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Der PC als Ton- und Bildquelle Hier geht es um diese interessante Alternative

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  #1  
Alt 08.10.2018, 12:19
Titian Titian ist offline
 
Registriert seit: 27.03.2009
Beiträge: 698
Standard Das Mal hat es geklappt

Seit Jahren habe ich immer wieder versucht auf PC als Tonquelle umzusteigen aber die Qualität war für mich immer schlechter als die, was ich von meinen Metronome-Geräten bekam.


Ich habe mit MACs (Books Pro , MacPro, usw), mit PC (Laptops und PCs) und verschiedene Network-Player/Music-Server aber war nie zufrieden.
Letzte Woche ein Kolleg von mir und ich haben ein Music-Server gebaut und das Mal ist die Qualität mindestens so gut als ich mir sie wünschte.

Der PC läuft mit SSD (256 GB), ROG STRIX Z370-I , I7-8700 3.2 GHz, 16 GB Ram (2 Partitionen für Programme und Musik-Daten), 2 lineare Netzteile, Audiophile Optimizer, HQPlayer. Verschiedene Versuche haben ergeben, dass die Klang-Quaität deutlich gesteigert hat, als wir anstatt direkt am DAC (Metronome C8), zuerst via Ethernet an einem QBox als Buffer und dann via USB am DAC angeschlossen haben.
Wir werden nächstem Monat ein zweites PC bauen, welche die Funktion vom QBox übernehmen wird. Die zwei PCs werden mit Ethernet angeschlossen und völlig vom LAN und Rest der Welt getrennt sein.

Auch Fine-Tuning wird später ausprobiert.



Ich bin gespannt wo die klangliche Reise geht.
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Zur Information:
Bei der Musik-Wiedergabe (Hifi, usw) interessiere ich mich nicht für die Technik.
Ich habe keine Lieblingsmarke oder Wiedergabe-Konzepte.
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  #2  
Alt 08.10.2018, 19:52
FlachZange FlachZange ist offline
 
Registriert seit: 23.04.2017
Beiträge: 480
Standard

Zitat:
Zitat von Titian Beitrag anzeigen
Der PC läuft mit SSD (256 GB), ROG STRIX Z370-I , I7-8700 3.2 GHz, 16 GB Ram (2 Partitionen für Programme und Musik-Daten), 2 lineare Netzteile, Audiophile Optimizer, HQPlayer.

Hallo Titan,

hört sich ja gut an das ganze.
Ich war auch schon auf der Suche nach einem linear PC-Netzteil, welche hast du verbaut und wo hast du die her?


Gruß Christian
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  #3  
Alt 08.10.2018, 20:17
Brummel Brummel ist offline
 
Registriert seit: 15.11.2015
Beiträge: 16
Standard

Das sind ja irgendwie 3 verschiedene Sachen da im Thread.
Der Audiophile Optimizer für den PC iss ja eine recht Komplexe angelegenheit das einzurichten.
Wie werden die Daten weitervarbeitet, per USB oder Soundkarte?

Der HQ Player iss für den Mac.
Und die QBox iss was mit Android.

Na mal sehen,vielleicht schreibt er ja noch was dazu.

Bru
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  #4  
Alt 08.10.2018, 20:24
Titian Titian ist offline
 
Registriert seit: 27.03.2009
Beiträge: 698
Standard

Zitat:
Zitat von FlachZange Beitrag anzeigen
Ich war auch schon auf der Suche nach einem linear PC-Netzteil, welche hast du verbaut und wo hast du die her?

Hallo Christian


Der Kolleg hat die zwei Teile 12V gebaut. Wir haben die ClarityCaps und Mundorf Kondensatoren benutzt wie auch Transformatoren aus China (R-Core transformer, IronCore with copper foil shield, Material aus Japan).


Gruss


Titian
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  #5  
Alt 08.10.2018, 21:07
Titian Titian ist offline
 
Registriert seit: 27.03.2009
Beiträge: 698
Standard

Zitat:
Zitat von Brummel Beitrag anzeigen
Das sind ja irgendwie 3 verschiedene Sachen da im Thread.
Der Audiophile Optimizer für den PC iss ja eine recht Komplexe angelegenheit das einzurichten.
Wie werden die Daten weitervarbeitet, per USB oder Soundkarte?

Der HQ Player iss für den Mac.
Und die QBox iss was mit Android.

