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Aktive Vollbereichssysteme Hier beschäftigen wir uns mit aktiven Monitoren, Kompaktlautsprechern und Standboxen

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  #71  
Alt 23.06.2016, 20:01
wirbeide wirbeide ist offline
it´s only m.a.e.-admin
 
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Zitat:
Zitat von shakti Beitrag anzeigen
wenn ich mir mal so richtig gute Endstufen anhoere, dann kommen diese zumeist von absoluten Endstufenspezialisten.
hoere ich mir richtig gute Lautsprecher an, kommen diese zumeist von absoluten lautsprecherspezialisten.

mir erschliesst sich immer nicht, warum ein endstufenemtwickler gute lautsprecher bauwn koennen soll oder umgekehrt.

dh ein aktivlautsprecher ist immer ein kompromiss, zumeist kauft sich ein lautsprecheremtwickler endstufen module hinzu....

ich ziehe es vor zu ergruenden, womit die LS mit denen ich hoere entwickelt wurden um mir diese Kombination mal anzuhoeren, da ist dann auch viel feinabstimmung geflossen.

meine YG sind zum Beispiel mit krell evo600 monos entwickelt worden und spielen damit auch ganz prima.

aehnlich funktioniert der Ansatz einer Endstufe den Entwicklungslautsprecher zu geben. zB wueden fruehe spectral unter anderem mit quad elektrostaten entwickelt, die hohe moegliche Aufloesung ist den Spectral amps erhalten geblieben.

gruss
juergen

...dann spricht man von gesoundet, und der Zugehörigsgedanke (AMP <> LSPs) ist geboren.

...ihr seht, es wird sich wieder im Kreis bewegt (...)




m.A.E. - respect nature, it´s the only one we have
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  #72  
Alt 23.06.2016, 20:06
cay-uwe cay-uwe ist offline
Sonus Natura
 
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Zitat:
Zitat von shakti Beitrag anzeigen
wenn ich mir mal so richtig gute Endstufen anhoere, dann kommen diese zumeist von absoluten Endstufenspezialisten.
hoere ich mir richtig gute Lautsprecher an, kommen diese zumeist von absoluten lautsprecherspezialisten.

mir erschliesst sich immer nicht, warum ein endstufenemtwickler gute lautsprecher baun koennen soll oder umgekehrt.

dh ein aktivlautsprecher ist immer ein kompromiss, zumeist kauft sich ein lautsprecheremtwickler endstufen module hinzu....

ich ziehe es vor zu ergruenden, womit die LS mit denen ich hoere entwickelt wurden um mir diese Kombination mal anzuhoeren, da ist dann auch viel feinabstimmung geflossen.

meine YG sind zum Beispiel mit krell evo600 monos entwickelt worden und spielen damit auch ganz prima.

aehnlich funktioniert der Ansatz einer Endstufe den Entwicklungslautsprecher zu geben. zB wueden fruehe spectral unter anderem mit quad elektrostaten entwickelt, die hohe moegliche Aufloesung ist den Spectral amps erhalten geblieben.

gruss
juergen
Wenn man ein Produkt entwickelt - ich schreibe absichtlich so - dann sollte es dafür ein Lastenkatalog geben, der die Zielsetzung festlegt und beschreibt was erfüllt werden sollte. Wenn wir das technisch betrachten, dann wird diese Liste beschreiben welche Kompromisse eingegangen werden, oder nicht. Auch die Zielgruppe definiert letztendlich mit welcher finanziellen Konsequenz der Lastenkatalog erfüllt wird.

Unabhängig davon wie man einen Lautsprecher für sich subjektiv empfindet, ist ein Passivlautsprecher technisch gesehen der größere Kompromiss.

Zitat:
Zitat von Wonneproppen Beitrag anzeigen
**** WERBUNG ****

Myro wird an Sauermann entwickelt.

http://www.hifi-wiki.de/index.php/Myro_Amur_Serie

**** WERBUNG Ende ****

Ich habe mich davon distanziert zu sagen, dass Sonus Natura mit Marke xxx entwickelt, denn das hat auch den Beigeschmack, dass es nur dann "richtig gut" funktioniert. Das habe ich mir schon sagen lassen müssen.
__________________
Happy listening, Cay-Uwe

http://www.sonus-natura.com/

Geändert von cay-uwe (23.06.2016 um 20:19 Uhr).
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  #73  
Alt 23.06.2016, 20:31
Diskus_GL Diskus_GL ist offline
 
Registriert seit: 02.03.2016
Beiträge: 131
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Hallo,

Jürgens Ansatz ist der konsequente... und geht auch bei aktiv, wenn man seine "Aktivbox" selbst "konzipiert" (Z.B. Je Weg separate Endstufen und DSP- oder Aktivweiche vorher...).
Prinzipiell macht es aber schon Sinn wenn die Entwicklungsphilosophie der Endstufen (und aller anderen Komponenten) und der Boxen übereinstimmen. Letzendlich sollte die ganze Anlage auf "ein Ziel" hin konzipiert werden. (Technisch gesehen... Bsp.: Für Manger, der auch eine hohe Bandbreite und hohe Signalreproduktionstreue als Ziel hat, sind Spectral Endstufen mit ähnlichen Entwicklungszielen das "ideal").
Sowas ist allerdings etwas aufwendiger und teurer... bietet aber zudem jede Menge an Optimierungs-Möglichkeiten.

