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Quellgeräte analog und digital Alles über sämtliche Abspielgeräte

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  #21  
Alt 15.11.2017, 19:25
SolidCore SolidCore ist offline
 
Registriert seit: 12.12.2014
Beiträge: 982
Standard Audio PC

Hallo Sören

Um die Frage eines Audio-PCs zu beantworten, kann ich nur aufs Aktive Hören Forum verweisen. Dort sind unzählige Beiträge dazu. Mein PC ist nicht optimiert, ich habe grade mal festgestellt, das verschiedene Windows-Versionen, und erst Recht die Abspielsoftware, erheblich am Klang beteiligt sind. Auch die Hardware eines PCs lässt sich deutlich klanglich aufwerten, mit Linearnetzteilen, besserer Clock für den USB ausgang, und was auch immer.

Ich hatte wegen der Vergleichsmöglichkeit des SU-1 einen Lapptop benutzt, den ich bewusst nie veränderte, um verschiedene Ausbaustufen des SU-1 fair vergleichen zu können. Als nächstes steht dann die PC-optimierung an.
Du kannst ja mal spasseshalber mit Foobar übers SU-1 abspielen, und als Ausgabe WASAPI angeben. Im Vergleich zu ASIO hört man deutliche Unterschiede. Da fängt es also bereits an.

Laut den Spezialisten dort im Forum soll wohl der SOTM, besonders wenn man ihn ebenfalls intern optimiert mit besseren Spannungsreglern, besser klingen als ein Standart-PC. Der neue Ultra dann abermals besser.
Beim Forentreffen wurde jedoch laut Berichten ein optimierter Audio-PC wiederum gegen SOTM verglichen, dabei soll der PC klar vorn gelegen haben.
Ich selbst hatte mich schon gewundert, das selbst ein einfacher Lapptop mit SU-1 schon so gut spielt wie richtig gute CD-Laufwerke für mehrere tausend Euro. Was mit anderen Devices einfach nicht zu machen war.
Man hat also noch Potential, weiter zu optimieren. Ich beziehe mich hier auf das SU-1 Gerät, das nunmal dafür nötig ist.

Gruss
Stephan
__________________
Meridian 508 20Bit (modifiziert) / PC mit Singxer SU-1 (modifiziert) / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX
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  #22  
Alt 22.11.2017, 00:09
trinle21 trinle21 ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2017
Beiträge: 108
Standard

Hallo Stephan,
meine Anlage spielt in Verbindung mit deinen Kabel richtig gut, vielen Dank nochmals für alles.

Zuletzt hab ich auf Anraten von Marc(boxworld) den Laptop gegen einen Volumio Mini PC ausgetauscht.
Da ich ebenfalls einen Singxer SU-1 habe, fragte ich mich, ob es noch Sinn macht ihn zu modifizieren, da ich mit dem Volumio schon einen Top Player habe und ob die Modifikation noch eine Verbesserung bringt.

Ich habe jedenfalls auch überlegt dem Volumio das Netzteil von Beci zu spendieren, das für die Fritzbox gedacht ist, falls der Stecker passt.
Hat da jemand Erfahrungen?
Grüße Jurij

P.S. Stephan, dein Postfach ist voll, konnte dir daher keine PN schicken.
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  #23  
Alt 22.11.2017, 01:30
SolidCore SolidCore ist offline
 
Registriert seit: 12.12.2014
Beiträge: 982
Standard Volumino

Hallo Jurij

Die Frage könnte auch andere interessieren, von daher beantworte ich sie mal hier.
Deine Frage bezüglich Optimierung: Ein klares Ja!

Du hast ja bereits festgestellt, das ein anderer PC, man kann es auch allgemein als Signalquelle bezeichnen, klangliche Unterschiede hervorbringt.

