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SONUS NATURA Dieses Forum gehört den Produkten von SONUS NATURA

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  #261  
Alt 10.07.2019, 07:36
mannitheear mannitheear ist offline
 
Registriert seit: 23.10.2011
Beiträge: 1.437
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Das ist genau das was ich am Konzept der Extremi so sexy finde: dass sie ein low tech Passivlautsprecher ist der dennoch alles richtig macht, sehr wenig Leistung und "Kontrolle" durch den Verstärker benötigt und sich akustisch sehr einfach in den Hörraum einfügen lässt.
Das steht für mich einerseits in der Tradition der großen historischen Lautsprecherlegenden wie z.B. Altec, Electrovoice oder Tannoy, geht aber in vielerlei Hinsicht darüber hinaus und verwirklicht das alte Ideal der High Fidelity auf eine sehr zeitgemässe und ganz grossartige Weise!
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  #262  
Alt 10.07.2019, 09:24
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 9.780
Standard

Zitat:
Zu guter letzt, ich führe unterschiedliche Lautsprecher, von "Low-Tech" Passivlautsprecher ( gefällt mir ) die sich unproblematisch an unterschiedlichen Verstärkerkonzepten betreiben lassen, bis zu High-Tech Produkten wie die Sonus Natura Audire als aktiv geregelter Lautsprecher.

Ich glaube ich muss mir nicht vorwerfen lassen, dass ich nicht über den Tellerrand schaue
Meine Bemerkung bezog sich nur auf den Umstand, daß geschrieben wurde, Hubraum ginge über alles und könnte nur durch noch mehr Hubraum ersetzt werden. Das hast du ja jetzt ausgeräumt, wenn du das alleine auf das Konzept der Extremi beschränkst. Ich dachte beim Lesen, du würdest das ganz allgemein so meinen.
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  #263  
Alt 10.07.2019, 11:48
maasi maasi ist gerade online
 
Registriert seit: 28.12.2008
Beiträge: 1.459
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Zitat:
Zitat von cay-uwe Beitrag anzeigen

Das es bezüglich der Richtcharakteristik auch anders geht ist mir schon bewusst und ich möchte daran erinnen, dass ich vor vielen Jahren an einen Konzept gearbeitet habe, die Sonus Natura Aura, die auch im Bass eine ausgeprägte Nierenabstrahlcharakteristik besaß. Das wollte ich sogar als Patent anmelden, was leider nach mehreren Abwendungen nicht geklappt hat, da es damals bereits von der Firma Matsushita patentiert war. Ich bin halt nicht alleine auf dieser Welt ...

Hier mal ein Beispiel mit Messungen wie sich das in meinen Hörraum ausgewirkt hat.

http://www.open-end-music.de/vb3/sho...5&postcount=61
Hallo Cay-Uwe,

gut, dass Du daran erinnerst. Das hatte ich nach 10 Jahren nicht mehr im Gedächtnis und zeigt, dass Du schon damals der Zeit voraus warst und nach innovativen Lösungen gesucht hast.

Das erhöht noch meinen Respekt gegenüber Deiner Arbeit , den ich zuvor hier im Forum aber schon wiederholt geäußert habe. Mir gefällt besonders, dass Du als kleiner Hersteller "passgenaue Lösungen" für jeden Kunden (orientiert am individuellen Geschmack und an der individuellen Hörraumsituation) erstellst.

Ich hatte Dich nur so verstanden (anscheinend nicht nur ich, wie die "Hubraum-Reaktionen" darauf zeigten), dass eine große Membranfläche aus Deiner Sicht der einzige Weg zu einer Richtcharakteristik sei. Dieses Missverständnis ist jetzt ausgeräumt. Alles gut!

VG Uli
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  #264  
Alt 10.07.2019, 15:20
Zwodoppelvier Zwodoppelvier ist offline
teilaktiv
 
Registriert seit: 08.12.2010
Beiträge: 1.015
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Die Richtcharakteristik ist ja nur ein Aspekt, welcher via Chassisgröße (wie auch durch Schallwandbreite und spezielle Verfahren ( Bassniere, Dipole usw.)) als Parameter auftaucht. M.b.M.n. könnte die Schallwahrnehmung des menschlichen Körpers insgesamt von gleicher Relevanz sein.

Anders gesagt: die Trommelfelle werden durch extrem präzise Bässe (gerne aus geregelten Chassis) bestens bedient - dennoch erfährt der Körper bei der Wiedergabe über Großchassis womöglich eine natürlichere, wahrhaftigere Reproduktion. Dementsprechend auch der Hinweis auf große physische Abmessungen tiefreichender akustischer Instrumente in Beitrag #241.