Na mal sehen,vielleicht schreibt er ja noch was dazu.
Der Kolleg hat x-Jahren Erfahrung mit AO und PC-Musikwiedergabe, daher kennt er das sehr gut, hat sehr viele Setups ausprobiert. Jetzt schauen wir, dass wir alles zusammenbauen und installieren, dann wenn ich tatsächlich zufrieden werde, versuchen wir weiter mit AO zu verfeinern / optimieren. Er hat mir ganz am Anfang empfohlen sofort auf 2 PC zu gehen aber ich winkte ab. Jetzt habe ich gehört, was für einen klanglichen Unterschied es macht auch wenn als zweites PC "nur" ein QBox benützt wird.

Heute habeich beschlossen, den zweiten PC zu bauen.



Genau wie das ganze funktionieren soll, bin ich dran abzuklären.
Im Moment liest der erste PC die Files und verarbeitet sie, dann werden die Daten via Ethernet am QBox übermittelt, die via USB weitergeleitet werden. Später wird der zweite PC das QBox ersetzen und die Verbindung zwischen die 2 PCs wird über einen direkten Ethernet-Kabel (ohne Router / Switchbox) erfolgen.



Also QBox / Android kannst du vergessen.
HQ Player ist die Windows-Version (Windows Server 2016).


Ich werde mehr Details in ein paar Tagen geben, wenn ich die Einkaufsliste bekomme.



Gruss


Titian
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  #6  
Alt 09.10.2018, 19:41
Truesound Truesound ist offline
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 3.538
Standard

Zitat:
Zitat von Titian Beitrag anzeigen
Seit Jahren habe ich immer wieder versucht auf PC als Tonquelle umzusteigen aber die Qualität war für mich immer schlechter als die, was ich von meinen Metronome-Geräten bekam.


Ich habe mit MACs (Books Pro , MacPro, usw), mit PC (Laptops und PCs) und verschiedene Network-Player/Music-Server aber war nie zufrieden.
Letzte Woche ein Kolleg von mir und ich haben ein Music-Server gebaut und das Mal ist die Qualität mindestens so gut als ich mir sie wünschte.

Der PC läuft mit SSD (256 GB), ROG STRIX Z370-I , I7-8700 3.2 GHz, 16 GB Ram (2 Partitionen für Programme und Musik-Daten), 2 lineare Netzteile, Audiophile Optimizer, HQPlayer. Verschiedene Versuche haben ergeben, dass die Klang-Quaität deutlich gesteigert hat, als wir anstatt direkt am DAC (Metronome C8), zuerst via Ethernet an einem QBox als Buffer und dann via USB am DAC angeschlossen haben.
Wir werden nächstem Monat ein zweites PC bauen, welche die Funktion vom QBox übernehmen wird. Die zwei PCs werden mit Ethernet angeschlossen und völlig vom LAN und Rest der Welt getrennt sein.

Auch Fine-Tuning wird später ausprobiert.



Ich bin gespannt wo die klangliche Reise geht.
Schau mal einen RME ADI 2 PRO über DAAD gemessen an einem Audio PC von Digitalaudio Networks. Messsignal aus dem PC über USB aus dem Rechner via USB zum RME dort DA-Wandlung dann AD Wandlung vom RME und über USB zurück in den PC und in die Messsoftware. Das RME Gerät wurde mit dem beiliegenden Netzteil betrieben was dazu in einer normalen Verteilersteckdose aus dem Baumarkt steckte. Das RME ADI 2 Pro war dabei mit einem USB Kabel der Firma Klotz an den PC angeschlossen:

http://www.open-end-music.de/vb3/sho...postcount=1191



Hier erkennbar übrigens die physikalischen Grenzen eines 16 Bit Systems gegenüber einem 24 Bit System...am Dynamikrange von 120 dB im 24 Bit Mode kann man erkennen das die unteren 4 Bit im Grundrauschen untergehen....wer auch das nicht möchte das geht nur mit der Stagetec Truemtach XMIC+ AD Karte....mit dieser kann man dann die physikalischen Grenzen einer 24 Bit Matrix auch tatsächlich ausmessen und ausnutzen....

Die klassische Audio CD ist auf die 16 Bit Matrix bekanntlich begrenzt....

