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  #11  
Alt 27.05.2018, 21:13
Cuxhavener Cuxhavener ist offline
 
Registriert seit: 20.04.2018
Beiträge: 100
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Auch wenn sie mir zu teuer sind, so freue ich mich für jeden, der sich so schöne Lautsprecher hinstellen kann.
Gehört habe ich Hornlautsprecher schon.
Für mich liegt ein besonderer Reiz auch im schon sehr guten Klang bei geringen Lautstärken.
Ich finde Hornlautsprecher erzeugen etwas, das sich bei mir wie ein ganz leichtes und angenehmes Kitzeln der Ohren anfühlt.
Ich weiß, ist vielleicht eine blöde Wortwahl, aber ich weiß es nicht anders zu beschreiben.
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  #12  
Alt 28.05.2018, 22:58
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 1.327
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​jeder LS der letzten Jahre hat als "grosse Aufgabe" in meinem Raum angefangen, da der Raum und die Anlage auf den vorherigen Lautsprecher hin optimiert worden sind. Es gilt also zuerst zu verstehen, wie der LS im Raum zu positionieren ist und wie und wo als nächster Schritt die raumakustischen Maßnahmen evtl korrigiert werden müssen.

​Da die um ca 50cm höhere Universum deutlich näher an der Rückwand und gleichzeitig mit größerer Basisbreite steht sind zum Glück die Reflektionspunkte der ersten Welle in ähnlichem Bereich, so das meine großflächigen Diffusoren hinreichend sind.

​Meine kleineren Diffusoren und Absorber müssen aber teilweise erhöht, bzw Vergrößert werden, was hinter dem Hörplatz bereits erfolgt ist.

​Seitlich muss ich da am langen Wochenende mal weiter ausprobieren.
​habe zum Glück noch einige AkustikElemente von meiner letzten Aktion uebrig und im Nebenzimmer.

​Die Integration eines Lautsprechers in dem Raum kann zum Glück bereits erfolgen, waehrend der Lautsprecher sich einspielt.

​Hat der LS seine Position gefunden, wird sich schnell zeigen, ob die bisherigen Komponenten zum neuen LS passen.

​Im Moment bin ich da ganz zuversichtlich, auch wenn meine Neuanschaffungen Koda und CAT bei den Universum III nicht notwendig gewesen wären, hatte ich diese doch zur Vorbereitung auch eine Gryphon Poseidon gekauft, Meine alten amps haette die Einstellmöglichkeiten gehabt, die ich nun vermisse.

​Aber so spielt das Leben manchmal ;-)

​Dafuer spielen die neuen Komponenten wunderbar und dies auch an der Uni III

​Im Moment erinnert mich der extrem schnelle und präzise MHT Bereich an meine ehm BD Design Lautsprecher. Auch fuer diese hatte ich einen passiven Pegelanpasser vom Hersteller. Auch bei diesen fehlte mir mit diesem Pegelanpasser Punch , Drive und Attacke im MHT Bereich.

​Gelöst hatte ich das damals mit separaten subwoofer Enstufen, die ueber einen LS Eingang verfuegten, dh das Signal vom LS Ausgang der Hauptendstufe bezogen.

​Mit den üblichen analogen Einstellmöglichkeiten einer solchen subwooferendstufe ist auch eine bessere Raumanpassung moeglich, was bei diesem downfire Bass sicherlich interessant sein koennte.

​Kurzum, ich habe heute 2 dieser mono subwoofer Endstufen (rein analog, kein class D) bestellt und bin neugierig, wie sich diese an den UNI III machen. Wenn es nicht laeuft, kann ich die Amps ja wieder zurueckschicken.


​Im Moment macht der LS vieles sehr richtig, wenn ich es jetzt schaffe, auf dieser Qualität den Bass ca 2db anzuheben, bin ich ein gutes Stueck weiter.

​da die UNI III genau mit einem solchen Konzept urspruenglich mal vorgestellt wurde, bin ich da ganz zuversichtlich, dass ich damit weiterkommen kann.

​Zum Wochenende weiss ich mehr :-)

​Gruss
​Juergen
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  #13  
Alt 28.05.2018, 23:22
remue remue ist offline
 
Registriert seit: 05.10.2010
Beiträge: 594
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Eins verstehe ich an dieser Stelle nicht, warum der Hersteller, wissend um die lange Einspielzeit solch teurer LS, diese nicht einfach einspielt und dann ausliefert. Die Thematik der Raumakustik ist ja stets ein Thema für sich, das sich bei eingespielten LS leichter zu händeln lässt.
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Equịpment: M2 Tech Young, PC Win 10, Jplay, Fidelizer 8.0, Silberkabel in eigener Herstellung. Modifikation mit Biophotone.