Übrigens hat dies vor vielen Jahren bereits Mark B. Anstendig beschrieben, siehe -> http://www.anstendig.org/mainpage.htm


Nachtrag: die Wahrnehmung variiert wahrscheinlich von Mensch zu Mensch. Mancher wird mit o.g. Betrachtung überhaupt nichts anfangen können, für andere ist es ein alter Hut

Geändert von Zwodoppelvier (10.07.2019 um 15:30 Uhr).
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  #265  
Alt 11.07.2019, 12:17
mannitheear mannitheear ist offline
 
Registriert seit: 23.10.2011
Beiträge: 1.437
Standard

Um mal wieder zum eigentlichen Thema dieses Threads zurückzukommen habe ich versucht, den derzeitigen Stand meiner Eindrücke von der Extremi ein wenig in Worte zu fassen.

Die Extremi klingt zunächst einmal sehr offen.
Damit verbunden ist ein Maß an Durchhörbarkeit, das ich mir immer gewünscht habe und das ich bisher erst ganz ganz selten gehört habe. Und das bezieht sich auf das ganze Frequenzspektrum vom Tiefbass bis in die höchsten Höhen und ist unabhängig von der Lautstärke. Leise oder laut kann man tief in eine Aufnahme hineinhören und jedes Instrument, jede Stimme genau verfolgen - wenn man möchte, denn die Extremi verliert dabei keinesfalls den Blich aufs Ganze.
Das gelingt auch deswegen so gut, weil die klangfarbliche Palette der Extremi keine Grenzen zu kennen scheint. Ich habe z.B. bei großorchestraler Musik noch keinen Lautsprecher erlebt, der die Klangfarben der verschiedenen Streichergruppen, der diversen Holzbläser und Blechbläser so differenziert wiedergibt. Also, Geigen klingen ja anders als Bratschen, eine Klarinette anders als eine Oboe, Trompeten anders als Posaunen etc.
Das trifft genauso für alle anderen Musikarten und Instrumente zu. Schlagzeug, Gitarre, Klavier, einfach alle Arten von Naturinstrumenten werden natürlich und sehr spezifisch wiedergegeben.
Damit ist aber die Bandbreite der Extremi noch lange nicht ausgeschöpft, denn auch Rock und E-Gitarre kommt authentisch - und mit anscheinend grenzenlosem Drive und Wucht, die Grenzen liegen nur bei einem selber bzw. der eigenen Hörsituation und nie beim Lautsprecher.
Die letzten Tage habe ich zig verschiedene Tracks der unterschiedlichsten Genres über die Extremi gehört und trotz der immensen Offenheit hat sie mich nicht ein einziges Mal angeschrien, gekreischt oder geplärrt. Auch konnte ich weder auch nur die geringste Spur von Sibillanz (gegen die ich sehr empfindlich bin) feststellen noch irgendwelche Resonanzen im Mittenbereich z.B. bei Klavier. Im Gegenteil, bei vielen Stellen wo ich mit bisherigen Lautsprechern immer das Gefühl hatte, an irgendwelche Grenzen zu stoßen, seien es jetzt Streichertutti, die dann schon mal ins Kreischige abdriften, eine sich zuspitzende Klavierpassage, Pauken oder ein Bass, die dann alles andere ein bisschen zusumpfen und ins Schwimmen bringen - keine Spur davon bei der Extremi. Es sei denn sowas ist schon auf der Aufnahmen mit drauf!
Ich habe bisher mit jedem Lautsprecher solche "Grenzerfahrungen" machen müssen, wo man dann schon fast automatisch an bestimmten Stellen etwas dem Kopf einzieht weil die Wiedergabe halt irgendwie unsauber wird. Mit der Extremi habe ich solche Stellen bisher vergeblich gesucht.
Auch eine dynamische aktuelle Aufnahme wie Nordub mit Nils-Petter Molvaer,, Sly & Robbie und elektronischen Anteilen kann die Extremi genauso abartig zwingend und markerschütternd bei völliger Lässigkeit wiedergeben wie ich das live in Erinnerung habe.
A propos: Live Aufnahmen, auch mittelprächtige, sind eine besondere Domäne der Extremi. Oft sind ja Live Aufnahmen aus zwei Anteilen zusammengesetzt, einem der direkt vom Mischpult abgegriffen wird und einem der über die PA lief um die Atmosphäre einzufangen. Und gerade z.B. eine Stimme die offenbar über PA lief, kann die Extremi so authentisch, unangestrengt und nonchalant in den Raum stellen, daß man meint live mit dabei zu sein.