Grüsse Joachim

Apropos Zugehörigkeitsgedanke: Es gibt ja wohl kaum zwei andere Anlagenkomponenten, die sich gegenseitig mehr beeinflussen als Endstufe und Box... Also gerade hier gibts technisch "passende" und "unpassende" Kombinationen...

Geändert von Diskus_GL (23.06.2016 um 20:36 Uhr).
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  #74  
Alt 24.06.2016, 01:06
boxworld boxworld ist offline
 
Registriert seit: 23.06.2010
Beiträge: 4.221
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Zitat:
Zitat von wirbeide Beitrag anzeigen
...dann spricht man von gesoundet, und der Zugehörigsgedanke (AMP <> LSPs) ist geboren.


m.A.E. - respect nature, it´s the only one we have
Bitte jetzt nicht das Märchen der neutralen Anlage, dann lieber Rapunzel, Hänsel und Gretel oder Aktive klingen besser...
__________________
Windspiel-Audio
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  #75  
Alt 24.06.2016, 10:14
wirbeide wirbeide ist offline
it´s only m.a.e.-admin
 
Registriert seit: 29.11.2007
Beiträge: 5.322
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Moin, Marc

Von neutral, sprach man in diesem Thread noch gar nicht - dennoch ein schöner Gedanke.

...sodele, ganz einfach: man entwickelt ein Lautsprecherpaar - passiv, mit ausgewählten Bauteilen, selbstverständlich gepaart.
Als Chassis schlage ich einen PA-Bass und Tang Band Beitbänder vor.

Der Lautsprecher für die Aktiv-Variante ist komplett identisch, bis auf die fehlende Frequenzweise - diese wird durch eine digitale ersetzt.
Dazu benötigt es dann noch die jeweiligen MonoAmps / Kanal und MonoAmps - linker und rechter Kanal, für die passive Variante. Alle Amps müssen aus einer Charge sein.

...dann bin ich mal gespannt...


m.A.E. - respect nature, it´s the only one we have
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  #76  
Alt 24.06.2016, 10:52
cay-uwe cay-uwe ist offline
Sonus Natura
 
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 2.471
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... oder man entwickelt wie ich, so dass passiv und aktiv die gleiche Weichentoplogie haben und lässt Interessenten, User, etc. hören, mal so oder so. Natürlich penibel ausgepegelt.

Dann sehen Frequenzgang und Phase z.B. so aus:



Eine subjektive Einschätzung von dem ganzen ist hier zu lesen und zeigt auf warum wir uns hier im Kreis bewegen und auch warum ich beide Varianten offeriere

Zitat:
Zitat von C36,8 Beitrag anzeigen
Moin,

in einem befreundeten Nachbarforum gibt es ja einen entsprechenden Thread, in den ich schon einen kleinen Hörbericht eingestellt habe.

Der besseren Übersicht wegen, kopier ich den auch mal hier hinein:

...ich war schon bei Cay-Uwe die Sonus Natura Unikat in Aktiv- und Passivversion zu hören. Erstmal einen Dank an Cay-Uwe für die Möglichkeit und die akribische Vorbereitung mit präzisem Pegelabgleich!

Wir haben zuerst gehört und erst danach hat er mir die Meßschriebe gezeigt, da ist die Beeinflussung zumindest ein wenig geringer...

Ich fang mal mit dem Schluß an, meinem Fazit (für mich):

Aktiv ist besser - Passiv auch!

Klingt wie eine typische Politikerantwort, ist aber für mich so, daher ein paar Eindrücke, wie auf diesen Schluß kam:

Wir haben mit elektronischer Musik angefangen, Schillers "Weltreise"
Synthetische heftige Bässe, elektronisches Gewaber drüber und eine Frauenstimme.

Aktiv hat mir besser gefallen, da die Bässe kontrollierter geklungen haben, "trockener", sie waren dadurch nicht so dominant, trotzdem tief (im Rahmen des Unikat-Konzepts), haben aber den Frequenzbereich darüber "mehr am Leben gelassen".
Passiv war der Bass weicher, runder, weniger knurrig und voluminöser. Dadurch ist das Klangbild vom Bass geprägt, der Rest schob sich etwas in den Hintergrund und verlor etwas von der Prägnanz.
Bei dieser Musik würde ich "aktiv" vorziehen.