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  #14  
Alt 28.05.2018, 23:29
superÖhrchen superÖhrchen ist offline
 
Registriert seit: 27.02.2013
Beiträge: 326
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kaufst du auch ein Auto NEU auch erst nach der ersten Inspektion? Das Einspielen sehe ich als Ritual.


bis denn
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  #15  
Alt 28.05.2018, 23:32
remue remue ist offline
 
Registriert seit: 05.10.2010
Beiträge: 594
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Zitat:
Zitat von superÖhrchen Beitrag anzeigen
kaufst du auch ein Auto NEU auch erst nach der ersten Inspektion? Das Einspielen sehe ich als Ritual.


bis denn
wenn ein Auto 400-500 Stunden bei Neukauf bräuchte, bis es voll funktionsfähig ist, würd ich es zurückgeben.
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  #16  
Alt 28.05.2018, 23:59
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 1.327
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ich fahre seit ca 25 Jahren alle 3 bis 4 Monate einen neuen Wagen, seit ca 20 Jahren sogar zwei neue Wagen alle 3 Monate. Dies ist ziemlich nervig!. da neue Autos erst nach ca 5000km ihre tatsächliche Performance haben. Der Verbrauch geht runter, der Fahrwerk wird geschmeidig, die Reifen haben Gripp, die Bremsen haben Verzoegerung und der Innenraum hoert auf elendig zu stinken.

Einen neuen Wagen zu bekommen ist fuer mich nicht erstrebenswertes, wuerde die Fahrzeuge lieber länger fahren.

Die Universum III sind beim Hersteller ca 100h eingespielt worden. Danach noch mal gemessen, ist der finale Qualitätscheck.

Mehr kann man wohl von keinem Hersteller erwarten, sonst wuerden die LS noch teurer.

Gruss
Juergen

ps
die meisten Tonabnehmer spielen auch erst nach ca 300h, ist also alles soweit recht normal....
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  #17  
Alt 01.06.2018, 13:49
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
Beiträge: 1.327
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​heute ist Koeln seit langem mal wieder komplett verregnet, insofern üppig Zeit gehabt, die drei Moeglichkeiten zu vergleichen.

​1.) mit serienmäßigem Pegelanpasser.
Dieser ist jetzt knapp 7 Tage am Duotech Kabeleinbrenner gegrillt worden. Das hat ihm deutlich gut getan, spielt nun freier auf, erinnert mich schon mehr an die Vorfuehrung der Uni III auf der Messe 2016.
​Sollte sich dies in den naechsten Tagen weiter so entwickeln, kann das was werden. Der Vertrieb und ein süddeutscher Händler sprachen von ca 350h Einspielzeit, scheint was dran zu sein.

​Hatte den Pegelanpasser noch auf -2,5 db vom letzten Versuch stehen.
​Doch offensichtlich haben sich in der Woche auch die Basschassis was eingespielt und die Gummisicken sind flexibler geworden. Zumindest spielt nun der Bassbereich tiefer und druckvoller, so dass ich den Pegelanpasser auf ca -1db betrieben habe. Das ist in meinem Raum nicht mehr wirklich viel Absenkung des MHT Bereiches.

2.) BiAmping mit Reckhorn 409 mono Subwooferamps

da die Reckhorn im Bassbereich einstellbar sind, stimmt bei diesen die Basswiedergabe hinsichtlich Pegel und Frequenzgang ideal. Die Aufloesung ist etwas besser, als mit den passiven Pegelanpassern.
​Insgesamt eine preiswerte Ergänzung zu den Universum III, die ein deutlich bessere Raumanpassung zulässt.


3.) direktes BiWiring ​

​spielt immer noch schlanker, als die beiden obigen Varianten, da die Basschassis aber augenscheinlich nun mit ca 1db mehr Pegel spielen, als vor der Einspielzeit, fällt der Unterschied geringer aus. Die Aufloesung ist so auf jeden Fall am besten. Interessanterweise auch im MHT Bereich, augenscheinlich spielen die CAT monos mit parallel angeschlossenen Rackhorn amps nicht ganz so frei. Augenscheinlich verschiebt sich durch die subwooferamps die Lastimpedanz so, dass die CAT nicht mehr im optimalen Bereich fuer den Uebertrager spielt. Der Unterschied ist zwar nicht gross, aber wahrnehmbar.