Der einzige Anflug von Lästigkeit, den ich der Extremi bisher entlocken konnten sind Aufnahmen, die in den Höhen unnatürlich hochgezogen wurden. Aber auch da kreischt oder zerrt nichts, es ist dann einfach "too much".
Naturlich macht es Spaß, gute und sehr Aufnahmen mit der Extremi zu hören, aber sie ist da nicht besonders wählerisch. Die Fehler suboptimaler Aufnahmen werden klar aufgezeigt, stören aber nicht weiter und stehen dem Musikgenuß nicht im Wege.
Den Begriff Dynamik definiert die Extremi für mich gerade völlig neu, damit bin ich auch noch nicht ganz "durch". Bisher war ich gewohnt, ein bisschen "aufdrehen" zu müssen um alle Einzelheiten mitzubekommen, aber auch um die erwünschte Lebendigkeit zu erreichen. Das ist mit der Extremi nicht nötig, es klingt immer lebendig und man bekommt immer alles mit, auch bei geringerer Lautstärke. Im Prinzip wird es nur lauter, wenn man lauter aufdreht, nur die Größe der virtuellen Bühne wächst bis zu einem gewissen Grad mit. Die andere Seite ist aber auch, daß man gerade Klassik mit der gewohnten Lautstärke beginnt und dann in den fortissimo Passagen irgandwann merkt wie abartig laut das geworden ist, wo meine bisherigen Lautsprecher längst komprimiert hätten.
Das Paradox besteht nun darin, daß ähnlich wie bei einem Live Symphoniekonzert, die dynamische Bandbreite zwischen ppp und fff immens groß ist, andererseits aber man aber völlig das Gefühl dafür verliert wie laut es wirklich ist, da nichts zerrt oder komprimiert usw.
Ja und da ist noch der Bass. Die Extremi hat wie man vermuten kann ausreichend Bass, mehr als die Turnberry und auch anders. In meinem quadratischen Raum gibt es natürlich Raummoden, die nicht wegzudiskutieren sind. Mit passender Wahl des Lautsprecherstandorts und des Hörplatzes kann man ja schon viel erreichen und die Extremi macht hier auch nicht mehr Probleme als die Turnberry, eher gefühlt weniger auch wenn es natürlich hin und wieder Stellen gibt wo man merkt daß es jetzt ein bissschen zuviel ist. Die Extremi geht auch deutlich tiefer. Angegeben ist die untere Grenzfrequenz mit 33 Hz bei -6dB aber gefühlt geht sie bis unter 30 Hz, jedenfalls steigt sie sehr sanft nach unten hin aus. Bass ist nur da, wenn er auf der Aufnahme auch drauf ist, die Extremi macht da nichts dazu, lässt aber auch nichts weg. Bassläufe werden viel gleichmässiger wiedergegeben als mit der Turnberry und natürlich druckvoller, sofern die Aufnahme es so vorsieht. Das Schöne am Bass (und ein weiteres Paradox!) der Extremi ist, daß er auch bei geringer Lautstärke schon voll "da" ist aber bei hoher Lautstärke dennoch der Raum nicht "überladen" wird.
Erwähnenswert ich auch die Stimmwiedergabe der Extremi. Viele Lautsprecher dicken Stimmen ja auf, man merkt das deutlich bei gesprochenen Stimmen. Die am Anfang der Max Richter-CD "Blue Notebooks" von Tilda Swinton gelesenen Textpassagen habe ich noch nie zuvor so deutlich artikuliert und natürlich, geradezu entschlackt gehört. Auch bei Oper, Alter Musik und Barockmusik sind die Stimmen oft kompakter, natürlicher und weniger "aufgeblasen" aufgenommen als man das üblicherweise aus dem Pop und Rockbereich kennt - und genau so gibt die Extremi das dann auch wieder. Ist die Aufnahme einer Stimme aber voluminös und "groß", klingt es auch so.
Klavier, eines meiner Lieblingsinstrumente, mit dem viele (und gerade auch große) Lautsprecher Probleme haben klingt fantastisch. Homogen, klar, bruchlos und mit absolut sauberem Anschlag.