Das SU-1 dient dazu, das angelieferte (USB-)Signal auch möglichst perfekt weiterzugeben an einen DAC. Durch die Modifikationen erreicht man genau das.
Die Arbeitsweise zu verbessern. Das Orginale SU-1, besonders mit Beipackkabeln angeschlossen, wäre irgendwann nicht mehr in der Lage, eine noch "bessere" Quelle als solches zu zeigen. Es "limitiert".
Durch den Umbau hat es wesentlich mehr Potential, auch feinste Verästelungen in der Musik freischwebend und klar umrissen wiederzugeben. Die beim Orginalgerät eher kaum hörbar und verwaschen klingen.
Auch deine Idee, dem Volumio ein besseres Netzteil zu spendieren, halte ich für sinnvoll. Meine aktuellen Versuche zeigen immer deutlicher auf, das eigentlich jedes beliebige Gerät, das irgendwie mit Hifi zu tun hat, immer von einem deutlich besserem Netzteil profitiert. Das "verwaschene" verschwindet, Spratzeln und Zischeln in Gesangsstimmen verschwinden,
der gesammte Bassbereich kommt hörbar sauberer, genauer, schwärzer, druckvoller. Ganz gleich, ob es sich um ein externes Netzteil handelt, oder im Gerät selbst optimiert wurde.

Gruss
Stephan
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Geändert von SolidCore (22.11.2017 um 01:37 Uhr).
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  #24  
Alt 22.11.2017, 02:01
trinle21 trinle21 ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2017
Beiträge: 108
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Lieben Dank Stephan, bin gespannt auf das Ergebnis.

Dein Postfach ist immer noch voll!!!
LG Jurij
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  #25  
Alt 28.11.2017, 23:19
trinle21 trinle21 ist offline
 
Registriert seit: 02.01.2017
Beiträge: 108
Standard

Hallo Stephan, wollte dir wegen dem geplanten Singxer Test eine PM schicken, dein Postfach ist aber schon wieder voll.
LG Jurij
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  #26  
Alt 29.11.2017, 22:17
SolidCore SolidCore ist offline
 
Registriert seit: 12.12.2014
Beiträge: 982
Standard

Jetzt gehts ...
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Meridian 508 20Bit (modifiziert) / PC mit Singxer SU-1 (modifiziert) / DAC Meitner MA-1 / Vorstufe Threshold T-2 / Endstufe Threshold T200 / Dynaudio Contour S 3.4 / Verkabelung: Eigenentwicklung. Heimkino: Lexicon MC-8 THX
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  #27  
Alt 16.01.2018, 19:07
jkorn jkorn ist offline
 
Registriert seit: 12.06.2011
Beiträge: 979
Standard Singxer

Hallo,

Stephan (solidcore) hat mir ja eine von ihm stark modifizierte Singxer SU-1 USB Bridge geschickt, damit ich sie bei mir mit einer Audiobyte Hydra vergleichen kann.

Ich bin durch einige Erfahrungen der letzten Jahre von der positiven Wirkung einer USB Bridge absolut überzeugt, habe noch keinen Digitalwandler bei mir gehört, der nicht von deren Einsatz profitiert hätte. Besonders beim Einsatz eines PCs als Quelle macht sich die Hydra sehr positiv bemerkbar, aber auch ein Auralic Aries Femto profitiert als Quelle .

Ich betreibe daher schon geraume Zeit eine Audiobyte Hydra, die ich aber auch nicht einfach „unbehandelt“ angeschlossen habe. Die Stromversorgung erfolgt inzwischen über ein HDPLEX 200W Linear Power Supply , welches auch meinen Audio-PC versorgt( interne SSD mit Betriebssystem nochmals extra) sowie die externe Festplatte mit den Musikdateien.

Von da geht es mit Audioquest Jitterbug über ein Habst Ultra III USB Kabel an die USB Bridge, weiter mit Solidcore Highend Digitalkabel Cinch an einen Auralic Vega .

Als Abspielsoftware benutze ich jriver Mediacenter 23 mit fidelizer 8.0 und jplay , Kernelstreaming und ultrastream.

Als Vorbereitung muß ein Singxer Treiber aus dem Netz heruntergeladen werden, hier aber nicht Version 4 von den shenzen audio Seite sondern derSingxer-USB-Audio-Class2-Driver_v3.34.0 von hier:

https://kitsunehifi.com/product/singxersu1black/

Nur mit diesem Treiber kann man als jplay Benutzer Kernelstreaming und damit ultrastream benutzen.

Da das Singxer über ein von Stephan eingebautes hochwertiges internes Netzteil verfügt, gilt es nur noch ein geeignetes Netzkabel zu wählen, denn auch hier zeigt sich deutlich hörbar deren Unterschiedliche Qualität und auch die Netzsteckerpolung ist nachvollziehbar. Um mich nicht zu verzetteln und auch den Augenmerk auf die Singxer zu richten, habe ich ein Nordost Blue Heaven aus meiner Kabelkiste als Netzkabel gewählt (hier geht aber noch was, wie ich mit einem Quervergleich mit einem Wired Audio Gaia Extended feststellen konnte).