Ich geh' mal nicht alles durch, was wir gehört haben, nur noch ein paar Beispiele:

Friedemann "Indian Summer":
Für mich war da passiv wiederum besser, die flirrenden Gitarren, der Synthie, die Percussion erschienen mir "luftiger", HiHat und Becken lieferten neben dem Anschlag noch ein Ausklingen der Schwingungen. Alles klang "runder", natürlicher, homogener. Der Bass hat sich sehr schön in das Klangbild eingegliedert, nicht dominiert - daher Passiv!
Dasselbe Stück aktiv: Auch sehr detailliert, aber ich hatte den Eindruck, alles klingt etwas kompakter, sehr gute Impulse, aber das "Ausschwingen" von Becken, Perkussion kam mir ein wenig abrupt vor, nicht das luftige Verklingen der Töne.

Jennifer Warnes "The Hunter", Stück "Way Down"
Aktiv! Ein schön entpanntes Stückchen Musik mit einem sehr markanten Bass, der leicht den Rest überdecken kann und dann geht Jennifers Stimme ziemlich baden, wenig Räumlichkeit, die männliche Backgroundstimme säuft fast ab.
Aktiv war der Bass wiederum kontrollierter, trockener, präziser und lieferte eine Basis für das Stück, ohne alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Dadurch kann sich Stimme, Instrumentierung sehr schön im Raum entfalten und es wirkt wie aus einem Guß.
Passiv: Bass zu "dick", überlagert den Rest, die Musik kommt als Ganzes nicht zum tragen - daher aktiv!

Rachmaninov, Symphonic Dance No. 1:
Passiv! Klingt für mich natürlicher, Streicher mehr nach "Holz", bessere Räumlichkeit. Wenn es zur Sache geht, klingt es schön dynamisch ohne an Homogenität zu verlieren.
Aktiv war es minimal dynamischer, vielleicht ein wenig spektakulärer mit mehr Attacke, aber minimal härter...
Der kontrolliertere Bass wirkt sich für mich kaum aus, die Räumlichkeit, Entspanntheit gefällt mir besser.

Pepe Romero "Zapateado":
Schwierig! Gitarre in beiden Fällen sehr schön, bei passiv niederfrequenteres Mitschwingen des Bühnenbodes hörbar beim Steppen, daher voluminöseres Klangbild. Mir etwas sympathischer - abers ob's "in Echt" auch so klingt/klang?
Aktiv: schlankeres Auftreten, dadurch der Eindruck von mehr Dynamik, härtere Pulse...hmmmmm...

Zum Schluß noch etwas Yello, die Stereoplay-Version von "The Expert":
Aktiv! Grund: wie schon zu ahnen, der Bass! Klingt einfach genauer, präziser und der Rest der Musik kann nicht so recht vom "luftiger, runder, fließender" der Passivversion profitieren.

Wichtig!
Die beschriebenen Unterschiede sind minimal. Wenn man nicht direkt umstöpseln könnte, wäre der Unterschied für mich noch viel schwerer zu hören, wenn überhaupt. Am leichtesten kann man es am Bass festmachen, der durchweg kontrollierter und härter ist, was aber in Abhängigkeit der Musik gut oder schlecht sein kann. Aber alles spielt sich im Bereich der Geschmacksfrage ab und ich kann keinen fundamentalen Vorteil für eine Technik hören.

Wir haben natürlich noch mehr gehört, in Summe würde ich bei der Unikat die Passivversion bevorzugen- und mich bei manchen Stücken ärgern, daß ich nicht die Aktivversion habe...
In beiden Versionen ist die Unikat ein SEHR gelungener Lautsprecher!

Die Meßschriebe, die es erst nach der Hörarbeit gab, waren dann sehr aufschlußreich, Cay-Uwe wird sie zu gegebener Zeit dann veröffentlichen.

Es gab dann noch etwas SN 331, vollaktiv, aber vielleicht nicht an dieser Stelle.

Cheers,

Klaus
__________________
Happy listening, Cay-Uwe

http://www.sonus-natura.com/
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  #77  
Alt 24.06.2016, 11:52
Realist Realist ist offline
 
Registriert seit: 06.01.2015
Beiträge: 476
Standard Ursache Amp?

Hallo Cay Uwe,

die Aussage "Aktiv ist besser, passiv auch", spricht für mich Bände und die kann ich auch nachvollziehen. Um das auf die Spitze zu treiben, müssten zum Vergleich die passiven mit den selben Amps angetrieben werden.