Tja das wär's erstmal für heute und nun könnte man meinen, ich wäre am Ziel des perfekten Klanges.
Das bin ich (noch) nicht, mein Ziel daß die Musik nicht wie eine Projektion erscheint, sondern daß die Energie tatsächlich von den Musikern auf der virtuellen Bühne zu kommen scheint, habe ich noch nicht ganz erreicht. Daß das überhaupt möglich ist, habe ich bisher auch nur ganz wenige Male erfahren.
Als nächstes werde ich noch ein wenig mit der Aufstellung experimentieren und ein neuer Verstärker ist auch geplant.

Ich habe mir ja lange einen Lautsprecher gewünscht der "alles" kann, von Streichquartett bis Rockkonzert und habe diesen nun tatsächlich für mich gefunden, obwohl sehr erfahrene Leute eher bezweifelt haben daß es sowas überhaupt gibt.

Eins muß ich noch loswerden: Cay macht ja immer so einen lieben, netten Eindruck von jemandem der kein Wässerlein trüben kann. Aber täuscht euch nicht: für mich gehört er ab jetzt zu den "Hexenmeistern" der Zunft, die irgendwie "zaubern" können und ganz besondere Gerätes erschaffen, die sich bei allem Charakter ganz zurücknehmen und in den Dienst der Musik stellen! Danke dafür!

Was mir gerade so auffällt: Schritt für Schritt stelle meine gesamte Kette auf Produkte von klein(st)en Manufakturen um, zu deren "Machern" ein persönlicher Kontakt besteht. Das ist meine persönliche Art des Ausstiegs aus dem HiFi Upgrade-Wahnsinns-Karussell, denn so habe ich schon einige "finale" Geräte gefunden, wo dann einfach gar kein Bedarf nach etwas neuem mehr aufkommt. Die Frage, ob es sich um das "Beste" Gerät handelt, stellt sich dann erst gar nicht mehr, denn es ist einfach eines, das meine Bedürfnisse erfüllt und mich jeden Tag erfreut. Dabei muß es gar nicht besonders groß, teuer oder aufwändig sein, es genügt, daß es mit Enthusiasmus, Sachkenntnis und Fingerspitzengefühl konstruiert und gebaut wurde und sich letztlich in den Dienst einer möglichst authentischen Musikwiedergabe stellt.

LG
Manfred
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  #266  
Alt 11.07.2019, 12:24
Franz Franz ist offline
 
Registriert seit: 28.11.2007
Beiträge: 9.780
Standard

Den letzten Absatz kann ich sofort unterstreichen, so hat sich das bei mir auch entwickelt. Ich bevorzuge auch ganz klar kleine Manufakturen, deren Entwickler man persönlich kennengelernt hat und die auch für meinen Hörgeschmack das machen, was ich mag. Mit dem mainstream audio großer Anbieter kann ich mich schon seit Jahrzehnten nicht mehr wiederfinden.
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  #267  
Alt 11.07.2019, 14:33
cay-uwe cay-uwe ist offline
Sonus Natura
 
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 2.687
Standard

Manfred,

der Bericht von Dir freut mich sehr und ich danke Dir für die große Mühe, die Du Dir gemacht hast, Deine Eindrücke auf "Papier" zu bringen
__________________
Happy listening, Cay-Uwe

http://www.sonus-natura.com/
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  #268  
Alt 11.07.2019, 16:09
Wonneproppen Wonneproppen ist offline
Missetäter
 
Registriert seit: 19.12.2013
Beiträge: 3.864
Standard

Zitat:
Zitat von mannitheear Beitrag anzeigen
Eins muß ich noch loswerden: Cay macht ja immer so einen lieben, netten Eindruck von jemandem der kein Wässerlein trüben kann. Aber täuscht euch nicht:
Zitat:
Zitat von cay-uwe Beitrag anzeigen
ich danke Dir für die große Mühe, die Du Dir gemacht hast, Deine Eindrücke auf "Papier" zu bringen


__________________
"Wer herausgeht, muß auch wieder hereinkommen."
Herbert Wehner
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  #269  
Alt 11.07.2019, 16:09
CompEx CompEx ist offline
 
Registriert seit: 06.10.2013
Beiträge: 298
Standard

Zitat:
Zitat von Franz Beitrag anzeigen
Den letzten Absatz kann ich sofort unterstreichen, so hat sich das bei mir auch entwickelt. Ich bevorzuge auch ganz klar kleine Manufakturen, deren Entwickler man persönlich kennengelernt hat und die auch für meinen Hörgeschmack das machen, was ich mag. Mit dem mainstream audio großer Anbieter kann ich mich schon seit Jahrzehnten nicht mehr wiederfinden.
Ja, so ist es seit Jahren auch bei mir!


LG

CompEx
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