Gehört habe ich querbeet, da ich von Hardrock über Jazz bis Klassik vieles gerne höre, selbstverständlich auch bevorzugte Teststücke habe, es aber bei Geräte und Kabelvergleichen aber nicht gerne nur sogenante audiophile Aufnahmen benutze, sondern einfach Musik auflege die ich mag. Es muß mir auch bei halt über alles gesehen gefallen.

Wichtig ist mir nur eine für meinen Geschmack natürliche authentische Wiedergabe von klassischer Musik . Klavier soll wie ein Klavier und eine Geige wie eine Geige klingen, bei Kammermusik sollen für mich die Größenverhältnisse gewahrt werden.

Hören:

Obwohl Stephan das gerät schon ausgiebig eingespielt hatte, ist es am zweiten Tag am Netz noch harmonischer und ausgeglichener geworden. Und obwohl ich mit meiner Audiobyte Hydra die Latte und die Erwartungshaltung schon sehr hoch angesetzt habe, spielt es mit der Singxer auf Anhiebauf Augenhöhe, ganz hervorragend.
Aber es spielt sofort hörbar anders....

Ganz spontan eine wahrlich nicht audiophile Aufnahme ausgewählt: Deep Purple „Come taste the band“.
https://www.jpc.de/jpcng/poprock/det...d/hnum/2342793

Audiobyte Hydra: schöne Auflösung mit auch genug Druck, das Klangbild sehr gut durchhörbar, luftig. Alles wunderbar und vertraut.

Singxer SU-1: gleiche Auflösung, aber viel plastischer, konturenschärfer. Die einzelnen Instrumente bekommen mehr gefühlten Raum um sich, werden erfahrbarer herausgearbeitet, das Klangbild zerfällt dabei nicht oder wird ein Gebilde vieler Details, nein die Musik kommt noch glaubwürdiger rüber. Ein im ersten Stück einsetzender Backround Chorus zeigt plötzlich mit der Singxer, dass da wirklich im virtuellen Hintergrund Menschen singen.
Im zweiten Stück rollt der Bass von Glenn Hughes noch ausdrucksstärker und plastischer. Bei Ian Paice´s Schlagzeugspiel kommt noch besser die Bespannung der einzelnen Trommeln zum Ausdruck. Alle Musiker bekommen nicht nur einen gefühlt besseren, eindeutigen Platz zugewiesen, sondern auch mehr Raum und Platz um sich herum.

Ich will hier Nicht-Deep Purple Fans auf keinen Fall mit dieser Musik quälen, aber mir ist es wichtig daß ein neues Gerät oder Kabel auch hier sofort einen hörbaren Gewinn/Unterschied aufzeigt. Das darf nicht nur bei Stockfisch Aufnahmen passieren (die hab ich natürlich auch).

Mit der Singxer sind bei aller Musikaltät noch mehr Details aus dem Hintergrund zu hören, die bei komplexen Passagen sonst leicht verschluckt werden und nicht auffallen.

Andere Musik: Thomas Stronen „Time Is A Blind Guide „.
https://www.jpc.de/jpcng/jazz/detail...e/hnum/8336015

Als Schlagzeuger bietet Thomas Stronen hier eine sehr ryhtmische Platte an, bei der es auch darauf ankommt kleinste Strukturen der Schlagzeugarbeit darzustellen und rauszuarbeiten, subtile Schallereignisse plastisch gegenaneinder aufzugrenzen und einen tiefen Blick in den imaginären Aufnahmeraum zu werfen.

Hier punktet die Audiobyte Hydra sofort mit einem luftigen, goßen sphärischem Klangbild, welches etwas größer über die Boxenebene hinausgeht. Bei dieser sparsamen Instrumentierung hat das was , ich frage mich sofort was da noch besser und mehr gehen soll.

Schnell umgesteckt auf die Singxer und da ist der Unterschied wieder. Die Auflösung und Luftigkeit bleibt, aber das Klangbild gewinnt auch hier an Ordnung und Struktur und Definition, rutscht bei mir wieder etwas mehr in die Boxenebene gewinnt aber durch Größenverhältnisse an Glaubwürdigkeit. Plastischeres und konturierteres Bass- und Schlagzeugspiel fallen mir sofort auf.

