende Formate wie SACD.

Wie klingt so ein aufwändiges Set-up, an dem es m.E. kaum noch etwas zu verbessern gibt?

Sehr präzise, räumlich und transparent, unabhängig, was gespielt wurde. Dabei konnten die relativ kleinen Carmel auch mit einem ordentlichen Bass überzeugen. M.E. ist das ein LS ideal für "normale" oder kleinere Hörräume. Dabei ist die Bauform (geschlossenes Alu-Gehäuse, Aluminium-Membranen) m.E. verantwortlich für die eher analytische Klangcharakteristik dieser Boxen. Da mögen sich die Geister scheiden. Ich hatte am Ende das Bedürfnis, den Raum verlassen zu wollen. Ich weiß nicht, ob die YG-LS für mich auch für längeres Hören tauglich sind.

Für mich persönlich war es unter dem Strich die beste Accuphase-Vorführung, die ich bisher bei einem Händler gehört habe. Mein Kompliment und Dank an die beteiligten Personen und Firmen, das war schon ein Erlebnis (zumindest für mich).

Es war für mich aber auch eine Art "persönlicher Standortbestimmung" verbunden mit der Frage: gibt es "etwas zu tun"?

Zum einen ist mir klar geworden, wie ein Set-up klingt, dass auf einen Sweetspot optimiert ist. Wohl dem, der sich solch einen Hörraum einrichten kann. Bei mir steht die Anlage in einem Wohnzimmer, da ist der Klang nicht ganz so präzise und fokussiert. Ich habe auf Grund der Raumgeometrie und einer wohnlichen Möblierung auch nicht das "perfekte Stereo-Dreieck".

Die zweite Erkenntnis: meine Anlage daheim erricht mich emotional mehr, als die Anlage mit den YG LS. Ich bevorzuge das etwas wärmere B&W Klangbild, da sind YG "Metaller" eher kalt und analytisch.

Von daher habe ich mich über die Erfahrung in Koblenz gefreut und bin guter Dinge Heim gefahren und erfreue mich an meinem heimischen Setup.


Gruß

Jörg
__________________
Accuphase, Linn, Musical Fidelity, Auralic, B&W, Kimber
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  #9  
Alt 26.04.2017, 22:22
shovelxl shovelxl ist offline
Rechts ist Gas
 
Registriert seit: 29.10.2016
Beiträge: 1.640
Standard

Hey Jörg
Danke für Deinen Erfahrungsbericht.
Selbiges Setup habe ich bei Aura an Avantgarde Acoustic Trio mit 2 Basshörnern gehört.
Sicherlich nicht dieses "Überanalytische", wie Du es beschreibst.
Aber generell war es mir von allem etwas "too much ", auch die Musikauswahl von Hr. Andres war nicht unbedingt so meins.
Der Geräteturm ist aber dennoch schon beeindruckend.
Die DG's sollten die sich aber mal bei den Vorführungen abgewöhnen.

Was mir aber nicht ganz einleuchtet:
Zuerst schreibst Du, dass Du am Ende den Raum verlassen wolltest und kurz später war es die beste Vorführung.
Habe ich da was falsch verstanden?

Gruß
Guido
__________________
...mehr Senf...
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  #10  
Alt 26.04.2017, 23:09
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 1.097
Standard

auch wenn die YG Aluminium Gehäuse haben, spielen diese Lautsprecher eigentlich alles andere als "metallisch", dann hat da aber so einiges in der Kette (Abstimmung) nicht gestimmt. Stutzig macht mich auch, dass man nur auf einem Punkt (Stuhl) hat hören können. Nutze ich meine YG Lautsprecher doch genau deshalb gerne, da diese im ganzen Raum ein gutes Hören ermöglichen.
Eines der Entwicklungsziele von YG ist eine sehr breite und gleichmaessige Abstrahlung der Chassis , um eben ein grosses Hörfeld im Raum zu ermöglichen.

Die kann eigentlich auch bereits die kleine Carmel.

Kann nicht beurteilen, was an der Koblenzer Anlage nicht stimmte, aber der beschriebene Klangeindruck passt halt so gar nicht zur normalen YG Performance und DNA.

Gruss
Juergen
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