Grüße Truesound
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Name:	ADI 2 Pro 16 versu 24 Bit.JPG
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Wer in Zukunft nur noch mit der Maus wild herumklickt und irgend etwas erzeugt, von dem er garnicht wissen will, wie es zu Stande kommt, ist leider nur ein Anfänger in einer Welt, in der alles schon einmal da war -auch Fachleute. (Karl-Hermann von Behren)

Geändert von Truesound (09.10.2018 um 20:20 Uhr).
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  #7  
Alt 09.10.2018, 20:59
Titian Titian ist offline
 
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Beiträge: 698
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und meinst du nicht, dass 96 dBA Dynamik genügen?
Ein Raum mit weniger als 28 dB Grundgeräusch wird sowieso keiner haben.
Oder wie laut hörst du zum Beispiel klassische Musik?
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  #8  
Alt 10.10.2018, 09:26
Truesound Truesound ist offline
 
Registriert seit: 29.07.2011
Beiträge: 3.538
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Zitat:
Zitat von Titian Beitrag anzeigen
und meinst du nicht, dass 96 dBA Dynamik genügen?
Ein Raum mit weniger als 28 dB Grundgeräusch wird sowieso keiner haben.
Oder wie laut hörst du zum Beispiel klassische Musik?
Hallo Titan,

Der Dynamikwert von 96,6 dB (erste Spalte) ist die physikalische Grenze eines 16 Bit System.Die Messdatei war eine 16 Bit Messdatei.
Sprich hörst du über Rechner eine gerippte Audio CD bietet das Medium einfach nicht mehr als eben diese 96,6dB....und natürlich auch erhöhte THD und IMD Werte.

Ein Spalte weiter siehst du was das Audiointerface aus einer echten 24 Bit Datei an Systemdynamik gewinnen kann...nämlich deutlich mehr.

Das Grundgeräusch von 28 dBA muss ja am Hörplatz erst überwunden werden das du ein eventuelles Grundrauschen einer Aufnahme oder leiseste Saalgeräusche auf der Aufnahme am Hörplatz hören würdest...Verdeckungseffekte mal aussen vor gelassen muss bei einem Hörabstand von 3,5 Meter der Lautsprecher in 1 Meter Abstand gemessen dann schon mit ca 40dBA laut spielen als unterste Lautstärke...und bei digitaler Vollausteuerung würde man in 1 Meter Entfernung zum Lautsprecher eine Lautstärke von 124dBA dann messen...vorausgesetzt das der verwendete Lautsprecher das auch schafft und am besten dann mit einem THD unter 3 Prozent....bei der Lautstärke....
Ich gehe jetzt mal einfach davon aus du sitzt 3,5-4 Meter Meter von den Lautsprechern entfernt so kommt am Hörplatz dann ein Schalldruck von ca. 111dBA noch an...

Ein Lautsprecher der bei 124dBA in 1 Meter Entfernung gemessen noch sauber reproduziert ist ein "teurer großer und sehr schwerer Trümmer" an Lautsprecher z.B.:

https://www.genelec.com/studio-monit...studio-monitor

https://www.adam-audio.com/de/main-monitore/s7a-mk2/

Die Signaldynamik einer CD reicht für ein eine abgemischtes Kundenmaster sprich das was der Kunde auf CD bekommt.
Heute ist es ja so das viele Aufnahme eher sehr komprimiert daherkommen...und die Systemdynamik einer CD im Prinzip überhaupt nicht im entferntesten Sinne nur ausgenutzt wird.

Aber auch bei hochwertigen Klassikaufnahmen von Orchestermusik und sofern die Partitur es vorsieht und einem Dynamikrange von 23 LU reichen die 16 Bit immer noch dicke aus....
Um die Originaldynamik eines Orchester richtig hören zu können bräuchte man schon einen Hörraum wie eine Turnhalle....

Die Wandler wie so ein RME ADI 2 Pro sind heute so gut da gibt es "nichts mehr zu erhören" was den Wandler angeht..der arbeitet für unser Ohr transparent sprich neutral.
Wesentlich interessanter ist da die Raumakustik und tatsächliche Frequenzgang am Hörplatz...das der gerade ist...wenn der Faktor nicht gut genug optimiert ist kannst du dir an Lautsprecher und Technik hinstellen was du möchtest...es verpufft dann am Nadelöhr Raumakustik....dann hat man nur einen jeweiligen Andersklang in der Wahrnehmung ohne das man dabei klanglich dichter und richtiger an der tatsächlichen Musik wie auf Tonträger gespeichert herankommt.

Natürlich wirst du Lautsprecherunterschiede auch unter nicht passender Raumakustik heraushören... aber bei der Musikwiedergabe ist es von Vorteil wenn man vom Klang der Anlage so gut es geht auch an das herankommt wie und was da auf Tonkonserve angeliefert wird....

Ich höre Klassik am Hörplatz mit Spitzenpegeln um 86 dBA...Rockmusik kann bei Lieblingstücken auch mal lauter gespielt werden bei mir... aber meistens gehe ich da auch kaum über diese Pegel weil ich Hörschäden auf Dauer vermeiden möchte...