Aber mir reicht die Aussage. Wer spielen will kauft ne gute passive und spielt mit Kabel und Amps rum, wer es souverän mag, greift wohl eher zur guten aktiven. Beides ist krass korrekt!.

Gruss Stefan
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  #78  
Alt 24.06.2016, 11:53
Diskus_GL Diskus_GL ist offline
 
Registriert seit: 02.03.2016
Beiträge: 131
Standard

Hallo,

eine aktive Box so zu entwickeln, daß sie quasi eine aktivierte Kopie einer passiven Box ist, verschenkt all die Möglichkeiten, die das Aktivbox-Konzept erst ermöglicht...
Was soll da als Unterschied herauskommen?

Die Aktivtechnik bietet doch durch das deutliche Mehr an "Stellschrauben", die Boxen viel zielgerichteter auf eine bestimmte Anforrderung hin anzupassen... in den meisten Fällen wird eine Anpassung an bestimmte Anforrderungen doch erst durch ein Aktivkonzept möglich - gutes Bsp. sind die Linkwitz-Konstruktionen oder auch die Manger-Boxen (nur die Aktiv-Verison schafft höhere Pegel, da hier steilflankigere Filter zum Einsatz kommen können... passiv wären das sehr aufwendig und mit entsprechenden anderen Nachteilen behaftet).

Was im jeweiligen Fall Sinn macht - aktive Box oder passive Box - hängt doch sehr stark vom (geplanten) Einsatz bzw. Ziel ab!

Es gibt eben Ziele und Bedingungen, die kann ich passiv nicht oder nur mit viel grösserem Aufwand realisieren...
Mit einem aktiven Konzept habe ich - aufgrund der viel vielfältigeren (erschwinglicheren) Möglichkeiten heutiger Elektronik - viel mehr Anpassungsmöglichkeiten als mit passiver Technik....

Grüsse Joachim
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  #79  
Alt 24.06.2016, 12:04
boxworld boxworld ist offline
 
Registriert seit: 23.06.2010
Beiträge: 4.221
Standard

Zitat:
Zitat von Realist Beitrag anzeigen
Hallo Cay Uwe,

die Aussage "Aktiv ist besser, passiv auch", spricht für mich Bände und die kann ich auch nachvollziehen. Um das auf die Spitze zu treiben, müssten zum Vergleich die passiven mit den selben Amps angetrieben werden.

Aber mir reicht die Aussage. Wer spielen will kauft ne gute passive und spielt mit Kabel und Amps rum, wer es souverän mag, greift wohl eher zur guten aktiven. Beides ist krass korrekt!.

Gruss Stefan
Guten Morgen Stefan,

beides ist falsch, wer z.B. gerne mit einer Röhrenendstufe Musik hört kann es mit einer konventionellen Aktiven nicht, wozu sollte dieser Mensch seine Passivbox jetzt mit einem Plattenamp einer Aktiven anhören.

Der zweite Satz ist verdreht und muss heissen:

Wer es souverän mag, kauft eine Passivbox, hängt eine richtig gute Endstufe daran, wer spielen will kauft sich Aktivboxen, spielt mit Netz-/ NF-Kabeln, Vorstufen und den einstellbaren Filtern.

An alle Acourate User hier im Forum, wie oft im Jahr werden neue Filter erstellt?

Jeder Satz der auch nur im Ansatz verallgemeinert ist Unsinn!

Gruss Marc
__________________
Windspiel-Audio
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  #80  
Alt 24.06.2016, 12:10
boxworld boxworld ist offline
 
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Zitat:
Zitat von cay-uwe Beitrag anzeigen
... oder man entwickelt wie ich, so dass passiv und aktiv die gleiche Weichentoplogie haben und lässt Interessenten, User, etc. hören, mal so oder so. Natürlich penibel ausgepegelt.

Dann sehen Frequenzgang und Phase z.B. so aus:



Eine subjektive Einschätzung von dem ganzen ist hier zu lesen und zeigt auf warum wir uns hier im Kreis bewegen und auch warum ich beide Varianten offeriere
Dein Fehler liegt im stumpfen Nachbilden der Filter.
Jedes Prinzip hat ein ideales Filter welches aber im Ergebniss nicht übereinstimmen muss oder sogar sollte.
Es zieht sich durch den kompletten Bericht das bei dem Test eine nicht optimale Endstufe verwendet wurde und dass das Gehäuse des Lautsprechers NICHT auf die jeweilige Technik angepasst wurde bzw. schlechte Frequenzweichebauteile verwendet wurden.
Vom verwendeten Lautsprecherkabel nicht zu reden, aber ja, ist ja eh alles Voodoo...

Gruss Marc
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Windspiel-Audio
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