Zum Abschluß Klassik.
Hilary Hahn, Bach mit Gesang.
https://www.jpc.de/jpcng/classic/det...e/hnum/2256592

Hilary Hahn steht links, Sänger und Sängerin stehen rechts, der Mann mehr mittig. Die Begleitinstrumente sind im Hintergrund angeordnet.
Bei der Singxer werden den Beteilligten wieder die Positionen klarer umrissen zugewiesen, stehen deutlicher mit den Füßen auf dem Boden und schweben nicht ganz leicht im Raum, wie bei der Wiedergabe mit der Hydra. Die Personen und ihre Instrumente scheinen mit der Hydra bei mir ein ganz wenig größer, dafür hat man mit der Audiobyte ein großes Klangbild mit herrlichem Raumgefühl für den Aufnahmesaal. Mit beiden Geräten klingen besonders die Stimmen sehr natürlich.

Fazit:

Mit einem ganz eindeutigen Urteil tue ich mich schwer, will aber trotzdem eine Wertung abgeben.
Ohne direkten Vergleich kann man mit beiden Geräten wunderbar Musik hören und besonders die PC-Wiedergabe und auch generell die Wiedergabe über USB deutlich aufwerten.
Die Audiobyte Hydra kostet 725,- Euro, womit man schon Musik hören kann, aber mit der Stromversorgung über die USB-Datenleitung noch nicht auf diesem Niveau. Auch mein Einsatz der beliebten Allzweckwaffe eines ifi 5V Netzteils für kleines Geld führt einen Schritt weiter, aber ganz eindeutig nicht auf dieses Level.
Das bedeutet die Investition in ein angemessenes Netzteil für die Hydra, vielleicht mindestens 300-500 Euro (will man das eigene Hydra ZPM nehmen). Damit landet man im Gesamtpaket schon leicht jenseits der tausend Euro.

Die Singxer SU-1 Bridge kostet 399,- Euro. Mit dem Komplettumbau von Stephan wird der Gerätepreis deutlich mehr als verdoppelt, man braucht lediglich ein gutes Netzkabel (was ja auch bei der Stromversorgung der Hydra noch anfällt). Hier kommt man mit Stephans Angebot also bei locker gleicher bzw. sogar besserer Klangqualität deutlich günstiger und hat weniger Geräte im Fuhrpark.

Soll ich also eindeutig die Singxer-Bridge empfehlen und einer Audiobyte Hydra Lösung vorziehen?
Ich will mal eine Annäherung so versuchen: Wer noch keine USB-Bridge besitzt und deren Anschaffung vorhat, dem empfehle ich ganz eindeutig die Singxer mit der Modifikation von Stephan (das unbehandelte Gerät für 400,- spielt sehr deutlich unter diesem Niveau, was ich selbst ausprobieren konnte). Stephan hat hier wahrlich großes geleistet und eine Musikmaschine allererster Güte geschaffen, vom Preis/leistungsverhältnis unschlagbar, es kann die beste USB Bridge sein, sicher die beste die ich hören konnte.
Jedwede von mir gehörte Musik klingt mit der Singxer natürlicher und echter, für mich richtiger, authentischer, mit klassischer Musik für mich noch besser erfahrbar.

In meiner Kette gefällt mir die Singxer ein klein wenig besser als meine Lösung mit der Hydra und dem externen Hdplex Netzteil .

Trotzdem sollte sich jemand keine Kopfschmerzen machen, der schon eine Hydra besitz und sie mit diesem Aufwand betreibt (Sorry Stephan, das muß ich auch anmerken). Er hört auf einem sehr hohen Niveau, mit der er fast jeden Digitalwandler mit USB-Eingang aufwertet, mit deutlich höherem finanziellem Aufwand.


Damit hier keiner auf dumme Gedanken kommt. Ich habe bei meinen Hörvergleichen natürlich beide Geräte gleich direkt auf dem Creaktiv Rack aufgestellt und nicht wie auf dem Foto übereinander. Die Hydra reagiert auf die Aufstellung, bei der Singxer habe ich es noch nicht probiert. Ein deutlich besseres Netzkabel läßt hier noch Luft nach oben.