Fazit:

​ich werde die Pegelanpasser weiter am Duotech grillen, freunde mich in meinem Raum aber wohl mit dem Betrieb im direkten BiWiring an.

Werde nun mal was mit verschiedenen LS Kabeln spielen. Interessanterweise spielt gerade eine Mischverkabelung aus XLO signature und HMS gran finale sehr gut zusammen. Mein NBS Black Label spielte an der Universum III interessanterweise im MHT etwas aggressiver und analytischer als das XLO, ist sonste eher umgekehrt.

​Gruss
​Juergen
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  #18  
Alt 04.06.2018, 15:44
hotzenplotz hotzenplotz ist offline
 
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Beiträge: 182
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Zitat:
Zitat von shakti Beitrag anzeigen
​ Die Aufloesung ist so auf jeden Fall am besten. Interessanterweise auch im MHT Bereich, augenscheinlich spielen die CAT monos mit parallel angeschlossenen Rackhorn amps nicht ganz so frei. Augenscheinlich verschiebt sich durch die subwooferamps die Lastimpedanz so, dass die CAT nicht mehr im optimalen Bereich fuer den Uebertrager spielt. Der Unterschied ist zwar nicht gross, aber wahrnehmbar.

Hallo Jürgen,

das kann ich so bestätigen. Schließt man an die LS_Ausgänge einen zusätzlichen Cinchstecker (mit Pegelabsenker) um eine weitere Endstufe für die Bässe anzutreiben klingt es irgendwie muffiger. Das habe ich ganz schnell wieder sein lassen und den direkten Ausgang aus der Vorstufe genommen. Komischerweise ging das mit dem Cinch-Kabel bei einem Jadis-Verstärker vorzüglich. Irgendwie eigenartig.

Geändert von hotzenplotz (04.06.2018 um 15:57 Uhr).
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  #19  
Alt 04.06.2018, 17:05
boxworld boxworld ist offline
 
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Beiträge: 4.725
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Hallo zusammen,

wenn ich richtig informiert bin sollte ein Röhrenverstärker über den kompletten Frequenzgang eine konstante Last vorfinden.
Werden nur der Mittel-/ Hochton angetrieben dann läuft der Tiefton über den Übertrager ins Leere.
Es müsste also vor der Endstufe aktiv gefiltert werden um erst gar keinen Tiefton über den Übertrager zu jagen.

Ist aber möglich das es bei den verwendeten Endstufen keine Rolle spielt, aber bevor etwas Schaden nimmt vielleicht mal den Vertrieb dazu befragen

Gruss Marc
__________________
Windspiel-Audio
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  #20  
Alt 22.06.2018, 12:44
shakti shakti ist offline
 
Registriert seit: 21.02.2010
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hier mal aus einem anderen Forum Eindruecke von den Horns vom letzten workshop bei mir:

​"Die hORNS spielen richtig toll - man kann sagen, dass bei dieser Technik ein großer Schritt nach vorne stattgefunden hat.

Jürgens Kette bestand aus Koda Vorstufe, 2 Röhrenendstufen ziemlich groß (Hersteller ist mir entfallen, sowas wie A.C.T oder A.R.T) und den hORNS, die realistisch schlank, präzise und sehr schnell spielen können und natürlich auch bei hohem Pegel eine unglaubliche Dynamik entfalten - habe mich bei "Children of Sanchez" sogar erschrocken so plötzlich war der Einsatz. Sie stufen den Raum bei der Wiedergabe ab und man kann z.B. Abstände zwischen den Dingen sehr gut erkennen.

Wer hohe Lautstärken fahren kann, ist mit der Kombi hervorragend bedient. Sie machen auch optisch was her und besitzen eine beachtliche Größe, brauchen etwas Platz - Jürgens sind grau, aber es gibt sie wohl auch in prächtigen Farben.

Klanglich haben sie mir sehr gefallen - sie besitzen mein bevorzugtes Klangprofil."

"Hallo zusammen,



die hORNS (ca. 1,20 m breit und 1,65 m hoch!, im braunen Matt-Lack bzw. gleichfarbigen Leder) hatte zum Workshop eine Spielzeit von ca. 50 h - laut Hersteller (und einiger anderen) "braucht" er aber ca. 300-400 h, um sein volles Potential zu entfalten.