Wenn man nicht aus der Elektro- oder Nachrichtentechnik kommt sind die Grundalgen der DIGITALTECHNIK meist ein Buch mit 7 Siegeln...um da nicht falschen Mythen aufzusitzen die weit verbreitet sind kann man sich mal solche gut beschriebenen Artikel durchlesen:

https://www.musik-media-shop.de/das-...undlagenbundle

Aber auch im Netz findet man einiges:
https://goldohr.wordpress.com/2010/0...echnik-teil-3/

Grüße Truesound
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Geändert von Truesound (10.10.2018 um 09:34 Uhr).
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  #9  
Alt 11.10.2018, 12:21
Titian Titian ist offline
 
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Zitat:
Zitat von Truesound Beitrag anzeigen
Um die Originaldynamik eines Orchester richtig hören zu können bräuchte man schon einen Hörraum wie eine Turnhalle....
Ich verstehe diese Aussage nicht.

Die höchste Spitzenwerte, die ich an symphonischen Konzerte, Reihe 4-15, gemessen habe war 104 dbA.

Das können viele Anlagen am Hörpunkt zu Hause.
Da braucht auch keine 24bit Aufnahme.


Eine Spitze-Wiedergabe von einer 16-bit-Aufnahme gibt, mindestens im Genre Klassik, eine detailreichere Wiedergabe als Live.

Es liegt nur an der Wiedergabe-Anlage sie rauszuholen.

Da kann man die ganze Partitur hören, jede Instrumentgruppe, ihre position, die technische und interpretatorische Spielweise, usw. und das meistens detailreicher als Live.
Mit der Dynamik hat man gewisse Einschränkungen auch wenn die Spitzenwerte einer Live-Ausführung locker erreicht werden kann.
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  #10  
Alt 12.10.2018, 10:57
Truesound Truesound ist offline
 
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Zitat:
Zitat von Titian Beitrag anzeigen
Ich verstehe diese Aussage nicht.

Die höchste Spitzenwerte, die ich an symphonischen Konzerte, Reihe 4-15, gemessen habe war 104 dbA.

Das können viele Anlagen am Hörpunkt zu Hause.
Da braucht auch keine 24bit Aufnahme.


Eine Spitze-Wiedergabe von einer 16-bit-Aufnahme gibt, mindestens im Genre Klassik, eine detailreichere Wiedergabe als Live.

Es liegt nur an der Wiedergabe-Anlage sie rauszuholen.

Da kann man die ganze Partitur hören, jede Instrumentgruppe, ihre Position, die technische und interpretatorische Spielweise, usw. und das meistens detailreicher als Live.
Mit der Dynamik hat man gewisse Einschränkungen auch wenn die Spitzenwerte einer Live-Ausführung locker erreicht werden kann.
Habe ich doch schon vorgerechnet 104 dBA am Sitzplatz in 4 Meter Entfernung zum Lautsprecher bedeutet dann 117dBA in 1 Meter Abstand zum Lautsprecher gemessen.
Eben diese Lautstärken schaffen die allermeisten Hifi Lautsprecher eben nicht mehr bzw. schon längst nicht Verzerrungsarm und mit sehr wenig THD und IMD.

Um das zu gewährleisten bräuchte man schon einen Lautsprecher ab der Größe einer ME Geithain 801 für einen Hörabstand von 4 Metern zum Lautsprecher:
https://www.me-geithain.de/index.php...recher/me-801k



Natürlich hört man bei einer CD-Aufnahme detaillierter als Live eben weil bei der CD die Bildinformation die über das Auge aufgenommen wird nicht vorhanden ist nimmt man das so auf und mischt es so ab das man die Partitur erkennen kann bzw. die Interpretation alleine aus dem Klang der CD. Das ist extra so gemacht und gewollt.

120 dB in eine Besenkammer hineinzupusten ist technisch kein Problem, aber
es geht beim Musik hören um das Abklingen nach dem Schallmaxima im Raum und da sind kleine Räume insbesondere wenn sie akustisch nicht hergerichtet sind eher schlechter als größerer Räume....

Bei einer Tonaufnahme braucht man auch noch einer SDicherheitspolster sprich Headroom und bearbeitet wird auch noch digital...und das ist mit 24 Bit natürlich deutlich komfortabler als mit 16 Bit....
Es geht aber auch mit 16 Bit-18 Bit....frühere Digitalaufnahmen beweisen das....
Das dynamikreduzierte Kundenmaster später kommt natürlich mit 16 Bit aus....

Grüße Truesound
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Geändert von Truesound (12.10.2018 um 11:17 Uhr).
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