Jürgen
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Windows 10PC mit jplay, fidelizer 8.1 pro und jriver 23 mit Habst Ultra III USB. Singxer-SU-1 modifiziert ,Auralic Vega Dac, Auralic Taurus Vorverstärker ,Plinius P8 Endverstärker. Audium Comp 3 Lautsprecher/Sunfire Atmos. Kuzma Stabi/Stogi/S, Denon 103 und Musical Fidelity MX Vinyl. Kopfhörer AKG 812 Pro, Denon 7200 am Lehmann Black Cube. Verkabelung Wired Audio Conductors Strom,Digital und NF, HMS Suprema und Fortissimo, Biophotone,bfly, Audiophil Schumann Generator, Quantum Noise Resonator

Geändert von jkorn (16.01.2018 um 19:54 Uhr).
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  #28  
Alt 16.01.2018, 20:27
Inexxon Inexxon ist offline
 
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Beiträge: 1.402
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Hallo Jürgen, danke für Deine Eindrücke die ich mit Spannung erwartet habe.

Ich hatte ja auch schon einige USB Reclocker hier, begonnen mit einer Audiobyte Hydra-Z, später dann mit ZPM Netzteil, dann einen Mutec MC3+ USB, dann einen Standard Singxer SU-1, dann wieder eine Hydra-Z + ZPM und nun einen modifizierten Singxer von MagnaHifi.

Abschließend kann ich Dir nur Recht geben und muss sagen jeder von mir hier getestete D/A Wandler profitierte merklich von den Recklockern und ich möchte so ein Gerät auch nicht mehr missen. Desweiteren bietet der Singxer für mich ebenfalls das beste Preis-Leistungverhältniss wobei die Standardversion doch merklich abfällt und man auf jeden Fall zu einer modifizierten Version die es ja mittlerweile in verschiedenen Ausbaustufen gibt greifen sollte.

Schlußendlich würde ich aber wenn ich die Wahl hätte und der Preis nicht so im Vordergrund steht immer wieder aus dem Bauch heraus zu der Hydra Z + ZPM greifen da hier aus meiner Sicht noch ein gewisses etwas mitspielt was das Klangbild euphonischer macht. Ohne ZPM Netzteil würde ich aber einen modifizierten Singxer oder den Mutec bevorzugen da einfach mehr Leistung fürs Geld geliefert wird. Desweiteren muss man auch fairerweise dazu sagen das die Hydra Z erst über I2S HDMI ausreichend Ruhe/Stabilität im Klangbild liefert bei den anderen beiden ist dies nicht ganz so kritisch.

PS: Das HDPlex hatte ich damals auch an der Hydra-Z dachte mir da schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe und kann gleich zwei Geräte versorgen, habe dann aber ganz schnell wieder zu ZPM zurückgewechselt da der räumliche Eindruck merklich litt. Dies kann sich aber durchaus auch anders je nach Setup verhalten.
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Viele Grüße!

Sören


Stax Neu- und Gebrauchtgeräte / Zubehör / Verstärkersysteme / Wartung und Service / Gutachten

Geändert von Inexxon (16.01.2018 um 20:38 Uhr).
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  #29  
Alt 16.01.2018, 20:49
Cobold Cobold ist offline
 
Registriert seit: 06.01.2009
Beiträge: 171
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Sehr interessant wie selbst an dieser Stelle einer Kette der Character so beeinflusst werden kann, und es nicht einfach nur besser wird.

Hat jemand schon mal von Lake People das Digital Audio Tool DAT RS 05 getestet. Das ist keine reine USB Bridge und erscheint mir irgendwie ein etwas anderer Ansatz zu sein.

http://www.lake-people.de/produktdet...DAT_RS_05.html

Gruß
Cobold
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  #30  
Alt 16.01.2018, 20:52
jkorn jkorn ist offline
 
Registriert seit: 12.06.2011
Beiträge: 979
Standard

Hallo Sören,

Die Geschäcker sind verschieden....
Ich hatte die Hydra auch mit ZPM lange in Gebrauch und habe dann direkt mit dem HDplex Netzteil verglichen (hier aber auch noch ausgiebig mit Netzkabeln experimentiert, bis ich zufrieden war).

Das was du als " euphonische Komponente im Klangbild" beschreibst, hat mir gerade im Vergleich nicht so gefallen. Ich habe auch noch diesen ifi purifier zwischen Netzteil und Hydra in Gebrauch, was nach meinem Geschmack eine positive Wirkung hat.

https://www.ebay.de/i/401365529830?chn=ps

Mir ist der Hydra/ZPM Klang noch gut im Ohr. Ein modifieziertes Singxer von Stephan setzt da aber ganz eindeutig andere Akzente.

Jürgen
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