Für mich persönlich spielte die Universum III noch etwas unausgeglichen: etwas zu "scharfe" Höhen und mit einer leichten Fokussierung auf den Mittenbereich.

Dadurch wirkten speziell Stimmen sehr präsent, was im großen Raum und entsprechendem Pegel erst mal beeindruckend klingt.

Der Bassbereich ist für ein solches System noch sehr "zurückhaltend" und lässt etwas an Druck und Kontrolle vermissen.



Juergen erklärte im Workshop, dass er noch an der Neigung der Hoch- / Mitteltöner sowie der Höhe des gesamten LS arbeitet. Auch wurde wegen einer anderen Sitzhöhe bereits neues Sofa angeschafft. Zudem ist die Unterlage für den Bass-Treiber noch nicht final, da gerade in diesem Bereich aktuell (laut Juergen) die meiste Veränderung stattfindet.



Man muss bei aller subjektiven „Bewertung“ immer beachten, dass es (wie in meinem Bericht auch geschrieben) für viele Ohren (mich eingeschlossen) sehr ungewohnt ist, in Juergens großem Musikzimmer zu hören - und mit den dort vorherrschenden Lautstärke-Pegeln auch.

Ich selbst konnte schon mehrere LS im Musikzimmer hören (das "alte" Horn-System, YG, Zingali, Thörres, hORNS) - u.a. auch mit dem am Samstag gehörten Stück Paloma Negra von Chavela Vargas aus dem "Frida"-Soundtrack.

Für meinen persönlichen Geschmack bleibt das damalige Setup mit der YG als Lautsprecher in Juergens Musikzimmer nach wie vor das "Maß der Dinge" - die Geschmäcker sind halt verschieden...​"



"es kam sehr auf das Programmmaterial an, wie der Hochton zur Geltung kam und speziell bei den verschiedenen Tonabnehmern waren große Unterschiede hörbar, so habe ich es wahrgenommen. Bei den DACs waren andere Unterschiede hörbar, die nicht so differenzierten, weniger im Hochton und mehr in Abbildung, Bühne und Größe lagen.



Insgesamt fand ich die hORNS schon richtig gut, man konnte auf jeden Fall die Richtung wahrnehmen, in die es in der Zukunft geht. Die hORNS werden auf keinen Fall füllig klingen, sondern immer in Richtung schlank und sehr schnell, das auch den angeschlossenen Endstufen zuzuordnen ist.

Jürgens Röhrenendstufen sind absolute Spitzenklasse, das konnte man eindeutig hören - wie eigentlich immer bei ihm das Maas der Dinge zu hören ist. Ist wie ich schon berichtet habe, auch eine längere Anreise wehrt.

Auch stimme ich dir zu, dass die YGs das Beste war, das ich dort gehört habe. Aber es war auch das erste Mal und der erste Workshop bei ihm - das erste Mal prägt sich immer sehr tief ein. Die Schnelligkeit und Dynamik dieser hORNS sind kaum zu schlagen, selbst Avantgarde Akustik in München, habe ich nicht so schnell gehört.

Gerade ist mir der Hersteller der Röhrenendstufen eingefallen. Es war C.A.T."


"alles richtig, was Du schreibst.



Ich habe ja auch nie behauptet, dass die hORNS "schlecht" gespielt hat.

Wie gesagt - es ist mein subjektiver Eindruck. Ich kann ja nur (im Maßen) vergleichen, was ich bereits bei Juergen gehört habe und/oder wie es im Vergleich bei mir zu Hause klingt (mit idealerweiße gleichem Musikmaterial wie z.B. das Vinyl von "The Sound of Jazz" von Acoustic Sounds).



Außerdem muss mir die hORNS ja nicht gefallen, sondern Juergen..."

"Klar, es wäre auch nicht mein Lautsprecher, die Klangsignatur gefiel mir persönlich aber - ich mag es schlank und zu Hause habe ich es ähnlich, natürlich mit weniger Schnelligkeit und Dynamik, aber ich höre auch nicht mit solchen Pegeln, sondern erwarte, dass der Lautsprecher auch bei etwas mehr als Zimmerlautstärke ein für mich akzeptables Klangbild hinbekommt - und das schafft er, bin ich oft erstaunt.

Hin und wieder höre ich auch etwas lauter, bei 90% meiner Musik bleibt der Pegel aber gleich. Meine Lautsprecher können etwas lauter, für richtige Pegel sind sie allerdings weniger geeignet."
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